Arbeitsplätze für Hauptschüler „1:0“

Isabelle aus L. hat eine gute Nachricht und einen hoffnungsvollen Link für uns:
Norbert Dickel hat eine Aktion gestartet, um Hauptschülern aus sozialschwachem Umfeld Ausbildungsplätze zu vermitteln. Wenn alles gut läuft, können der frühere BVB-Pokalheld und seine Mitstreiter im Sommer 2000 Lehrstellen vermitteln. Das wäre eine in Deutschland einmalige Zahl.
[ Den Artikel in „Der Westen“ müssen Sie lesen und anderen darüber berichten ]
Tue vor aller Augen GUTES und lasse darüber berichten!
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Die OEHL-Formel: Flexibilität + Ausdauer im Business = 100 Jahre Erfolg

Die Seminare sind voll mit staunenden Zuhörern, die sich von gut dotierten Fachleuten erklären lassen wie man eine Firma aufbaut und gut um alle Klippen und über alle Untiefen der Marktwirtschaft führt. Daneben bieten IHKs laufend kostenpflichtige Vorträge an, die gleichen Inhalts sind und den zahlenden Gast überwiegend tief bewegt, aber nicht überzeugt, wieder nach Hause gehen lassen.
Was fehlt diesen auf theoretischen Formeln begründeten Veranstaltungen?

Der alltagstaugliche Beweis !

Doch es gibt ihn!
Es gibt ihn für das Alltagsgeschäft. Im direkten Kontakt zum Kunden mit täglichem Einsatz (keine Erzählerei über theoretische Verkaufsmethoden), Tag für Tag anhand der Kasseneinahmen messbar unter Beweis gestellt (nichts von Businessplänen und Soll-Ist-Abgleich), konkretes Marktgeschehen direkt vor Ort und am Mann (nichts mit wissenschaftlicher Markt- und Standortanalyse, Zielgruppenfilter udgl.), statt dessen ein „gutes Händchen und sachverständiger Umgang mit der Kundschaft“.
Wo der ist?
Hier mitten in unserer BRD in NIEDERNHAUSEN !
Lesen Sie sich das mal durch – das ist lebendiges Geschäftsleben mitten in unserem Land! Keine blutleere Geschichte aus den 1001-Nacht-Geschichten der Existenzgründungsberater, die ja in der Regel niemals selbst je eine Firme gegründet haben u. außer ihrem Schreibtisch kein nennenswertes Betriebs- oder Privatvermögen besitzen und Ihre Weisheiten lieber anderen kundtun, statt sie in einer eigenen Firma auf eigenes Risiko erfolgreich auf die Probe zu stellen.
Die Familien- und Firmen-Geschichte „OEHL in NIEDERNHAUSEN“ beginnt wie alle Geschichten mit „Es war einmal ….“ aber diese ist wahr und wäre für alle Youngster im Business ein Vorbild.
[ zum Bericht über das Unternehmen OEHL, das nun 100-jähriges Bestehen feiert und es ganz ohne Hedgefonds geschafft hat ]
❗ Ein Tipp vom General aus Idstein
😎 Einen großen Dank an den General. Das ist einer der Berichte, für die diese Internetseite gedacht ist – für deine – meine – unsere BRD!
Und hier geht’s zur OEHL-Site:
http://www.schreibwaren-oehl.de/Widerruf.html
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Peitschenhiebe für Mächtige

Tagsüber Chef, abends Sklave. Die Lust an der Unterwerfung ist in Deutschland noch immer ein Tabuthema. In sadomasochistischen Praktiken suchen viele einen Ausgleich zum Alltag. Gerade mächtige Karrierehengste schlüpfen nach Feierabend in eine andere Rolle und werden zum gefügigen Knecht.
Mehr zu lesen gibt es bei „WELT-ONLINE
Eure Ella

Wo zum Teufel habe ich Lackstiefel und Reitgerte gelassen?

