TV-Geräte und PCs ruhig auch einmal ausschalten!

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Das BMWI (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) hat errechnen lassen wie hoch der Stromverbrauch für die Nutzung der modernen Informations- und Kommunikationsmittel ist.

Erstaunliches kam zu Tage:
Bereits 2007 rasten in unserer BRD hierfür 55 Milliarden kWh durch die Zähler.

Die Stromriesen und ihre Aktionäre sind total begeistert und komplett aus dem Häuschen über diesen überdurchschnittlichen Verbrauch, der immerhin mehr als 10% des Gesamtverbrauchs beträgt und der wiederum zu 60% (also 6% des Gesamtverbrauchs) allein von den Verbrauchern konsumiert wurde.

Bis 2020 wird lt. Studie der Stromverbrauch immer weiter über die 10% Marke ansteigen und schließlich sogar die 20% von dann 67 Milliarden kWh erreichen.
Der Verbraucheranteil wird dann sage und schreibe 40 Milliarden kWh betragen.
Uff!

Ist es da ein Wunder, dass sich die Energiekonzerne vor Freude auf den Kopf stellen, sich – wenn Kritiker laut werden – nur fassungslos an die Stirn tippen und fröhlich weiter an der Preisspirale drehen?
Würde ich doch auch tun wenn ich ein Kernkraftwerk hätte.
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Arbeitslosenzahlen Juni 2009

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den Juni 2009 usw. [ hier klicken].

Seite 51 „unsere BRD“ insgesamt
Seite 52 „unsere BRD“ WEST
Seite 53 „unsere BRD“ OST

 

Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.
Link zu den Arbeitsmarktdaten:
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000000/html/start/index.shtml

HURRA – 2,5 Millionen neue Arbeitsplätze

In den Jahren 2003 bis 2008 hat sich die Erwerbstätigkeit in unserer BRD nach Quellen von Verdi und der Bundesanstalt für Arbeit erheblich verändert.
2,5 Millionen neue Arbeitsplätze sind entstanden.
Wer hätte das von unserer Regierung gedacht?
Hat sie doch Wort gehalten und sich für uns ein gesetzt?
Und da meckern alle nur, reden ständig von der Krise und vergessen dabei ganz, was da hinter unserem Rücken für uns getan wurde.

Es ist bewiesen: Wer arbeiten will der findet auch Arbeit.

 

+ 900.000 Arbeitnehmer in normaler Teilzeit

+ 500.000 geringfügig Beschäftigte
+ 400.000 dienen als Leiharbeiter
+ 400.000 haben sich selbstständig gemacht
+ 300.000 erledigen einen 1 €uro-Job

 

= 2.500.000 neue Beschäftigungsverhältnisse


Verschwiegen wird dabei allerdings nur all zu gern, dass im selben Zeitraum 900.000 Beschäftigte ihren Vollzeit-Job ersatzlos verloren haben.

Auswirkungen der Finanz-/Wirtschaftskrise 2009 noch nicht berücksichtigt.

Die Mehrwertsteuererhöhung kommt zu 100%! Wetten!? Wen erwischt’s kalt?

Wenn trifft es am meisten?
Schauen Sie selbst nach im „Armutsatlas unserer BRD

http://www.forschung.paritaet.org/index.php?id=armutsatlas&no_cache=1

Sie können nach Ländern auswählen und sogar ihren eigenen Wohnort abfragen.
Sie werden sich wundern.

Energiesparlampe – Quecksilber – Sondermüll


Im letzten „ARD-Satiregipfel“ gab es um des Publikumsvergnügen Willen den Kalauer, dass das EU-Parlament aus Politikern bestünde, die man hierzulande nicht mehr brauchen könne und sie deshalb nach Brüssel „abgeordnet“ hätte und diese „Deppen“ nun auch dafür verantwortlich seien, dass die seit Generationen verwendeten Glühbirnen (also etwas Tolles) nun gegen die „Sparbirnen“ ausgetauscht werden müssten, die so quecksilberhaltig wären, dass sie als Sondermüll entsorgt werden müssten.

Ich halte das für absoluten Quotenquatsch und möchte anmerken, dass wir es um der Unterhaltung willen nicht zulassen sollten, dass sich nun die Comedians das Recht herausnehmen, uns ihre Glossen als Wahrheiten anzudrehen und uns in Wahrheit damit derbe „verschaukeln“.

Suchen Sie im Internet nach der Begriffskombination „Energiesparlampen Quecksilber und Sie finden alle Argumente, die diesen Gag als einen billigen entlarven.

Gut ist dieser Link hier (aus der EU-Ecke):
http://quecksilber.wordpress.com/category/energiesparlampen/

Wir müssen bedenken, dass unsere TV-Unterhalter unter einem erheblichen, beruflichen Konkurrenzdruck stehen und sich die Gags so zurecht schreiben, dass sie lustig klingen. Dabei haben sie nicht vorrangig die Realität im Auge sondern den maximal erreichbaren „Lacher“, der fürs lustvoll wartende Publikum sofort nach dem vorherigen zu folgen hat.
Der Titel der Sendung „Satiregipfel“ sagt es uns bereits.

