Wer ist „Sahra Wagenknecht“ wirklich?


Ich lebe in Sachsen und habe die ehemalige DDR in allen Schattierungen kennengelernt.
Dazu gehörten auch die Betonkommunisten, die mir und meiner Familie das Leben schwer gemacht und mir (wegen versuchter Republikflucht) die Gesundheit geraubt haben.
Aus diesem Grunde bin ich sehr sensibel wenn ich höre und lese, wie sich die PDS-Nachfolge-Kolonne innerhalb der Partei DIE LINKE verhält und gegenüber Andersdenkenden durchsetzt.
Knapp 1000 unbelehrbare Kommunisten gegenüber 60.000 linken Sozialisten sorgen in der Partei für die Richtung. Weiterlesen

Arcandor – DIE Vorstands-Bereicherungsmaschine

logo f.Beitrag per MailDer ausgeschiedene frühere Vorstandsvorsitzende Middelhoff erhielt die Zusage auf 4 Millionen Abfindung. Die Hälfte hat er bekommen, der Rest kann er als Forderung anmelden und darauf hoffen, dass er etwas davon aus der Konkursmasse bekommt.
So wird der Ex behandelt.

Jetzt hat Herr Eick ein halbes Jahr sein Glück versucht und gefunden. Er hat sich einen 5-Jahres-Vertrag unterschreiben lassen, der ihm für diesen Zeitraum 15 Millionen zusichert. Es heißt, dass weitere 16 Millionen an seine beiden Vorstandsfreunde Matschull und Seeger zu zahlen wären.
31 Millionen für 5 Jahre aus einem Pleiteunternehmen.

Die einzige Idee dieser 3 Musketiere bestand darin, den Staat (Steuerzahler) aufzufordern für den Konzern und die Arbeitnehmer einzuspringen.
Mit dieser unglaublich doofen Idee sollte ein 31 Millionen-Anspruch scheinheilig begründet werden?

Das hätte doch sogar  die Klofrau hinbekommen !!
Vielleicht sogar besser. Auf jeden Fall preiswerter !!

Im Anschluss an diesen Horror habe ich noch eine Frage:
Sind die Forderungen dieser drei Vorstände nicht auch Bestandteil des Insolvenzverfahrens und wie die Abfindung des Herrn Middelhoff anteilig aus der verfügbaren Restmasse zu bezahlen oder eben nicht, wenn es dieses Restvermögen in der erforderlichen Höhe gar nicht mehr gibt?

Einer meiner  Bekannten musste ebenfalls gerade seinen Spint ausräumen, weil sein Arbeitgeber in Konkurs gegangen ist. Erst hat er über sechs Monate Kurzarbeitergeld bekommen und nun muss er rennen, um „Konkursausfallgeld“ zu beantragen.
Hoffentlich tappt er nicht in eine juristische Falle oder ist nicht sogar bereits mitten drin.

Raphael aus Kalbe

Spendenskandal? Ulrich Kelber (SPD) sunpowered by Solarworld

Wird deshalb die Bonner Kennedybrücke jetzt zur Solarbrücke? Heiligen alle Mittel einen „höheren“ Zweck? Welche Spendensummen für Einzelpersonen sind moralisch und politisch vertretbar?

Spielt der gläserne Abgeordnete Ulrich Kelber vor aller Augen verstecken? Wie groß ist der Einfluß von Solarworld auf die poltische Arbeit von Ulrich Kelber wirklich? Beeinflußt die durch Spenden erzielte „politische Sicherheit“ den Aktienwert der Solarworld AG?
Rechtlich alles „einwandfrei“ haut mich dieser Beitrag moralisch trotzdem von den Socken:
Subventionierte Sonne – Das Geschäft mit der Solarenergie

Da werden einige Zusammenhänge in Bonn direkt noch klarer. Habe das Video in einer Frage bei abgeordnetenwatch.de gefunden. Gibt es ähnliche Beiträge zum Thema im Netz?

Bonns MdB Ulrich Kelber (SPD) schreibt: Peter Finger (GRÜNE) ist vaterlandsloser Geselle

Originalzitat Ulrich Kelber: „Grüner Bürgermeister will deutsche Niederlage einleiten. Bonns grüner Bürgermeister Peter Finger hat sich als „vaterlandsloser Geselle“ geoutet. Hier geht es zum ganzen Blogbeitrag: www.ulrich-kelber.de

So lustig wie Herr Kelber seinen Beitrag später selbst kommentiert ist diese Angelegenheit nicht! Im Umgang mit dem WEB 2.0 geraten solche Aussagen schnell in falsche Kanäle, vor allen Dingen hinterlassen sie nicht mehr löschbare Spuren (hier zum Nachteil Peter Finger). Naiv oder unwissend ist Kelber, der „Bundestag-Twitterkönig“, nicht, denn er gibt sogar Interviews zum Thema Online-Wahlkampf.

