Ich liebe meine freie BRD

Vor einigen Jahren erhielten wir endlich durch den Euro die Freiheit des uneingeschränkten Zahlungsverkehrs in der EU.
Er wurde bald zum Teuro, aber wie uns immer wieder beteuert wird, ist das nur eine gefühlte Preiserhöhung, die mit der Realität in Europa nichts zu tun hat.

Dann wurde für uns das Ladenschlussgesetz für immer verabschiedet. Weil es so besser für uns Bürger ist und wir doch bis spät in den Abend hinein einkaufen und mehr von unserem Teuro ausgeben wollen. Auch wollten wir Verbraucher unbedingt mehr Arbeitsplätzte im Einzelhandel schaffen und somit Gutes tun.
Sagte man uns.
Inzwischen hat man uns beobachtet, unser Kaufverhalten ausgewertet und festgestellt, wir wollen Weiterlesen

Unsere BRD in guten Händen

userlogo christa
10% der Bürger Deiner-Meiner-Unserer BRD besitzen mehr als
60% des Vermögens und erzielen mehr als
30% des Einkommens.

Ist das nicht schön klar und übersichtlich?
Eure Christa

Ich fühle mich pudelwohl in unserer BRD, weil ….

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… ich hier frei und offen sagen darf was ich will
… auch andere (z.B. Herr Sarrazin oder dieser Blog und die Kommentatoren) dies ebenfalls dürfen
… weil ich hier nicht mit pauschalem Unrecht konfrontiert werde
… weil ich mich über die geheimen Wahlen ungehindert am politischen Leben beteiligen kann
… weil ich mich sogar selbst zur Wahl stellen (lassen) kann
… weil es sicherlich in Kürze, wie bereits in Hamburg passiert, mehr Bürgerentscheide geben wird
… weil ich in und nicht außerhalb der BRD und der EU leben und arbeiten darf
… weil ich nicht in Pakistan, Bangladesch, Iran, Irak, Libanon, Lybien, Venezuela, Russland, China, MyanMar (Burma), Tibet, ………… und mehr als hundert anderen dieser immer gleich gestricken Unrechtsstaaten oder demokratiefeindlichen Staaten leben muss
… weil ich meine Kinder hier demokratisch, gerecht und ohne staatliche Vorgaben erziehen darf
… weil endlich auch die Kirche(n) dem Staatsrecht und der ordentlichen Justiz unterstellt werden
… weil Politiker auch ohne Skandal spenden (z.B. Nieren)
… weil wir berechtigte Hoffnung haben dürfen, dass wir auch endlich einmal ein funktionierendes bürgerfreundliches, Verbraucherministerium haben werden (wir müssen uns nur selbst zur Wahl stellen und dürfen unsere Ziele auf dem Weg dahin nicht vergessen)
… weil …..

8) Dies schreibt uns KIRA aus Retzow heute, wie auch schon früher,  per Mail  in den Blog (vielleicht führen wir ihre Liste ja über unsere Kommentare fort. Denn: „Bürger regieren Deutschland!“)
Kommentare für Kira sind erwünscht. Auch von ihr.

Alles dreht sich um den EURO und meine Lebenslust verringert sich von Tag zu Tag

userlogo ella
Ich lese seit Tagen: „Das könnte knapp werden!“
Langsam glaube ich es auch.

Sollten wir nicht auch etwas kürzer treten?
Rund um uns herum ziehen düstere Wolken auf,  der Rettungsschirm zeigt sich nicht groß genug, unsere Nachbarschaft beginnt zu sparen und der Bevölkerung das Geld für den Konsum zu entziehen, durch höhere Steuern und Abgaben.
Das könnte wirklich knapp werden.
Wovon sollen die Europäer denn dann noch einkaufen gehen, Mehrwertsteuern zahlen, den Händlern Umsatz bescheren, den diese dringend für die Begleichung ihrer Rechnungen und die Bezahlung der Löhne benötigen?
Irgend etwas geht da, scheint es, gründlich schief, so die Meinung aller Wirtschaftsweisen.
Da geht etwas gerade sogar voll ins Leibchen, so meine Meinung.

