14 der spektakulärsten Fälle von Steuerbetrug

werden bei Handelsblatt.com vorgestellt.
😎 Ein WHO IS WHO der deutschen Gerichtsberichterstattung. Tolle Typen werden gezeigt. Manche hatte ich doch tatsächlich schon wieder vergessen. Daran sieht man, dass selbst knüppeldicke Dinger wieder in Vergessenheit geraten, sobald die nächste Sau durch’s Dorf getrieben wird. Zumwinkel hat gar nicht mal so schlechte Chancen, dass auch über ihn Gras wächst.

Diskrete Anleitung zur Fluchthilfe

_@_ Geld im Ausland. Georg Meck und Christian Siedenbiedel schreiben in der FAZ.Net einen Artikel, den zu lesen es sich wirklich lohnt.
Auszug:  „Angesehene Bürger, die nie auf die Idee kämen, einen Apfel vom Nachbarbaum zu stehlen, verstecken ihr Geld im Ausland und brüsten sich auch noch damit“, berichtet CSU-Chef Erwin Huber vom gehobenen bayerischen Stammtisch.
…. Mittelständler, Handwerker, Gastronomen – kaum eine Berufsgruppe fehlt in den Statistiken der Steuerflüchtlinge.
… Das Geld deutscher Privatanleger half, Prachtbauten von ehemaligen Dorfbanken zu finanzieren, etwa in den österreichischen Skidörfern im Kleinen Walsertal, einer alpinen Oase.

Irgendetwas muss doch dran sein am Steuerparadies. Wenn man durch einen Steuersatz von 0% soviel mehr Geld verdienen kann, warum sammelt „deine-meine-unsere BRD“ dann im Zuge der Globalisierung nicht einfach die täglich billiardenfach vagabundierende Knete der ganzen Welt ein und wir schaffen uns hier das Paradies auf Erden.  Weiterlesen

Fränzösische Küche = WeltKulturErbe ?!

Eben lese ich es und traue meine Augen nicht. Liegt es an der Uhrzeit? Habe seit gestern 20:00h nur 1 Glas Rotwein (0,2 ltr.) getrunken.
Sarkozy (richtige Aussprache beachten. Mit „s“ nicht mit „tz“) ist der Ansicht, die französische Küche sei die beste der Welt, will sie zum Weltkuturerbe erklären lassen und hat angekündigt einen entsprechenden Antrag bei der UN-Kulturorganisation UNESCO zu stellen.

Haste da noch Geschmack? Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Weiterlesen

Altersarmut + der wahre Altersunterschied

@Wer in diesen Tagen Illustrierte oder Zeitungen durchblättert, könnte auf die Idee kommen, der Reichtum der Gesellschaft sei zwischen den Generationen klar verteilt.
Vielleicht werden deshalb die Probleme, denen sich die Alten der Zukunft gegenübersehen werden, ausgeblendet.
Eine ernsthafte Sicht der Dinge habe ich in „Die Zeit“ gefunden.

Lt. Spiegel-Online prophezeien Experten düstere Renten-Zukunft:
Für einen großen Teil der Bevölkerung sind die Aussichten im Alter wenig rosig.

„In 15 bis 20 Jahren werden bis zu 20 Prozent der Bevölkerung arm sein …..“
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Pflegende Angehörige erben endlich mehr

Ich hab’s gehört und nachgelesen: „Der Wert der erbrachten Pflegeleistungen berechnet sich zukünftig im Erbfall nach einem Pflege-Ausgleich auf der Grundlage der gültigen Sätzen der gesetzlichen Pflegeversicherung lt. Sozialgesetzbuch.“
Die Bewertung der Pflegeleistung soll sich an der gesetzlichen Pflegeversicherung (§ 36 Abs. 3 SGB XI) orientieren.
Wer danach einen Schwerkranken der Pflegestufe III ein Jahr zu Hause pflegt, erhielte 1.432,00 Euro monatlich. Demnach 17.184 Euro pro Jahr.“

Ich kann’s kaum glauben und wisch mir die Augen,  doch hier steht’s:

Leistungen bei häuslicher Pflege
Sozialgesetzbuch (SGB) Elftes Buch (XI)
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An allen Ecken fehlen Augenärzte

