Altersarmut belastet Sozialhilfeausgaben immer mehr

Berlin – Die Ausgaben für Sozialhilfe in Deutschland sind im vergangenen Jahr – offensichtlich auch wegen wachsender Altersarmut – weiter gestiegen. Mit 18,8 Mrd. Euro wurden netto 3,9 Prozent oder 700 Mio. Euro mehr für Sozialhilfe als 2006 ausgegeben, teilte das Statistische Bundesamt mit. Vor allem die Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und die für die Hilfe zur Pflege stiegen kräftig an.
Auf diesen Artikel der WELT-ONLINE macht Helmut aus Harrislee aufmerksam.
Zum Lesen bitte hier klicken.
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Armut verhindert gleiche Bildung für alle

PFORZHEIM. Es gibt laut Jugendamt in der Stadt überdurchschnittlich viele arme Kinder und Jugendliche. Kostenlose Schulspeisung und Bildung für jeden: Dafür plädiert das Diakonische Werk Pforzheim-Stadt.
Brigitte aus Öschelbrunn möchte auf diesen Artikel der PFORZHEIMER ZEITUNG aufmerksam machen. Sie finden den gesamten Text, wenn Sie hier klicken.
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Arbeit statt Armut: Auch Mehrfachjobs angestiegen

@Der Behauptung, immer mehr Deutsche litten unter Armut, widersprechen aktuelle Daten des vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erstellten Sozio-oekonomischen Panels.
Das schreibt der Zentralverbnd der deutschen Werbewirtschaft e.V.
Zum Artikel: Hier klicken

Auch in Österreich sinken Sozialleistungen + Steuern steigen

Wien (11.8.08): Die österreichische Armutskonferenz rechnet vor: Der durchschnittliche Arbeitslosenbezug sinkt in Österreich seit dem Jahr 2000 um rund 8%.
Damit wird eben nicht Armut bekämpft, wie die Politik gerne vollmundig in ihren Sonntagsreden verlautbart, sondern ganz im Gegenteil in die Armutsfalle hineingeführt, da man Schulden machen muß, um das Überleben zu sichern: Die Schuldenspirale entsteht.
❗ Dieser Tipp auf den [Artikel der Globallist] stammt von Jutta aus Linz

 

Österreich: Arbeitslosengeld liegt unter der Armutsgrenze

Ein durchschnittliches Einkommen reicht nicht mehr aus, damit das Arbeitslosengeld, das man nach dem Verlust des Arbeitsplatzes bezieht, über der Armutsschwelle liegt. Zu diesem Ergebnis kommt die Arbeiterkammer Niederösterreich….
❗ Dieser Tipp [auf einen ORF-Bericht] kommt von Yogi aus AT.

Jeder Zehnte in der EU-Region lebt am Existenzminimum

Aachen. Wer Armut und soziale Ausgrenzung benachteiligter Bevölkerungsgruppen wirkungsvoll bekämpfen will, braucht eine verlässliche und objektive Grundlage. Es gibt zwar Datenmaterial über Themen wie Armut, Bildung, Einkommensverteilung oder Arbeitswelt in Hülle und Fülle [… mehr].
Diesen Hinweis gibt Ihnen Annegret aus Aachen.
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Jeder 10. Minijobber ist Rentner

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Newsropa informiert: In Sachsen sind nach Angaben des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) rund 10 % aller Minijobber Rentner. Von den insgesamt rund 238.00 Minijobbern im Freistaat waren 25.876 bereits im Ruhestand und haben nebenbei einen Mini-Job ausgeübt. Diese Fakten hat der DGB durch eine Sonderauswertung der amtlichen Statistik ermittelt.
Weitere Details [hier]

Gehört das nicht auch zum verschwiegenen Thema „Altersarmut“?  Ich  behaupte, wenn alle Rentern, die einen Minijob benötigen, auch einen bekämen, wäre der Prozentsatz mindestens 3x so hoch.
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Obama, ein Menschenfischer?

