Wenn ich einmal alt bin, dibi-dibi-dibi-dibi-dibi-dibi-du …

Da sollten sich unsere deutschen Politrentner, jenseits der 70, die sich z.T. bereits in Altenheimen ihrer vergangenen „Früher-war-alles-besser-Großtaten“ (also bevor sie dran waren) erinnern, einmal eine ganz dicke Scheibe abschneiden:

Caesar Berlusconi
und sein
Harem Maximum!

Ich wette dieser augustusähnliche, italienische Potentat steht noch in 20 Jahren seinen Mann und dann seinem jubelnden Volke als Organspender zur Verfügung.
Und irgendwie hat jeder schlichte Italiener das Vermächtnis dieses Lebemannes auch in seinen Lenden.
Wo lebt die Ausgabe deutscher Lebenslust?
Wo schläft der deutsche Michel?


Redaktion Lieber Alfons, was ist mit Dir passiert?

Rede unserer Nr. 1 zum Jahreswechsel 2010 / 2011

Red@

Unsere Kanzlerin, die Lichtgestalt deutscher Politik und ewiges Denkmal europäischer Stabilität  sprach zu uns zum Jahreswechsel 2010 auf 2011:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

lassen Sie mich ganz offen sein:

Als ich vor einem Jahr genau hier saß und zu Ihnen sprach, da habe ich bei aller Zuversicht durchaus auch mit gemischten Gefühlen in die Zukunft geschaut, denn unser Land steckte tief in der Finanz- und Wirtschaftskrise. Es war die schwerste Krise seit über 60 Jahren. Doch trotz aller berechtigten Sorgen – es wurde ein gutes Jahr für Deutschland.

Und über eines vor allem können wir uns freuen: Noch nie hatten im geeinten Deutschland mehr Menschen Arbeit als heute. Die Zahl der Arbeitslosen ist die niedrigste seit fast 20 Jahren.

Deutschland hat die Krise wie kaum ein anderes Land gemeistert. Was wir uns vorgenommen hatten, das haben wir auch geschafft: Wir sind sogar gestärkt aus der Krise herausgekommen.

Und das ist vor allem Ihr Verdienst, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Deutschland ist so erfolgreich, weil Sie Tag für Tag Ihre Arbeit machen. Sie sind frühmorgens auf den Beinen. Sie arbeiten im Schichtdienst, an Sonn- und Feiertagen. Sie kümmern sich um Aufträge und um Ihre Mitarbeiter. Sie meistern Ihren Alltag, wie schwer er oft auch sein mag.

Gemeinsam haben wir Enormes geleistet. Wir haben erfahren, was möglich ist. Das ist wichtig, denn wir Deutschen sind uns unserer Stärken selbst nicht immer bewusst. Unsere Fußball-Nationalmannschaft hat in Südafrika ganz wunderbar genau die Tugenden gezeigt, die uns stark machen: Fleiß und Disziplin, Ideenreichtum und Technik auf höchstem Niveau.

Nur ein Wort noch zum Fußball: Wenn nächstes Jahr die Frauen-WM in Deutschland stattfindet, dann will unsere Mannschaft zum dritten Mal den Titel holen. Mit unserer Unterstützung kann sie es wirklich schaffen, ich jedenfalls freue mich schon auf das Eröffnungsspiel in Berlin. Aber bei aller Zuversicht: Unsere Stärken werden wir auch in Zukunft beweisen müssen und zwar nicht nur im Fußball.

Europa steht in diesen Monaten inmitten einer großen Bewährungsprobe. Wir müssen den Euro stärken. Dabei geht es nicht allein um unser Geld. Der Euro ist ja weit mehr als eine Währung. Wir Europäer – wir sind zu unserem Glück vereint. Das vereinte Europa ist der Garant für unseren Frieden und Freiheit.

Der Euro ist die Grundlage unseres Wohlstands. Deutschland braucht Europa und unsere gemeinsame Währung. Für unser eigenes Wohlergehen wie auch, um weltweit große Aufgaben zu bewältigen.

Wir Deutsche nehmen unsere Verantwortung wahr, auch wenn sie manchmal sehr schwer ist. Unsere Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan mussten in diesem Jahr den Tod von neun Kameraden verkraften. Auch wenn kein Wort von mir das Leid der Familien und Freunde der Gefallenen tatsächlich mildern kann, will ich von Herzen sagen: Ich vergesse sie nicht. Auch die körperlich und seelisch Verwundeten vergesse ich nicht. Ich hoffe so sehr, dass sie rasch wieder gesund werden können.