Umso unverständlicher ist es, dass Kelber’s „Blog“ und „Twitter“ vor populistischen und markigen Sprüchen nur so strotzen.  Hier fehlt es eindeutig an Verantwortung im Umgang mit den Neuen Medien, wie auch die „Peinliche Twitter-Schlammschlacht nach der Bundespräsidentenwahl“ ein weiteres mal belegt. Selbstkritik oder Einsicht bei Kelber? Fremdworte bei diesem Charakter. Sympathisch macht Sie das nicht, Herr Kelber, da helfen dann auch keine 5 Kinder!

Ist Porsche wirklich längst pleite gewesen?

Herr Wolfgang Porsche und die Mitarbeiter des Unternehmens hatten Tränen der Rührung in den Augen als ihr Lotse von Bord ging.
Porsches Chef Wiedeking musste als erstes Opfer es Machtkampfs zwischen VW und Porsche abtreten.
Dabei hatte er allein den ehedem defizitären Porscheladen doch aus dem Jammertal an die Spitze des Sportwagenzenits gebracht, um ihn dann jedoch in allerkürzester Zeit mit nur einem Handstreich und rund 9 Milliarden wieder in die Miesen zu zocken.
Vor wenigen Tagen himmelten ihn noch alle für seine unnachahmliche Heldentat an und glaubten ihm, dass er alle Klippen erfolgreich umfahren habe, der Allergrößte sei und für den Porscheladen, obwohl inzwischen ohne Bodenhaftung, immer noch der Unverzichtbarste wäre.

Herr Wiedeking (höchstbezahlter Firmenboss Europas) hatte beim globalen Finanzroulette der Glücksritter und Hasadeure ALLES AUF EINE falsche ZAHL gesetzt.

Das Vermögen der Porschefamilie und anderer Shareholder, die Firma Porsche, den Namen Porsche, das Porsche Sieger-Image, seinen Job und last not least die Jobs aller Porsche-Mitarbeiter.
Sein Privatvermögen sicherlich nicht.

Nun, nachdem er alles verjuxt hat, seinen vergoldeten Abschied nehmen, beiseite treten und den Fuß von der Firmenkasse nehmen musste konnte endlich einmal richtig Kassensturz gemacht werden.

 

Und …… ???????
…. Treffer versenkt !!!

Es ist noch viel, viel, viel furchtbarer als erwartet.
Es ist grausam.

Absolute  L E E R E  !!

 
 

Inzwischen pfeifen die Spatzen es von den Dächern unserer BRD:
„Porsche sei mehr als pleite. Porsche wäre für den Deal mit Kuweit wie eine hässliche Braut vor der Hochzeit verhüllt und noch einmal schön gerechnet worden. Porsches tatsächliche Schulden beliefen sich seit heute auf mehr als astronomische 14 Milliarden Euro und was das Grausamte an der ganze Geschichte sei, hätte Porsche sich nicht mit VW geeinigt, wäre die Schrauberbude aus Zuffenhausen in voraussichtlich 4 Wochen zahlungsunfähig geworden.“


Puh! 

Bei einer so überzeugend tollen Leistung ihres Lotsen können die Fließband-Porsches, welche sich gerade eben erst die Tränen des Abschieds abgewischt haben, nun wahrlich das Heulen und Zähneklappern vor ihrer unsicheren Zukunft kriegen.

Die fetten Jahre sind wohl erst einmal wieder rum!
Die Schrauber werden diese Katastrophe auszubaden haben.
Und das ist todsicher!

Da fragt sich Otto-Normal – also jeder, der nicht einen Flitzer aus Zuffenhausen sein eigen nennt oder geleast hat – besitzt dieses Porscheunternehmen überhaupt einen Wert, der diese irrsinnigen Schulden rechtfertigt oder absichert?


14.000.000.000 EURO Schulden

 

Was passiert eigentlich einem 0815-Geschäftsführer oder einem regional-bodenständigen Handwerker „um die Ecke“, der die Regeln des Gläubigerschutzes einfach ignoriert und eine überschuldete Firma nicht rechtzeitig beim Insolvenzrichter meldet?
Gibt es über unserer BRD einen Himmel für Wirtschaftsführer, in welchem diese Vorschriften nicht gelten? 