Bis vorgestern habe ich überall gehört, die EU-Staaten hätten kein neues Geld gedruckt.
Vorgestern sagt auf Phoenix ein Wirtschaftler aus der ARD-Redaktion, die Keller der Regierungen sind prall gefüllt mit frisch gedruckter Währung.
Dann sage ich mir wieder: „Diese muss ja auch binnen weniger Stunden raus in den Wirtschaftskreislauf, wenn die Staatsbürgschaften fällig würden. Also muss sie ja bereits gedruckt. Oder?“
Staaten untereinander können sich mit weiteren Bürgschaftsversprechen beruhigen, die Bevölkerung aber hat die Nase von leeren Versprechungen gestrichen voll und will Bargeld sehen, weil der Metzger um die Ecke seine Ware auch nicht mehr auf „Anschreiben“ herausgibt. Denn er rechnet ebenfalls mit dem Verfall der Währung und er will das Geld deshalb lieber heute als morgen.  Er rechnet also mit Preisverfall, mit Inflation!
Ist das so richtig?
Oder versteckt seine bereits zu festen Preisen eingekaufte Dosenwurst bis die Preise ins astronomische gestiegen sind. Das wäre eine Erklärung für die klassische Flucht in die Sachwerte.

Um das Volk bei Laune und den Konsum in Fahrt zu behalten, braucht es Geld. Durch eine Erhöhung der Geldmenge bei stagnierendem oder gar abnehmendem Warenangebot beginnt aber die Inflation. So soll es nach dem Krieg gewesen sein, haben mir meine Eltern immer berichtet.
1 Billion Reichsmark für ein Laib Brot.
Statt Geld waren Zigaretten damals die Währung der Bevölkerung.
Meine Eltern haben sich von diesem Erlebnis niemals erholt und als Kind konnte ich in den Fünfzigern im „Kinderladen“ meiner großen Schwester mit derartigen Scheinen, die wir von unseren Eltern in ziemlich großen Mengen zum Spielen bekamen,  noch „die Einkäufe“ bezahlen.
Das ist „Schwarzmalerei“  sagt mein Mann. 
Aber was wäre denn nach einem Staatsbankrott?

Macht der Staat es aber anders herum und reduziert durch höhere Steuern das verfügbare Geld der Bürger oder dessen (unsere) Kaufkraft kann genau das Gegenteil geschehen. Die Bürger können sich nichts mehr leisten, versuchen schwarz arbeiten zu gehen, um Steuerabgaben  zu sparen, vermindern weiter die Steuereinnahmen und wenden sich vom versagenden Sozialgefüge des Staates einfach ab.
Das gilt allgemein als das Gegenteil von Inflation und ist wohl ebenso furchtbar.

Aber dafür haben wir ja unsere Regierungen, deren schlaue Köpfe und hellwacher Verstand jetzt gefragt sind.
Hoffen wir, dass wir uns da nicht vertan haben.

Vermutlich wäre es klüger und vorausschauender gewesen, wenn wir bereits früher unsere klügsten Köpfe nach Brüssel geschickt hätten, statt z.B. Frau Koch-Merin und ihresgleichen. Wir hätten bestimmt bereits eu-weit eine einheitliche Währungs- und Wirtschaftspolitik.  Aber das hätte bedeutet, dass Politiker aller Länder noch mehr Macht und Kompetenz abgeben müssten.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass einer unserer Politiker dazu bereit ist oder gewesen wäre.
In anderen Staaten sitzen wie deren Zwillinge ebensolche Politiker.
So ein Vorhaben ist wohl schwer umsetzbar in einer Welt, in der sich jeder nur für seine möglichst steile Karriere interessiert,  für schlauer als sein Gegenüber und all die anderen für Hinterwäldler hält.

