Opium aus Afghanistan durch unsere Schutztruppen und auf unsere Kosten

Sehr geehrter Herr Verteidigungsminister,

bitte sorgen Sie, dafür, dass unsere Soldaten sich nicht daran beteiligen die Mohnfelder der afghanischen Bauern zu beschützen, statt diese abzubrennen.
Das auf diese Weise durch unsere Steuergelder subventionierte Rauschgift gelangt auf direktem Wege im großen Stil zu uns zurück. Dem Bruder des erneut amtierenden afghanischen Präsidenten wird nachgesagt, dass er kräftig daran mitverdient.

Unsere Regierung  hat Gesetze erlassen, nach denen der unlizensierte, freie Handel mit Rauschgiften (sogenannten BTMs) verboten ist. Aus unseren immer knapper wewrdenden Steuergeldern werden immer höhere Unsummen abgezwackt, um diesen verbotenen Handel zu unterbinden, Großhändler und Kleindealer zu verfolgen, zu stellen, zu verurteilen und in den Haftanstalten menschenwürdig zu versorgen.

Dazu sind noch die Kosten der medizinischen Versorgung, der sozialen Leistungen und der Frühverrentung der süchtigen und meist erwerbslosen Konsumenten zu addieren. Weiterlesen

Arbeitslosenzahlen Oktober 2009

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den Oktober 2009 usw. [ hier klicken].

Seite 53 „unsere BRD“ insgesamt
Seite 54 „unsere BRD“ WEST
Seite 55 „unsere BRD“ OST
Seite 57 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 58/59 „Kurzarbeit“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

 

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

SPD wird nicht klüger

Heute fand die Präsidiumssitzung der SPD statt, um durch Olaf Scholz als Leiter der Antragskommission den für Mitte November geplanten Parteitag vorzubereiten, die Partei auf Sigmar Gabriel und Andrea Nahles einzuschwören und diese wählen zu lassen.

Sammeln und fordern wird da bestimmt auch zum Thema werden.

Im Anschluss daran trat ein wohl gelaunter Generalsekretär Hubertus Heil vor die Journalisten und gab u.a. zum Besten: Weiterlesen

Ganz klar! Gastronomie will auch den ermäßigten Mehrwertsteuer-Satz.

Die Gastronome in Mecklenburg-Vorpommern fühlen sich ungerecht behandelt.

Es könne doch wohl nicht sein, dass das Beherbergungsgewerbe und die Hotellerie aus ihren Einnahmen den ermäßigten Mehrwertsteuer-Steuersatz von 7% an die Staatskasse abzuführen hätten, während die Kneipen, Restaurants, Diskotheken, Swingerclubs und Bars den vollen Mehrwertsteuersatz von 19% zu entrichten hätten.

Schließlich stehen nicht nur die Hotels im direkten Konkurrenzkampf mit dem Ausland, auch die Gastronomie sei im einem existenzbedrohenden Wettbewerb. Besonders die Wirte an der Küste sind schon seit Urzeiten hart betroffen. Nicht umsonst hatte irgendwann einmal sogar die Ostsee ein Einsehen und spülte etwas Bernstein an die Küsten, um die Kassen der Nordlichter etwas aufzubessern.

Schließlich – so argumentieren die Gastronome – Weiterlesen