@ Ich war  beim Augenarzt.
Unglaublich.
Wartezimmer und Flur voll.  
An der Rezeption „der Teufel los!“
Das Telefon schrillt in einem fort.
„Bei welcher Kasse sind Sie versichert? ……. Tut mir leid, wir haben in den nächsten 12 Wochen keinen Termin frei“.
Wieder klingt es:
„Welche Kasse?
Keine?
Sie sind privat versichert?
Ja, ja. In der kommenden Woche hätte ich noch etwas um 09:00 Uhr frei.
Natürlich geht 11:45 Uhr auch.
Kommen Sie vorbei. 
Gehen Sie einfach an der Warteschlange vorbei.
Sie haben doch einen Termin.“

Großen Stromkonzernen laufen die Kunden davon

Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wechselten im vergangenen Jahr mehr als zwei Millionen Strom- und Gaskunden erstmals ihren Energielieferanten oder zumindest den Tarif. ….
….. Rund 1,2 Millionen Privathaushalte entschieden sich nach den BDEW-Zahlen 2007 für ein neues Versorgungsunternehmen. Außerdem wechselten rund 800 000 Kunden das Produkt ihres Anbieters. Seit der Öffnung des Strommarktes 1998 bis Ende 2007 hätten damit rund 20 Mio. Haushalte, etwa 50 Prozent, den Grundversorgungstarif verlassen. Ende 2006 habe diese Quote noch bei 45 Prozent gelegen ….

😎 Aber das hat bislang wohl noch immer nicht geholfen. Es geht voran – oder besser es geht langsam in eine andere Richtung. Ob das allerdings schon eine Trendwende andeutet? Wohl eher nicht.  Weiterlesen

Seit 2004 angekündigt und was ist bis heute passiert?

Zur Erinnerung: Der Betriebsrat von Siemens wehrt sich gegen Vorwürfe der Geschäftsleitung, er verbreite im Zusammenhang mit angeblich geplanten Entlassungen Panik. Allein in der Software-Entwicklung sollen bis Ende 2007 bis zu 15.000 Arbeitsplätze wegfallen, behauptet der Betriebsrat dagegen laut einem Bericht des Tagesspiegel. Der Konzern wolle ein Drittel des gesamten Etats für Software-Entwicklung in Niedriglohnländer verlagern, sagte der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende des Münchner Standorts Hofmannstraße, Leo Mayer. Der Arbeitnehmervertreter beruft sich dabei laut der Zeitung auf Planungen des Vorstands.
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Kein Pardon für Klaus Volkert

Grau, eingefallen, in sich gekehrt und zutiefst resigniert ließ Klaus Volkert das Verdikt des Volkes über sich ergehen, so als hätte er das Strafausmaß insgeheim längst geahnt. Klaus-Joachim Gebauer, sein Mitangeklagter im VW-Prozess, kam mit einer einjährigen Bewährungsstrafe davon und zog zur Feier des Tages hinterher gierig an seinem Zigarillo.
Der Bericht stammt aus „Die Presse.com

Nokia will Bochum im Juni schließen

@ Am Mittwoch haben bei Nokia die Gespräche über einen Interessenausgleich zwischen Unternehmensleitung und Betriebsrat begonnen. Konkrete Ergebnisse gibt es bisher noch nicht. Außer: Das Management will das Bochumer Handy-Werk bereits zum 30. Juni schließen. Die Gewerkschaft will dagegen Zeit bis zum 30. Juni 2010.
Sogar beim kurier.at pfeifen die Spatzen das AUS von den Dächern.

Hat irgendjemand – außer dem Betriebsrat – irgendeinen Zweifel gehegt? Nun will der Betriebrat aber mal so richtig loslegen und NOKIA zu extrem hohen Abfindungen zwingen. Die Arbeitnehmer sollen JETZT jede Zurückhaltung ablegen.
Jetzt aber los !!!!! Wenn’s brennt ist die Gewerkschaft hilflos und die hochddotierten Herren/Damen Gewerkschaftsvorstände und deren zahlreiche Vertreter kriegen für ihre unschuldigen (untätigen) Hände den reinen Waschzwang.
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