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Schlagwortarchiv: Armut
Die Finanz- u. Wirtschaftskrise und der Lohn dafür
IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn sagt voraus, dass wir eine deutlich schwerere Wirtschaftskrise erwarten müssen, als bislang von uns befürchtet [ hier im Manager-Magazin steht es ].
Der designierte US-Vizepräsident Joe Biden weiß zu berichten, dass es der amerikanischen Wirtschaft weitaus dreckiger geht, als bislang bekannt ist. Und das sagt der doch bestimmt nicht zum Spaß [ so zu lesen bei n-tv ].
Die US-Bank- und Versicherungsvorstände, die uns diesen Segen beschert haben, haben sich inzwischen für ihre in aller Welt spürbare Arbeit mit 1,6 Millarden Dollar belohnt [ das steht auch im Manger-Magazin – hier klicken und staunen ].
❗ Horst aus Mistelgau fragt was unsere BRD daraus lernt.
😎 Danke für diese informative Zusammenstellung.
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Geht unser See-Grundstück in Dubai jetzt den Bach runter?
In Dubai geht der Immobilienblase seit Monaten die Luft aus und die Grundstückswerte rutschen um 30% und mehr in Richtung downtown. Es gibt wohl doch zuviel karstes Wüstenland rundum und die Nachfrage dürfte eher dem landwirtschaftlichen Nutzungsgrad entsprechen.
Das Wirtschaftswachstum macht sich ebenfalls von heuer mehr als 17% mit einem 11%igen-Krisenabschlag vom Acker und wird für 2009 mit gerade noch 6% progostiziert (wahrscheinlich ist dieser Wert von der „staatlichen“ IHK auch eher zu positiv angesetzt).
Nun hat es sich auch in Dubai mit den Superlativen ausgefeiert und das bombastische Feuerwerk vom langen Totensonntags-Wochenende zur Eröffnung der künstlichen Inseln „Pam Jumeirah“ und der überirdisch teuren Upperclasspension „Atlantic“ (25.000 $ für die Nacht in einer Luxussuite) dürfte vorerst der letzte Knaller auf der nach oben offenen Dubaiskala gewesen sein.
Kaum ist die Feier um, wird auch hier restrukturiert und es geht wie auf der Kinderrutschbahn in die einzige Richtung, die die Schwerkraft auch für aus dem Fenster geworfenes Geld zulässt.
Ich bin begeistert wie sich die „Oberen 10.000“ gegenseitigt die Kohle aus der Tasche ziehen.
Oder war das Feuerwerk eigentlich der Knall, mit dem die Immobilienblase geplatzt ist?
❗ Dies sollten Sie wissen finden Katrin und Bert aus Köln.
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Die Rache der Generation50+
Gerade lese ich, dass das Ausscheiden von Mitarbeitern in den Firmen zu einem erheblichen Verlust an Knowhow führt.
Ich wundere mich, schon sehr.
Das ist offenbar so wenig bekannt und gar nicht beachtet worden, dass die STUTTGARTER NACHRICHTEN dies eines Artikel würdig erachtetet und Rettungstheorien beleuchtet.
Hallo Ihr Chefs. Aufwachen !!!
Wieder ist es publiziert und „gedruckt“ worden, dass Ihr „gar nicht klug beraten“ seid, wenn Ihr eure Arbeitnehmer ab 50 jetzt auf die Abschussrampe karrt.
Die wissen das doch auch und seid Ihr närrisch genug daran zu glauben, dass die vorher noch einen Nachfolger einarbeiten, um sich dadurch um so effektiver entbehrlich zu machen?
So blöd ist doch gerade die Generation50+ nicht. Und deswegen wollt ihr deren Wissen ja auch behalten. Nur eben die Leute nicht. Eine echte Zwickmühle. Nicht wahr?
Na Firmeninhaber, Personalchefs, Jobhunter, dann denkt mal über eine betriebsverträgliche und für Eure Wissensträger50+ akzeptable Lösung nach, bevor Ihr selbst oder Euer junger, dynamischer, ahnungs- und beziehungsloser Nachwuchs Euren Betrieb tiefer legt und im Rausche höchster Geschwindkeit bei der nächsten kleinen Krise rasant an die Wand chrasht. Wodurch Ihr selbst womöglich auch Eure eigene Altersversorgung gerade in den Schrott werft.
Mal ehrlich, wenn Sie 50+ wären, Ihr Chef hätte Ihnen eben gerade – um Ihr Verständnis bittend – Ihre Kündigung ausgesprochen. Jetzt – unmittelbar danach – würde er Sie schulterklopfend, aufmunternd und unter Berücksichtigung der langen Zusammenarbeit bitten, Sie sollten im Interesse der Firma (also seiner Firma – Ihrer ehemaligen Firma), bevor Sie – möglichst ohne Arbeitsgerichtsprozess – ausscheiden, einen preiswerteren Jüngeren mit Ihrem Fachwissen vertraut machen.
Wie würden Sie reagieren?
