Eigentümerkrach blockiert Rettung der WestLB

… Die Sparkassen in Nordrhein-Westfalen haben dem Vernehmen nach empört auf einen Kompromissvorschlag von NRW-Finanzminister Helmut Linssen (CDU) reagiert.
… Viel mehr stört die Sparkassen der Anhang zum offiziellen Schreiben des Ministers. Darin fordert das Land nach Informationen der WELT, dass die WestLB künftig stärker mit Sparkassen konkurrieren und auch einzelne Institute übernehmen darf.
Der Bericht der „WELT-ONLINE“ informiert ausführlich.

Was hat der Bürger davon? Ist dies in seinem Interesse? Würden Spekulationen, die zu dieser Krise geführt haben, dadurch vermieden? Würde der Abbau von Arbeitsplätze dadurch vermieden? Wird der Verkauf von Hypothekenkrediten an ausländische Investmentgruppen (einige sprechen von „Heuschrecken„) dadurch unterbunden? Ist das Ergebnis für den Bürger letztendlich sowieso für die Katz?
Ein Schelm, der Positives dabei denkt?
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Das ist nicht normal ……

@„Unsere Experten wissen was auf den globalen Kapitalmärkten passiert.
Geben Sie uns Ihr Geld, wir legen es zukunftssicher für Sie an!“

Ich finde auch, dass das nicht normal ist ….. und es ist auch ganz bestimmt nicht normal für irgendeine Bank, dass sie die Interessen ihrer Kunden im Auge hat.
Ich habe bisher in keiner Bank ein Kreuz an der Wand hängen sehen, wohl aber in den Ecken gerahmte Gebührentabellen und seitenweise unverständlich Kleingeschriebenes.
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Telekom soll Kunden-Beschwerden einfach weggelegt haben

Beschwerden landen in totem Briefkasten
So titelt der Bericht des „Stern“ und fährt fort:
Die Deutsche Telekom hat in den vergangenen Monaten Zehntausende von Reklamationen unbearbeitet abgelegt, ohne die Kunden darüber zu informieren ….
… Allein in den acht nordwestdeutschen Betreuungszentren landeten mehrere zehntausend Reklamationen auf dem Telekom-Rechner in einem „toten Briefkasten„. …

Und was sagt die Telekom?
Lt. „heise-online“ bestreitet die Telekom dies natürlich.

Na, da bin ich aber überrascht. Wir wissen doch alle, dass die Telekom nichts als reine die Wahrheit sagen würde. Das machen doch alle Unternehmen in dieser Liga.
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Jetzt will auch der Bund Millionen von Nokia

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Nach Nordrhein-Westfalen prüft nun auch die Bundesregierung Rückforderungen in Millionenhöhe vom finnischen Handy-Konzern  Nokia . Grund ist die geplante Werksschließung in Bochum. Laut Bund und Landesregierung hat Nokia versprochen, geförderte Forschungen in Deutschland zu verwerten.
… Das Bundesforschungsministerium prüft, ob es bis zu zehn Millionen Euro vom finnischen Handy-Konzern Nokia zurückfordert.
… Das Land Nordrhein-Westfalen fordert von Nokia rund 41 Millionen Euro Subventionen zurück …
Das Unternehmen hat die Rückforderung abgelehnt. Der Konzern habe mehr in den Standort investiert als vorgeschrieben …
Wer mehr wissen möchte kann dies bei „WELT-ONLINE“ nachlesen.

Wie das wohl ausgeht ?!

Kondome bei IKEA (Wen juckt’s ?!)

Aus verschiedenen Gründen, die hier nicht weiter ausgeführt werden sollen, hat es Jean Gnatzig unlängst auf die Herrentoilette der IKEA-Filiale in Berlin-Tempelhof verschlagen. Was er dort sah, ließ ihn sehr nachdenklich werden.

