Unsere BRD ist in der EU der größte Nettozahler ….

Bürger's Beitrag…. und es ist Quatsch, wenn uns immer wieder „erzählt“ wird, wir bekämen trotzdem mehr aus den EU-Kassen zurück als wir einzahlen.

Die  Niederlande zahlen sogar einen noch höheren Pro-Kopf-Betrag als wir und  bekommen ebenfalls deutlich weniger zurück als sie zahlen.

Richtig abgesahnt haben die Griechen. Deren Überschuss (Differenz ihrer EU-Einnahmen aus den EU-Töpfen gegenüber ihren spärlichen griechischen Zahlungen) beträgt mehr als 6.000 Millionen Euro (oder in der heute gängigen Währungseinheit  6 Milliarden Euro = 6.000.000.000.). Mit zunehmender Tendenz. Spanien und Portugal haben auch ganz gut „zugegriffen“, sogar die ehedem so lautstark mit ihrem erfolgreichen Big Business prahlenden Iren haben von der permanenten Infusion der EU ganz prächtig gelebt; zumindest solange die Infusion ständig Nachschub in das Gebilde auf Luft lieferte.

Unsere lebensfrohen italienischen Nachbarn, die ebenfalls unter der Wirtschaftskrise leidenden sturen Briten, die den EURO immer noch ablehnen und auch unsere demokratischen französischen Freunde haben immer wieder „draufgezahlt“, um den Gedanken der EU aufrecht zu erhalten. Wie unsere BRD.
Wir zahlten gute 11 Milliarden mehr ein, als wir herausbekamen. Italien hat knapp 5 Milliarden, die Niederlande und die Franzosen jeweils beinahe 4,5 Milliarden und das englische Königreich hat fast 3 Milliarden berappt.
Aber das sind nicht alle, die draufgelegt haben.
Ebenfalls machten Schweden, Dänemark, Österreich und Finnland ein Minus. Sogar Zypern hat eine negative Bilanz und zahlte in die Gemeinschaftskasse reichlich ein, um damit die Nettoempfänger zu unterstützen.

Die Zahlen von 2008 zeigen deutlich wer zahlt und wer kassiert.
Das allein ist  gar nicht so furchtbar, denn derjenige, der mehr hat, muss auch mehr zahlen. Das ist in einer Gemeinschaft so. Das gilt sauch für den horizontalen Finanzausgleich der Bundesländer in unserer BRD.
Auch ist es so, dass die Guten noch einmal richtig in die Tasche kommen, um die weniger Guten und die gemeinsame Idee (Währung?)  zu retten.
Egal, ob es Sinn macht oder das Ende der Gemeinschaft (EU?) nur hinauszögert.

Furchtbar ist, dass die Nettoempfänger z.T. Bilanzen gefälscht haben, um überhaupt erst in den Kreis der EU-Partner zu gelangen und sich damit zu Nettoempfängern haben machen lassen.

Das ist in meinen Augen nichts anderes als Betrug.
Ganz schlicht und einfach!
Oder kennt jemand ein anderes Wort dafür?

Die Situation der zahlenden Länder wird in Zukunft keineswegs besser, da die notleidenden Länder zunehmen und die Kassen der besser verdienenden Staaten auch immer weniger Inhalt aufweisen.

Hören wir auf die Signale aus Berlin, wird uns klar, dass wir die anderen nicht hängen lassen dürfen aber für diese auch im eigenen Ländle mehr sparen müssen.
Der Begriff  „Steuersenkungen“ wird – wie erwartet – zurück ins Buch der “Unworte“ verfrachtet und die Partei, die uns diesen „Honig um’s Maul geschmiert hat“  wird sich mit handfesten Forderungen zurückhalten, um sich im Falle des Scheiterns nicht auch noch immer wieder an die leere Phrasendrescherei ihres Vorsitzenden erinnern lassen zu müssen.

