Neue Regeln machen Schwarzarbeit erheblich schwieriger

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Der Kampf gegen die Schwarzarbeit soll erfolgreicher werden.
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➡ Gefunden bei  Gastroletter
Hoffentlich wenigstens ebenso erfolgreich wie die Aktionen gegen die Besitzer ausländischer Schwarzgeldkonten.

Die Deutschen verstecken Kohle ohne Ende.

Die sueddeutsche.de schreibt in ihrem Artikel „Das Hase-und-Igel-Spiel“
Noch heute schlummern auf Konten und Depots in benachbarten Steueroasen deutsche Vermögen im Wert von 450 bis 550 Milliarden Euro. Manche Experten schätzen gar, dass die Bundesbürger insgesamt mehr als 1000 Milliarden Euro illegal ins Ausland geschafft haben… [ zum Artikel ]
❗ Der Tipp stammt von Dagobert aus E.

@ Uff !!! Mein lieber Herr Finanz-Peer sprechen Sie mal mit Herrn Dr. Schäuble, wir brauchen unbedingt einen Inlands-/Finanzgeheimdienst oder eine Guardia de Finanza, welche die auf dem Markt umher vagabundierenden Banken- und Konten-Daten (CDs und Listen) einsammeln, sowie alle Hacker zur Mithilfe verpflichten und unserer BRD durch das Einkassieren ausstehender Steuern zur weltweit blühendsten und krisensichersten Volkswirtschaft machen.

Peer you can!

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Haben Sie irgendwo etwas Tolles aufgeschnappt oder sind Sie der Ansicht, dass etwas unbedingt „laut gesagt“ werden muss? Schreiben Sie es auf und setzten es einfach hier rein – Sie müssen kein Schriftsteller sein!
Sie können Ihren Text gleich hier zur Veröffentlichung anmelden oder per Mail an tipp@unserebrd.de senden.

Liebe Herren Lehmann!

Ich sag mal eben meine Meinung

Hei Ihr brothers! Das habt Ihr wirklich famos hinbekommen.
Endlich kann ich mir Aktien zu Schnäppchenpreisen kaufen und am kommenden Aufschwung der nächsten Jahre als Krisengewinnlerin behaglich teilnehmen. Sogar den Ölmultis habt Ihr’s mal so richtig gegeben. Der Ölpreis befand sich heute im freien Fall. Gerade richtig. Bin nämlich im Moment hereingekommen, ist ziemlich kühl heute und ich kann dank Eures freundlichen Eingreifens in die globale Preisspirale endlich mal wieder aus Herzenslust heizen.

Ihr könnt euch sicherlich denken, dass ich nicht so komfortabel heize wie Ihr. Ich habe eine Ölheizung; Ihr habt ja das Geld der Anleger verbrennen können. Ich beneide Euch. Es übersteigt einfach mein hausfrauliches Vorstellungsvermögen, dass man so viel zuviel Geld hat, dass  man aus reiner Raumnot heraus anfangen muss es zu verbrennen. Wäre nur allzu gern dabei gewesen. Welche Währung hat am besten gebrannt? Nur schade um das viele Kokain, dass sich an den Geldscheinen befinden soll und welches sich dabei auch gleich mit in Rauch aufgelöst hat. Hättet Ihr bei der aktuell depressiven Stimmung in der Wallstreet dort heuer bestimmt jede Menge Kohle mit machen können. Ganz nebenbei und ohne Rechnung. Wäre doch zum Abschluss noch mal was Tolles gewesen oder?

Ich bin wirklich stolz, dass Ihr deutsche Wurzeln habt.
Schon unser letzter Kaiser II, also der Regent, zu dessen Zeiten Eure Vätersväter als Metzger von hier in die Schlachthöfe von Chicago rüber gemacht haben, war nämlich der Meinung, dass am deutsches Wesen die ganze Welt genesen müsse.
Und das tut sie ja nun dank Eurer Unterstützung auch.
Ihr habt höchsten kaiserlichen Willen umgesetzt, was gibt es Größeres und habt aus der „Blase“ die Luft rausgelassen. So, wie es ein Metzger eben tut.
Super Ihr beiden. Ihr habt Euch die ganze Welt zu Füßen gelegt. Willi der Zweite hätte euch lieb.