Wären Sie zu Mitleidstränen gerührt und würden im übergeordneten Interesse eines großen Ganzen in unserer BRD (nennen wir es einmal die finanzielle Lage ihres Arbeitsgebers und die Zukunft seiner Familie) und unter Berücksichtigung der Arbeitsplatzsituation Ihrer verbleibenden Kollegen (für die Sie gerade geopfert wurden), unter Einbeziehung bestehender Wettbewerbszwänge der globalen Marktwirtschaft und der Wirtschaft- und Finanzkrise im besonderen, auch unter Einbeziehung spezieller und strategischer Nachteile, die Ihr Chef meint unter Umständen erleiden zu können, wenn er ausgerechnet Sie behielte, zu einer derartig großzügigen, arbeitsplatzbereinigenden Zusammenarbeit bereit?
Ich denke, Sie sollten vielleicht den o.a. zitierten Artikel lesen [ dazu bitte hier klicken ]
Die fröhliche Weihnachtsstimmung kann nicht alles überdecken ….
«Fröhliche Weihnacht überall, tönet durch die Lüfte froher Schall.»
Besonders in diesen Tagen wird das Lied aus der Feder von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben besonders gern angestimmt.
Dabei ist von fröhlicher Weihnacht nicht überall etwas zu spüren.
Die Allgäuer Zeitung hat dies eindrucksvoll zu „Papier“ gebracht und ich finde, das sollte man lesen [ hier z.B. können Sie klicken ]
❗ Dieser Hinweis kommt per Mail von Eleni aus Oldenburg
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Neue Regeln machen Schwarzarbeit erheblich schwieriger

Der Kampf gegen die Schwarzarbeit soll erfolgreicher werden.
[ hier klicken und es geht zu Gastroletter und weiter zum O-Artikel ]
➡ Gefunden bei Gastroletter
Hoffentlich wenigstens ebenso erfolgreich wie die Aktionen gegen die Besitzer ausländischer Schwarzgeldkonten.
Die Deutschen verstecken Kohle ohne Ende.
Die sueddeutsche.de schreibt in ihrem Artikel „Das Hase-und-Igel-Spiel“
… Noch heute schlummern auf Konten und Depots in benachbarten Steueroasen deutsche Vermögen im Wert von 450 bis 550 Milliarden Euro. Manche Experten schätzen gar, dass die Bundesbürger insgesamt mehr als 1000 Milliarden Euro illegal ins Ausland geschafft haben… [ zum Artikel ]
❗ Der Tipp stammt von Dagobert aus E.
Uff !!! Mein lieber Herr Finanz-Peer sprechen Sie mal mit Herrn Dr. Schäuble, wir brauchen unbedingt einen Inlands-/Finanzgeheimdienst oder eine Guardia de Finanza, welche die auf dem Markt umher vagabundierenden Banken- und Konten-Daten (CDs und Listen) einsammeln, sowie alle Hacker zur Mithilfe verpflichten und unserer BRD durch das Einkassieren ausstehender Steuern zur weltweit blühendsten und krisensichersten Volkswirtschaft machen.
Peer you can!
Haben Sie irgendwo etwas Tolles aufgeschnappt oder sind Sie der Ansicht, dass etwas unbedingt „laut gesagt“ werden muss? Schreiben Sie es auf und setzten es einfach hier rein – Sie müssen kein Schriftsteller sein!
Sie können Ihren Text gleich hier zur Veröffentlichung anmelden oder per Mail an tipp@unserebrd.de senden.
gegen Kinderarmut
Die Städte Stade, Peine, Hildesheim, Goslar, Uelzen und Landkreis Uelzen haben offenbar eine konzertierte Aktion gegen den ihrer Meinung nach dubiosen Spendensammler „GEGEN KINDER-ARMUT“ verabredet. Die Allgemeine-Zeitung-Online berichtet darüber. Bilden Sie sich eine eigene Meinung. [ hier ]_____________________________________________________________________
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Rückwärts-Hypothek
Rückwärts-Hypothek (1)
Ab dem 60. Lebenjahr das Haus mit einer Hypothek auf monatlicher Rentenbasis bis zum Lebensende belasten. D.h. nichts bezahlen, sondern mtl. zur knappen Rente von der Bank etwas (viel ist wirklich nicht) erhalten.
Die Bank lässt den Wert der Immobilie ermitteln und gewährt vom Schätzwert eine ca. 60%-Hypothek. Diese wird nach Abzug von Zinsen und einem Risikoabschlag in mtl. Raten gezahlt. Also nicht „auf einen Schlag“.
Das ist eine kurze Beschreibung [ mehr dazu ]
❗ Peter aus Koblenz gab diesen Tipp.
Rückwärts-Hypothek (2)
Wenn die Alten ihr Haus wieder zu Geld machen
❗ Carola aus Nürnberg möchte zu diesem Thema auf den Artikel der WELT-ONLINE hinweisen [ hier ist er ]
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Thema Altersarmut
Die Rente mit 67 wird nach Einschätzung von Gewerkschaften und Sozialverbänden die Altersarmut in Deutschland erheblich erhöhen…..
DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach sagte, in Deutschland drohe eine jahrzehntelang in Deutschland nicht gekannte Altersarmut….
Die Verbände führten an, dass viele Arbeitnehmer nicht die Möglichkeit hätten, bis zum 67. Lebensjahr zu arbeiten….
[ zur Meldung von Reuters-Deutschland ]
❗ Hubert aus dem Vogtland (63) gibt uns diesen Tipp
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