Rede des Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Oskar Lafontaine, auf dem Bundestagswahlparteitag 2009

Berlin, 20./21.06.2009

Mehr Demokratie und Freiheit wagen!

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Gäste, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen,

das Jahr 2009 ist für die LINKE ein wichtiges Jahr. Wir wollen in diesem Jahr weiter dafür arbeiten, dass wir ein Fünf-Parteien-System in der Bundesrepublik Deutschland haben und dass die LINKE in diesem Fünf-Parteien-System mehr und mehr zu einer gestaltenden Kraft wird. Und deshalb soll es nicht heißen: wenn wir schreiten Seit‘ an Seit‘, sondern in den nächsten Monaten muss es heißen: wenn wir fighten Seit‘ an Seit‘, dann wird das auch gelingen.

Wir hatten in den letzten Jahren einige Erfolge. Wir hatten auch in Erfolge in diesem Jahr. Hessen ist vielleicht bei dem einen oder anderen schon in Vergessenheit geraten. Aber besonders freut es mich, dass heute Peter Sodann bei uns ist und ich möchte ihm noch einmal dafür danken, dass er seine Kandidatur so tapfer für uns durchgestanden hat, trotz aller öffentlichen Häme, die er ertragen musste. Und manchmal sind auch kleine Nuancen wichtig. Wir waren die einzige Truppe bei dieser Versammlung, die eben alle, sogar noch mehr Stimmen, hinter ihrem Kandidaten versammeln konnte. Auch das war ein kleiner Erfolg, den wir den anderen besonders gegönnt haben.

Wir haben wichtige Wahlen vor uns und ich wünsche, dass wir alle dazu beitragen, dass Kerstin Kaiser mit den Genossinnen und Genossen in Brandenburg, dass Bodo Ramelow mit den Genossinnen und Genossen in Thüringen, dass André Hahn mit den Genossinnen und Genossen in Sachsen und dass ich mit den Genossinnen und Genossen an der Saar – dass wir ein gutes Landtagswahlergebnis haben können, denn das ist die Vorlage für die Bundestagswahl. Natürlich ist die Bundestagswahl für viele Menschen in Deutschland eine entscheidende Wahl. Und ich glaube, sie ist es in diesem Jahr in ganz anderer Form als in früheren Jahren.

„Wir zahlen nicht für Eure Krise“.  Mit dieser Parole protestieren seit mehreren Monaten viele Menschen gegen die Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Gemeint ist damit, dass die Lasten dieser Krise nicht auf die Bevölkerung abgewälzt werden sollen. Vielmehr sollen sie, und das wollen vor allem wir, die LINKE, vielmehr sollen für die Krise diejenigen zahlen, die als Vermögende, Spekulanten und Einkommensmillionäre in den letzten Jahren die Profiteure des Finanzkapitalismus waren.

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Rede des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier auf dem außerordentlichen SPD-Bundesparteitag in Berlin

Frank-Walter Steinmeier 14.06.2009

Liebe Genossinnen und Genossen,
der letzte Sonntag war kein guter Tag für uns! Das war Mist! Mich ärgert es wie Euch!

Aber heute ist ein neuer Sonntag. Heute sind wir hier, um auf die nächste Wegstrecke nach vorn zu blicken. Orientierung zeigen, Kräfte bündeln. Vor allen Dingen aber, um Grund zu legen für einen fulminanten Wahlkampf. Gemeinsam mit Euch, liebe Genossinnen und Genossen.

Europawahl ist das eine, Bundestagswahl ist was anderes. Nichts ist entschieden für den 27. September. Das Ding ist offen.

Wir werden es offen halten und am Ende gewinnen. Ich sehe keinen Grund, mir und uns kleinere Ziele zu stecken. Wir wollen und werden auch im neuen Jahrzehnt die Richtlinien der deutschen Politik bestimmen.

Liebe Genossinnen und Genossen,

wenn wir das wollen, wenn wir das gemeinsam wollen, dann wird von diesem Parteitag ein Signal ausgehen:
Ein Signal der Geschlossenheit, ein Signal der Entschlossenheit, ein Signal des Aufbruchs. Das ist unsere Botschaft für den heutigen Tag.

Dazu gehört aber eines. Es gilt der alte Satz: Nur wenn wir selber überzeugt sind, können  wir auch andere überzeugen.

