„Zypern“ ist die Lösung für die griechische Tragödie.

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Verkauft die griechische Seite von Zypern an die Türkei oder gebt diese in Erbpacht für 99 Jahre weg und schon sind mit einem Streich einige der dringendstens Probleme aus der Welt.
Mit der einen oder anderen ägäischen Insel in Grenznähe könnten die Helenen dasselbe durchführen und sich somit für kanpp ein Jahrhundert aus der monitären Zwickmühle retten. Ganz sicher wäre dies auch für die Nationen eine Verbesserung, deren Urlauber sich dort entspannt erholen möchten. Die Insel könnte endlich einmal richtig sauber gemacht und touristisch auf Vordermann gebracht werden.
Die Zeit bis zur Rückgabe könnten die Griechen dann nutzen, um die Korruption abzustellen, die Abgabe von Steuererklärungen und das Zahlen von Steuern zu erlernen, ungetürkte Haushaltsbilanzen zu erstellen, ihren Staatshaushalt in Ordnung zu bringen, ihren ehedem stolzen Ruf wieder herstellen und angesehene Europäer werden.
Es ist allemale besser, sich als Retter des Euro feiern zu lassen, denn als Bankrotteur der EU beschimpft zu werden oder den griechischen Jammer in endlosem „jamas“ zu ertränken.
Ich würde es tun.

Outplacement

logo f.Beitrag per MailChefs schicken ihre Mitarbeiter nicht mehr einfach auf die Straße.
Sie beraten Ihre Angestellten vor die Tür oder besser noch, sie lassen sie durch Fachleute hinaus beraten.

Die Wirtschaftskrise macht es möglich.
Der Firmenzweig des Outplacement ist entstanden.
Ein „Outplacer“ sorgt geschickt und einfühlsam dafür, dass die Entlassenen glücklich und zufrieden nach Hause gehen, ihre Frau in den Arm nehmen und ihren Lieben daheim freudestrahlend mitteilen, dass sie gerade mit maximalem Einsatz die Firma ihres Arbeitgebers vor dem Untergang und gleichzeitig die Jobs der Kollegen gerettet haben.
Wofür Ihnen der Entlassungsberater sogar „freundlich“ auf die Schulter geklopft hat.
Die Familie wird sich freuen.
Die Kinder werden ihren guten Vater bewundern und seine Frau mit stolz geschwellter Brust neben ihm erstrahlen. So werden Helden gemacht. Es gibt sie noch, die Helden der Arbeit. Sie sind wieder ganz schwer im kommen.

Dafür verzichtet der durchaus mit seinem Schicksal zufriedene, weil ja nicht so richtig gefeuerte, EX-Arbeitnehmer dann auf teure Prozesse gegen seinen früheren Chef und auf eine unanständig hohe Abfindung. Er sieht ja selbst ein, dass es im Interesse des großen Ganzen erforderlich ist, dass er sich nach einem anderen Arbeitsplatz, zumindest einem Aufenthaltsort außerhalb der bisherigen Firma, umsieht.

Eine tolle Geschichte.
Und
sie ist wahr!  
Und wie. Lesen Sie selbst in der FAZ den Artikel ➡ „Trennung von Mitarbeitern – Und alle sind fein raus

Was will man mehr?!
So entsteht in deiner-meiner-unserer BRD vielleicht eines Tages eine einige und mit sich zufriedene Gesellschaft.

Per Mail von Jaime aus Weibach

Das Beben ist noch nicht vorbei. Die Wirtschaft wackelt. Und damit unsere ganze Zukunft.

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Experten befürchten, dass in diesem Jahr die Zahl der Kreditausfälle erheblich zunimmt. Besonders argwöhnisch wird die Sparte der gewerblichen Immobilien betrachtet.

Noch immer ist der amerikanische Bankensektor vollständig am Boiden. Von uns Bürger unserer BRD vollkommen unbeachtet hat sich die Finanzkrise bei den Regionalbanken immer weiter negativ entwickelt.
Der schweizer Tagesanzeiger schreibt:

Aktuell werden hier 702 amerikanische Finanzinstitute mit einer Bilanzsumme von 403 Milliarden Dollar vom Ruin bedroht.
Der britische  Bankenriese HSBC erhöht die Reserve für Kreditausfälle bereits auf 26,5 Milliarden.
➡ [hier klicken, um den mit Fakten und Zahlen reichlich versehenen Artikel zu lesen]

Dieses bedrohte Geld muss irgendwie im Finanzmarkt aufgefangen und wieder zur Verfügung gestellt werden, wenn nicht weitere Bankinsolvenzen folgen sollen. Das ist dann wie Domino. Stürzt eine Bank, zieht sie unweigerlich eine andere mit sich.
Die Folgen für die Bevölkerung, den Finanzmarkt der USA und den Rest der Welt sind nicht absehbar.
Wir haben es erlebt und spüren es doch immer noch.
In jeder Familie!

