Zumwinkels Schicksal rührt mich zu Tränen

Dieser Mann ist einfach Super.
Professionell durch und durch – bis zum Geständnis ohne Fehl und Tadel mit Reue und Rührfaktor.
Am liebsten würde man den unsozialen, geständigen Steuerhinterzieher und Ex-und-Hopp-Super-Post-Manager in den Arm nehmen und ihm wegen seines unendliche Pechs, durch einen „verräterischen DVD-Händler“  auf an sich unanständige Weise von der Steuerfahndung erwischt worden zu sein, den ergrauten Kopf streicheln, während er sich an unserer Schulter über seine nun endgültig verpfuschte Zukunft und die nun vollends vergeudeten Steuer- und Straf-Millionen ausheult.
Ein wahrlich armes, tv-wirksames Häufchen Unglück ist aus ihm geworden, diesem  ehemals so aktiven, agilen und innovativen Klaus von der Post.
All sein Unversteuertes ist zum Teufel.
Wirklich alles?
„Lieber Klaus Zumwinkel, ich finde Weiterlesen

Zumwinkel muss wegen „1 Tages“ wohl nicht ins Kittchen!

Ein wesentlicher Teil der Ermittlungsarbeit und insbesondere der erhoffte abschreckende Vorführeffekt ist mehr oder weniger „zum Teufel!“
Heute geht es vor dem Landgericht in Bochum gegen Herrn Ex-Post-Manager Zumwinkel zur Sache. Er soll wegen Steuerhinterziehung an die Hammelbeine gepackt werden.
Das ist inzwischen alles bis zur Ermüdung bekannt und ich will mich auch nicht länger damit befassen.
Aber eines ist doch einfach unglaublich:
Da unterschreibt offenbar ein Mitarbeiter der Staatsanwalt in fehlerhafter Auslegung der Fristenberechnung einen Haussuchungsbefehl um einen Tag zu spät und dadurch findet diese Haussuchung zu einer Zeit statt, zu welcher der Sachverhalt, der durch diese Haussuchung bewiesen werden sollte, bereits verjährt war.
Wirklich. Das ist kein Witz. Weiterlesen

Unglaubliche Abzocke

Einer dieser scheint’s unersättlichen „Amis“ hat sich solange amüsiert, bis die Polizei kam.
Petters-Group-Gründer  Thomas Petters  war im Oktober 2008 verhaftet worden. Die Anschuldigungen lauten auf Betrug und Geldwäsche seit dem Jahr 1995, um einen extravaganten Lebensstil zu finanzieren.
Diese Nachricht aus den USA wäre nicht weiter erwähnenswert, das sind wir ja im Moment gewöhnt.
Doch damit hat es jetzt die Weltmarke POLAROID erwischt und golem.de meldet heute:
„Eigner soll das Vermögen privat verprasst haben.
Wegen eines Milliardenbetrugsverfahrens bei seinem größten Anteilseigner muss der US-Digitalfotografieanbieter Polaroid das Insolvenzverfahren beantragen. „[ hier steht alles ]
Akim aus Göttingen will uns mit diesem Tipp ins Bild setzen.

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Was Sie als bemerkenswert ansehen ist auch für uns lesenswert.

Neue Regeln machen Schwarzarbeit erheblich schwieriger

@
Der Kampf gegen die Schwarzarbeit soll erfolgreicher werden.
[ hier klicken und es geht zu Gastroletter und weiter zum O-Artikel ]
➡ Gefunden bei  Gastroletter
Hoffentlich wenigstens ebenso erfolgreich wie die Aktionen gegen die Besitzer ausländischer Schwarzgeldkonten.

Die Deutschen verstecken Kohle ohne Ende.

Die sueddeutsche.de schreibt in ihrem Artikel „Das Hase-und-Igel-Spiel“
Noch heute schlummern auf Konten und Depots in benachbarten Steueroasen deutsche Vermögen im Wert von 450 bis 550 Milliarden Euro. Manche Experten schätzen gar, dass die Bundesbürger insgesamt mehr als 1000 Milliarden Euro illegal ins Ausland geschafft haben… [ zum Artikel ]
❗ Der Tipp stammt von Dagobert aus E.