Ich sag mal eben meine Meinung

Der US-Menschenfischer ist wieder fort – gerade noch so, bevor die Lufthansa bestreikt wird. Na, ein echter Glückspilz eben. Berlin hat wieder ein paar Tage Ruhe und wir auch.
Begeisterung in allen von ihm bereisten Ländern und ein lästernder Gegenkandidat im Großvateralter.
Oder war es mehr?
JA ! 
Da gab es Jubel über seine Reden.
Berlin tobte wie zu Zeiten von JFK.
 

Aber warum?
Dürfen wir uns vorstellen, dass Obama die Welt glücklicher macht?
Dürfen wir begründet hoffen, dass die Konflikte, in die Amerika und wir dank Natobündnis verheddert werden, ungefährlicher werden?
Dürfen wir glauben, dass die Kriege, an denen Amerika beteiligt ist und zukünftig sein wird, weniger werden?
Dürfen wir annehmen, dass unsere jungen Leute Deutschland und die freie Welt nicht am Hindukusch verteidigen müssen?
Dürfen wir davon ausgehen, dass die Beziehungen zwischen Europa und den USA jetzt weniger vom Profitstreben der Konzerne, die in der Vergangenheit stets in der amerikanischen Politik die Feder führten, bestimmt werden?
Dürfen wir uns von ihm überhaupt etwas erhoffen?
Amerikanischer Präsident will er werden und nicht der irgendeines der Länder, in denen er jetzt seine Glamourtour absolviert hat.
Ich bin sicher, wir sind ihm eigentlich vollkommen egal.
Monsieur O. hat uns nicht besucht, weil er uns mag.
Überall wird ihm bescheinigt, er wäre das Symbol amerikanischen Aufbruchs (new deal?).
Was hatte der Rest der Welt bislang davon, wenn Amerika aufbrach?
Ich bin da mal ganz vorsichtig mit meinen Hoffnungen.
JFK hatte als junger unerfahrener Präsident sein Kuba und sein Vietnam. Und die ganze Welt hat den Atem angehalten.
Wie schnell hat youngster Obama sein Iran?  Weder der Irak  ist wirklich in die amerikanische Zivilisation hinein geführt worden und es sieht auch nicht so aus, als ob die Iraker sich an den amerikanischen Schutz gewöhnen könnten.  In Afghanistan sieht es auch so aus, als ob hier nichts Gutes zu erwarten ist; außer Krach mit Pakistan.

Ich denke gerade: Pakistan ist aber auch wirklich schlimm dran. Wenn sich die USA aus Ihrem Aufmarschgebiet Afghanistan heraus gegen den Iran wenden liegt  dieses Pakistan genau in der Mitte. Dann gehts auch für die Pakistani nicht mehr um die Wurst, sondern ums nackte Überleben. Hinter dem Iran stehen garantiert der russische Bär und das Reich der Mitte.
3 Supermächte stehen sich gegenüber. Stellen wir uns doch mal vor, dass sich 3 atomar bewaffnete Streitkräfte dem Kopf einschlagen und 2 atomar bewaffnete Neulinge dabei mitmischen. Ganz in der Nähe der Atommacht Indien.
Das wird ein Scherbenhaufen, wie wir ihn noch nicht gesehen haben.
Mir ist gar nicht wohl dabei, dass eine Weltmacht, die gerade ihre Vormachtstellung verliert, durch einen „zweiten JFK“ vertreten werden könnte.
Auch wenn ich ihn sympathischer finde, als seinen greisen Konkurrenten, den letzten Hero aus der Vietnamära, der gerade über O. und die kriecherischen Deutschen so richtig einen ablässt (siehe n-tv vom 27.07.2008). Na warte alter Mann, du kommst noch mal angekrochen.