Warum hängt hier ein Kondom-Automat an der Wand? Ist die IKEA-Kundschaft so brünftig, dass sie das braucht? Hat es mit der Küchenzeile „Faktum“, dem Bettgestell „Ramberg“ oder der TV-Eckbank „Leksvik“ zu tun? Vielleicht liegt es aber auch nur an den zahllosen Blagen, die natürlich nicht im Kinderparadies abgegeben wurden. Manch nachwuchsloser Möbelhausbesucher denkt sich offensichtlich: Da verhüte ich doch lieber. Oder wie soll man die Kondom-Automaten sonst verstehen? Hinweise zur Klärung dieses Sachverhalts sowie zur Lage in Nahost nimmt Gnatzig an dieser Stelle gerne entgegen.

😎 Dieser bewegende Artikel gab unglauliche 63 Kommentare bei „Debatte.welt.de“ und 9 bei „Answer.Yahoo„. DAS finde ich bemerkenswert.

Wer schaut eigentlich noch Premiere?

@… Heute gab der Sender bekannt, dass man das bisherige Verschlüsselungssystem „Nagravision“ verändern will, da ein TÜV-Gutachten belegt habe, dass man die Verschlüsselung umgehen könnte. Premiere hätte sich das Geld für das Gutachten sparen können, wäre man einfach mal ins Netz abgetaucht. Dort findet man leicht Komplettangebote, also Receiver und Smartcard, mit denen sich das sonst bis zu 71 Euro teure Monatspaket einfach umsonst sehen lässt…..
WELT-ONLINE veröffentlicht einen Bericht von Don Dahlmann

Unicef kämpft um Spenden

Das angeschlagene Kinderhilfswerk UNICEF Deutschland will mit einem Reformprogramm gegen den massiven Vertrauensverlust bei tausenden Spendern ansteuern.
UNICEF-Botschafterin Sabine Christiansen versicherte: «Hier sind keine Spenden veruntreut worden.»
… Schlagintweit sprach von einem «Problem» Simonis. Sie habe sich in schwieriger Lage  nicht hinter das Deutsche Komitee gestellt.
Bei Lycos können Sie dazu noch mehr lesen.

😎 Hoffentlich muss sich Frau Christiansen nicht noch einmal für  diese Aussage schämen.

Unicef-Chefs waren nicht untreu!?

@ Na ja, wenn ein Werber oder Spendensammler mal 10,00 Euro für sich abzweigt, kriegt er garantiert Ärger ohne Ende. Aber solche Missetaten haben die Vorsitzenden dieser Spendensammler ja nicht begangen. Nein, sie haben das gesammelte Geld einfach nur zum wirtschaftlichen Nutzen anderer zum Fenster raus geworfen. Ja, so etwas soll es geben. Und das ist keine Straftat und es schadet ja niemandem, es war ja sowieso Geld, welches die Spender übrig – also offenbar zuviel – hatten.  Das sei deshalb passiert, weil die Transparenz fehlte. Sie – die Verantworlichen – wurden quasi vom System verleitet. Wer aber Schwache verleitet trägt eigentlich die Hauptschuld. Das bedeutet: Der Spender war’s! Was schickt der auch soviel von dieser Kohle?
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BMW konkretisiert Sparpläne

Der Autobauer BMW will seine Personalkosten mit dem angekündigten Abbau von mehreren tausend Stellen um jährlich bis zu 500 Mio. Euro drücken. Noch größeres Einsparpotenzial sehe der Konzern bei den Materialkosten …..
…. In Branchenkreisen ist von  bis zu 8000 Stellen  die Rede, die in diesem Jahr wegfallen sollen. Der Konzern betonte erneut, dass in erster Linie Leiharbeiter betroffen seien ….
Den ganzen Bericht lesen Sie bei „n-tv.de

Dem dagegen doch überschaubar wirkenden Personalabbau bei Nokia folgte die Aufforderung, kein Nokia mehr zu kaufen! Da waren auch reichlich Leiharbeiter dabei. Politiker gaben Ihr Nokia zurück!!
Ich wage gar nicht daran zu denken was konsequenterweise jetzt geschehen müsste.
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