Ich möchte die Vertreter dieser vorlauten Nischenpartei bitten, ihren Wahlslogan nach Brüssel zu tragen:

MEHR NETTO VOM BRUTTO

Ich würde allerdings die inzwischen länderübergreifend bis auf ewig und nun endgültig bis auf die Knochen blamierte FDP-EURO-Kennerin Silvana Koch-Mehrin aus dem EU-Parlament abberufen, der auch das verzweifelte „Beschwören“ einer – trotz katastrophaler Fehlers – an sich doch korrekten Ansicht und „richtigstellende Geschreibe“ auf der eigenen Website nicht mehr aus der Patsche hilft.
Schade um das Geld, welches wir für diese Quoten-Frau nach Brüssel überweisen, damit sie dort als Vize-Präsidentin des EU-Parlaments entlohnt wird  (zu einem Fachressort reichte es offenbar nicht aus).
Sehr schade, dass sie durch ihren Aufenthalt direkt an der Erhöhung unseres Minusgeschäft teilnimmt.  Immerhin eine messbare Aktivität dieser Frau.

Mehr davon steht hier beim Centrum für Europäische Politik.

Wollen Sie sich einmal so richtig aufregen?
Lesen Sie den 8-Seiten-Bericht bei FOCUS:
EURO-Krise: Wie schlecht es den Schuldensündern wirklich geht
Ich garantiere Ihnen Schrecken und Aufregung pur!

Alles dreht sich um den EURO und meine Lebenslust verringert sich von Tag zu Tag

userlogo ella
Ich lese seit Tagen: „Das könnte knapp werden!“
Langsam glaube ich es auch.

Sollten wir nicht auch etwas kürzer treten?
Rund um uns herum ziehen düstere Wolken auf,  der Rettungsschirm zeigt sich nicht groß genug, unsere Nachbarschaft beginnt zu sparen und der Bevölkerung das Geld für den Konsum zu entziehen, durch höhere Steuern und Abgaben.
Das könnte wirklich knapp werden.
Wovon sollen die Europäer denn dann noch einkaufen gehen, Mehrwertsteuern zahlen, den Händlern Umsatz bescheren, den diese dringend für die Begleichung ihrer Rechnungen und die Bezahlung der Löhne benötigen?
Irgend etwas geht da, scheint es, gründlich schief, so die Meinung aller Wirtschaftsweisen.
Da geht etwas gerade sogar voll ins Leibchen, so meine Meinung.

Bis vorgestern habe ich überall gehört, die EU-Staaten hätten kein neues Geld gedruckt.
Vorgestern sagt auf Phoenix ein Wirtschaftler aus der ARD-Redaktion, die Keller der Regierungen sind prall gefüllt mit frisch gedruckter Währung.
Dann sage ich mir wieder: „Diese muss ja auch binnen weniger Stunden raus in den Wirtschaftskreislauf, wenn die Staatsbürgschaften fällig würden. Also muss sie ja bereits gedruckt. Oder?“
Staaten untereinander können sich mit weiteren Bürgschaftsversprechen beruhigen, die Bevölkerung aber hat die Nase von leeren Versprechungen gestrichen voll und will Bargeld sehen, weil der Metzger um die Ecke seine Ware auch nicht mehr auf „Anschreiben“ herausgibt. Denn er rechnet ebenfalls mit dem Verfall der Währung und er will das Geld deshalb lieber heute als morgen.  Er rechnet also mit Preisverfall, mit Inflation!
Ist das so richtig?
Oder versteckt seine bereits zu festen Preisen eingekaufte Dosenwurst bis die Preise ins astronomische gestiegen sind. Das wäre eine Erklärung für die klassische Flucht in die Sachwerte.

Um das Volk bei Laune und den Konsum in Fahrt zu behalten, braucht es Geld. Durch eine Erhöhung der Geldmenge bei stagnierendem oder gar abnehmendem Warenangebot beginnt aber die Inflation. So soll es nach dem Krieg gewesen sein, haben mir meine Eltern immer berichtet.
1 Billion Reichsmark für ein Laib Brot.
Statt Geld waren Zigaretten damals die Währung der Bevölkerung.
Meine Eltern haben sich von diesem Erlebnis niemals erholt und als Kind konnte ich in den Fünfzigern im „Kinderladen“ meiner großen Schwester mit derartigen Scheinen, die wir von unseren Eltern in ziemlich großen Mengen zum Spielen bekamen,  noch „die Einkäufe“ bezahlen.
Das ist „Schwarzmalerei“  sagt mein Mann. 
Aber was wäre denn nach einem Staatsbankrott?

