Zur Erinnerung: Der Betriebsrat von Siemens wehrt sich gegen Vorwürfe der Geschäftsleitung, er verbreite im Zusammenhang mit angeblich geplanten Entlassungen Panik. Allein in der Software-Entwicklung sollen bis Ende 2007 bis zu 15.000 Arbeitsplätze wegfallen, behauptet der Betriebsrat dagegen laut einem Bericht des Tagesspiegel. Der Konzern wolle ein Drittel des gesamten Etats für Software-Entwicklung in Niedriglohnländer verlagern, sagte der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende des Münchner Standorts Hofmannstraße, Leo Mayer. Der Arbeitnehmervertreter beruft sich dabei laut der Zeitung auf Planungen des Vorstands.
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