Noch immer stellt auch der US-Kreditkartenmarkt für die USA und die Finanzwelt (das sind – wir wissen es jetzt – letztendlich immer wieder wir Bürger und Sparer) ein riesiges Problem dar.
Erinnern wir uns, die Rede war von 600 Milliarden DollarWeiterlesen

Bad Bank. Erst unsere BRD – jetzt auch Irland.

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Es geht voran mit der Gesundung schwer angeschlagener europäischer Finanzinistute!

80 Milliarden EURO werden einige irische Geldinstitute lt. N-TV nun schon bald auf die lange Bank schieben.
Hier steht es geschrieben:
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Irland-darf-auslagern-article750479.html
Vorerst soll es das sein.
Es soll dem Staatshaushalt und den knapp mehr als 4 Millionen Iren aus der Patsche helfen.
Das ist bestimmt nur der Anfang.
Weitere Maßnahmen und Auslagerungen werden folgen (müssen)!
Ganz sicher.
Irland allein ist viel zu klein für eine so gigantische Aufgabe.

Wieviel griechischer Giftmüll wird allerdings in die Keller einer in der Agäis noch zu gründenden Helenischen Bad Bank für die kommenden Generationen der 11 Millionen Griechen versteckt werden müssen?

Ist dieses gemeinsame Europa in Wahrheit eine finanzielle Katastrophe und eine scharfe Tretmine?
Gerade zocken Soros und seine Compadres was das Zeug hält gegen den Euro. Mit dem Ziel diesen zu knacken, wie seinerzeit die ➡ Bank von England und das englische Pfund.

Unsere BRD hat bereits seit Juli 2009 eine solche Bad-Bank für faule Kredite und schiefgelaufene Geldanlagen unserer Banker.
Wer hat’s erfunden?
Lesen Sie selbst nach: ➡ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,634145,00.html
Peer Steinbrück (ehemaliger Finanzminister der schwarz-roten CDU/CSU-SPD Koalition) hat das entsprechende Gesetz gegen den Willen der FDP, gegen die Stimmen von Bündnis90/die Grünen und gegen Die Linke durchgesetzt.
Siehe Tagesordnungspunkt 66 der 231. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, dem 03.07.2009 = „Annahme des Gesetzentwurfs auf Drucksache ➡ 16/13156 in der Fassung der Nummer 1 der Beschlussempfehlung auf Drucksache ➡ 16/13590.
War er denn nicht anfangs auch mit aller Macht dagegen?

Wissen SIE überhaupt noch was eine BAD BANK ist?
Wissen Sie eigentlich noch was die BAD BANK für Sie, Ihre Kinder und Ihre Enkel bedeutet und was so eine virtuelle Bank ohne Kassenschalter, ohne konkrete Postanschrift noch an realen Überraschungen bereit hält?
Vielleicht hilft der Artikel des TAGESSCHAU.DE-Archivs in wenigen Worten alles Wichtige zu erklären.
Link: ➡ http://www.tagesschau.de/wirtschaft/badbank146.html .
Weitere Details stellt das Internet auf Anfrage zur „bad bank“ gern zur Verfügung.

Bad Banks sind echt etwas für die Zukunft.

Danke deutsche Banker,
danke EU-Banker,
danke deutsche Vorbild-Politiker,
danke EU-Politiker.

Da weiß man doch nun wenigstens warum man für Kinder und Enkel ein Sparbuch angelegt hat.

Wovor müssen unsere Kinder mehr Angst haben, vor der Klimakatastrophe, einem Erbe der Eltern und Großeltern  oder vor dem jämmerlichen Versagen ihrer Eltern, die hilflos staunend, ja eigentlich zustimmend zugesehen haben, wie immer mehr Schulden und Lasten auf die Zukunft, auf die Kinder und Kindeskinder  verschoben wurden?
Nicht einmal sogenannte „Rabeneltern“ würden so etwas grässliches tun!


per Mail von Saskia (Heiligenhafen)

Gefahr – auch für die BRD: US-Wirtschaftsdaten zeigen einen Wahnsinn ohne Grenzen

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Erneut meldet der US-Baufinanzier Fannie Mae einen so gigantischen Verlust, dass es einem glatt die Zunge lähmt.
Sage und schreibe 74,5 Milliarden US-Dollar hat er 2009 in den Sand gesetzt.
Dabei war bereits der Verlust in 2008 mit knapp 60 Milliarden schon nicht von schlechten Eltern.

Der Finanzkonzern gehört inzwischen zu 80% dem US-Staat und Mr. Obama hat sein  „we want our money back“ über die Lippen gebracht. Ich habe das so verstanden, dass er baldmöglichst zumindest die geliehene Staatsdollars zurück haben möchte.
Daraus wird allerdings vorerst wohl doch nichts, denn der Businesspartner Fannie Mae wird wohl auch in 2010 wieder ein paar Milliardchen rote Zahlen  schreiben.
Doch alles wäre das ja gar nicht so furchtbar schlimm, meint zumindest Fannie-Mae-Chef Mike Williams, Weiterlesen

Muss sich unsere BRD immer noch vor der AIG fürchten?

