Auszüge aus dem aktuellen Beitrag auf rheinraum-online:
„…Die damals stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, gleichzeitig Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn, nämlich Bärbel Dieckmann, lud im November die Presse zum symbolischen ersten Spatenstich…“
„…Das war am Freitag, 3. November 2006 und höchstwahrscheinlich absolut vertragswidrig…“
„…Der Chef des Städtischen Gebäudemanagements Bonn (SGB), Friedhelm Naujoks, dessen Jahresgehalt wegen des ihm übertragenen WCCB-Controllings auf beachtliche 175.000 € aufgestockt wurde, hat anscheinend einfach alle Rechnungen kritiklos abgehakt…“
„…Es gibt noch weitere Nutznießer des WCCB-Desasters. Alljährlich fließen aus dem Bonn-Berlin-Ausgleich rund 600.000 € an die WCCB Management GmbH.
„…Auch der wirtschaftspolitische Sprecher der Bonner SPD, M. Schilling, hat sich ein bisschen “gesundgestoßen”…“
„…Vorgestern hatte Bonns Oberbürgermeisterin Dieckmann die Fraktionsvorsitzenden des Bonner Stadtrates zusammengerufen, um die Fraktionen „auf den neuesten Sachstand zu bringen und in die weiteren Entscheidungen eng einzubinden“. Dabei sei sie allerdings “mit keiner Silbe darauf eingegangen, dass der Stadtverwaltung bezüglich der Vorgänge um das WCCB Informationen vorliegen…“
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Die Financial Times veröffentlicht heute einen einen sehr ausführlichen Beitrag von Maike Rademaker und Ulrike Sosalla zur künftigen wirtschaftlichen und politischen Situation unserer BRD nach 2009.