Eure Ella
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Haben Sie auch eine Meinung? Schreiben Sie die doch einfach hier rein!
Auch Ella gibt ihren „Senf“ dazu. Machen Sie dies doch auch.
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Finanzkrise: Tränen hier und Champus dort.

@Ist das die Managerkrankheit?
Sie verstehen meine Frage nicht? 
Hm, na gut, dann will ich mal etwas ausholen:

Alle vergießen Tränen.
Der um seine Altersversorgung und sein Sparbuch bangende Steuerzahler und der von Wertverlusten am Boden zerschlagenen Klein- und Großaktionär sehen vor sich nur zerschlagenes Porzellan und es treibt ihnen das Wasser in die Augen.
Gleichermaßen sehen wir auch in den oberen Etagen der Banker und Anlageberater gerötete und feuchte Augen.
Weinen die etwas auch?

Offenbar nicht, denn die milliardenschweren Rettungspakte sorgen doch dafür, dass die bisherigen Manager-Gewohnheiten nicht abgestraft sondern sogar als unterstützungswürdig angesehen werden können.

Beispiel 1
Wir erinnern uns noch an die ebenfalls milliardenschwere Rettungsaktion der US-Regierung für den vor dem Kollaps stehenden Versicherer AIG, dessen Aktienwert von 67,00 Dollar je Aktie im vergangenen November auf sage und schreibe unter 2 Dollar am 10.10. fiel. Ein beeindruckendes Ergebnis hochdotiertem Managertums, welches den Versicherten und den Aktionären dieser Institution sicherlich auch noch den Schweiß auf die Stirn getrieben haben mag.
Zügig nach der Milliardenspritze atmete natürlich auch das Topmanagement auf. Hatten doch gerade Steuerzahler und Staat gezeigt, wer hier wen zu fürchten hat. Das war auch hier alle Male ein dadurch gerechtfertigter Grund in einem Luxushotel in einem dem Anlass angemessenen Umfange zu feiern. Die Rechnung dieses Vergnügens, gerade vom Steuerzahler verbürgt, belief sich dann auch auf nur zurückhaltende sehr 440.000 Dollar.
Auch hierfür gibt es eine einfache, aber nachvollziehbare Erklärung: „Die Feier war bereits seit Monaten geplant.“
Und wenn Top-Manager etwas zusagen, dann halten sie es auch. Das erwarten die Steuerzahler und Kunden aller Welt doch von ihnen. Schließlich soll jeder Vertrauen zu seiner Versicherung haben.
Das kann jeder einsehen. Das wussten schon unsere Väter: „Wer die Musik bestellt, der bezahlt sie auch!“.

Beispiel 2
Wie „De Morgen“ aus Belgien zu berichten weiß, haben in Monte Carlo 200 Gäste der Dexia-Bank im Hotel de Paris die Eröffnung einer Filiale gefeiert, deren Eröffnung aber wegen der Finanzkrise  gar nicht stattfand und tags drauf hat sich eine ebenfalls zahlreiche Schar Gäste der Fortis-Bank im Nobelrestaurant „Louis XV“ mit  nicht gerade preiswerten Speisen bewirten lassen.
Zu später Stunde, als der Champagner bereits seine volle Kraft entfaltet, sollen sich einige aus der Teilnehmermenge der Dexia-Feier feuchtfröhlich und lauthals mit dem Trinkspruch „Auf alle, die ihr Geld verloren haben“ zugeprostet haben.
Da kann man nur sagen: „Im Wein liegt Wahrheit!“

Ist das die Managerkrankheit?

Junk Bond? Was ist das?