Ich hätte nicht übel Lust einige der „Mächtigen“ zu domestizieren und ihnen mal so richtig eins überzuziehen. Bedürftige können ja mal einen Termin mit mir verabreden.
Es werden sicher ganz unvergessliche Stunden.

Obama, ein Menschenfischer?

Ich sag mal eben meine Meinung

Der US-Menschenfischer ist wieder fort – gerade noch so, bevor die Lufthansa bestreikt wird. Na, ein echter Glückspilz eben. Berlin hat wieder ein paar Tage Ruhe und wir auch.
Begeisterung in allen von ihm bereisten Ländern und ein lästernder Gegenkandidat im Großvateralter.
Oder war es mehr?
JA ! 
Da gab es Jubel über seine Reden.
Berlin tobte wie zu Zeiten von JFK.
 

Aber warum?
Dürfen wir uns vorstellen, dass Obama die Welt glücklicher macht?
Dürfen wir begründet hoffen, dass die Konflikte, in die Amerika und wir dank Natobündnis verheddert werden, ungefährlicher werden?
Dürfen wir glauben, dass die Kriege, an denen Amerika beteiligt ist und zukünftig sein wird, weniger werden?
Dürfen wir annehmen, dass unsere jungen Leute Deutschland und die freie Welt nicht am Hindukusch verteidigen müssen?
Dürfen wir davon ausgehen, dass die Beziehungen zwischen Europa und den USA jetzt weniger vom Profitstreben der Konzerne, die in der Vergangenheit stets in der amerikanischen Politik die Feder führten, bestimmt werden?
Dürfen wir uns von ihm überhaupt etwas erhoffen?
Amerikanischer Präsident will er werden und nicht der irgendeines der Länder, in denen er jetzt seine Glamourtour absolviert hat.
Ich bin sicher, wir sind ihm eigentlich vollkommen egal.
Monsieur O. hat uns nicht besucht, weil er uns mag.
Überall wird ihm bescheinigt, er wäre das Symbol amerikanischen Aufbruchs (new deal?).
Was hatte der Rest der Welt bislang davon, wenn Amerika aufbrach?
Ich bin da mal ganz vorsichtig mit meinen Hoffnungen.
JFK hatte als junger unerfahrener Präsident sein Kuba und sein Vietnam. Und die ganze Welt hat den Atem angehalten.
Wie schnell hat youngster Obama sein Iran?  Weder der Irak  ist wirklich in die amerikanische Zivilisation hinein geführt worden und es sieht auch nicht so aus, als ob die Iraker sich an den amerikanischen Schutz gewöhnen könnten.  In Afghanistan sieht es auch so aus, als ob hier nichts Gutes zu erwarten ist; außer Krach mit Pakistan.

Ich denke gerade: Pakistan ist aber auch wirklich schlimm dran. Wenn sich die USA aus Ihrem Aufmarschgebiet Afghanistan heraus gegen den Iran wenden liegt  dieses Pakistan genau in der Mitte. Dann gehts auch für die Pakistani nicht mehr um die Wurst, sondern ums nackte Überleben. Hinter dem Iran stehen garantiert der russische Bär und das Reich der Mitte.
3 Supermächte stehen sich gegenüber. Stellen wir uns doch mal vor, dass sich 3 atomar bewaffnete Streitkräfte dem Kopf einschlagen und 2 atomar bewaffnete Neulinge dabei mitmischen. Ganz in der Nähe der Atommacht Indien.
Das wird ein Scherbenhaufen, wie wir ihn noch nicht gesehen haben.
Mir ist gar nicht wohl dabei, dass eine Weltmacht, die gerade ihre Vormachtstellung verliert, durch einen „zweiten JFK“ vertreten werden könnte.
Auch wenn ich ihn sympathischer finde, als seinen greisen Konkurrenten, den letzten Hero aus der Vietnamära, der gerade über O. und die kriecherischen Deutschen so richtig einen ablässt (siehe n-tv vom 27.07.2008). Na warte alter Mann, du kommst noch mal angekrochen.