Die Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan haben mir erzählt, dass viele Menschen, auch ganz unbekannte, ihnen zu Weihnachten Briefe und Päckchen geschickt haben. Sie haben mich ausdrücklich darum gebeten, Ihnen dafür zu danken. Das tue ich hiermit sehr, sehr gerne.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, so wie wir mit Hoffnung in die Zukunft blicken, so tun das auch die Menschen in anderen Teilen der Welt. Auch sie haben Vorstellungen davon, wie sich ihr Land entwickeln soll. Damit fordern sie auch uns Deutsche heraus, nicht stehen zu bleiben.

Die christlich-liberale Bundesregierung setzt deshalb alles daran, im kommenden Jahr wichtige Etappenziele zu erreichen.

Das wohl Wichtigste: Noch mehr Menschen sollen Arbeit bekommen können. Auch werden wir unsere Finanzen weiter in Ordnung bringen und die Steuern vereinfachen. Wir wollen unser Gesundheits- und Pflegesystem weiter verbessern, damit auch in Zukunft jeder Mensch die Gesundheitsversorgung und Pflege bekommt, die er braucht.

Wir wollen den Zusammenhalt in unserem Land stärken, gerade zwischen denen, deren Familien immer schon hier gelebt haben, und denen, die sich als Zuwanderer integrieren.

Wir nehmen den Begriff von der Bildungsrepublik Deutschland ernst: So schaffen wir viele neue Studienplätze und wir führen Bildungsgutscheine ein für Kinder, die bisher zu oft am Rande standen.

Wir gehen den Weg zur modernsten Energieversorgung der Welt, die Klima und Umwelt schont und bezahlbar ist.

Wir vollenden den Wandel der Bundeswehr zu kleineren und flexiblen Streitkräften, indem wir die Wehrpflicht durch einen freiwilligen Wehrdienst ersetzen. Dem Zivildienst wird ein Freiwilligendienst folgen. Das alles ist ein Einschnitt, ich weiß. Aber es ist auch eine Chance für unser Land, denn wir brauchen die Solidarität von allen von Mensch zu Mensch. Sie kann nie allein vom Staat geleistet werden. Ich danke den vielen Menschen in unserem Land, jungen wie alten, die wie selbstverständlich und oft unbemerkt anderen Menschen helfen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, das alles ist Deutschland, unser Deutschland im 21. Jahrhundert. Das alles trägt zu Zusammenhalt und Wohlergehen bei. Denn Wohlergehen und Wohlstand, das heißt nicht nur „mehr haben“, sondern auch „besser leben“. Dafür brauchen wir Sie: die Menschen, die etwas besser machen wollen, die sagen: Geht nicht, gibt’s nicht, die eine Idee haben und den Mut, sie auch umzusetzen.

Der Philosoph Karl Popper hat gesagt: „Die Zukunft ist weit offen. Sie hängt von uns ab, von uns allen.“ Lassen Sie uns in diesem Sinne mit Ideen, mit Neugier, mit Leidenschaft und mit dem Blick für den Nächsten die Lösung neuer Aufgaben anpacken.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien für 2011 Gesundheit, Kraft, Zufriedenheit und Gottes Segen.“

34 Kinder (Rekord in unserer BRD?)

Frau Elisabeth Stenmans (60 Jahre), Tochter eines Fabrikanten, hat 32 Kinder aus 4 Kontinenten adoptiert und bietet ihnen zusammen mit ihren 2 eigenen Kindern ein Zuhause.

Lesen Sie dies besser selbst im Artikel des Johannes Mager bei der Kölnischen Rundschau vom 22.03.2010 (hier klicken) oder informieren Sie sich bei Wolfgang Rau umfassend im Kölner Stadt-Anzeiger vom 08.08.08 (hier klicken).

Ich habe erst heute von dieser unglaublichen Frau gehört und muss Ihnen sofort davon berichten!
Ist sie nicht bewundernswert?  Und könnte Sie nicht den meisten unserer TV- und Polit-Promis als Vorbild für Einsatzwillen, Verantwortungsbewußtsein und Selbstlosigkeit dienen?

Gott sei Dank – ich muss nichts zahlen

logo f.Beitrag per Mail
Wir sollen hier ja möglichst das Gute über unsere BRD berichten.
Das ist nicht immer einfach oder besser ausgedrückt, es ist ziemlich schwierig. Wir sind so ans Meckern gewöhnt, dass wir bereits Augentrübungen für das Gute bekommen haben.