Ich habe allein heute folgende Nachrichten gefunden, keine hat mich beruhigt – im Gegenteil – und ich beginne einmal mit:

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Ausbau der Hassmauer Arbeitgeber vs. Arbeitnehmer

Einfach Unglaubliches geschieht in unserer BRD.
Da werden Mitarbeiter zu Hungerlöhnen beschäftigt und müssen als Aufstocker von der Allgemeinheit alimentiert werden. Beschäftigte werden mit Kameras, Mikrophonen und hauseigenen und betriebsfremden Detektiven überwacht. Personal wird wegen Betriebsschließung zu 100% entlassen – aber im neuen Geschäft auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu 50% des vorherigen Lohns vom selben Arbeitgeber wieder eingestellt.
Kassiererin muss wegen 1,13 Euro Pfandgeld gehen, Serviererin kriegt wegen einer Frikadelle die Kündigung, langjährige Arbeitnehmerin wird wegen des Verzehrs einer Maultausche auf die Straße gesetzt und jetzt stehen wieder die Gepflogenheiten eines maßlos engstirnigen Arbeitgebers und das minimale (zuzm Markstein hochgespielte) Fehlverhalten eines ehemaligen Arbeitnehmers vor dem Kadi.
Missbrauch einer Essensmarke im Wert von 80 Cent.
Schändlich!
!BILD sah zuerst auf den Teller – Lest es selbst!
Wieder wurde ein verantwortungsbewusster, gütiger Arbeitgeber tief in seinem Vertrauen an die Gerechtigkeit der Welt getroffen und seine väterliche Fürsorge gegenüber seinen Mitarbeitern schändlich verraten.
Ein Verbrechen!

Another Brick in the Wall !
Es entsteht eine neue Mauer in unserm Land.

Jeden Tag kommt ein weiterer Stein zu der Mauer hinzu, die beängstigend schnell zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmers aufgetürmt wird.
Es gab Zeiten, da packte ich mich mit beiden Händen an den Kopf, wenn ich die Forderungen der Gewerkschaften hörte und ich sagte voraus, dass diese Maßlosigkeit zu schwerwiegenden Konsequenzen für unsere BRD führen müsse.
So kam es!

Heute bekommen diejenigen, die die Gewerkschaften – inzwischen zum zahnlosen Tiger verkommen – eigentlich schützen sollte, jeden Tag einen Tritt in ihren Hintern und werden mit einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses und dem direkten Weg in HartzIV, die Hoffnungslosigkeit und die Altersarmut bedroht.

Ich konnte die Abwehr und die Reaktionen der Arbeitgeber auf ihre jahrelange Wehrlosigkeit wirklich gut verstehen und auch nachvollziehen.

Aber jetzt sollte wirklich Schluss damit sein.
Wer die Motivation der Mitarbeiter auf NULL bringen will und mit der Knechtschaft des Proletariats liebäugelt, der sollte sich dringend um einen Termin bei einem Star-Psychiater bemühen und hoffen, dass es nicht bereits zu spät ist.

Wir stecken bis über beide Ohren in realistischen Sorgen, sogar die Erde hat die Schnauze von uns voll, schüttelt sich und lässt ihre Vulkane rülpsen; die „Märkte“ ruinieren aus reiner Gier die Volkswirtschaften auf dem Globus und das erhitzte Klima lauert auf seine Chance uns endlich platt zu machen, ehe wir den blauen Planeten vollends zerstört habe (da hilft dann auch das Geld nicht mehr).
Zu all dem kommen nun auch noch Sozialisten, Kommunisten und Beton-Leninisten überall zu Wort.

Sollten wir nicht besser zusammenhalten, als immer wieder mit  Pippifax die Beziehungen der Menschen untereinander weiter zu ruinieren, bis eines Tages jeder für sich allein dasteht und einer nach dem anderen ohne Hilfe des ebenfalls selbstsüchtigen Nachbarn sang- und klanglos untergeht?