@ Uff !!! Mein lieber Herr Finanz-Peer sprechen Sie mal mit Herrn Dr. Schäuble, wir brauchen unbedingt einen Inlands-/Finanzgeheimdienst oder eine Guardia de Finanza, welche die auf dem Markt umher vagabundierenden Banken- und Konten-Daten (CDs und Listen) einsammeln, sowie alle Hacker zur Mithilfe verpflichten und unserer BRD durch das Einkassieren ausstehender Steuern zur weltweit blühendsten und krisensichersten Volkswirtschaft machen.

Peer you can!

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Höhere Geldstrafen für die Liechtenstein-Connection?

@ Gerade gelesen. Vielleicht kommt so wieder etwas Handgeld in die chronisch leere Staatskasse. Sprudelnde Quellen gibt es ja allerorten, man muss nur aufmerksam in alle Winkel hineinleuchten. Und Winkel gibt es jede Menge ……!
Berlin räumt auf. Was so eine Finanzkrise doch alles bewirken kann. Der Reichstag ist förmlich im Gerechtigkeitsrausch und überschlägt sich regelrecht dabei, uns mit Nachrichten zu versorgen, die uns suggerieren sollen, dass die Zeit des Regierens mit eingeschlafenen Händen, jetzt vorbei sei und es nun darum gehe etwas für die Bürger zu tun. Ich bin allertiefst beeindruckt.

Mehr Gerechtigkeit:
Künftig höhere Geldstrafen für Spitzenverdiener

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Steuerkrimi wird immer spannender!

😎 Der Steuerskandal – ausgelöst durch eine DVD, die der BND erwerben konnte – entwickelt sich zu einem filmreifen Krimi mit Fakten auf allerhöchstem Niveau.
Drehbuchautoren, da müsst ihr ran.
Lasst mal die aus den Finger gesogenen Märchenfilme die 10.000 BC oder noch früher – in der Ursuppe – abgesiedelt sind.
Die besten Geschichten schreibt das Leben.
Vor unseren Augen spielt sich eine größten Krimalgeschichten ab, die die Welt seit Watergate gesehen hat. Ihr braucht nicht einmal zu fantasieren oder zu spinnen, ihr müsst nur Zeitungen lesen und Fakten sammeln.  Und „schnipp“ die beste Story aller Zeiten liegt fertig auf eurem Schreibtisch.
Wenn ich richtig und spannend schreiben könnte, ich würde es selbst tun.
Also los. Die Konkurrenz aus Amerika – die aus jedem abgehenden Flatus (auf deutsch auch oft mit den Worten „huch, das war ein Pups“ verabschiedet) eine reißerische Krimiserie macht –  pennt nicht.
Bleistifte spitzt, Schreibtischlampe an, Deckenbeleuchtung aus, Flasche Rotwein offen und los ………
Ich bin auf diese Idee durch diesen Artikel von n-tv gekommen.
Sagt danke n-tv und Focus!

Jedes Jahr 2 Milliarden Schmiergelder

Ja, kriegen auch die kleinen Mitarbeiter und Angestellten den Hals nicht voll?
NDR2 meldet gerade in den Nachrichten, dass diese Summe den  Unternehmern (auch den kleinen Gewerbetreibenden und Handwerkern) pro Jahr im Norden deiner-meiner-unserer BRD unterschlagen werden, weil Mitarbeiter von Lieferanten Schmiergelder annehmen oder sogar ganz frech und wie selbstverständlich fordern.
Unrechtsbewußtsein = NULL!
Wundern wir uns dann wirklich noch, dass Unternehmer ihre Angestellten teilweise wie Krätze oder höchstens als notwendiges Übel ansehen und wann immer es geht loswerden wollen?
Korruption in deiner-meiner-unserer BRD! Einfach nur ekelig! Weg mit diesen Schmarotzern. Sofort Strafanzeige stellen! Ohne Rücksicht und auf der Stelle !!!
Ich habe für die Täter und die Betroffenen, die mit den Begriffen im vorstehenden Text vielleicht nichts oder nur wenig anfangen können, etliche Links gesetzt. Diese können im einen oder anderen Falle vielleicht das verschüttet Gewissen der Angesprochenen wieder aktivieren, dass es sich freibuddelt und wieder zum Dienst meldet.
Und wenn Sie einen dieser verfluchten Übeltäter kennen, der sich – ohne dafür zu arbeiten – bereichert, dann melden Sie es seinem / ihrem Chef und sei es auch nur, um seinen Job zu bekommen.  Der korrupte Kollege hat es verdient. Soll er mit Zumwinkel und anderen Steuerhinterziehern zum Wohle der Gesellschaft seine Beiträge für die Allgemeinheit nachzahlen. Nicht nur Zumwinkel sollte öffentlich genannt werden, auch solche Betrüger hätten es verdient ans Licht gezerrt zu werden.
Ich fände das nur gerecht!
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Italien will sich seiner Steuersünder zuwenden

