Nur eine Maßnahme: „Minus 32.000 Jobs“

Weiterer Stellenabbau: „Telekom-Chef will kürzen“.
Der Chef der Deutschen Telekom, Rene Obermann sieht Bedarf für Stellenabbau über die bereits angekündigten Programme hinaus.
Die Telekom hatte angekündigt, bis Ende 2008 rund 32.000 Arbeitsplätze abzubauen. Den Bericht dazu gibt es bei n-tv.
Red.: Im Falle NOKIA gaben Politiker ihr Handy zurück.
Werfen sie jetzt ihre Telefonanlagen aus dem Fenster, reißen die DSL-Leitungen aus der Wand + kündigen massenhaft die Verträge und wenden dem Unternehmen den Rücken zu? Oder gelten hier andere Kriterien und das auf Rendite gerichtete Interesse der Aktionäre bei einem deutschen Unternehmen höher zu bewerten? 
Im Moment wird der Skandal um den unvernünftigen Zumwinkel viel wichtiger und dieses Thema ist den „Moralaposteln“ bestens dazu geeignet, um von diesen und anderen Dingen erfolgreich abzulenken.
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Die Gier der Privilegierten

Die Parteien der Großen Koalition wollen eine Diätenerhöhung für die Abgeordneten des Bundestags. Parteienforscher Hans Herbert von Arnim hält die Anhebung für nicht gerechtfertigt. Denn die Parlamentarier verfügten über Privilegien, die Bundesrichter nicht haben. Interessanter Blick in den Spiegel-Online
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8% für alle

n-tv berichtet über die Warnstreiks im öffentlichen Dienst …… Von der Forderung nach acht Prozent mehr Lohn rückte der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft nicht ab. „Ich darf daran erinnern, dass die Bundestagsabgeordneten ihre Diäten um 9,4 Prozent erhöht haben. Damit haben sie die Größenordnung vorgegeben“, sagte Bsirske. Zugeständnisse bei der Verlängerung der Arbeitszeiten schloss er aus…….
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„Der Raffgier wurde gesetzlich Tür und Tor geöffnet“

Oskar Lafontaine im Interview
Linken-Chef Oskar Lafontaine präsentiert sich selbstbewusst – und hält gar ein Comeback als saarländischer Ministerpräsident für denkbar. Ein Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung über den Fall Zumwinkel, die Fehler des Finanzministers bei der IKB-Bank, Sektierer in seiner Partei und den Krieg in Afghanistan.
Das Interview: Peter Fahrenholz, Nico Fried, Robert Rossmann (die sueddeutsche.de)

60 Milliarden Schulden

Berlin hat 60 Milliarden Euro Schulden. Aber es ist nicht bedürftig genug, um Hilfe von den Ländern zu bekommen. Um die Finanzhilfen konkurriert die Hauptstadt mit Bremen.
Wenn es ums Geld geht, kennen der Bund, die Länder und Kommunen keine Verwandten.
Der Tagesspiegel berichtet darüber unter dem Titel „Armes Berlin“

Fakten zum Finanzplatz Liechtenstein

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Das Top-Thema des Wochenendes: Steuerfahnder jagen hunderte Verdächtige im Liechtensteiner Steuer-Skandal.
Die Spekulationen überschlagen sich. Zeit für Fakten: Was steckt wirklich hinter dem Finanzplatz Liechtenstein?
Haufe berichtet.
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Liechtenstein Erpresser festgenommen

@ Der Stern berichtet hierüber ausführlich.
Auszug: …. Im Fall einer millionenschweren Erpressung der Liechtensteinischen Landesbank sind drei Verdächtige festgenommen worden. Sie sollen Komplizen eines Mannes sein, der von der Bank seit 2005 Schweigegeld in Höhe von rund neun Millionen Euro kassiert und der Bank dafür gestohlene Kundendaten zurückgegeben haben soll.
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Alles nur schwarze Schafe?

@……Überaus zuversichtlich zeigte sich die liechtensteinische Regierung am Sonntag: Ungeachtet der Steueraffäre um den mittlerweile zurückgetretenen Post-Chef Klaus Zumwinkel werde das Fürstentum als Steueroase attraktiv bleiben. Regierungschef Otmar Hasler ließ über seine Sprecherin Gerlinde Manz-Christ mitteilen: «Die aktuellen Enthüllungen über Steuerhinterziehung in einem prominenten Fall über Konten in Liechtenstein sind für uns unangenehm. Einen längerfristigen Schaden für den Finanzplatz Liechtenstein erwarten wir jedoch nicht.» ……
Die Zeit“ berichtet hierüber ausführlich.
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