Unser armer Ex arbeitet an seiner EURO- Zukunft

Red@

Les’ ich richtig?
Ich reibe mir verwundert die Augen.
Da schreibt die  Berliner Morgenpost,  dass unser zurückgetretener 1,5-Jahres-Bundespräsident Herr Christian Wulff (ich kürze das mit CW ab) wünscht, so behandelt zu werden, wie seine Vorgänger.
Sicherlich meint er mit „Vorgänger“ die Staatsmänner, die ihre Amtszeit regulär und in allen Ehren über die Runden gebracht haben. Oder zumindest eine davon wenigstens ganz.
Aber er mit seiner abgebrochenen Präsidentenlehre hat doch eigentlich keinen Vorgänger. Er ist doch ein Unikat. Oder irre ich mich? So einen Vorgang hatten wir doch noch gar nicht. Und sich damit in eine Reihe mit erfolgreichen Bundespräsidenten zu stellen, dass finde ich dann doch schon etwas happig.
Diese dann auch noch als Vorgänger heran zu ziehen hat meiner Meinung nach etwas von …..
….. na ja, ich weiß nicht.
Ich will mir mal die Zunge lieber nicht schon am Ende des ersten Absatzes verbrennen.

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JA zu 2. Griechenland-Hilfspakt

Red@Heute hat der Deutsche Bundestag in seiner 160. Sitzung öffentlich und durch namentliche Abstimmung klar und unmissverständlich das politische JA unserer hilfreichen BRD zum 2. Hilfspaket der Griechenlandhilfe erklärt.

Hier können Sie selbst nachschauen und sich mit eigenen Augen überzeugen, ob der Abgeordnete Ihres Wahlkreises Ihr JA ins Parlament getragen hat.
[ ➡ Hier klicken und in PDF-Tabelle selbst nachsehen ]

Auch unsere BRD kann Griechenland nicht retten. Weder mit Euros – noch mit gutem Willen

Bürger's BeitragUnd warum versuchen wir es dann immer wieder?

Unser Abnick-Parlament nickt willenlos und von der Notwendigkeit durch Kanzlerweisheit überzeugt, wie selbstverständlich auch zum „Hilfspaket Griechenland 2“.
Erneut werden Milliarden für das griechische „Fass ohne Boden“ klargemacht.
Warum sollten sie auch Nein dazu sagen?
Dazu müssten sie sich mit der Materie befassen und deren klare Beweislage mit Argumenten und für uns Bürger logisch verständlich ins Gegenteil verkehren können.
Da aber die Mehrzahl der Abgeordneten sowieso nicht versteht, oder lieber erst gar nicht verstehen will, worum es bei der Griechenlandhilfe tatsächlich geht, sagen sie lieber ja, statt ein Nein sachlich nicht begründen zu können.
Denn sie können es ja überwiegend nicht einmal ihrer eigenen, geduldig zuhörenden Frau verständlich erklären, ohne ständig nach Erklärungen für leere Worthülsen suchen zu müssen, die ihnen andere kritiklos eingetrichtert haben.

Und vor ihren Frauen „Inkompetenz gestehen zu müssen“, davor haben sie mehr Respekt als mitzuhelfen, uns Bürgern bei der Suche nach dem letzten Steuercent, das Futter unserer Taschen nach außen zu kehren.

In einer der letzten Pressekonferenzen der vergangenen Woche gab unser Finanzminister auf konkrete Anfrage aus den Reihen der Presse an, dass unsere Bundesrepublik Deutschlan mit wohl 28% am neuen Hilfspaket 2 für die griechischen Freunde beteilt sei.
„So wie immer“, sagte er im Fernsehen, sich dabei fragend an einen nicht von der Kamera erfassten Nachbarn wendend.

Erinnern wir uns an die Frage an einen Piratenabgeordneten in Berlin, wie hoch denn die Verschuldung des Stadtstaates sei und wie er mit tollkühnen Zahlen antwortete.
Oder an FDP-Frau Koch-Merin, als sie sich noch Dr. nennen durfte, die als EU-Abgeordnete bei „hart aber fair“ keinen Dunst von der Staatsverschuldung Deutschlands hatte?