ARMES DEUTSCHLAND !

Geld regiert die Welt!

Die Wirtschaftskrise in der EU, verursacht durch die schwachen Mitgllieder, die glaubten, sich unter dem Mantel der EU vor der Welt und der Weltbank verstecken zu können, ausgelöst durch die unnachahmlichen (?) Bilanzfälschungen der Griechen, sollen für uns das sein, was den Amerikanern (und dem Rest der Welt) die „Lehmans“ waren.

Immer noch hagelt es stündlich Ratschläge renommierter  Wirtschaftswissenschaftler, die allesamt schon mal irgendwann, irgendwo, irgendwie, irgendetwas vorausgesagt haben.

Heute kommt Barry Eichengreen in der FAZ zu Wort und rät, Griechenland (damit sind wohl alle „kranken EU-Staaten gemeint) müsse im EURO-Verbund bleiben, die EU und unsere BRD müssen Griechenland (damit dürften ebenfalls alle kranken Staaten gemeint sein) helfen aus der Krise herauszukommen, koste es was da komme.

Die FAZ fragt, Eichengreen antwortet.
Zum Artikel hier klicken!
Morgen fragt vielleicht die Welt und Bofinger lässt wieder eine seiner berühmten Prognosen ab (es gibt gar keine Krise).
Irgendjemand sagte, die Griechen müssten währungstechnisch den EURO-Raum verlassen (ich glaube es war Herr Sinn), andere sind vehement dagegen und der Rest ist heute so, morgen so oder gar nicht.

Es ist unglaublich. Jeden Tag treibt irgendein Europäer eine andere Sau als gestern durch die Straßen, die Journalisten schreiben sich die Finger mit immer denselben Statements in immer denselben Worten und immer denselben Inhalten die Finger blutig und die Zeitungsmacher drucken dies alles, was das Zeug hält.

Was hat sich getan?

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Was will Monsanto?

MarkoHaben Sie schon einmal etwas von Monsanto gehört?
Das ist der Welt-Konzern, der Lebensmittel patentieren lässt. Für sich und seine Aktionäre.
Monsanto versucht seit geraumer Zeit das Schwein für sich patentieren zu lassen. Sie haben davon sicherlich gehört oder gelesen.
Wir – wir sind das Volk mit dem Volksmund – wissen, dass es Patente auf Erfindungen und Neuentwicklungen gibt.
Wir wissen auch oder besser uns wird glaubhaft versichert, dass genmanipulierte Lebensmittel das Erbgut schädigen können. Wir haben gehört und können dies verstehen, das genmanipulierte Pflanzen sich ohne Probleme über Wind und Wetter, Bienen, Schmetterlinge, Vogelkacke in alle Welt verbreiten können.
Wir haben davon gehört, dass Monsanto dies zum Anlass nimmt, um von denen, die von dieser Verbreitung betroffen sind, Lizenzgebühren verlangt, da ja nun genmanipulierte Pflanzen auf Äckern wachsen, die bei Monsantio kein Saatgut erworben haben. Monsanto legt dies als Vorteil für den Landwirt aus.
Der nächste Anlauf ist jetzt da gute alte Schwein.
Frisst dieses den genmanipuliertes oder eloquenter ausgedrückt, frisst das Schwein gentechnisch verändertes Futter, tritt diese Auswirkung auf die Gene der Schweine ein, d.h. aus Sicht Monsantos, dass das Schwein damit sozusagen eine Neuentwicklung auf dem Schweinemarkt ist und dafür an Monsanto Lizenzgebühren zu zahlen sind.
Monsanto hat keine Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieses Anspruchs.
Womit bewiesen wäre, dass Monsanto tatsächlich davon ausgeht, dass Schweinemast mit gentechnisch verändertem Futter auch das Tier, welches gefüttert wird, gentechnisch beeinflusst.
Was ist dann mit dem nächsten Esser in der Nahrungskette?
Was ist mit uns?
Fantasieren wir doch einmal zu Ende und unterstellen, dass träfe so zu. Die gentechnische Veränderung übertragt sich von der Pflanze über das Schwein auf den Menschen, dann ist es eine Frage der Zeit, wann Eltern – zumindest die Mütter – für ihre Kinder bei Monsanto Lizenzgebühren abdrücken müssten.
Bei näherer Betrachtung des Lizenzrechtes werden wir bald darauf stoßen, dass der Lizenzinhaber die Nutzung beschränken kann. Das wirft bei mir folgende Frage auf: „Wird das lizenzierte Kind Arzt, was der Lizenzgeber in seiner generellen Nutzung erst einmal gar nicht vorgesehen hat, muss er womöglich lebenslang für diese Nutzung an Monsanto eine erhöhte Lizenzgebühr zahlen?“