@ Seit Liechtenstein durch deine-meine-unsere BRD öffentlich gebrandmarkt wurde und seit unser Finanzminister die Zahlen veröffentlicht hat (5 Millionen Einsatz bei einem Ertrag von 300 Millionen) lecken sich auch in anderen europäischen Staaten die zuständigen Beamten die Finger.
Dazu zählen neben Neuseeland und Australien, auch Griechenland, die Niederlande, England, Spanien, Schweden. Aber auch das US-Government des heilbringenden Georg (W.Bush)  will noch mal richtig aufräumen.
Ja sogar Italien, das Land, in dem das Bankensystem überhaupt erfunden wurde, macht sich auf die Socken, um dem Volk in die mehr oder weniger illegalen Sparstrümpfe zu schauen.
Da fällt mit ein, stehen da nicht auch Neuwahlen an und will nicht ein Herr Berlusconi wieder an das Ruder der Regierung? Steht dann ggf. wieder ein ganz spezielles Gesetz auf der Tagesordnung des italienischen Parlaments, wonach der Salvatore-Normal-Bürger so richtig einen an die Waffel bekommt, wenn er wegen Steuerhinterziehung erwischt wird, aber ein bestimmter Personenkreis – meist Politiker – straffrei bleibt? Deren persönliche Steuerhinterziehungen wurden nämlich ausschließlich  und nur im Dienste und zum Nutzen des italienischen Volkes begangen. Das muss der Bürger der stolzen Nation dem sich aufopfernden Politiker doch belohnen.
Ich ahne, da bahnt sich wieder eine berlusconische Leistung an, die des Meisters des sauber-strahlenden Lächelns würdig ist.
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91 Steuerhinterzieher zahlten bislang rd. 28 Millionen

@ Na bitte, geht doch! Zusätzlich haben noch weitere 71 Steuersünder Muffe bekommen, den Schwanz eingezogen und sich reumütig geoutet. In der Hoffnung, dass „Väterchen Staat“, der die armen und einfältigen Steuerzahler vertritt – aber psssst, darüber reden wir heute nicht – dass dieses „dummgütige Väterchen“, ihm beruhigend die schützende Hand auf das demütig gesenkte Haupt legt und ausser den hinterzogenen Steuern nichts von ihm verlangt. Denn Strafe, ist doch nicht gar nicht nötig, eher ungerecht. Strafe ist nur etwas für die, die sich haben erwischen lassen oder uneinsichtig sind.
Die MÜSSEN bestraft werden.
Aber nicht die im Grunde ihres Herzens doch eigentlich EHRLICHEN Selbstanzeiger, die jetzt als Beweis „unverzüglich“ das peinliche Outing auf sich nehmen. Auf die kann die Gesellschaft geradezu stolz sein. Eigentlich waren sie ja bereits ins Dunkel des Steuerschlupfloches abgetaucht. Doch nun schenken Sie ihr Geld dem Staate quasi freiwillig. Das will belohnt werden! Das sind doch die wahren Helden der Republik und keine Missetäter im eigentlichen Sinne. Sind sie doch Opfer eines miesen BND-DVD-Skandals.

Wenn diese Schmach durchgestanden ist, dann sind aber auch mal die anderen dran. Die Zigtausende, die Steuern allein dadurch hinterziehen, dass sie bei der Angabe der gefahrenen Kilometer mogeln. Das sind nämlich die wahren Feinde unserer Demokratie, die machen es sogar ohne Schuldgefühl. Und das hatte der Selbstanzeiger, dieses Schuldgefühl war immer, hat ihn permanent gepeinigt und nie konnte er so schlafen wie diese hartgesottenen km-Schummler. Aber da drückt der Staat beide Augen zu. Immer trifft es die Falschen.
Oh, es gibt keine Gerechtigkeit. Die, die etwas für diesen Staat tun, die müssen jetzt zu Kreuze kriechen. Und alles vor den Augen derer, die diese nachgezahlten Steuern für Ihr sorgenfreies HartzIV-Leben nehmen und es mit vollen Händen wieder verprassen.
In Liechtenstein war es wenigstens sicher.
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