Der Fürst des goldenen Zwergenstaats spannt die Muskeln

Das manager-magazin.de berichtet …. Einen Tag vor dem geplanten Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem Regierungschef Liechtensteins, Otmar Hasler, hat sich die Atmosphäre zwischen den beiden Staaten durch die Steueraffäre erheblich abgekühlt. In ungewöhnlich scharfen Worten sprach Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein am Dienstag in Vaduz von einem „vollkommen überrissenen Angriff“ gegen das Fürstentum und einer Kampagne eines Großstaates gegen einen Kleinstaat. Das amtierende Staatsoberhaupt warf den deutschen Behörden am Dienstag zugleich „Hehlerei in großem Stil“ vor …..

Gerade mal so groß wie eine eben erst dem Dorfstatus entwachsene Kleinstadt ist sein Reich – ich glaube 25 km lang und gerade mal halb so breit. Und dieser Zwergstaatenfürst wirft uns „Hehlerei“ vor. Offenbar ist das OK, aus Sicht seines Zwergendomizil mit diesen putzigen Finanzgebaren.
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650 Millionen Euro vom Freistaat?

@ Die Bayerische Landesbank (BayernLB) strebt nach SZ-Informationen eine Kapitalerhöhung um 650 Millionen Euro an, um die Geschäfte ausbauen zu können.
… Finanzminister Erwin Huber ist Vizechef des Aufsichtsgremiums. Bei einer Kapitalerhöhung um 650 Millionen Euro müssten der Freistaat und die Sparkassen jeweils 325 Millionen Euro zahlen.
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Prozess Hartz (zur Erinnerung) 02.02.2007

@ Das Urteil in der sogenannten VW-Affäre gegen den Ex-Personalvorstand Peter Hartz ist rechtskräftig. Weder die Staatsanwaltschaft noch die Verteidigung oder der Angeklagte selbst hätten bis zum 1. Februar gegen die Entscheidung Revision eingelegt, teilte das Landgericht Braunschweig am Freitag mit. Hartz war am 25. Januar nach einer umstrittenen Urteilsabsprache wegen Untreue, zum Teil in besonders schweren Fällen, und Begünstigung eines Betriebsrates zu zwei Jahren Haft auf Bewährung sowie einer Geldstrafe von 576.000 Euro verurteilt worden.
Bericht des NDR.
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Die Gier der Privilegierten

Die Parteien der Großen Koalition wollen eine Diätenerhöhung für die Abgeordneten des Bundestags. Parteienforscher Hans Herbert von Arnim hält die Anhebung für nicht gerechtfertigt. Denn die Parlamentarier verfügten über Privilegien, die Bundesrichter nicht haben. Interessanter Blick in den Spiegel-Online
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8% für alle

n-tv berichtet über die Warnstreiks im öffentlichen Dienst …… Von der Forderung nach acht Prozent mehr Lohn rückte der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft nicht ab. „Ich darf daran erinnern, dass die Bundestagsabgeordneten ihre Diäten um 9,4 Prozent erhöht haben. Damit haben sie die Größenordnung vorgegeben“, sagte Bsirske. Zugeständnisse bei der Verlängerung der Arbeitszeiten schloss er aus…….
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Hessischer KOCH prüft Voodoo-Koalition

Die NETZEITUNG informiert:  Koch will mit Grünen über «Jamaika» reden ….. Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat erstmals von seiner Seite ein mögliches Bündnis mit den Grünen ins Gespräch gebracht. «Wir werden mit den Grünen reden müssen», da sie gemeinsam mit CDU und FDP eine Mehrheit schaffen könnten, sagte Koch am Donnerstagabend in Kelkheim bei einem Treffen des CDU-Kreisverbands ……
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2 Milliarden bei der Bayerischen Landesbank futsch?

@Werden die schweigenden Steuerzahler jetzt auch noch für die Bayerische Landesbank zur Schlachtbank geführt?
Es sieht ganz so aus, wenn man den Berichten von n-tv  Glauben schenken möchte. Und warum sollte n-tv uns Märchen erzählen?
Merken Sie sich die beschwichtigenden Worte der Verantwortlichen und vor allem des bayerischen Finanzminsters Huber.
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Ostdeutsche Kriegsheimkehrer noch einmal an die Front!

Der SoVD berichtet: …Bis in die fünfziger Jahre kehrten Kriegsgefangene in ihre Heimat zurück. Mit dem Leben davongekommen standen sie zunächst vor dem Nichts. In Westdeutschland erhielten Heimkehrer eine Entschädigung nach dem Kriegsgefangenen-Entschädigungsgesetz, das waren bis zu 12000 DM.
Wer in die sowjetische Besatzungszone bzw. die DDR entlassen wurde, bekam pauschal 50 Mark.
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Eigentümerkrach blockiert Rettung der WestLB

… Die Sparkassen in Nordrhein-Westfalen haben dem Vernehmen nach empört auf einen Kompromissvorschlag von NRW-Finanzminister Helmut Linssen (CDU) reagiert.
… Viel mehr stört die Sparkassen der Anhang zum offiziellen Schreiben des Ministers. Darin fordert das Land nach Informationen der WELT, dass die WestLB künftig stärker mit Sparkassen konkurrieren und auch einzelne Institute übernehmen darf.
Der Bericht der „WELT-ONLINE“ informiert ausführlich.

Was hat der Bürger davon? Ist dies in seinem Interesse? Würden Spekulationen, die zu dieser Krise geführt haben, dadurch vermieden? Würde der Abbau von Arbeitsplätze dadurch vermieden? Wird der Verkauf von Hypothekenkrediten an ausländische Investmentgruppen (einige sprechen von „Heuschrecken„) dadurch unterbunden? Ist das Ergebnis für den Bürger letztendlich sowieso für die Katz?
Ein Schelm, der Positives dabei denkt?
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Jetzt will auch der Bund Millionen von Nokia

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Nach Nordrhein-Westfalen prüft nun auch die Bundesregierung Rückforderungen in Millionenhöhe vom finnischen Handy-Konzern  Nokia . Grund ist die geplante Werksschließung in Bochum. Laut Bund und Landesregierung hat Nokia versprochen, geförderte Forschungen in Deutschland zu verwerten.
… Das Bundesforschungsministerium prüft, ob es bis zu zehn Millionen Euro vom finnischen Handy-Konzern Nokia zurückfordert.
… Das Land Nordrhein-Westfalen fordert von Nokia rund 41 Millionen Euro Subventionen zurück …
Das Unternehmen hat die Rückforderung abgelehnt. Der Konzern habe mehr in den Standort investiert als vorgeschrieben …
Wer mehr wissen möchte kann dies bei „WELT-ONLINE“ nachlesen.

Wie das wohl ausgeht ?!