Macht der Staat es aber anders herum und reduziert durch höhere Steuern das verfügbare Geld der Bürger oder dessen (unsere) Kaufkraft kann genau das Gegenteil geschehen. Die Bürger können sich nichts mehr leisten, versuchen schwarz arbeiten zu gehen, um Steuerabgaben  zu sparen, vermindern weiter die Steuereinnahmen und wenden sich vom versagenden Sozialgefüge des Staates einfach ab.
Das gilt allgemein als das Gegenteil von Inflation und ist wohl ebenso furchtbar.

Aber dafür haben wir ja unsere Regierungen, deren schlaue Köpfe und hellwacher Verstand jetzt gefragt sind.
Hoffen wir, dass wir uns da nicht vertan haben.

Vermutlich wäre es klüger und vorausschauender gewesen, wenn wir bereits früher unsere klügsten Köpfe nach Brüssel geschickt hätten, statt z.B. Frau Koch-Merin und ihresgleichen. Wir hätten bestimmt bereits eu-weit eine einheitliche Währungs- und Wirtschaftspolitik.  Aber das hätte bedeutet, dass Politiker aller Länder noch mehr Macht und Kompetenz abgeben müssten.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass einer unserer Politiker dazu bereit ist oder gewesen wäre.
In anderen Staaten sitzen wie deren Zwillinge ebensolche Politiker.
So ein Vorhaben ist wohl schwer umsetzbar in einer Welt, in der sich jeder nur für seine möglichst steile Karriere interessiert,  für schlauer als sein Gegenüber und all die anderen für Hinterwäldler hält.

Ich habe allein heute folgende Nachrichten gefunden, keine hat mich beruhigt – im Gegenteil – und ich beginne einmal mit:

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Geld regiert die Welt!

Die Wirtschaftskrise in der EU, verursacht durch die schwachen Mitgllieder, die glaubten, sich unter dem Mantel der EU vor der Welt und der Weltbank verstecken zu können, ausgelöst durch die unnachahmlichen (?) Bilanzfälschungen der Griechen, sollen für uns das sein, was den Amerikanern (und dem Rest der Welt) die „Lehmans“ waren.

Immer noch hagelt es stündlich Ratschläge renommierter  Wirtschaftswissenschaftler, die allesamt schon mal irgendwann, irgendwo, irgendwie, irgendetwas vorausgesagt haben.

Heute kommt Barry Eichengreen in der FAZ zu Wort und rät, Griechenland (damit sind wohl alle „kranken EU-Staaten gemeint) müsse im EURO-Verbund bleiben, die EU und unsere BRD müssen Griechenland (damit dürften ebenfalls alle kranken Staaten gemeint sein) helfen aus der Krise herauszukommen, koste es was da komme.

Die FAZ fragt, Eichengreen antwortet.
Zum Artikel hier klicken!
Morgen fragt vielleicht die Welt und Bofinger lässt wieder eine seiner berühmten Prognosen ab (es gibt gar keine Krise).
Irgendjemand sagte, die Griechen müssten währungstechnisch den EURO-Raum verlassen (ich glaube es war Herr Sinn), andere sind vehement dagegen und der Rest ist heute so, morgen so oder gar nicht.

Es ist unglaublich. Jeden Tag treibt irgendein Europäer eine andere Sau als gestern durch die Straßen, die Journalisten schreiben sich die Finger mit immer denselben Statements in immer denselben Worten und immer denselben Inhalten die Finger blutig und die Zeitungsmacher drucken dies alles, was das Zeug hält.

Was hat sich getan?

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Macht Dubai auch unsere BRD platt?

userlogo 1948

Die Regierung von Dubai ist offenbar immer noch ziemlich klamm. Sie bat die Gläubiger ihrer staatlichen Finanzierungsinstitute (erneut?) um Zahlungsaufschub.