Lesenswert wäre da vielleicht noch:
China will bessere Rendite für 1 Billiarde Währungsreserve (zum Artikel)
USA: Haushaltsdefizit von 250 Milliarden Dollar erwartet (zum Artikel)
Da kann man sich in etwa die wahren Verhältnisse etwas besser vorstellen.
😎

Adam Riese next Superstar ist Niklas Kulke

Red@ Das Mathetalent aus der niedersächsischen Kleinstadt Lehrte hat unter 2000 anderen Rechengenies den „Bundeswettbewerb Mathematik“ gewonnen und sich damit ein Stipendium der deutschen Studienstiftung redlich verdient.
Es geht voran: Wir sind Papst, wir sind Exportweltmeister, wir sind Herrenfußball-Vizeweltmeister, wir sind Frauenfußball-Weltmeister, wir sind Handball-Weltmeister, wir sind Mathemeister!
Herzlichen Glückwunsch auch von mir. Er hat meiner Hoffnung an eine intelligente nächste Generation wieder auf die Beine geholfen und dafür möchte ich mich bei dem jungen Mann aufrichtig bedanken.
1 x 1 = Lehrte. Was schielt ihr nach Pisa?

SPD-Dressler tritt nach SPD-Metzger.

Gestern nach der Metzger-Offenbarung gab es auf Phoenix-TV ein Interview mit Rudolf Dressler , einem Befürworter des Schmusekurses „SPD – Die Linke“. Vorweg gesagt.  Ich habe ihn immer für einen vernünftigen und aufrechten Mann gehalten. Aber diesmal hat er mich schwer enttäuscht.
Da verlangt Herr Dressler von Frau Metzger, der Frau mit Gewissen und Mut, die in Hessen öffentlich NEIN zu Verhandlungen mit der Partei Die Linken gesagt hat, dass diese sich vorher gegenüber Frau Ypsilanti  hätte erklären müssen. Ihre Erklärung sei eine BRINGSCHULD, die sie ihrer Parteichefin gegenüber zu leisten habe.
Da hat’s mich aber wachgerüttelt!
Was verlangt Herr Dressler da? Ja geht’s noch ????
Die von ihrem knappen Wahlsieg und ihren Verlustängsten geplagte Parteivorsitzende verrät ihre Wahlversprechungen und damit die Wähler und Herr Dressler – selbst Freund einer Kooperation mit den Linken – schwadroniert in aller Öffentlichkeit über ein „Vergehen“ der Frau Metzger.
Herr Dressler, Herr Dressler, gibt es noch mehr SPDler, die dieser Meinung sind?
Wer ein Gewissen hat soll sich bei dem melden, der seines gerade über Bord geworfen hat? Das ist ja sogar bei der Bundeswehr anders geregelt und da gilt strikt das Prinzip Befehl und Gehorsam.
Wir haben den Blockflöten in der ehemaligen Demokratischen Republik immer und immer wieder vorgehalten und angekreidet,  dass sie kein Rückgrat bewiesen hätten und jetzt kommt im Westen jemand mit Rückgrat und wird dafür aus der SPD-Senioren-Riege vor laufenden Kameras beschimpft und mit Schmutz beworfen. Ich hoffe sehr für deine-meine-unsere BRD, dass wir noch mehr Metzgers finden, sie  in die Politik schicken, damit wir mit ihnen die Demokratie modernisieren und gerechter gestalten können.
Basta!
ps.: Wenn Herr Dressler zur Linkspartei wechselt (Hamburger Abendblatt), so hätte er meinen Segen. Er scheint ja damit seinem Gewissen zu folgen, denn er war immer ein sozialer Linker unter den Genossen (eben ein echter Sozialdemokrat der alten Schule).
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