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit Wikipedia beschreibt Satire wie folgt (kleiner Auszug):
…. Die Satire bedient sich häufig der Übertreibung (Hyperbel), kontrastiert Widersprüche und Wertvorstellungen in übertriebener Weise (Bathos), verzerrt Sachverhalte, vergleicht sie spöttisch mit einem Idealzustand (Antiphrasis) und gibt ihren Gegenstand der Lächerlichkeit preis. Zu ihren Stilmitteln gehören Parodie, Travestie und Persiflage, zu ihren Tonfällen Ironie, Spott und Sarkasmus. Insofern sich die Satire auf eine Idealvorstellung beruft, kann sie sich auch des Pathos bedienen….
Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Satire
   

60 Milliarden Schulden aber bei jeder Feier mit von der Partie

Berlin – das Hauptstadtwunder
Einwohner rund 3,4 Millionen Einwohner
Arbeitslose rund 240.000 (Mai 09) = 16,5%
Arbeitslosigkeit in unserer BRD = 9,2%
Die Bundeshauptstadt hat 60 Milliarden Schulden (pro Kopf etwa 18.000 Euro).
Das entspricht in etwa dem Bundesdurchschnitt von 19.283 Euro
(gerade heute vom Bund der Steuerzahler e.V. errechnet), ist aber zusätzlich.
# http://www.steuerzahler.de/webcom/show_softlink.php/_c-33/i.html
Rund 20% der bis 65-jährigen erhalten Hartz-IV (beinahe jeder 5. Berliner).

Das Finanzministerium sagt uns durch die Blume, dass unsere BRD quasi pleite ist.
Wir hätten in der Vergangenheit zu sehr auf Export gesetzt,  der nun durch die Wirtschaftskrise nicht mehr existiert.
Hat Berlin vielleicht auch zu sehr auf Export gesetzt?

Oder hat Berlin eine unvergleichlich bessere Zukunft als der Rest der Republik, denn warum findet in dieser finanziell total fertigen Stadt die  12. IAAF Leichtathletik-Weltmeisterschaft  für geschätzte  20 Millionen Euro  statt?
Etwa um für sich und das alles überragende Konzept aus der Diepgen-Aera zu werben?
Die Kosten sind veröffentlichungsgerecht optimistisch geschätzt.
Man kennt das ja. Hinterher fragt doch sowieso niemand mehr. Und außerdem, was sind den schon ein paar Milliönchen mehr oder weniger für eine Stadt dieses Kalibers?
Über eine Weltstadt, die einer Bundesregierung Unterkunft gewährt, sollte man nicht so kleinlich denken.

Sparen?!?!
Ja wofür denn in Gottes Namen?

Schulden!?!?
Das war und ist uns Berlinern doch immer noch vollkommen schnuppe.
Wir wollen die Pro-Kopf-Verschuldung doch auch gar nicht reduzieren.
Wozu denn auch?
Erst haben wir vom Westen gelebt und jetzt leben wir eben auf Pump.
Und das ist gut so!
Der Schuldenberg war immer schon ein guter Schutz – er hat sogar die Russen aus der Stadt herausgehalten.
Und wenn es eng wird, kann der Westen doch wieder die Rosinenbomber losschicken.
Den passenden Flughafen dafür bauen wir gerade in Schönefeld. Auf Pump natürlich,  mit EU-Geldern, überdimensioniert und mit einer extra fürs Volk geschriebenen, positiv optimierten Zukunftsprognose.
Läuft doch!

Diese Stadt darf nicht untergehen!
Nicht wahr Herr Reuter?

Kann sie ja auch gar nicht mehr.
Wer soll denn dann die Zeche zahlen?
Doch nicht etwa die Verursacher ?
Nein. Wohl eher meine zukünftigen Kinder.

Axel.
„Ich bin ein Berliner“.

JA / NEIN zu Steuererhöhungen nach der Bundestagswahl

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War es nicht erst vorgestern, als Frau Angela Merkel uns erneut versprach, dass es auch nach der Bundestagswahl keine Steuererhöhungen gäbe, um die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise zu meistern? Dass in gewissem Rahmen sogar Steuersenkungen zur Belebung der Nachfrage vorgesehen seien. Auf einen Termin dafür konnte und wollte sie sich aus verständlichen Gründen nicht festlegen.
Ich erinnere daran, dass Sie auf ihre Ankündigung  aus dem vergangenen Wahlkampf  (vor der „Hinterm-Komma-Niederlage“ unseres Agenda2010-Kanzlers) erinnerte, in welcher sie – ganz im Gegensatz zur SPD – auf Steuererhöhungen nach der Wahl frühzeitig hinwies.
Und die Wahl trtzdem gewann.
Hierauf bezog sich diese, unsere heutige Kanzlerin ausdrücklich als Beleg ihrer Wahrheitsliebe in der hier angeführten Zusage ihr Regieren nach der Wahl 2009 betreffend.
Wohl wissend, dass eine Koalition ihre heutige Ankündigung ggf. zunichte machen kann?