Wann gehören wir Monsanto?
Lesen Sie den Artikel „Das patentierte Schnitzel“ bei „sueddeutsche.de“.
Ein Bericht von „Marko“, den wir aus „GastroLetter“ übernommen haben.

20 Milliarden

Deutsche Steuerzahler subventionieren mit Milliardensummen über Lohnaufstockung, Frühverrentung, Arbeitslosenhilfe, Kurzarbeitergeld, 1-EURO-Jobbern usw. ihre Arbeitgeber:  „Die deutsche Wirtschaft“!

Jetzt kratzt sich Otto Normal aber erst mal wieder richtig am Koppe!
Denn die führenden Daxunternehmen – also die, welche von den Subventionen unserer Bürger den größten und schamlosesten Nutzen ziehen – denn es gehören ja auch Banken und Versicherungen dazu, die durch Aktienpakete, die untereinander verkauft wurden, miteinander fraternisiert haben – zahlen gerade einmal wieder irrwitzige Dividende an die Aktionäre. Also wegen der Querverkäufe und dem Fraternisieren zahlen sie diese überwiegend an sich selbst – also untereinander.

Die Summe dieser Dividenden beträgt 20 Milliarden Euro.

Das ist mehr als diese Unternehmen überhaupt als Jahresgewinn erklärt haben.

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Macht Dubai auch unsere BRD platt?

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Die Regierung von Dubai ist offenbar immer noch ziemlich klamm. Sie bat die Gläubiger ihrer staatlichen Finanzierungsinstitute (erneut?) um Zahlungsaufschub.

Dubai, das ist weit weg von uns?

Na, nicht viel weiter als der amerikanische Immobilienmarkt und näher als die Börse in Tokio.
Die Globalisierung macht mit dem Refugium der Ölscheichs in Dubai dasselbe wie mit dem Staatsgebilde der Olivenöl-Bauern in Griechenland. Beide sind pleite.
Die Häusl der US-Bürger haben uns bis 2008 doch auch nicht einen Deut interessiert. Oder? Und plötzlich zahlten wir die Zeche für einen vollkommen verrückten Bauboom und Finanzierungsirrsinn des Landes der unbegrenzten Möglichkeiten.
Man war das teuer.
Und unsere Arbeitgeber sind noch immer nicht fertig mit ihren Sorgen und unsere Arbeitsplätze wackeln noch immer.

Wenn Dubai jetzt einknickt, knicken die anderen Scheichs doch auch mit ein. Die hängen doch auch alle unter- und miteinander in einer ganz, ganz engen finanziellen Verbindung. Purzelt ein Scheich von seinem fliegenden Teppich zurück in die unfruchtbare Wüste, zieht er seinen mitreisenden Scheichkollegen auch mit hinunter.
Dann fallen wahrlich Scheichs vom Himmel.
Aber dann gehen auch hier in Europa in einigen Etagen der einen oder anderen Großbank schlagartig wieder die Lichter aus. Wieder werden die weißen Tücher aus den Fenstern geschwenkt, auf denen steht :“Rettet uns! Wir sind doch systemisch!“

Dann ist Schluss mit lustig!
Spätestens dann werden wir feststellen, dass wir die globale Wirtschafts- und Finanzkrise keineswegs hinter uns haben. Dann lernen wir das Globale an dieser Krise erst so richtig kennen. Weiterlesen

Bad Bank. Erst unsere BRD – jetzt auch Irland.