Unser Finanzminister musst sich doch tatsächlich über die Höhe unserer Beteiligung bei einem seiner Nachbarn erkundigen und gab dann an, dass es wohl 28% seien, so wie in anderen Fällen auch.

Voll krass!
Herr Schäuble hat inzwischen offensichtlich Wichtigeres zu tun, als sich mit Zahlen zu befassen, hinter denen keine Nullen stehen oder sich mit weniger als 100% zu beschäftigten.

Unsere Republik und diese vielen Nullen.

28% von 130 Milliarden sind 36,4 Milliarden (ich schreib’s ohne Nullen).

Und was kommt nach dem Rettungs- und Hilfspaket 2 und den verdampften 130 Milliarden?

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21% arbeitslose Griechen

logo f.Beitrag per MailIn Griechenland „steppt“ nicht einmal mehr der Bär.
Mehr als 1 Million Arbeitnehmer haben ihren Job bereits verloren. Damit wird aber die Obergrenze der Arbeitslosigkeit noch nicht erreicht sein, denn die Wirtschaftskraft des Landes geht immer weiter den Berg hinunter.
2010 nahm das BIP um beinahe 5% ab. In 2011 um weitere knapp 7 Prozent (von den verbliebenen 95%) und 2012 wird keineswegs besser.

Erst hat sich Griechenland auf Teufel komm raus konkursreif gepumpt, jetzt muss es sich zu Tode sparen. Niemand gibt Land und Leuten mehr auch nur einen Cent, wenn es mit dem Pleiteniveau weiter so geht bisher.

Die griechische Bevölkerung steht auf der einen Seite mit dem Rücken zur Wand und hat direkt vor sich einem tiefen, steilen Abgrund. Da ist kaum noch Substanz, mit der sie wuchern kann.
Und niemand scheint sich für das Land überhaupt noch zu interessieren.
Wofür sollte man sich denn auch interessieren, woran sollte man Interesse haben?
Und dann die unbeherrschten Krawallmacher, die nicht einmal davor zurückschrecken der  eigenen Nation und den eigenen Bürgern den Garaus zu machen.

Würden Sie Ihr Geld in ein solches Investment stecken?

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Die Griechen haben JA gesagt? Ein paar oder alle?

Red@
Endlich !!!! Hurra !!!!
Griechenland will sparen, den verschuldeten Haushalt in Ordnung bringen und den total unter die Räder gekommenen Staat sanieren.
Jubel tönt aus allen Ländern ???

Der griechische Finanzminister war in Brüssel und soll dort gesagt haben, dass Griechenland JA gesagt hat.
Genau genommen hat das griechische Parlament JA gesagt. Volksabstimmungen sind ja im Moment tabu.
Etwas soll das JA zum JA ABER tendiert haben, doch ein JA war deutlich hörbar dabei.
Man musste nur zuhören können.
Vergessen wir bei all der ausgelassenen Begeisterung nicht: Das JA wurde von der aus finanziellen Gründen im Land gebliebenen griechischen Bevölkerung nicht freiwillig gegeben, es wurde ihr auferlegt und abgepresst.

Doch was soll’s. Das griechische Leid ist ja auch unser Leid.
Unsere Bevölkerung gibt das Geld ja keineswegs freiwillig. Es wird uns einfach „per Ordre Mufti“ weggenommen und ohne „Parlamentbefassung“ außer Landes geschafft.

Man sollte der tapferen Troika aus Europäischer Zentralbank, EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds (IWF) auf die Schulter klopfen und sie zu Rittern schlagen.
Sie sind diesmal hart geblieben.
Sie haben sich von den Griechen nicht über den Tisch ziehen und von deren Unschuldsaugen nicht erweichen lassen.
Sicher nicht?
Sie waren auch nicht zu gutgläubig, als sie glaubten was die Griechen unter Druck zusagten?
Sicher nicht!
Denn sie wissen, dass sowieso alles wieder für die Katz war.

Und nun lehnen wir uns zurück und atmen erleichtert durch?

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Die Wahrheit über Griechenland

Red@
Wir Europäer sind Schuld am Dilemma Griechenlands

und sicherlich tragen wir Deutschen aus griechischer Sicht daran den größten Anteil.