Dubai, das ist weit weg von uns?

Na, nicht viel weiter als der amerikanische Immobilienmarkt und näher als die Börse in Tokio.
Die Globalisierung macht mit dem Refugium der Ölscheichs in Dubai dasselbe wie mit dem Staatsgebilde der Olivenöl-Bauern in Griechenland. Beide sind pleite.
Die Häusl der US-Bürger haben uns bis 2008 doch auch nicht einen Deut interessiert. Oder? Und plötzlich zahlten wir die Zeche für einen vollkommen verrückten Bauboom und Finanzierungsirrsinn des Landes der unbegrenzten Möglichkeiten.
Man war das teuer.
Und unsere Arbeitgeber sind noch immer nicht fertig mit ihren Sorgen und unsere Arbeitsplätze wackeln noch immer.

Wenn Dubai jetzt einknickt, knicken die anderen Scheichs doch auch mit ein. Die hängen doch auch alle unter- und miteinander in einer ganz, ganz engen finanziellen Verbindung. Purzelt ein Scheich von seinem fliegenden Teppich zurück in die unfruchtbare Wüste, zieht er seinen mitreisenden Scheichkollegen auch mit hinunter.
Dann fallen wahrlich Scheichs vom Himmel.
Aber dann gehen auch hier in Europa in einigen Etagen der einen oder anderen Großbank schlagartig wieder die Lichter aus. Wieder werden die weißen Tücher aus den Fenstern geschwenkt, auf denen steht :“Rettet uns! Wir sind doch systemisch!“

Dann ist Schluss mit lustig!
Spätestens dann werden wir feststellen, dass wir die globale Wirtschafts- und Finanzkrise keineswegs hinter uns haben. Dann lernen wir das Globale an dieser Krise erst so richtig kennen. Weiterlesen

Endlich: Subventionen für Solaranlagen werden gekürzt.

Red@
Ab 01.07.2010 erhalten Bürger unser BRD, die Photovoltaikanlagen auf Dächern und Freiflächen montieren lassen 16% weniger staatliche Förderung als bisher und wer derartige Anlagen auf seine stillgelegten Ackerflächen pflanzt, bekommt dann gar nichts mehr.

Na endlich.

Leider sind die erheblich weitgreifenderen Sparvorschläge unseres CDU-Umweltministers Röttgen an der FDP gescheitert.
Ja, so ist das mit schwarz-gelb. Wenn tatsächlich gespart werden soll, stellt die gelbe FDP-Fraktion fest, dass das dann so und jetzt gerade nicht des Gelbe vom Ei ist und legt beim Regierungspartner ihr Veto ein.
Arglose Opfer der Wirtschaftskrise und wehrlose HartzIV-Empfänger in die totale Armut zu sparen, das ist natürlich etwas anderes. Die kann man ja ruhig unter den Verdacht stellen, sie würden sich in der sozialen Hängematte ausruhen, während die gelben Wahrer unserer Wertegesellschaft sich den A….. für unsere BRD aufreißen. 

Warum ist es besser endlich die Subventionen für siliziumbeschichtete Solarplatten abzuschaffen?

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Spesen- und Reisekosten der EU

Red@

Der Schweizer „Tages-Anzeiger“ gibt sie namentlich bekannt:
Die Spesenritter der EU
Die Zahlen stammen aus dem Bericht der zuständigen Abrechnungsstelle PMO in Brüssel und nicht von einer ominösen und illegal gebrannten CD.
Daher von mir: „Aufrichtigen Dank in die Schweiz“.

Kölner U-Bahn. Eine tickende Zeitbombe?

Red@

Kaum ist heraus, dass beim Bau der U-Bahn-Röhren geschlampt wurde (Artikel bei rp-online)  wird von allen Seiten beschwichtigt, abgewiegelt, beruhigt und massenhaft dünnes Zeugs geschwafelt.

