Wird unsere BRD in aller Welt tatsächlich richtig „vertreten“?

Lasse, Klosterbeuren

Gerade habe ich im Spiegel-Online den Artikel über Dubai „Öffentlicher Kuss bringt Paar ins Gefängnis“ gelesen und bin überrascht, ja empört, wie hinterwäldlerisch dort heutzutage noch geurteilt wird.

Die Begriffe „Arabische Staaten, Sex und fremde Gesetze“ erinnern ich mich an eine Talkrunde – ich glaube sie war im ARD – in der von den meisten Teilnehmern die Ansicht vertreten wurde, dass ein homosexueller Außenminister für das Ansehen unserer BRD nicht abträglich wäre, weil wir ja in einer offenen und toleranten Welt leben.
Das Gegenargument, diese Toleranz würde sich wohl eher auf Europa beschränken und Homosexualität sicherlich nicht die Zustimmung der gesamten Welt finden, auch nicht auf politischer Ebene, wurde als unzutreffend abgetan.

Also gab ich in meine „Internet-Suchmaschine“ die Suchbegriffe „Dubai Homosexualität“ ein, um zu prüfen, welche der vorgenannten Ansichten in einem Land mit derart prüden Gesetzen der Realität entspricht.
Den Suchbegriff „Dubai“ habe ich später noch mehrfach durch andere Einträge ersetzt.
Die „Treffer“ überraschten mich sehr.
Natürlich auch das eigentlich erwartete Fundstück, dass in Dubai die Homosexualität streng verboten sei, als ein schlimmes Verbrechen angesehen und entsprechend der Scharia mit Haft und Auspeitschen bestraft würde.
http://alsharq.de/ (Link: http://www.alsharq.de/2006/02/vereinigte-arabische-emirate-5-jahre.html) berichtet, dass 2 Saudis wegen ihrer Homosexualität zu 2 Jahren Haft und 2000 Peitschenhieben verurteilt wurden.

Im Iran soll darauf sogar die Todesstrafe stehen.

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Wurde der Osterhase in der Vergangenheit womöglich missbraucht?

Ihr fragt Euch: „Warum ist der Osterhase eigentlich so scheu und lässt sich nie blicken?
Eine Frage, die mir hier im Ostersekretariat immer wieder gestellt wird. Gerade in diesem Jahr klingelt hier laufend das Telefon.

Nun gut, ich glaube es wird Zeit, dass auch ich mir meinen Verdacht von der Leber rede:

Mein Mann, der Meister Lampe,  muss sich dieses Jahr gerade wieder einmal fertig machen, um die Ostereier rechtzeitig unter die Leute zu bringen und gerecht zu verteilen.
Aber er zögert, zögert und zögert. Ja er zittert sogar, wenn er glaubt, dass er unbeobachtet ist und duckt sich ganz tief – mit eng angelegten Ohren – in sein Feldbett. Also in seine Grube, wo er immer so sitzt und schläft.

Der Grund für meinen Verdacht ist: Weiterlesen

Bankautomaten sollen keine einarmigen Banditen mehr sein!

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Ein Paukenschlag der Geschichte.
Frau Aigner, die Ministerin für Verbraucher u. deren Rechte, hat gleich nach der Kanzlerin gezeigt was in ihr steckt. Sie hat es den Bankern gegeben: 

„Schluss mit der Abzocke am Geldautomaten! Basta!“ 

Ein Seufzer der Erleichterung geht durch die Reihen bundesdeutscher Bankkunden.

Endlich!

Der eine oder andere Bankkunde kann jetzt endlich etwas von dem dadurch ersparten Geld für seine Altersvorsorge beiseite legen.
Ein kleiner Stich gegen die Banker, aber ein großer Schritt für die Bankkunden!

Was bin ich froh, dass sie uns endlich vor den toxischen Geld-Automaten in Schutz nimmt.
Ist Frau Aigner vielleicht doch die Tochter von Zorro?
Ich hatte diese Hoffnung  eigentlich schon immer.
Ist das jetzt der lang ersehnte Beweis?

„Liebe Frau Aigner, meinen Unterstützung haben Sie.
Ich werde Sie auf Ihrem Weg gegen die unrühmliche, unersättliche Bankerzunft unterstützen; wo Sie mich brauchen. Ich werde meine Stimme für Sie erheben, wie Sie die Ihre für mich und ich werde wie Sie Tag und Nacht für die Bürgerrechte kämpfen. Möge Gott Sie segnen.

Machen wir jetzt weiter?
Ich bin schon ganz ungeduldig.
Gehen wir jetzt richtig gegen die Banken vor, die uns Bürger SOGAR in der Wirtschaftskrise durch die Beratung unserer Kanzlerin mal wieder übervorteilt haben?
Machen wir jetzt endlich ernst mit Bürgerrechten und Verbraucherschutz?

Fordern wir jetzt unsere systemischen Bürgerrechte?

Wann legen wir los?
Ich brauche unbedingt Ihre Info, möchte meine 40 Millionen Freunde mobilisieren!“

Bert aus Köln

Initiative „Deutsche Sprache sprechen!“

Hallo, ich hätte da auch eine wichtige Mitteilung zu machen.