Wieso haben wir denen aber auch in den letzten Jahrzehnten bloß immer wieder Geld gepumpt?

Wir hätten doch deutlich sehen können, dass die damit nichts anzufangen wissen und es für Jux und Dollereien ausgeben würden.
Jeder konnte es sehen, es sei denn er wäre blind.
Diese Argumentation ist Blödsinn vom Stammtisch?
Nein, das ist griechische Ministermeinung.

Wer mir nicht glaubt, der sollte die  FAZ  lesen oder zumindest deren Onlinebericht vom 08.02.2012:
„Wirtschaftsminister warnt vor „großem Knall“  [Hier klicken]

Zitat: Michalis Chrysochoidis hat im F.A.Z.-Gespräch die europäische Subventionspolitik der vergangenen Jahrzehnte für den wirtschaftlichen Niedergang seines Landes verantwortlich gemacht. Seine Landsleute warnt der griechische Wirtschaftsminister.

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100 Grüne-Fragen an den Bundespräsidenten

Red@Auch  Niedersachsens Grüne haben  100 Fragen  an unseren Bundespräsidenten, die seine Zeit als früherer  Ministerpräsident Niedersachsens  betreffen und haben dazu eine  „Kleine Anfrage  zur schriftlichen Beantwortung“ beim  Niedersächsischen Landtag  eingereicht.
Drucksache 16/0000.

Wer sich für diese Fragen interessiert, kann diese bei der Fraktion der Grünen in Niedersachsen nachlesen (PDF-Datei).

[ ➡ Hier klicken ]

240 neue Antworten des Bundespräsidenten

Red@
Unter dem Titel:
„Erläuternde Hinweise zur Veröffentlichung der Journalistenanfragen an Christian Wulff und der gegebenen Antworten“

lässt unser amtierender Bundespräsident heute (18.01.2012) über die ihn vertretende Anwaltskanzlei „Redeker-Sellner-Dahs“
240 Antworten  veröffentlichen.

Die Dokumente liegen im  PDF-Format  vor und sind wegen der Fülle des Materials in  3 Dateien  aufgeteilt.
Wer sich diese durchlesen möchte sollte auf den Link (nächste Zeile) klicken:

➡ http://pdf.redeker.de/

oder die Seiten für den PDF-Download gleich direkt aufrufen:

1. ➡ Teil 1
2. ➡ Teil 2
3. ➡ Teil 3

Da damit zu rechnen ist, dass die Anwaltskanzlei diese Dokumente nicht „ewig“ im Netz stehen lassen wird, könnten es sich um sogenannte „Zeitdokumente“ handeln.
Ich werde sie deshalb abspeichern oder „abheften“.

Ist das unsere Zukunft?

Wir sind Franzi, Fritz, Moni und Pierre.
Chris, Till René, Sven und die anderen arbeiten, leben und wohnen auch noch hier mit uns in Halle.
Wir melden uns auch dieses Jahr zurück.
Heute aber nur ganz kurz.
Wir wollen nur mitteilen, dass uns die Affäre um den Bundespräsidenten ziemlich erregt.
Bislang waren wir in allen politischen Fragen des täglichen Lebens meistens einer Meinung.
Nicht immer gleich. Aber im Laufe weniger Tage haben wir uns bei unseren abendlichen Treffen in unserem Lieblings-Bistro bei Kaffee, Tee und …. immer wieder angenähert.
Jetzt ist das anders. Es gibt einfach keine gemeinsame Meinung in unserer Clique.
Sonderbar ist, dass einige Meinungen von Tag zu Tag schwanken.

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Ihr dürft über den Bundespräsidenten nicht alles sagen

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Das sind für mich genau genommen böhmische Dörfer

Aber hier in der Bundes-Prügelknaben-Geschichte kann ich mitreden. Glaube ich.
Aus dem Bauch raus kann ich meine Volksmeinung verkünden.
Jeden Tag neu.

Bürger beachtet die Grenzen der „freien“ Meinungsäußerung, wenn ihr etwas über den aktuellen Bundespräsidenten verlautbaren lasst.
Das kann nämlich durchaus in die Hose gehen.
In Eure!

Bitte erst lesen und dann abmeckern