Liebe Frau Merkel, ich fand Ihre außerordentliche Regierungserklärung zur Finanzkrise und Ihre Zusage, mein Sparbuch zu retten, wirklich außerordentlich und sehr mutig.
Ganz etwas anderes als das, was wir vom Basta-Kanzler kennen (Ich denke z.B. mit Grausen an sein rot-grünes Vorhaben unserer BRD zur Dienstleistungsgesellschaft umzubauen und uns damit den Investmentbankern total auszuliefern).
Gestern gab es doch diese TV-Debatte in Nashville/Tennesee zwischen den beiden US-Präsidentenkandiaten.
Haben Sie zugehört? Mir hat’s die Sprache verschlagen.
Da gab der amerikanische Steuerzahler doch große Summen zur Rettung dieses AIG-Versicherungsriesen aus.
Erinnern Sie sich noch an die Artikel von Spiegel Online und Handesblatt? Das war doch wirklich knapp.

Haben Sie gehört, was der Präsidentschaftskandidat Obama da gestern gesagt hat?
Die gerade gerettete AIG hat nichts Eiligeres zu tun, als mit den gerade spendierten Dollars sofort wieder JUNK-BONDS zu kaufen!“

Ich bin wie von der Tarantel gestochen aus dem Sessel gesprungen. Das muss doch etwas ganz Schlimmes sein. Was hat James Bond mit Junk Bond zu tun? Ich habe mich sofort zur Erklärung gegoogelt.

Wer auch nicht weiß was Junk-Bonds sind, der findet bei Wikipedia eine wirklich deutliche Erläuterung. Die kann sogar ich verstehen und, liebe Frau Merkel, lesen Sie das mal durch, Sie verstehen dann auch meine Fassungslosigkeit.

Liebe Frau Merkel, passen Sie bitte auf, dass so etwas hinter Ihrem Rücken bei uns nicht passieren kann.
Ihre Ella

Wer ist 00-Junk Bond?

Red.: Ella hat ein ausgezeichnetes Erinnerungsvermögen.
Hier eine Passage vom 08.06.1999 zum Wandel der Volkswirtschaften in eine Dienstleisungsgesellschaft:

….. Unsere Volkswirtschaften befinden sich im Übergang von der industriellen Produktion zur wissensorientierten Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft. Sozialdemokraten müssen die Chance ergreifen, die dieser wirtschaftlicher Umbruch mit sich bringt. Sie bietet Europa die Gelegenheit, zu den Vereinigten Staaten aufzuschließen. Sie eröffnet Millionen Menschen die Chance, neue Arbeitsplätze zu finden, neue Fähigkeiten zu erlernen, neue Berufe zu ergreifen, neue Unternehmen zu gründen und zu erweitern – kurzum, ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu verwirklichen ….Zu finden bei http://www.glasnost.de/pol/schroederblair.html 
 
 

 

Jedes Jahr 2 Milliarden Schmiergelder

Ja, kriegen auch die kleinen Mitarbeiter und Angestellten den Hals nicht voll?
NDR2 meldet gerade in den Nachrichten, dass diese Summe den  Unternehmern (auch den kleinen Gewerbetreibenden und Handwerkern) pro Jahr im Norden deiner-meiner-unserer BRD unterschlagen werden, weil Mitarbeiter von Lieferanten Schmiergelder annehmen oder sogar ganz frech und wie selbstverständlich fordern.
Unrechtsbewußtsein = NULL!
Wundern wir uns dann wirklich noch, dass Unternehmer ihre Angestellten teilweise wie Krätze oder höchstens als notwendiges Übel ansehen und wann immer es geht loswerden wollen?
Korruption in deiner-meiner-unserer BRD! Einfach nur ekelig! Weg mit diesen Schmarotzern. Sofort Strafanzeige stellen! Ohne Rücksicht und auf der Stelle !!!
Ich habe für die Täter und die Betroffenen, die mit den Begriffen im vorstehenden Text vielleicht nichts oder nur wenig anfangen können, etliche Links gesetzt. Diese können im einen oder anderen Falle vielleicht das verschüttet Gewissen der Angesprochenen wieder aktivieren, dass es sich freibuddelt und wieder zum Dienst meldet.
Und wenn Sie einen dieser verfluchten Übeltäter kennen, der sich – ohne dafür zu arbeiten – bereichert, dann melden Sie es seinem / ihrem Chef und sei es auch nur, um seinen Job zu bekommen.  Der korrupte Kollege hat es verdient. Soll er mit Zumwinkel und anderen Steuerhinterziehern zum Wohle der Gesellschaft seine Beiträge für die Allgemeinheit nachzahlen. Nicht nur Zumwinkel sollte öffentlich genannt werden, auch solche Betrüger hätten es verdient ans Licht gezerrt zu werden.
Ich fände das nur gerecht!
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Prozess Hartz (zur Erinnerung) 02.02.2007

