
10% der Bürger Deiner-Meiner-Unserer BRD besitzen mehr als
60% des Vermögens und erzielen mehr als
30% des Einkommens.
Ist das nicht schön klar und übersichtlich?
Eure Christa

10% der Bürger Deiner-Meiner-Unserer BRD besitzen mehr als
60% des Vermögens und erzielen mehr als
30% des Einkommens.
Ist das nicht schön klar und übersichtlich?
Eure Christa

Ganz kurz schreibe ich Euch einmal etwas anderes als Bankenskandal, Wirtschaftskrise, Politiker udgl. ins Poesiealbum.
Etwas aus der ganz konkreten Sicht eines armen Schluckers, der große weltumspannende Probleme sehr wohl auch sieht, Euch aber dennoch einmal etwas über ein kleines Problem berichten möchte, welches er und seine Familie Tag für Tag zu bewältigen haben.
Seit Einführung von Hartz IV gibt unsere BRD pro Jahr 7 Milliarden Euro für Ersatzleistungen aus (1-Euro-Jobs, Fortbildung udgl.)
1-Euro-Jobs werden heute bei ihren Beschäftigungsstellen bereits als feste Größe einkalkuliert.
War das so geplant?

Warum werden Sie nicht selbst der nächste Abgeordnete Ihres Wahlkreises / Ihrer Partei?
Möchten Sie einmal erfahren was Ihr / ein Bundestagsabgeordneter alles noch so nebenbei verdient / bekommt?
Vielleicht denken Sie danach anders über einen Job in der Regierung.
Es lohnt sich.
Klicken Sie auf
➡ http://www.spiegel.de/flash/flash-22868.html
Sie sehen vor sich eine Skizze des Plenarsaals aus der Vogelperspektive (wie vor als Skizze dargestellt). Die Abgeordnetenplätze sind entsprechend der Parteizugehörigkeit farbig markiert.
Fahren Sie mit Ihrem Mauszeiger auf einen dieser Plätze und Ihnen wird der Name einer / eines Abgeordneten angezeigt.
Klicken Sie mit der Maustaste darauf und erhalten Sie weitere Infos.
Ein Bundestagsabgeordneter erhält für die Ausübung des Bundestagsmandats eine Entschädigung für den Ausfalle des Verdientes aus vorheriger Beschäftigung. Seit 01.01.2009 betragen diese „Diäten“ monatlich 7.668,00 EURO.
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Auszug aus dem vorläufigen Protokoll der |
Inhaltsverzeichnis:
Seite 01 ……………………………. Rede von Markus Kurth (Bündnis90/Die Grünen)
Seite 05 ……………………………. Rede von Karl Schiewerling (CDU/CSU)
Seite 09 …………………………… Redebeitrag von Anette Kramme (SPD)
Seite 11 ……………………………. Rede von Dr. Heinrich Kolb (FDP)
Seite 15 …………………………… Redebeitrag von Klaus Ernst (Die Linke)
Seite 18 …………………………… Rede von Paul Lehrieder (CDU/CSU)
Seite 23 …………………………… Redebeitrag von Gabriele Hiller-Ohm (SPD)
Seite 24 ……………………………. Rede des Abgeordneten Dr. Guido Westerwelle (FDP)
Seite 31 ……………………………. Kurzintervention von Elke Ferner (SPD)
Seite 32 …………………………… Erwiderung Dr. Guido Westerwelle
Seite 33 …………………………… Rede von Katja Kipping (Die Linke)
Seite 36 …………………………… Redebeitrag von Dr. Matthias Zimmer (CDU/CSU)
Seite 38 …………………………… Rede von Angelika Krüger-Leißner (SPD)
Seite 40 …………………………… Redebeitrag von Johannes Vogel (FDP)
Seite 42 …………………………… Rede von Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen
Seite 47 …………………………… Kurzintervention von Dagmar Enkelmann (Die Linke)
Seite 47 …………………………… Erwiderung durch Dr. Ursula v.d. Leyen
Seite 48 …………………………… Redebeitrag von Ernst Rossmann (SPD)
Seite 50 …………………………… Rede von Peter Wichtel (CDU/CSU)
Klicken Sie hier ➡ [ARCHIV – UNSERE BRD] und informieren sie sich selbst. Ich habe das Teil-Protokoll als PDF-Dokument abgelegt.
Quelle:
Endgültiges Protokoll =
http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17024.pdf