Heute ist etwas passiert, was ich unbedingt lobend erwähnen muss.
Es betrifft uns alle. Alle Deutschen. Alle Bewohner unserer BRD.

Das Haushaltsbegleitgesetz ist beschlossen worden.
Damit soll die Wirtschaftskrise oder besser, damit sollen deren Folgen überwunden werden. Also u.a. soll auch das – in Anführungsstrichen verschleuderte – Geld wieder erwirtschaftet werden, welches die Banken von uns Steuerzahlern erhalten haben, um aus dem Fiasko ihres Versagens heraus zu kommen und ihre Misswirtschaft im wesentlichen weiter und unverändert fortsetzen zu können.
Die Wirtschaft – damit sind im allgemeinen die Großbetriebe gemeint – Weiterlesen

„Berlin, angesagteste City in Europa“

Sagenhaft, aber es muss wohl stimmen, denn dies sagte heute niemand anderer als der unnachahmliche Sylvester Stallon. Und „Rambo“ muss es wissen. Der ist schließlich in der Welt weit rumgekommen.
Gerade heute stellte er in der Bundeshauptstadt seinen neusten Film vor und versuchte sich mit diesem Statement in die Herzen der Leinwandenthusiasten zu charmen.
Egal.
Das nette Kompliment haben wir Berliner auf jeden Fall dankend angenommen und als Ur-Berliner kann ich es nur bestätigen.

Axel, Berlin

Platz 1

Eine gute Nachricht für unsere BRD aus Potsdam:

„Wir sind IEEE Service Cup 2010“

Aus einem Bericht von http://www.marketing-boerse.de/ vom 12.d.M.  zitiere ich:
Miami/Potsdam. Ein Wissenschaftler-Team des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) hat im Finale des internationalen Informatik-Wettbewerbs „IEEE Service Cup 2010“ den ersten Platz erreicht. Der veranstaltende Verband IEEE, dem weltweit mehr als 395.000 Wissenschaftler und Ingenieure der Elektrotechnik und Informatik angehören, zeichnete die Potsdamer für ihre Lernplattform „Services Security Lab“ aus. Das Web-Labor soll Internetsicherheit sowohl für angehende als auch für erfahrene Experten erlebbar machen. Es bietet Möglichkeiten, Sicherheitsmechanismen für Internet-Dienste auszuprobieren und deren Effekte zu analysieren. Die Doktoranden Ivonne Thomas, Michael Menzel und Robert Warschofsky vom HPI-Fachgebiet Internet-Technologien und -Systeme des Institutsleiters Prof. Christoph Meinel  nahmen die Auszeichnung am Rande der achten internationalen Konferenz über Web-Dienste (ICWS) in Miami entgegen……
Ausführlich unterrichtet Sie der Artikel
„Deutschland auf Platz 1 in Informatikwettbewerb“
über dieses unerwartete Ergebnis.

 

Zeitarbeits-Bundespräsident Köhler binnen 1 Minute arbeitslos! Hatte er keinen Arbeitsvertrag?

userlogo ella

Nachdem sich Bundespräsident Horst Köhler vom Bundes-Horst zu einem in unserer BRD überwiegend beliebten und anerkannten Volkspräsidenten hochgeredet hat, warf er uns dieses Amt gestern angewidert und enttäuscht vor die Füße.
Was haben wir falsch gemacht, dass er uns so seine Liebe entzog?
Haben die von uns gewählten Volksvertreter im Bundestag ihn wieder einmal hängen und spüren lassen, dass er in deren Augen nur 2. Wahl war?
Ich findes es schade.
Endlich hatte unsere BRD einmal einen Bundespräsidenten, den auch das Volk verstand und respektierte.
Man wirft ihm vor, er wäre zu dünnhäutig.
Ja, was soll denn das bedeuten?
Wir sollten doch froh sein, dass wir ein sensibles Staatsoberhaupt hatten, welches sich für die Nöte des kleinen Mannes interessierte und uns tatsächlich zuhörte.
Muss denn ein Politiker so abgehoben sein, wie ein Herr Mißfelder, dem die HartzIVler nicht einmal einen Zehner und dem die 80jährigen Omas nicht einmal ein neues Hüftgelenk wert sind?
Darf sich Politiker nicht mehr für die Sorgen und Nöte seiner Wähler / seines Volkes  interessieren? Kann er dann keine Politik mehr machen?
Muss ein Politiker vom Kaliber unseres Außenministers sein, der seine Wähler mit Steuergeschenken, einfachen Steuertarifen  und Steuersenkungen ködert, um sie dann in den Allerwertesten zu treten und in wenigen Tagen statt dessen sogar für Steuererhöhungen stimmen wird?
Sind das die Politiker, die wir haben möchten?