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Frau zu Guttenberg, geb. Bismarck

Ich sag mal eben meine Meinung

Die Frau, die unseren Wirtschaftsminister durchs wirkliche Leben begleitet (führt?), wird von RP-ONLINE vorgestellt.
Ein wenig Einblick in das Leben der zu Guttenbergs.
Eine kluge Frau.
Kein Klatsch.
Mich hat’s tatsächlich interessiert.

Leider steht in diesem Artikel nicht, wer bei den Guttenbergs zu Hause das Portemonnaie auf- und zumacht.
Wahrscheinlich die Frau Baronin. Würde ich wetten.
Er ist ja mehr fürs große Ganze zuständig. Für unser Großes und Ganzes, unser ganz Großes. 
Mein Linktipp: http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Frau-zu-Guttenberg-geb-Bismarck/31802

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PORSCHE geht in die Wüste ?

Lasse aus Klosterbeuren Autoguru Wendelin WiedeKING muss für PORSCHE kleine Brötchen backen und an den Verkauf des Porzellans herangehen. Mindestens 25 Prozent der PORSCHE-Aktien werden ins Morgenland verscheuert und damit auch eine Einflussnahme auf die 50% der VW-Anteile, die PORSCHE im Besitz hat.
Doch was passiert mit PORSCHE und dem „Wendelin-WiedeKING“ wenn die VW-Aktien wieder in die Knie gehen? PORSCHE hat aufgrund der Machenschaften von WiedeKING Optionen auf den Erwerb von weiteren 20% der VW-Aktien gekauft. Diese Optionen sind zeitlich befristet und zum Fälligkeitsdatum ist damit zum rechnen, dass die VW-Aktien insgesamt abrutschen. Also auch für die vorgenannten 50%.
Das kann was werden.
Als „Eine schöne Sch…..“ würde ich dies am Stammtisch bezeichnen.
Und jetzt der Ausverkauf unseres Vorzeigerennstalls PORSCHE an die Scheichs. Soll doch der WiedeKING gleich mit in die Wüste gehen. Ich fänd’s angebracht.
Bei ihm ist das Credo „yes we can“ so richtig in die Hose gegangen.

Da geht dieser inzwischen bundes- und weltweit anerkannte Geld-, Vermögens-  und Arbeitsplatzvernichter doch tatsächlich zur KfW-Bank. Wofür das „K“ steht weiß ich nicht so recht (vielleicht für „Knete“?), aber „fW“ bedeutet „für Wiederaufbau“.
Damit war aber unsere BRD nach den zweiten Weltkrieg gemeint und nicht der aktuelle Rohrkrepierer PORSCHE. Obwohl die Wert- und Ansehensverluste in beiden Fällen höchst selbst verschuldet sind und dadurch eine gewisse Parallele nicht zu leugnen ist. PORSCHE versuchte schließlich auch die feindliche Übernahme eines größeren Kollegen.
Eine weitere Parallele wäre da noch der Größenwahn, der in beiden Fällen auch eine erhebliche Rolle gespielt hat.
Vielleicht sollte die KfW dies bei der Prüfung der Kreditvergabe berücksichtigen.

Wäre ich ein Scheich aus Katar, ich würde ihm meinen „Kamelrennstall“ anvertrauen. Erst einmal als Stallmeister und ohne Geschäftsführerfunktion. Er würde sonst womöglich mit örtlichen Volks-Kameltreibern herumdealen, um hinterrücks (also feindlich) deren Herden zu übernehmen. Und so etwas kommt  bei ehemaligen Beduinen gar nicht gut an.
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Obama auf KZ-Gebiet

Gestern war Herr Obama auf Besuch im ehemaligen KZ Buchenwald.
Mein Link hierzu: http://www.tagesschau.de/inland/obamaindeutschland108.html
Er war sehr betroffen, weil doch sein Großonkel einer der ersten US-Soldaten war, die derartige grauenvolle Lager im Zuge der Eroberung Deutschlands erreichten.
Ich finde seine Geste uneingeschränkt sehr bedeutsam.

Wenn er schon einmal dabei und wieder zu Hause ist, sollte er sich auch gleich einmal zum Völkermord (Holocaust = Inferno) bekennen, den die Amerikaner auf  ihrem eigenen Kontinent angerichtet haben.
Hier die Liste derer, die es zu betrauern gibt:
http://www.indianerwww.de/indian/index_st.html
Nicht vergessen.
Auch dort sind Kränze niederzulegen und Tote zu beweinen.