Es wird behauptet, es wäre gar nicht so schlimm, dass weniger als 1 Fünftel der Stahlklammern installiert und in die Betonwände eingegossen worden sind. Die Statiker hätten die Verantwortlichen beruhigt.
Die Verantwortlichen beruhigen sich damit untereinander, wollen sich die Finger nicht verbrennen, spähen aber hinter den Kulissen krampfhaft nach geeigneten Schuldigen und versuchen „mit weißer Weste“ den Bürgern nach Kölner Klügel-Manier Sand in die Augen zu streuen.
Das ist einfach unterirdisch!

Die warnenden Fachleute, die davon sprechen, dass ein derartig unterdimensioniertes Stahlgewebe auf gar keinen Fall den berechneten Maximalkräften des Erdreiches standhalten werden wird, werden einfach übertönt und kommen mit ihren unbequemen Nachrichten im Radio lediglich einmal zu Wort.
Im TV erst gar nicht.

Man will um jeden Preis eine Panik vermeiden, denn der Rosenmontagszug des Kölner Karnevals kann auf gar keinen Fall mehr auf sicheres Gebiet umgeleitet werden.
Also wird der betreffende Stadtteil einfach für total sicher erklärt und wenn dann auch wirklich nichts geschieht, können Bürgermeister, Stadtrat und Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) dadurch die Standsicherheit der Baugruben und U-Bahntunnel nachweisen.
So ein Kokolores!

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Hallo Opelz,

logo f.Beitrag per Mail
….. wenn Euch die Sch…. bis zum Halse steht, lasst lieber den Kopf nicht hängen!

Ihr produziert viel zu viele Autos, mehr als Euch die Kunden  jemals werden abkaufen können. Ohne Abwrackprämie, Überbrückungskredit und weiteren milliardenschweren Staatsbürgschaften , die meine Freunde und ich für Euch aus unseren Steuergeldern finanziert haben,  noch finanzieren müssen  und mit Zins und Zinseszins zurückzuzahlen haben, wärt ihr längst in russischer Gefangenschaft.
Ihr erwartet jetzt, dass Euch geholfen wird und Ihr weiterhin für die US-Eigner an Markt und Bedarf vorbei produzieren könnt.
Ihr wollt kein Mitleid.
Ihr wollt Steuerknete!
Ihr wollt mein Geld, welches ich für Schulen und Ausbildung der Migrantenkinder vorgesehen habe? Weiterlesen

Klimakatastrophe 2009 – Eiszeit bei OPEL

GM-Manager Forster kann sich bei GM nicht länger blicken lassen. Er hat sich zu weit aus dem Fenster gelehnt, als er sich öffentlich für den Deal mit Magna einsetzte. Forster muss gehen.

Ihm folgt das nackte Grauen.
GM-Methusalem  Bob Lutz  kommt nach Europa und mit ihm der Judas von Vauxhall  Nick Reilly.

Schallende Ohrfeigen rechts- links  für die, die sich Hoffnungen gemacht haben, dass ihr wackeliger Arbeitsplatz vielleicht trotz aller Wirren doch erhalten bleibt – oder, dass er gerade wegen dieser Wirren übersehen werden könnte.
Eine solche Hoffnung hat sich hiermit in Luft aufgelöst.
Bei Opel zieht seit heute echte Hoffnungslosigkeit durch die Werkhallen und die schiere Angst geht um. Weiterlesen

Steuerersparnis! Das Versprechen von „schwarz-geld“. Der große Bluff?

userlogo ella„Schwarz-gelb“  gewährt uns Steuerersparnis aus einem Sondervermögen. Sondervermögen sind ganz ausdrücklich nicht Schattenhaushalte oder Nebenhaushalte, denn  die sind ja Schulden; Sondervermögen hört sich viel besser an und ist dennoch schlichtweg und simpel „SCHULDEN“.

Aber Schulden sind noch kein Geld.
Woher stammt also das Geld? Das stammt von den Banken, die von uns gerade unsere Steuergroschen erhalten haben, um uns unser dort erspartes Geld – welches sie verzockt hatten – wieder herausgeben zu können.

D.h., wir haben (grob gesagt) unser Erspartes noch einmal hingetragen, um den Bankern aus der Patsche zu helfen, statt sie vor Gericht zu stellen und Schadenersatz zu verlangen.
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