Ich möchte mit ausgestrecktem Zeigefinger auf das Bestreben unserer Mitbürger mit sogenanntem „Migrantenhintergrund“ hinweisen, die deutsche Sprache erlernen zu wollen, weil auch sie inzwischen in allen hier lebenden Generationen zweifelsfrei erkannt haben, dass es ohne die Kenntnis unserer gemeinsamen Sprache (Amtssprache) für sie hier gesellschaftlich nicht weiter geht.
„Wer sich nicht verständigen kann, der kann auch nicht verstehen!“

Ein Berliner aus einem arabischen Land, der diese Initiative unterstützt,  bringt es auf den Punkt: „Hier in Berlin leben unendlich viele Menschen mit verschiedenen Sprachen, dass es ganz unmöglich ist, dass ein Türke einen Araber nach dem Weg fragen kann, wenn nicht beide dieselbe Sprache sprechen!“

Ein junger Mann aus der Hauptstadt nannte einen noch wichtigeren Grund für eine gemeinsame deutsche Sprache: Weiterlesen

Unsere BRD, Griechenland, EU. Was nun?

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Jeder von uns hat für sich eine wichtige Frage zu klären.

Wollen wir Griechenland mit unserem
schönen Geld aus der Patsche helfen?

Wenn nein, was soll aus Griechenland werden?
Wenn ja, was sind wir bereit dafür zu tun?

Unsere BRD ist seit Anbeginn der Europäischen Union der größte Nettozahler. Wir zahlen Unsummen in ein System ein, in dem unsere Sprache nicht einmal Amtssprache ist und wir Bürger verstehen, wenn wir die amtlichen EU-Seiten aufrufen, nur Bahnhof. So geht das übrigens auch fast allen Bundestagsabgeordneten, die EU-Recht in deutsches Recht umsetzen müssen und Gesetze zulassen, deren Inhalt sie gar nicht verstanden haben.

Nun sitzt Griechenland vor uns und ist pleite.
Herausgekommen ist, dass alle Wirtschaft- und Haushaltsmeldungen aus Athen an die EU-Kommission gefälscht waren. Ich weigere mich vehement jemals wieder das Wort „getürkt“ in den Mund zu nehmen.
Doch, um es bei rechtem Licht zu betrachten: Es steht fest, dass Griechenland schon pleite gewesen ist, als es mit Ach und Krach und „Augen zu“ in den Kreis der EU-Staaten aufgenommen wurde. Viele Stimmen waren dagegen und Viele haben gewarnt.
Ich kann mich an diese Stimmen noch gut erinnern.
Wer hat eigentlich dafür gesorgt, dass diese Stimmen absichtlich überhört wurden?

Können  wir den Griechen die Fälschung ihrer Bilanzen wirklich noch als Betrug an uns vorhalten?
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Was wird bloß aus unserer guten alten SPD?

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Was passiert eigentlich, wenn die SPD weiterhin – wie seit 2009 – ohne rechten Wegweiser durch die Politik irrt, krampfhaft nach populären Zielen sucht und sich ihren ursprünglichen Stammwählern aus der Arbeiterpartei nur zögerlich nähert?
Gabriel und Nahles haben sich eine echte Aufgabe gestellt.
Sie müssen der Partei erklären: Wer soll zukünftig von der SPD angesprochen werden und wer soll sie eigentlich wählen?
Aktuell scheinen die Mitglieder überwiegend kurz vor der Rente zu stehen oder diese bereits zu erhalten, Nachwuchs ist nicht ausreichend in Sicht und die politischen Ziele offenbaren auch nicht das Hosianna, welches neue Wählerschichten ansprechen könnte.
Zu sehr sind der Basta-Kanzler (Zigarre, Job in Russland), sein Wirtschafts-/ Arbeitsminister Clement (Gesetz f. Leiharbeit. Jetzt Chef einer solchen Firma), Finanzminister Eichel (Zulassung der Hedgefonds) und der Schalträger Müntefering, der nach der Wahl etwas anderes „machen dürfen“ wollte, als er es den Wählern vorher versprochen hat (weil gottlob eine Koalition die knallharten Ziele aufweicht – wie z.B. bei der Mehrwertsteuer).

Hartz IV, dessen Konsequenzen den meisten einfachen SPD-Mitgliedern eigentlich niemals richtig klar geworden war, Weiterlesen

Köln, das schwarze Loch

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Karneval und Jecken
Dom und Kardinal Meißner
WDR und Domian
U-Bahn-Katastrophe und Rhein
Millowitsch und Jürgen Becker
Kölsch und Pferderennen
Klüngel, Tünnes und Schäl

Wer hat nicht von Köln gehört? Vom weltberühmten Duftwasser und von Adenauer?
Wer in unserer BRD hätte gedacht, dass diese Stadt von ihren Baronen so restlos vollkommen heruntergewirtschaftet wurde und bereits über den  Rande der Pleite hinaus ist?
Natürlich geschah alles nur zum Vorteil und Nutzen der Bürger dieser Stadt – wird erzählt – und deshalb werden diese für die im Haushalt der Stadtkasse fehlenden 540 Millionen Euro insgesamt auch aufkommen müssen – das steht fest!
Da können die ruhig auf die Straße gehen.
540 Millionen müssen bei den Banken zusammengepumpt werden. Bei den Banken, denen wir gerade das Überleben bezahlt haben?
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Ansichten einer 1-EURO-Jobberin

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Ganz kurz schreibe ich Euch einmal etwas anderes als Bankenskandal, Wirtschaftskrise, Politiker udgl. ins Poesiealbum.
Etwas aus der ganz konkreten Sicht eines armen Schluckers, der  große weltumspannende Probleme sehr wohl auch sieht,  Euch aber dennoch einmal etwas über ein kleines Problem berichten möchte, welches er und seine Familie Tag für Tag zu bewältigen haben.

Seit Einführung von Hartz IV gibt unsere BRD pro Jahr  7 Milliarden Euro für Ersatzleistungen  aus (1-Euro-Jobs, Fortbildung udgl.)

1-Euro-Jobs werden heute bei ihren Beschäftigungsstellen bereits als feste Größe  einkalkuliert.

War das so geplant?

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