War es nicht erst gestern, Weiterlesen

Agrarsubventionen (auch für Sie und mich?)

Ich sag mal eben meine Meinung

Möchten Sie wissen was Ihr Nachbar  von der EU aus dem Topf der Agrarsubventionen kassiert?
Hier steht’s:  http://www.agrar-fischerei-zahlungen.de/Suche

Geben Sie ein Suchkriterium ein – auch wenn es nur die PLZ ist – und schon geht’s los.

Beachten Sie aber, dass Sie nicht erfahren wofür das Geld beantragt bzw. gezahlt wurde.
Überlegen Sie doch einmal, ob Sie nicht auch Subventionen beantragen können.
Ich würde mich z.B. gern wegen der Pflege meines Gartens, Gestaltung meines Grundstücks und Neupflasterung meines Hofes bei der EU um Subventionen bemühen.
Wer kann mir dabei helfen?

In meinem Heimatort bekommt sogar eine Straßenbaufirma Subventionen aus dem Agrartopf.
Für den Vorgarten oder das Firmengrundstück?
Da muss sich doch auch etwas für mich machen lassen.
Oder haben wieder nur die Großen, Wissenden ihre Finger in diesem Topf und wir Kleinen, Dummen müssen in die Röhre gucken?

Gitti (Wenn ich einmal reich wär….)
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Schreiben Sie Ihre Meinung auf. Machen Sie es wie GITTI und veröffentlichen ihre Ansichten
Werden Sie Mitstreiter für meine-deine-unsere BRD. Machen Sie sich keine großen Umstände. Melden Sie Ihren Text einfach zum Veröffentlichen an oder senden ihn per Mail an tipp@unserebrd.de.

Neuigkeiten vom Flughafen Schönefeld (BBI)

BBI = Berlin Brandenburg International, so heißt aktuell der neue Hauptstadtflughafen unserer BRD in Schönefeld (Berlin).
Hier geht volles Rohr die Post ab!
Lesen Sie die unglaubliche Erfolgsgeschichte der Gemeinde Schönefeld und der größten Baustelle Ostdeutschlands im Naumburger Tageblatt.
Mein Link-Tipp „hier klicken
Ich schrieb bereits am 29.02. über „40-tausend Jobs durch BBI
Der Link dazu lautete: http://www.unserebrd.de/2009/02/28/40-tausend-jobs-durch-bbi/
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PORSCHE geht in die Wüste ?

Lasse aus Klosterbeuren Autoguru Wendelin WiedeKING muss für PORSCHE kleine Brötchen backen und an den Verkauf des Porzellans herangehen. Mindestens 25 Prozent der PORSCHE-Aktien werden ins Morgenland verscheuert und damit auch eine Einflussnahme auf die 50% der VW-Anteile, die PORSCHE im Besitz hat.
Doch was passiert mit PORSCHE und dem „Wendelin-WiedeKING“ wenn die VW-Aktien wieder in die Knie gehen? PORSCHE hat aufgrund der Machenschaften von WiedeKING Optionen auf den Erwerb von weiteren 20% der VW-Aktien gekauft. Diese Optionen sind zeitlich befristet und zum Fälligkeitsdatum ist damit zum rechnen, dass die VW-Aktien insgesamt abrutschen. Also auch für die vorgenannten 50%.
Das kann was werden.
Als „Eine schöne Sch…..“ würde ich dies am Stammtisch bezeichnen.
Und jetzt der Ausverkauf unseres Vorzeigerennstalls PORSCHE an die Scheichs. Soll doch der WiedeKING gleich mit in die Wüste gehen. Ich fänd’s angebracht.
Bei ihm ist das Credo „yes we can“ so richtig in die Hose gegangen.

Da geht dieser inzwischen bundes- und weltweit anerkannte Geld-, Vermögens-  und Arbeitsplatzvernichter doch tatsächlich zur KfW-Bank. Wofür das „K“ steht weiß ich nicht so recht (vielleicht für „Knete“?), aber „fW“ bedeutet „für Wiederaufbau“.
Damit war aber unsere BRD nach den zweiten Weltkrieg gemeint und nicht der aktuelle Rohrkrepierer PORSCHE. Obwohl die Wert- und Ansehensverluste in beiden Fällen höchst selbst verschuldet sind und dadurch eine gewisse Parallele nicht zu leugnen ist. PORSCHE versuchte schließlich auch die feindliche Übernahme eines größeren Kollegen.
Eine weitere Parallele wäre da noch der Größenwahn, der in beiden Fällen auch eine erhebliche Rolle gespielt hat.
Vielleicht sollte die KfW dies bei der Prüfung der Kreditvergabe berücksichtigen.

Wäre ich ein Scheich aus Katar, ich würde ihm meinen „Kamelrennstall“ anvertrauen. Erst einmal als Stallmeister und ohne Geschäftsführerfunktion. Er würde sonst womöglich mit örtlichen Volks-Kameltreibern herumdealen, um hinterrücks (also feindlich) deren Herden zu übernehmen. Und so etwas kommt  bei ehemaligen Beduinen gar nicht gut an.
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