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2008 ging die AIG, der weltgrößte Versicherungskonzern, auf die Knie. Wir unbedarften Bürger unserer BRD dachten damals, lass die doch, was geht das uns an. Wir sind doch sicher, das ist doch am anderen Ende der Welt.
Wir konnten uns einen Zusammenhang zwischen deren Immobilien, Geldanlagen und unseren Spargroschen doch gar nicht vorstellen oder womöglich in Zahlen umsetzen.

99 Milliarden Dollar hatte die AIG minus gemacht.
In einem einzigen Jahr.
Ganz allein in 2008.
Unfassbar!

Die US-Regierung gab denen Geld, um ihnen das Überleben zu garantieren.
Die AIG erhielt 182 Milliarden US-Dollar.

Haben Sie eine Vorstellung, was man für ein Vorstellungsvermögen haben muss, um sich eine solche Summe auch nur ansatzweise vorstellen zu können?
Da schnappt man doch nach Luft oder man schaltet ab, weil der Kopf sich mit einer so unbegreiflichen Summe (wieviel Nullen, wielange muss man dafür arbeiten?)  nicht herumärgern will.

Wir einfachen Bürger unserer BRD verstanden 2008 dies und die Folgen für uns noch nicht, wir hörten und lasen aber, dass die AIG-Manager danach mehr als 400.000 Dollar bei einer Firmenparty verprassten, Weiterlesen

Frau Merkels fulminantes „Yes we can!“

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Unsere zurückhaltende und deshalb von ihren überwiegend männlichen Mitregendenten in aller Öffentlichkeit bereits als führungsschwach verschriene Kanzlerin hat es wieder einmal allen gezeigt.
Mit einem einzigen, unbedeutend anmutenden Satz hat sie gegenüber allen Steueroasen für einen echten Knaller gesorgt.
Sie sprach dem deutschen Steuerzahler direkt (medien- und werbewirksam) aus dem Herzen als sie schlicht und einfach sagte:

„Vom Ziel her sollten wir, wenn diese Daten relevant sind, auch in den Besitz dieser Daten kommen.“

Sie meint damit die Daten-CDs über deutsche Steuersünder, die ihren unversteuerten Reichtum in Höhe von etwa 175 Milliarden vor dem Fiskus und somit vor uns in der Schweiz verstecken, wo bereits 1400 Milliarden ausländischen Kapitals gehortet wird.
Zum Artikel der FAZ 

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Ende 2010 wird Bilanz gezogen.

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Bis Ende 2010 muss endgültig geklärt werden was aus den riesigen Schulden der schwachen Euro-Länder bei deutschen Banken wird.
Auch diese griechische Tragödie wird sich uns spätestens dann in ihrer gesamten Wucht offenbaren.

Milliarden-Forderungen Deutscher Banken an:

Griechenland 30 Mrd
Italien 145 Mrd
Spanien 176 Mrd
Portugal 34 Mrd
Irland 140 Mrd

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Leistungsgesellschaft

Was empfinden wohl die ehemaligen Hertianer, wenn sie an die ehemaligen Konkurrenten bei Quelle denken?
Wie denken die Ouelle-Leute über das Schicksal der Opelaner?
Wie viel Mitgefühl haben die ehemaligen und noch tätigen Mitarbeiter von ATU (Unger), Henniges oder Stankiewicz?
Sind die Bediensteten bei Scheffler und Conti in Gedanken auf der Seite der um Job und Existenz kämpfenden Gewerkschaftsgenossen?
Verschwenden die Malocher von Thyssen-Krupp echtes Mitleid an die Opelaner, wenn sie an ihre eigene bevorstehende neue Entlassungswelle  denken?

Begleiten die guten Wünsche der Bandarbeiter von Mercedes, BMW und VW die Schicksale der Bandarbeiter bei GM wirklich?

Gibt des Mitleid, echte Kollegialität und verlässliche, solidarische Hilfe untereinander?
Oder ist das Gerede vom Schulterschluss und gemeinsamem Widerstand nur Parole der Gewerkschaften, die es aber schon lange besser wissen?

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Klimakatastrophe 2009 – Eiszeit bei OPEL

GM-Manager Forster kann sich bei GM nicht länger blicken lassen. Er hat sich zu weit aus dem Fenster gelehnt, als er sich öffentlich für den Deal mit Magna einsetzte. Forster muss gehen.

Ihm folgt das nackte Grauen.
GM-Methusalem  Bob Lutz  kommt nach Europa und mit ihm der Judas von Vauxhall  Nick Reilly.

Schallende Ohrfeigen rechts- links  für die, die sich Hoffnungen gemacht haben, dass ihr wackeliger Arbeitsplatz vielleicht trotz aller Wirren doch erhalten bleibt – oder, dass er gerade wegen dieser Wirren übersehen werden könnte.
Eine solche Hoffnung hat sich hiermit in Luft aufgelöst.
Bei Opel zieht seit heute echte Hoffnungslosigkeit durch die Werkhallen und die schiere Angst geht um. Weiterlesen