@ Das Urteil in der sogenannten VW-Affäre gegen den Ex-Personalvorstand Peter Hartz ist rechtskräftig. Weder die Staatsanwaltschaft noch die Verteidigung oder der Angeklagte selbst hätten bis zum 1. Februar gegen die Entscheidung Revision eingelegt, teilte das Landgericht Braunschweig am Freitag mit. Hartz war am 25. Januar nach einer umstrittenen Urteilsabsprache wegen Untreue, zum Teil in besonders schweren Fällen, und Begünstigung eines Betriebsrates zu zwei Jahren Haft auf Bewährung sowie einer Geldstrafe von 576.000 Euro verurteilt worden.
Bericht des NDR.
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Schatzmeister der NPD verhaftet

@ Er soll nach Angaben der Münsteraner Oberstaatsanwaltschaft seit Anfang 2004 mindestens 627.000 Euro in 65 Überweisungen aus der NPD-Parteikasse veruntreut haben ….
Die NPD steht bereits seit längerer Zeit unter erheblichem finanziellem Druck….
So musste die Partei Ende 2006 rund 870.000 Euro an die Bundestagsverwaltung wegen Unregelmäßigkeiten beim Landesverband Thüringen zurückzahlen. Die Partei hat im abgelaufenen Jahr 2007 knapp 1,45 Mio. Euro aus der staatlichen Parteienfinanzierung erhalten. 2005 belief sich der Gesamtetat auf 3 Mio. Euro.
Financial Times“ berichtet ausführlich.
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Unicef-Chefs waren nicht untreu!?

@ Na ja, wenn ein Werber oder Spendensammler mal 10,00 Euro für sich abzweigt, kriegt er garantiert Ärger ohne Ende. Aber solche Missetaten haben die Vorsitzenden dieser Spendensammler ja nicht begangen. Nein, sie haben das gesammelte Geld einfach nur zum wirtschaftlichen Nutzen anderer zum Fenster raus geworfen. Ja, so etwas soll es geben. Und das ist keine Straftat und es schadet ja niemandem, es war ja sowieso Geld, welches die Spender übrig – also offenbar zuviel – hatten.  Das sei deshalb passiert, weil die Transparenz fehlte. Sie – die Verantworlichen – wurden quasi vom System verleitet. Wer aber Schwache verleitet trägt eigentlich die Hauptschuld. Das bedeutet: Der Spender war’s! Was schickt der auch soviel von dieser Kohle?
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Vertrauen in Unicef erschüttert

@ Die undurchsichtige Spendenpraxis bei Unicef Deutschland hat das Kinderhilfswerk heftig in Verruf gebracht.
Einen Artikel hierzu schreibt die „Financial Times Deutschland

Da hörte man Stimmen aus Berlin, dass die Geldverwendungspraxis der Unicef Deutschland unbedingt überprüft werden müsse.
Wohl wahr.
Wir sollten – wenn wir gerade dabei sind – dann auch gleich mal die Geldverwendungspraxis unserer gewählten volksvertreter durchleuchten. Das brächte der Gesellschaft (also uns Steuerzahlern) einen wesentlich höheren Ertrag und wir könnten z.B. HartzIV wieder abschaffen.
Wetten?