50.000 Jobs gehen jeden Tag verloren. 50.000!!

Wirtschaftskrise vernichtet Jobs bei Großkonzernen: Über 50.000 an einem Tag !

NEW YORK/HAMBURG (dpa-AFX) – Mehr als 50.000 Jobs an einem Tag vernichtet: Immer mehr Großkonzerne stemmen sich gegen die Wirtschaftskrise mit massiven Stellenstreichungen. Die Ankündigungen kamen am Montag aus verschiedensten Branchen. Der US-Baumaschinen- Hersteller Caterpillar   greift besonders hart durch und kappt auf einen Schlag 20.000 Arbeitsplätze. Beim Elektronik-Konzern Philips Electronics   fallen 6.000 Jobs weg, bei der niederländischen Bank ING Groep   7.000, beim europäischen Stahlkonzern Corus 3.500. In den USA streicht der Telekom-Anbieter Sprint Nextel   8.000 Stellen, der weltgrößte Baumarkt- Betreiber Home Depot   7.000 Arbeitsplätze.
[ mehr dazu bei Finanzen.net ]
❗ Ein Tipp von Elena aus Ditzingen
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Verabschiedet sich Stankiewicz womöglich als Stinkiewicz?

Die „Cellesche Zeitung“ schreibt am 05.01.2009 im Lokalen aus der Samtgemeinde Wathlingen über den Dreck vor der eigenen Haustür und gibt Bedenkliches zum Besten:
„Da hat doch die früher tüchtig Gewerbesteuer zahlende „Stankiewicz“ ihren Dreck auf einer der beiden Mülldeponien abgeladen.“
Aber was tun?
Der holländsiche Investor war nicht in jedem Fall gegenüber der Conti der Dumme. Als er Stankiewicz kaufte, lehnte er das Grundstücksgeschenk „Neue Aue“ westlich der B3 mit der darauf befindlichen Deponie dankend ab.

Das war sogar ihm zuviel des Guten, denn er wollte Stankiewicz ja nicht ewig behalten und ihm war klar, dass ihm niemand eine Firma abkaufen würde, die bis zum Halse im eigenen Dreck stünde oder stinkende Altlasten hinter sich herziehen würde.

Sollen sich die Bürger doch mit dem Grundstückeigentümer „Conti“ (auch ein Autozulieferer) auseinandersetzen.
Vielleicht ist diese Idee aus heutiger Sicht (nachher ist man immer schlauer)  ja auch gar nicht so dumm, denn „Continental“ ist bislang nicht als eine „alles kahlfressende Heuschrecke“ bekannt geworden.

Link: http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/wathlingen/348948.html
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Unsere [SUCHE ➡ ] nach „Stankiewicz“ bietet noch mehr zu diesem Thema.

Sollen wir mal wieder veralbert werden?

Es ist kaum zu glauben was mir den ganzen Tag im TV und Radio geboten wird.
Die Automobilverkäufer behaupten in höchsten Tönen, dass sie die Interessenten für Neuwagenkauf aufgrund Verschrottungsprämie kaum noch bedienen können, die wie von Sinnen massenhaft die Verkaufsräume stürmen, sich um Verkäufer und Beratungstermine balgen oder die Telefonleitungen lahmlegen sollen.
Hört sich toll an.
Und wer glaubt das?

Ich habe einen Verdacht  und möchte wetten, dass in einigen Wochen bei Frontal oder Panorama ein Papier der Kfz-Hersteller oder eines Verbandes der Kfz-Hersteller und -Händler veröffentlicht werden kann, in dem den Verkäufern exakt diese Werbemasche zum Verkackeiern und Animieren der unentschlossenen Kunden empfohlen wird, um die Halden an klimakritischen Autos abzubauen und Platz für die nächste Modell-Generation (zukunftssicher und mit Wiederverkaufswert) zu machen.
Wenn der Kunde glaubt, dass er bestraft wird wenn er zu spät kommt, dann, so ist sich die Industrie wohl sicher, kommt der schnäppchengeile Kunde schon aus purer Sorge, er könne etwas verpassen was sich sein Nachbar  gerade erfolgreich unter die schmutzigen Nägel reisst, von ganz allein in die Hufe.

Moritz aus Leer glaubt den Autoverkäufern lieber nicht mehr als seinem Bankberater.
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Verschrottungsprämie in unserer BRD + anderswo

Verschrottungsprämie in unserer BRD.
Ist Ihr Fahrzeug am 14.01.2009 älter als 9 Jahre können Sie 2.500 Euro Abwrackprämie kassieren, wenn Sie sich einen Neuwagen der Schadstoffklasse Euro-4 kaufen oder leasen.
Einen sehr ausführlichen Artikel mit allen wichtighen Tipps und Hinweisen finden Sie bei der sueddeutschen.de [ wenn Sie hier klicken ].