Aber ich möchte so am Rande noch einen Verdacht loswerden:

Ich glaube nämlich, dass Stefan Raab schuld am Rücktritt von Horst Köhler ist oder ihm zumindest den letzten Grund geliefert hat.
Als dieser nämlich bei der Pressekonferenz zusammen mit Lena Meyer-Landrut (unserem Spatz aus Hannover) im Raab-Studio gefragt wurde, ob er für den Sieg in Oslo auch das Bundesverdienstkreuz annehmen würde, sagt er sinngemäß, dass er dafür nicht zum Amtssitz des Bundespräsidenten fahren würde.  Dort sähe er sowieso nur Politiker, die sich wegen der dann im TV übertragenen Ordensverleihung vor der Öffentlichkeit nur ins rechte Licht setzen wollten und ihm und Lena allein aus diesem Grunde den Orden verleihen würden. Aber er hätte nichts dagegen, wenn man ihm den Orden einfach so zusenden – per Post in einem Kästchen – würde.

Wenn ich Horst Köhler und in Sachen Rücktritt entschlossen aber noch etwas wankelmütig  gewesen wäre, dann hätte ich spätestens jetzt den Entschluss gefasst alles hinzuwerfen.
So darf man einen Orden, der für besondere Verdiente verliehen wurde, und denjenigen der ihn für das deutsche Volk übergibt, nicht verschmähen. So darf man uns nicht verschähen. denn der Orden kommt ja von uns!

Herr Horst, meinen Segen haben Sie.

Auch wenn nicht alle Politiker zu Ihnen gehalten haben, wir vom Volke, wir sind in großer Überzahl auf Ihrer Seite und wir hätten den Krempeln schon lange vor Ihnen hingeworfen.
Ich danke Ihnen im Namen Ihrer „Fans“, dass Sie es so lange ausgehalten haben und ich möchte mich ebenfalls im Namen Ihrer Freunde für den Spott und das dümmliche Gerede entschuldigen, welchen/welches Sie im Moment zu hören bekommen.

Seien Sie versichert, wir Bürger wissen sehr gut, dass es für die wenigen wichtigen Nachrichten dieser Welt einfach zu viele Journalisten gibt, die damit ihr Brot verdienen müssen und sich deshalb nicht zu schade sind, auch Unsinn zu schreiben.
Die meinen nämlich, dass das was sie schreiben für uns wichtig wäre.
Kopf hoch Herr Horst, lächeln Sie mit uns.
Auch wenn es heute noch anders klingt, gewonnen haben Sie.
Sie sehen es schon allein daran, wer alles als Ihr möglicher Nachfolger gehandelt wird.

Gewundert habe ich mich allerdings, dass Sie auch nur ein Zeitarbeiter ohne Arbeitsvertrag und Kündigungsschutz sind.
Einfach so, von heute auf morgen oder besser mir nichts dir nichts oder anders von einer Minute zur anderen aus dem Amt scheiden.
Das hat was!
Dass das geht, das hat mich doch umgehauen.
Hire and fire im Bundespräsidentenpalast.
Da hat ja Ihr Gärtner einen sichereren Arbeitsplatz.
Wahnsinn.
Ich fand’s einfach gewaltig!

„Lena Meyer-Landrut“ = Außenministerin unserer BRD

Wer hat mehr für unsere BRD geleistet?

Guido Westerwelle – unser Außenminister – oder Lena Meyer-Landrut – unsere singender Senkrechtstarterin?

Ich meine, diesmal dürfte unser Herr Guido vor Neid  GELB werden.
Nicht einmal in die Nähe dieses Ruhmes und der damit verbundenen langzeitlichen Erinnerung wird er jemals geraten.
Ihn wird man einfach vergessen, wenn nicht sogar übersehen.
Nicht einmal den Schatten von Lena Meyer-Landrut wird er jemals ankratzen – es sei denn er bräche einen Krieg vom Zaun.
Aber auch dafür ist er zu (vor)laut und zu zart.

Euer Rainhardt (Puchheim)