Rückwärts-Hypothek

Rückwärts-Hypothek (1)

Ab dem 60. Lebenjahr das Haus mit einer Hypothek auf monatlicher Rentenbasis bis zum Lebensende belasten. D.h. nichts bezahlen, sondern mtl. zur knappen Rente von der Bank etwas (viel ist wirklich nicht) erhalten.
Die Bank lässt den Wert der Immobilie ermitteln und gewährt vom Schätzwert eine ca. 60%-Hypothek. Diese wird nach Abzug von Zinsen und einem Risikoabschlag in mtl. Raten gezahlt. Also nicht „auf einen Schlag“.
Das ist eine kurze Beschreibung [ mehr dazu ]
Peter aus Koblenz gab diesen Tipp.

Rückwärts-Hypothek (2)
Wenn die Alten ihr Haus wieder zu Geld machen

Carola aus Nürnberg möchte zu diesem Thema auf den Artikel der WELT-ONLINE hinweisen [ hier ist er ]
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Neuigkeiten von der Hedgefront:

80 Autozulieferer könnte es erwischen

Die Absatzkrise der Automobilwirtschaft reißt auch die Zulieferindustrie in die Tiefe. Nachdem bereits drei Unternehmen in kurzer Zeit Insolvenz anmelden mussten, kursieren weitere Pleitegerüchte. Experten zufolge könnte es 80 Firmen treffen….

….Besondere Schwierigkeiten sieht Härter(*) bei Zulieferern, die von Private-Equity-Firmen übernommen wurden und denen die Finanzinvestoren die Zinslast des Zukaufs aufgebürdet haben….

[zum Interview der Financial Times Deutschland mit Hans-Georg Härter, Vorstandschef der ZF Friedrichshafen AG ]

❗ Ein Tipp von Walter aus Schnetzenhausen
Das sieht ja furchtbar aus! Angela hilf!
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Die OEHL-Formel: Flexibilität + Ausdauer im Business = 100 Jahre Erfolg

Die Seminare sind voll mit staunenden Zuhörern, die sich von gut dotierten Fachleuten erklären lassen wie man eine Firma aufbaut und gut um alle Klippen und über alle Untiefen der Marktwirtschaft führt. Daneben bieten IHKs laufend kostenpflichtige Vorträge an, die gleichen Inhalts sind und den zahlenden Gast überwiegend tief bewegt, aber nicht überzeugt, wieder nach Hause gehen lassen.
Was fehlt diesen auf theoretischen Formeln begründeten Veranstaltungen?

Der alltagstaugliche Beweis !

Doch es gibt ihn!
Es gibt ihn für das Alltagsgeschäft. Im direkten Kontakt zum Kunden mit täglichem Einsatz (keine Erzählerei über theoretische Verkaufsmethoden), Tag für Tag anhand der Kasseneinahmen messbar unter Beweis gestellt (nichts von Businessplänen und Soll-Ist-Abgleich), konkretes Marktgeschehen direkt vor Ort und am Mann (nichts mit wissenschaftlicher Markt- und Standortanalyse, Zielgruppenfilter udgl.), statt dessen ein „gutes Händchen und sachverständiger Umgang mit der Kundschaft“.
Wo der ist?
Hier mitten in unserer BRD in NIEDERNHAUSEN !
Lesen Sie sich das mal durch – das ist lebendiges Geschäftsleben mitten in unserem Land! Keine blutleere Geschichte aus den 1001-Nacht-Geschichten der Existenzgründungsberater, die ja in der Regel niemals selbst je eine Firme gegründet haben u. außer ihrem Schreibtisch kein nennenswertes Betriebs- oder Privatvermögen besitzen und Ihre Weisheiten lieber anderen kundtun, statt sie in einer eigenen Firma auf eigenes Risiko erfolgreich auf die Probe zu stellen.
Die Familien- und Firmen-Geschichte „OEHL in NIEDERNHAUSEN“ beginnt wie alle Geschichten mit „Es war einmal ….“ aber diese ist wahr und wäre für alle Youngster im Business ein Vorbild.
[ zum Bericht über das Unternehmen OEHL, das nun 100-jähriges Bestehen feiert und es ganz ohne Hedgefonds geschafft hat ]
❗ Ein Tipp vom General aus Idstein
😎 Einen großen Dank an den General. Das ist einer der Berichte, für die diese Internetseite gedacht ist – für deine – meine – unsere BRD!
Und hier geht’s zur OEHL-Site:
http://www.schreibwaren-oehl.de/Widerruf.html
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Pflegeheim für viele nur Notlösung

Lichtenau (jj). Mehr als jeder zweite Bürger der Stadt Lichtenau zwischen 55 und 75 Jahren bevorzugt im Alter die Hilfe seiner Familie. Auch als Pflegefall würden mehr als die Hälfte der befragten Lichtenauer aus den 15 Dörfern die Hilfe von der Familie oder mobilen Pflegediensten in Anspruch nehmen und nicht in ein Pflegeheim gehen.
[zum Artikel NEUE WESTFÄLISCHE]
Ein Tipp von Cherusker aus Paderborn
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Michael Nixdorf mit 45 Jahren gestorben