Das Thema „Verschrottungsprämie“ steht nicht nur in unserer BRD auf der Agenda.
Die Italiener diskutierten über Prämien für die Abschaffung alter Autos, Waschmaschinen und Bekleidung. Sowie über Zuschüsse zum Kauf von Kinderkleidung.
Echt wahr!
[ hier klicken und lesen was der handelsblatt-blog schreibt ]
Inzwischen ist die Präminevergütung Ende 2008 erfolgreich ausgelaufen.
Es gab 700 Euro und dazu eine 3-jährige Befreiung von der Kfz-Steuer.

Frankreich
ist ebenfalls zufrieden mit der Verschrottungsprämie, schreibt AUTO-REPORTER.net.
Hier gibt es 1.000 Euro wenn das Auto mindestens 10 Jahre auf dem Buckel hat und der neue nicht mehr als 160g Co2/100 km auspustet. Bleibt der Co2-Ausstoß unter diesen obligatorischen 100g zahlt der französische Staat sogar 2.000 Euro.
[ hier geht es zum Artikel

Auch Österreich will nichts unversucht lassen und führt lt. heutiger Nachrichten ab April eine Prämie in Höhe von 1.500 Euro ein, wenn ein mindestens 13 Jahre altes Auto in die Presse wandert.
[ lesen Sie mehr bei GW-trends

Spanien: 1.800 Euro für mindestens 10 Jahre alte Autos + Zinsbonus bei Neukauf auf Kredit.

Griechenland
: 400 bis 800 Euro für die Verschrottung. Bei gleichzeitigem Neukauf gibt es sogar 1.500 bis 3.400 Euro.

Portugal
: 1000 Euro für ein mind. 10 Jahre altes Auto und sogar 1.250 Euro, wenn der liebgewonnene Gefährte älter als 15 Jahre ist.

Niederlande
: Hier gibt es 1.000 Euro.

Rumänien
: 790 Euro wenn das Altfahrzeug älter als 12 Jahre ist. Also beinahe eine kommunistische Geburtsurkunde vorweisen kann.

Schweiz
: Hier wird noch diskutiert, aber es sieht ganz gut für das Klima im gemütlichen Alpenländle aus [ hier klicken und bei „auto-schweiz“ lesen was Sache ist ]

Ulf aus Münzenberg überlegt noch, ob er seinen Bugatti T37 nun verschrotten oder doch lieber als Scheunenfund versteigern lassen soll.
[ hier bei FAZ.net kann so ein Scheunenfund beneidet werden]
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Qimonda und Nostradamus aus Pirna

@

Wer Nostradamus nicht geglaubt hat, der kann es jetzt auf allen Sendern hören / sehen und schwarz auf weiß lesen.

QIMONDA  steht mit beiden Beinen in der Wupper!

Hier geht es zur Vorhersage von Nostradamus [ hier klicken ]
Macht Q. jetzt auch den nächsten Schritt und geht endgültig über die Wupper?

Mal schauen, ob sich Nostradamus bei unserer BRD erneut meldet und für die Dame Q. noch einmal orakelt.
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Vertrauen in Obama …

Ich sag mal eben meine Meinung

 … ich mag so recht gar nicht daran denken.
Das Fernsehen zeigte gestern und heute pausenlos mindestens zweieinhalb Millionen glückliche, feiernde, weinende Bürger in den Straßen vor dem Wohn- und Regierungssitz des amerikanischen Präsidenten. Beinahe alle Moderatoren sprachen unisono davon, dass ganz Amerika, ja beinahe die ganze westliche Welt gläubig und staunend zu Mr. Obama aufschaut und ab heute auf seine oder zumindest sein erstes Wunder wartet.

Ganz Amerika, die ganze Welt?
Offenbar nicht die Amis und Weltbürger, die sich an der Börse tummeln.
Seit dem 01.01.2009 fällt und fällt der Aktienkurs rapide.
Siehe Daxkurve (hier klicken)
Und ausgerechnet gestern, am Tag seiner Vereidigung, hat’s die Aktienkurse noch einmal richtig in den A…. getreten. Exakt genauso wie es ihnen erging, als Mr. B. Obama die Wahl zum 44. US-Präsidenten gegen seinen Konkurrenten McCain gewann.

Dabei hatte sich die Aktienkurse seitdem bis auf wenige Meter wieder an die Werte herangepirscht, die am Tag vor seiner Wahl erreicht worden waren.
Ist das nicht drollig?
Bei mir keimt dadurch wenig Hoffnung auf.

Gottlob brauche ich meine Aktien im Moment nicht und kann beruhigt 4 Jahre auf seine Wiederwahl warten/hoffen(?).
Ob das wohl reicht?

Dax you can !!

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Deutsches Bankensystem nur insolvent oder total korrupt?

