Rentner geraten ins Visier der Steuerfahnder

Deutschlands Rentner sind verunsichert. Millionen Ruheständler werden in den kommenden Monaten ins Visier der Steuerfahnder gelangen. Denn sämtliche Rentenzahlstellen melden nun für die Jahre 2005 bis heute der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA), welcher Ruheständler wie viel Geld erhalten hat.
[ Zum Artikel der WELT-ONLINE ]
❗ Dieser Tipp stammt von Roswitha aus Hamburg

Zu arm für ein Bankkonto?

Kreis Euskirchen – Rund eine halbe Million Menschen in Deutschland leben nach Schätzung der Arbeitsgemeinschaft „Schuldnerberatung der Verbände“ ohne Konto. Und das, obwohl 1995 der Zentrale Kreditausschuss der Banken und Sparkassen (ZAK) eine freiwillige Selbstverpflichtung der Banken erarbeitet hat, die jedem Bürger – auch überschuldeten und solchen mit Schufa-Eintrag – das Recht auf ein Guthabenkonto einräumt. Das heißt, ein Konto ohne Überziehungsmöglichkeiten und EC-Karten-Gebrauch.
😎 Was der Kölner Stadt-Anzeiger dazu zu vermelden hat können Sie [hier lesen]

Studie: Psychische Probleme bei Kindern durch Armut

Hannover (epd). Immer mehr Kinder und Jugendliche haben neuen wissenschaftlichen Studien zufolge psychische Probleme. Etwa jeder fünfte Heranwachsende sei verhaltensauffällig, sagte der hannoversche Diakoniepastor Hans-Marton Joost am Mittwoch vor Journalisten in Hannover. Die Untersuchungen zeigten, dass es deutliche Zusammenhänge zwischen der wirtschaftlichen Situation der Familie und den Problemen der Kinder gebe: „Armut hinterlässt blaue Flecken auf Kinderseelen.“ Bundesweit lebten rund zwei Millionen Kinder und Jugendliche in armen Familien….
Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche-Hannover zeigt in einer Studie schlimme Folgen auf.
Zum Artikel

Armut auch im reichen Bayern

Die „sueddeutsche.de“ schreibt in ihrem Artikel „Armut auch im reichen Bayern“, dass die hohen Lebenshaltungskosten vielen Rentnern und einkommensschwachen Familien (gibt es Bayern auch) ziemlich zu schaffen macht, und dass sich deren Situation aktuell immer weiter verschlechtert.
Hans-Jürgen aus Plauen hat uns die Empfehlung zu diesem Artikel zugesandt.
Zum ausführlichen Bericht bitte [hier klicken]
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Platzeck besorgt über Armut

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hat sich in Potsdam besorgt über die Armut gezeigt und erneut einen Mindestlohn gefordert.
😎 Als Zeichen seines Mitgefühls für die Potsdamer Tafel hat er dann für seine Bürger sage und schreibe 500 Euro springen lassen. Ein wahrhaft richtungsweisendes Signal in Zeiten aufziehender Krisen.

Neues Gesetz schützt den frühzeitigen Ruhestand

Auf Zeitwertkonten können Beschäftigte ihre Überstunden sammeln und im Alter früher in Rente gehen. Bislang fehlte solchen Arbeitszeitmodellen eine ausreichende rechtliche Absicherung. Jetzt zog der Gesetzgeber nach – und erntet mit seiner Entscheidung heftige Kritik.
Lesen Sie die „WELT-ONLINE“ dazu.
Gefunden von Ilona aus Bad Kreuznach.

Altersarmut belastet Sozialhilfeausgaben immer mehr

Berlin – Die Ausgaben für Sozialhilfe in Deutschland sind im vergangenen Jahr – offensichtlich auch wegen wachsender Altersarmut – weiter gestiegen. Mit 18,8 Mrd. Euro wurden netto 3,9 Prozent oder 700 Mio. Euro mehr für Sozialhilfe als 2006 ausgegeben, teilte das Statistische Bundesamt mit. Vor allem die Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und die für die Hilfe zur Pflege stiegen kräftig an.
Auf diesen Artikel der WELT-ONLINE macht Helmut aus Harrislee aufmerksam.
Zum Lesen bitte hier klicken.
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Armut verhindert gleiche Bildung für alle

PFORZHEIM. Es gibt laut Jugendamt in der Stadt überdurchschnittlich viele arme Kinder und Jugendliche. Kostenlose Schulspeisung und Bildung für jeden: Dafür plädiert das Diakonische Werk Pforzheim-Stadt.
Brigitte aus Öschelbrunn möchte auf diesen Artikel der PFORZHEIMER ZEITUNG aufmerksam machen. Sie finden den gesamten Text, wenn Sie hier klicken.
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Arbeit statt Armut: Auch Mehrfachjobs angestiegen

@Der Behauptung, immer mehr Deutsche litten unter Armut, widersprechen aktuelle Daten des vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erstellten Sozio-oekonomischen Panels.
Das schreibt der Zentralverbnd der deutschen Werbewirtschaft e.V.
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