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Es geht voran mit der Gesundung schwer angeschlagener europäischer Finanzinistute!

80 Milliarden EURO werden einige irische Geldinstitute lt. N-TV nun schon bald auf die lange Bank schieben.
Hier steht es geschrieben:
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Irland-darf-auslagern-article750479.html
Vorerst soll es das sein.
Es soll dem Staatshaushalt und den knapp mehr als 4 Millionen Iren aus der Patsche helfen.
Das ist bestimmt nur der Anfang.
Weitere Maßnahmen und Auslagerungen werden folgen (müssen)!
Ganz sicher.
Irland allein ist viel zu klein für eine so gigantische Aufgabe.

Wieviel griechischer Giftmüll wird allerdings in die Keller einer in der Agäis noch zu gründenden Helenischen Bad Bank für die kommenden Generationen der 11 Millionen Griechen versteckt werden müssen?

Ist dieses gemeinsame Europa in Wahrheit eine finanzielle Katastrophe und eine scharfe Tretmine?
Gerade zocken Soros und seine Compadres was das Zeug hält gegen den Euro. Mit dem Ziel diesen zu knacken, wie seinerzeit die ➡ Bank von England und das englische Pfund.

Unsere BRD hat bereits seit Juli 2009 eine solche Bad-Bank für faule Kredite und schiefgelaufene Geldanlagen unserer Banker.
Wer hat’s erfunden?
Lesen Sie selbst nach: ➡ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,634145,00.html
Peer Steinbrück (ehemaliger Finanzminister der schwarz-roten CDU/CSU-SPD Koalition) hat das entsprechende Gesetz gegen den Willen der FDP, gegen die Stimmen von Bündnis90/die Grünen und gegen Die Linke durchgesetzt.
Siehe Tagesordnungspunkt 66 der 231. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, dem 03.07.2009 = „Annahme des Gesetzentwurfs auf Drucksache ➡ 16/13156 in der Fassung der Nummer 1 der Beschlussempfehlung auf Drucksache ➡ 16/13590.
War er denn nicht anfangs auch mit aller Macht dagegen?

Wissen SIE überhaupt noch was eine BAD BANK ist?
Wissen Sie eigentlich noch was die BAD BANK für Sie, Ihre Kinder und Ihre Enkel bedeutet und was so eine virtuelle Bank ohne Kassenschalter, ohne konkrete Postanschrift noch an realen Überraschungen bereit hält?
Vielleicht hilft der Artikel des TAGESSCHAU.DE-Archivs in wenigen Worten alles Wichtige zu erklären.
Link: ➡ http://www.tagesschau.de/wirtschaft/badbank146.html .
Weitere Details stellt das Internet auf Anfrage zur „bad bank“ gern zur Verfügung.

Bad Banks sind echt etwas für die Zukunft.

Danke deutsche Banker,
danke EU-Banker,
danke deutsche Vorbild-Politiker,
danke EU-Politiker.

Da weiß man doch nun wenigstens warum man für Kinder und Enkel ein Sparbuch angelegt hat.

Wovor müssen unsere Kinder mehr Angst haben, vor der Klimakatastrophe, einem Erbe der Eltern und Großeltern  oder vor dem jämmerlichen Versagen ihrer Eltern, die hilflos staunend, ja eigentlich zustimmend zugesehen haben, wie immer mehr Schulden und Lasten auf die Zukunft, auf die Kinder und Kindeskinder  verschoben wurden?
Nicht einmal sogenannte „Rabeneltern“ würden so etwas grässliches tun!


per Mail von Saskia (Heiligenhafen)