Lesenswert wäre da vielleicht noch:
China will bessere Rendite für 1 Billiarde Währungsreserve (zum Artikel)
USA: Haushaltsdefizit von 250 Milliarden Dollar erwartet (zum Artikel)
Da kann man sich in etwa die wahren Verhältnisse etwas besser vorstellen.
😎

Aus 1.000 Euro 1.000.000 Euro machen ???

Ich sag mal eben meine Meinung

Die Türk Finance Communication des Herrn Michael Türk aus Weltenburg verspricht auf ihrer Website www.millionenanlage.de dieses in 10 Jahren zu bewerkstelligen.
Früher hieß der Laden www.der-aktienspezialist.de aber dieser Titel war nicht so „werbewirksam selbsterklärend“ wie der heutige.

Nachtrag: Erfahre gerade Herr Türk ist umgezogen nach:
http://www.millioneninvest.de/

Ich stelle mir mal vor, ich hätte die Idee, wie ich 1.000 Euro anlegen könne, um mich in 10 Jahren zum Millionär zu machen. Dann käme jetzt die Frage: „Warum mache ich es denn dann nicht einfach. Still und heimlich. So, dass ich jedes Jahr 1.000 Euro nehme und diese einfach für mich „wertwachsen“ lasse.

Weshalb muss ich lauthals in die Welt hineinrufen, dass ich dieses kann?
Würde es nicht ausreichen, dass ich meinen Freunden und guten Nachbarn einen Tipp gäbe?
Solch ein guter Tipp allein sollte doch schon dazu führen, dass ich von willigen Anlegern nur so überrannt würde.

Die Probleme DEINER-MEINER-UNSERER BRD mit HartzIV, der Altersarmut, der Rentenlücke wären dank Türks Finance-Communication für alle Zeiten gelöst.
Der Finanzminister überweist per Geburt für jeden Bundesbürger 1.000 Euro an Herrn Michael Türk und gut ist. Oder noch besser, der fähige Finanzexperte Michael Türk nutzt seine unglaubliche Finance-Communication-Power, wird selbst Finanzminister und regelt das Problem für alle Deutschen pauschal und mündelsicher an Ort und Stelle.

Auszahlungstermin sollte alle 10 Jahre sein. Erstmals der 10. Geburtstag. Für Notfälle und Schicksalsschläge wird eine 1,5%-ige Umlage geschaffen. Der Bürger ist verpflichtet spätestens ab seinem 10. Geburtstag aus der ersten erhaltenen Million jährlich weitere 1.000 Euro für zusätzliche Bedürfnisse anzulegen.

Herr Finanzminister, Frau Merkel, Herr Lafontaine was meinen Sie dazu?

„Herr Türk, bitte retten Sie die Nation.  Informieren Sie umgehend das Parlament und die Versicherungsträger, dass Sie die Lösung kennen und die Rettung nahe ist. Meine spontane Idee können Sie ruhig verwenden, ich mache kein Urheberrecht geltend.
Gott bin ich froh, dass ich von Ihnen gehört habe !!!!!
Die Sache hat doch bestimmt keinen Haken,  nicht wahr?
Und getürkt ist da doch ganz bestimmt auch nichts. Oder?
Und Ihre 5,00 Euro monatlich sollten aus der Million dann rückwirkend für Sie auch drin sein. Mit Zins und Zinseszins natürlich.
Das lohnt sich dann auch für Sie.
Mal ehrlich, das wäre doch weitaus interessanter als so ein unverbindlicher Börsenbrief?“
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Ab heute schreibe ich Berichte von der Front

@Global tobt der Kampf um Märkte, Moneten und Macht.  Die Schlagzeilen der Zeitungen überbieten sich in der Schilderung der Grausamkeiten und die Nachrichten über diesen weltweiten Geldkrieg werden über eigens dafür gegründete TV-Sender zeitnah und in erschreckender Deutlichkeit an die Teilnehmer verbreitet.
Informieren wir uns.
Ich werde die exklusivsten Nachrichten ab heute unter der Kategorie „Krieg der Moneten “ sammeln.