Rund 3000 Körperverletzungen in Berlins Bussen und Bahnen

In Berlins Bussen und Bahnen gibt es laut «Berliner Morgenpost» jährlich 3000 Fälle von Körperverletzung. Hinzu kämen etwa 1000 Raubdelikte sowie 500 Nötigungen und Bedrohungen, berichtete das Blatt am Sonntag. Die Dunkelziffer sei noch wesentlich höher, sagte Klaus Eisenreich von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur dpa.
Ein Bericht der Berliner Morgenpost

Wer gegen die Spielregeln verstößt, stellt sich gegen die Wirtschaft

Industrie-Präsident Jürgen Thumann sprach sich in der Bild am Sonntag für eine Ausgrenzung krimineller Wirtschaftsführer aus: «Wer gegen die Spielregeln verstößt, stellt sich gegen die Wirtschaft. Der verdient nicht die Unterstützung seiner Kollegen. Wir werden uns nur vor diejenigen stellen, die nach Recht und Gesetz, Ehre und Gewissen arbeiten. Wer das nicht akzeptiert, gehört nicht mehr dazu.»
So steht in „Die Zeit

😎 Was sind das für Spielregeln? „Sich nicht erwischen zu lassen oder ….?
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Jobabbau bei T-Systems

Und auch hier weiß n-tv zu berichten:
Der neue T-Systems-Chef Reinhard Clemens will die Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom auf Rendite trimmen und plant dabei auch einen Stellenabbau. „Wir müssen im IT-Bereich wachsen. Am besten vier Prozent stärker als der Markt“, sagte Clemens der „Welt“.
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Nur eine Maßnahme: „Minus 32.000 Jobs“

Weiterer Stellenabbau: „Telekom-Chef will kürzen“.
Der Chef der Deutschen Telekom, Rene Obermann sieht Bedarf für Stellenabbau über die bereits angekündigten Programme hinaus.
Die Telekom hatte angekündigt, bis Ende 2008 rund 32.000 Arbeitsplätze abzubauen. Den Bericht dazu gibt es bei n-tv.
Red.: Im Falle NOKIA gaben Politiker ihr Handy zurück.
Werfen sie jetzt ihre Telefonanlagen aus dem Fenster, reißen die DSL-Leitungen aus der Wand + kündigen massenhaft die Verträge und wenden dem Unternehmen den Rücken zu? Oder gelten hier andere Kriterien und das auf Rendite gerichtete Interesse der Aktionäre bei einem deutschen Unternehmen höher zu bewerten? 
Im Moment wird der Skandal um den unvernünftigen Zumwinkel viel wichtiger und dieses Thema ist den „Moralaposteln“ bestens dazu geeignet, um von diesen und anderen Dingen erfolgreich abzulenken.
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Die Gier der Privilegierten

Die Parteien der Großen Koalition wollen eine Diätenerhöhung für die Abgeordneten des Bundestags. Parteienforscher Hans Herbert von Arnim hält die Anhebung für nicht gerechtfertigt. Denn die Parlamentarier verfügten über Privilegien, die Bundesrichter nicht haben. Interessanter Blick in den Spiegel-Online
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8% für alle

n-tv berichtet über die Warnstreiks im öffentlichen Dienst …… Von der Forderung nach acht Prozent mehr Lohn rückte der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft nicht ab. „Ich darf daran erinnern, dass die Bundestagsabgeordneten ihre Diäten um 9,4 Prozent erhöht haben. Damit haben sie die Größenordnung vorgegeben“, sagte Bsirske. Zugeständnisse bei der Verlängerung der Arbeitszeiten schloss er aus…….
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„Der Raffgier wurde gesetzlich Tür und Tor geöffnet“

Oskar Lafontaine im Interview
Linken-Chef Oskar Lafontaine präsentiert sich selbstbewusst – und hält gar ein Comeback als saarländischer Ministerpräsident für denkbar. Ein Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung über den Fall Zumwinkel, die Fehler des Finanzministers bei der IKB-Bank, Sektierer in seiner Partei und den Krieg in Afghanistan.
Das Interview: Peter Fahrenholz, Nico Fried, Robert Rossmann (die sueddeutsche.de)