Rainhart aus Puchheim
Es wird immer mehr. Jetzt gestehen sie, dass sie noch weitere 300 Milliarden verzockt haben !!
Ist das jetzt auch wirklich alles?
Die letzten Quartalsberichte der Banken für das Geschäftsjahr 2008 sind raus und die davon unabhängig festgesetzten Belohnungen(!) für die Bankenvorstände stehen unvermindert fest.
2008 war insgesamt für die Banken gar nicht schlimm. Es ist generalstabsmäßig gelungen eigene Verluste zu mindern und den Staatsbanken in großen Mengen Lehman-Zertifikate anzudrehen und darüber hinaus ein Drohszenarium aufzubauen, wodurch der Regierung unserer BRD und deren dummen Steuerzahlern eine Bürgschaft für den Fall der Fälle auf’s Auge gedrückt werden konnte. Die der selbstverliebte und sich selbst vor Eigenlob im Wege stehende Finanzminister durch jede Menge Unsinn vor aller Welt verteidigt:
…. Weiterlesen

Gnadenfrist für Stankiewicz ?!

Heute melde ich mich auch einmal zu Wort, denn auch ich habe einen Artikel gefunden. Bei AD HOC vom 14.01.2009 [ hier ].  Auch ich kann nicht mehr an mich halten, denn ich leide seit dem Lesen an geistiger Inkontinenz:

Bis Ende kommender Woche geben die nervösen Banken dem angeschlagenen Autozulieferer vor den Toren der niedersächsichen Kleinstadt Celle noch eine letzte Frist – keine Gnadenfrist, denn mit Gnade hat das hier nix zu tun – und werden bis dahin aus ureigenem Interesse die nach Bankersitte längst fälligen Kreditkündigungen für säumige Zahler noch nicht absenden. Ich vermute, sie wollen lediglich die Verluste so gering wie möglich halten. Die Firma und deren wirtschaftliches Überleben ist den Geldgebern dabei ganz sicher egal.  Hauptsache die verliehene Kohle kommt wieder rein. Gerade in Zeiten wie diesen. Aber das ist ja nicht komplett falsch.
Offiziell heißt es, es soll erneut nach einer langfristigen Lösung gesucht werden.
Binnen einer guten Woche?
Wem soll denn hier wieder ein Bär aufgebunden werden?
….
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Konjunkturpaket II

 
Vielleicht sollte unsere krisengetriebene Regierung schon einmal am „Konjunkturprogramm III – für  ALLE  Bürger unserer BRD“ arbeiten, um die Kaufkraft der von Arbeitslosigkeit bedrohten und Mutlosigkeit verfolgten Arbeitnehmer tatsächlich so zu stärken, dass sie auch nach einem Jobverlust wirklich nachhaltig über die Runden kommen.
Sie sind dann zwar bereits volkswirtschaftlich nur noch ein belastender Bestandteil der BA-Statistik und ganz sicher keine „Leistungsträger“ mehr. Niemand wird so richtig aufrichtig über sie sprechen wollen.
Interessant und vorzeigefähig sind immer nur die taffen Leistungsträger (immerhin inkl. sozialversicherungspflichtiger Minijober und „Aufstocker“) .
Ist das nicht drollig?  Die werden gerade allesamt unaufhaltsam immer weniger und dennoch geht es nur um die, die noch übrig geblieben sind oder die, die es bislang noch nicht erwischt hat.  Heute noch steuerzahlender Leistungsträger, Alibi der Regierung und als Stütze der Gesellschaft vorgeführt – morgen Abfallprodukt der Marktbereinigung  und Krisenbewältigung und lediglich noch Teil eines unangenehmen Dauerthemas über eine ausweglose Situation.

Parallel um uns herum hören und sehen wir auf allen Sendern unsere kombinierten Bank- und Anlageberater, kompetenten Wirtschaftsweisen und -fachleute,  universellen Globalversteher und über allen stehenden Finanzkoryphäen, die 2008 die nahende Krise nicht einmal spürten, ja sie sogar klein redeten oder überheblich ganz und gar von sich wiesen.
…..

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Was gibt es Neues bei Henniges?

Javier

Am 24.12.2008 verkündete die WZ noch die weihnachtliche Mär, dass man in Grefrath einen Stern gesehen habe. Dem Insolvenzverwalter (aus dem Morgenlande) habe man von den Lippen ablesen können, dass er Licht am Horizont sähe. Nicht für alle 817 Henniges-Getreuen – aber …..
…. für ein paar würde es wohl ausreichen. Auch für einige aus der Produktion könnte es zwar dämmerig aber nicht finster aussehen.
Rund 3 Wochen nach dem Insolvenzantrag war dies eine Mitteilung, die eine weihnachtlich positive Stimmung unterm Christbaum verbreiten konnte [ hier zu lesen ]

Und was ist heute?
Erneut sind 3 Wochen rum.

Ist inzwischen wenigstens klar, was das am Horizont erspähte Lichtlein ist?
Etwa das Licht am Ende eines Tunnels, der sogenannte Hoffnungsschimmer, der Weltenbrand oder womöglich der Wiederschein der Rückstoßflamme eines bereits auf die Firma zurasenden, nicht mehr steuerbaren Torpedos?
Etliche von den 817 Aufrechten werden es bald wissen.
Das wird nicht mehr alle der vom optimistischen Insolvenzverwalter prognostizierten kommenden Monate (wieviele?) dauern.

Javier aus Windischeschenbach
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