Der Schweizer „Tages-Anzeiger“ gibt sie namentlich bekannt:
Die Spesenritter der EU
Die Zahlen stammen aus dem Bericht der zuständigen Abrechnungsstelle PMO in Brüssel und nicht von einer ominösen und illegal gebrannten CD.
Daher von mir: „Aufrichtigen Dank in die Schweiz“.
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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Seite 53 „unsere BRD“ insgesamt
Seite 54 „unsere BRD“ WEST Seite 55 „unsere BRD“ OST Seite 57 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“ Seite 58/59 „Kurzarbeit“ Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.
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Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen
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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Seite 51 „unsere BRD“ insgesamt
Seite 52 „unsere BRD“ WEST Seite 53 „unsere BRD“ OST Seite 55 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“ Seite 56/57 „Kurzarbeit“ Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.
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Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen
Herr Pofalla (CDU) ist stolz auf seinen Vater, weil dieser gezwungenermaßen im Niedriglohnsektor gearbeitet hat, arbeiten musste, um seine Familie zu ernähren.
Deshalb ist Herr Pofalla erkennbar, sogar im Fernsehen vor allen Menschen, der ungeheuerlichen Ansicht, dies Schicksal solle allen Wählern meiner BRD auch ständig vor Augen stehen.
Aus diesem Grund ist Herr Pofalla ganz vehement gegen den Mindestlohn.
Jeder soll die Möglichkeit haben zu Hungerlöhnen arbeiten zu dürfen.
Wie sein Vater?
So eine Einstellung ist für mich unverzeihlich!
Macht er sich damit nicht für jeden Wähler untragbar?
> Red. hat mich zu politcal correctness ermahnt.
Er hat vollkommen recht. Ich war bisher treue CDU-Wählerin und genau deshalb erlaube ich mir diese Kritik. Herr P. wird immer auffälliger.
Nachtrag 24.09. = http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3032636
ARD „Hart aber FAIR“ – ca. bei 1:05:30 (1 Std. : 05 Min. : 30 Sek.) von insgesamt 1:15:44.
Schauen Sie sich das doch selbst einmal an!
Daran sollten wir uns vor der Wahl vielleicht noch einmal kurz erinnern!
Abgeordnetenpensionen (monatlich):
Abgeordnete bekommen 2,5% ihrer Diäten als Ruhegehalt. Nach 8 Jahren im Bundestag eine Pension in Höhe von 1.651 Euro im Monat – ohne selbst einen einzigen Cent dazu beigetragen zu haben (also etwa doppelt so viel wie Otto Normal, wenn er sein ganzes Leben hindurch ohne Unterbrechung gearbeitet hätte).
Ministerpensionen (monatlich):
Norbert Blüm (lt. Spiegel v. 13.08.2007) 10.600 Euro
Helmut Kohl (lt. Spiegel v. 13.08.2007) 12.800 Euro
Hans Eichel (lt. Spiegel v. 13.08.2007) 11.600 Euro
Dirk Hoeren von BILD.DE schrieb für seine Leser hierzu diesen Bericht:
Renten-Skandal
Minister-Pensionen steigen 11x stärker als die Durchschnittsrente.
Magere Rente und Ruhestand bald erst mit 67 für Arbeitnehmer, üppige Pensionen, und das schon ab 55, für Politiker. Der neueste Rentenbericht der Bundesregierung zeigt: Ein Spitzenpolitiker kann bis zum Jahr 2019 fast 14mal soviel Ruhegeld ansammeln wie ein Durchschnittsverdiener.
Mehr davon?
Hier geht es zum Artikel
Keinen Neid bitte. Das ist die Situation aufgrund geltenden Rechts.
Gestern in Wiso fragte eine Zuschauerin Herrn Pofalla (CDU), was denn ein Abgeordneter wohl an Altersversorgung bekäme.
Er eierte und eierte um die konkrete Antwort herum und ließ dann ledlich nichtssagende Allgemeinplätze los und sonderte heiße Luft ab.
So nicht Herr Pofalla!
Sie zwingen uns Bürger ja regelrecht dazu uns selbst zu informieren.
Glauben Sie denn, damit wäre es gut?
Glauben Sie womöglich, wir wären alle dazu zu dumm und
glauben Sie, dass wir uns unsere Fundstücke nicht gegenseitig zusenden?
Immer schön aufrichtig antworten, Herr Pofalla!
Wir sind die Internetgeneration und um uns zu informieren, zu unterhalten und Wissen auszutauschen z.B. auch über Sie, nutzen wir doch auch Blogs wie z.B. gerade „deine-meine-unsereBRD“.
Noch nicht mitbekommen, schon wieder vergessen wie das beim Volk funktioniert, Herr Pofalla?
Corinna aus Tostedt.
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Erledigt! |

Renten werden besteuert.
So gemein sich dies auch anhört, es ist so.
Schon immer.
Unser Finanzminister kann auf keinen Beitrag zum solidarischen Steueraufkommen unserer BRD verzichten.
Warum auch?
Mal ganz ehrlich, dazu gibt es doch auch keinen Grund.
Wer nur eine gesetzliche Rente bezieht kommt doch sowieso meistens mit dem Schrecken oder maximal mit einem „blauen Auge“ davon. Das dürfte wohl die Mehrheit der Rentner sein.
Wer aber für seine Altersvorsorge Geld z.B. in Immobilien und Aktien angelegt hat, der kennt die dafür vorgesehenen Anlagen zur Steuererklärungen bereits und wird doch mit Erreichen der Altersgrenze für den Bezug einer gesetzlichen Rente nicht automatisch von der Abgabe einer Steuererklärung befreit.
Wer bislang in seinem Leben noch niemals einen Lohnsteuerjahresausgleich abgegeben hat, der wird am Formular zur Einkommensteuererklärung und der „Anlage R“ (R wie Rente) trotzdem nicht scheitern.
Diese Anlage R ist lange nicht so komliziert wie der Rentenantrag und hat ganz erheblich weniger Fettnäpfchen als ein Mietvertrag.
Es gibt aber auch dafür kostenlose Hilfe im Internet.
http://www.ihre-vorsorge.de/Themen-2007-Steuern-und-Rente-Ausfuellhilfe-fuer-die-Anlage-R.html
Hier findet der Ratsuchende sogar eine Ausfüllhilfe (PDF-Datei):
http://www.ihre-vorsorge.de/_dwns/01ausfuell/01ausfuell-03-2006.pdf
Das sollte für den Anfang erst einmal ausreichen.
Sitzt dem unsicheren Renter noch die Angst im Nacken, ob er auch die richtigen Renten einträgt?
Na, so schlimm kann es doch nicht sein.
Erst einmal sind grundsätzliche alle Renten steuerpflichtig wenn sie nicht solche sind: Weiterlesen