Sohn des Computer-Pioniers hinterlässt Frau und drei Kinder
Paderborn/Palma (ph). Michael Nixdorf, der zweite Sohn des Computer-Pioniers Heinz Nixdorf und seiner Frau Renate, ist am Donnerstag im Alter von 45 Jahren auf Mallorca gestorben. Er hinterlässt Ehefrau Heike und drei Kinder. Dem Vernehmen nach hatte sich Michael Nixdorf etwas ausruhen wollen und war dann nicht mehr aufgewacht. … [zum Artikel der NEUE WESTFÄLISCHE ging es einmal hier!  Jetzt unten „27.02.2009 – Hier gibt es Ersatz von Heike …“].
❗ Ein Tipp von Cherusker aus Paderborn
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Der Link zu „Neue Westfälische“ funktioniert nicht mehr. Dort ist der Artikel offenbar bereits sang- und klanglos geschreddert worden. Soviel zum Kundenservice dieser Zeitung.
(27.02.2009) Hier gibt es Ersatz von Heike aus Barkhausen bei Paderborn:
Bei Westerninfo.de [ hier klicken ] oder bei  „Reitwelten“ [ hier klicken ]  oder auch bei „Mallorca.sc“ [  hier klicken ] und bei „Wittelsbuerger“ [ hier klicken ].
Es gibt dazu noch jede Menge mehr (allerdings mit stets ähnlichen Inhalten), wenn Sie die Überschrift in die Suchzeile  Ihres Browers eingeben.
Red.: Dieser Artikel wurde seit seiner Veröffentlichung bei uns bis heute 27.02.2009 aus ganz Europa und den USA bereits 38x aufgerufen. „Großes Dankeschön an Heike. Sie sind eine sehr freundliche Mitstreiterin„.
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!!! Wirtschaftlich tätige Seniorengemeinschaft !!!

Eine gute Idee. Nachahmenswert!

Eine Gruppe von Freiberuflern, zusammengefasst in dem Senior Projekt Schulzenhof S.P .S. in der Uckermark, denkt an die Etablierung von Seniorengemeinschaften, gemeinnützigen Genossenschaften, in denen das Leben Älterer und Alter jenseits der statistisch und wirtschaftlich zukünftig nicht mehr den Lebensstandard sichernden Rente erprobt werden kann, und die aus Eigeninteresse und im Sinne des Generationenvertrages noch wirtschaftlich aktiv sein wollen.
[ zum Bericht der Märkischen Allgemeine ]
Charles II aus Mainz
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Wie wollen wir morgen leben?

Das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht stand Donnerstagvormittag im Dessauer Ratssaal im Mittelpunkt….
[ zum Artikel der MZ – Mitteldeutsche Zeitung ]
❗ Diesen Hinweis gab Ingeborg aus Dessau
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Thema Altersarmut

Die Rente mit 67 wird nach Einschätzung von Gewerkschaften und Sozialverbänden die Altersarmut in Deutschland erheblich erhöhen…..
DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach sagte, in Deutschland drohe eine jahrzehntelang in Deutschland nicht gekannte Altersarmut….
Die Verbände führten an, dass viele Arbeitnehmer nicht die Möglichkeit hätten, bis zum 67. Lebensjahr zu arbeiten….
[ zur Meldung von Reuters-Deutschland ]
❗ Hubert aus dem Vogtland (63) gibt uns diesen Tipp
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Die Bildungsmisere in unserer BRD beginnt bereits im Kindergarten

Was UNICEF der deutschen Politik am Donnerstag mitteilte, überrascht nicht. Einer internationalen Vergleichsstudie des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen zufolge werden Kinder bis zu sechs Jahren hierzulande nicht ausreichend betreut und gefördert. Von den 25 untersuchten Industriestaaten belegte Deutschland nur den elften Rang…..
[mehr im Artikel JUNGE-WELT ]
❗ Ein Hinweis von Kurt aus Helmstedt

Auch bei BOSCH geht’s runter, runter, runter …..!

Elena aus Ditzingen hat uns diesen Ansicht zugesandt:
Beim Autozulieferer BOSCH müssen die Mitarbeiter auch weiterhin mit Kurzarbeit rechnen und die bereits für Zehntausende BOSCH’ler terminierten Weihnachtsferien dürften nicht alles sein, was sich da an besonderen Maßnahmen zur Überwindung der Autokrise andeutet.
Im Stammwerk sollen vom 22.12 bis 07.01 die Tore geschlossen bleiben und die Bänder „still stehen“. Für andere BOSCH-Werke sind bereits ähnliche Maßnahmen auf dem Tisch. Der Begriff KURZARBEIT  gehört in den Pausen unter den Kollegen zum meist gesprochenen Wort.
Die Unsicherheit macht unter der Stammbelegschaft die Runde und niemand ist wirklich sicher, ob der befürchtete „Einschlag“ vermieden werden kann oder ob der Sanierungsbesen nicht auch letztlich ihn und seinen Arbeitsplatz „wegfegt“.
Unruhige Zeiten zum jahresende und Magendruck ausgerfechnet über Weihnachten.
Da können auch die beschwichtigenden Worte des BOSCH-Chefs Fehrenbach und seine noch vieldeutigen Hinweise auf bevorstehende Sparmaßnahmen niemanden aus der großen BOSCH-Familie wirklich richtig beruhigen.
Tja, so sieht’s aus bei meinen Freunden, die sich zur Werksfamilie BOSCH zählen und nie im Leben daran dachten, dass ihr Arbeitsplatz gefährdet sei.
Wir danken alle den US-Bankern für ihre Kreativität im Finanzanlagenmarkt und unseren arglosen Bankern für ihr Gottvertrauen bei der Zusammenarbeit mit den guten Freunden aus Übersee, die für Geld und Öl über Leichen gehen. Uns „krauts“ natürlich ausgenommen.
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