Nokia setzt am 28.02.2008 den Schlussstrich!

Der finnische Konzern will am 28. Februar auf einer Aufsichtsratssitzung das Ende des Bochumer Werkes mit mehr als 2300 Arbeitnehmern endgültig beschließen. „Wenn das so kommt, garantiere ich für nichts“, sagte Siebert (Betriebsrat). Zu lesen ist dies bei der „Frankfurter Rundschau-online„.

@ Was meint der Papiertiger Siebert denn was dann passiert? Ein Volksaufstand, welches das Verschlafen aller Signale durch die Gewerkschaften verschleiern soll?  Hat sein lautes Getöse etwas bewirkt? Er droht mit STREIK + schwächt in der Financial Times  alles wieder ab – ich krieg echt ’nen Schwindel! Hat das hilflose Geschwafel der Politiker etwas gebracht? NEIN!  Was denn auch? Die Wahlkämpfe in Hessen und Niedersachsen sind vorbei. Die Stunde der Wahrheit nähert sich. Und wenn wir ehrlich sind, wer hätte etwas anderes erwartet? Etwa Siebert? Oder gar Rüttgers? Wer muss da NICHT gequält lachen?
Die Arbeitsplätze sind auf jeden Fall zum Teufel und auf dem Papier stehen irgendwelche Alibi-Forderungen, die Land und Bund gegen NOKIA richten.
Mal seh’n wann auch darüber in unserer BRD keiner mehr spricht.
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Jetzt will auch der Bund Millionen von Nokia

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Nach Nordrhein-Westfalen prüft nun auch die Bundesregierung Rückforderungen in Millionenhöhe vom finnischen Handy-Konzern  Nokia . Grund ist die geplante Werksschließung in Bochum. Laut Bund und Landesregierung hat Nokia versprochen, geförderte Forschungen in Deutschland zu verwerten.
… Das Bundesforschungsministerium prüft, ob es bis zu zehn Millionen Euro vom finnischen Handy-Konzern Nokia zurückfordert.
… Das Land Nordrhein-Westfalen fordert von Nokia rund 41 Millionen Euro Subventionen zurück …
Das Unternehmen hat die Rückforderung abgelehnt. Der Konzern habe mehr in den Standort investiert als vorgeschrieben …
Wer mehr wissen möchte kann dies bei „WELT-ONLINE“ nachlesen.

Wie das wohl ausgeht ?!

Kommt der nächste ICE aus Frankreich?

@ Bislang war die Hochgeschwindigkeitsflotte der Deutschen Bahn durchweg „Made in Germany“ – doch damit könnte es bald vorbei sein. Mit viel Pomp präsentiert der französische Bahnhersteller Alstom heute in La Rochelle den neuen Superschnellzug AGV (Automotrice a grande vitesse) und damit das  Neueste, was es an Bahntechnik auf dem Weltmarkt gibt. Unter den Ehrengästen ist auch Karl-Friedrich Rausch, Personenverkehr-Vorstand der Deutschen Bahn. Der will den TGV-Nachfolger ganz genau unter die Lupe nehmen. Schließlich plant die Bahn den Kauf von sieben bis 15 neuer Superschnellzüge, und Alstom hat ein Angebot abgegeben. „Wir sind offen für alle Anbieter“, sagt ein Bahn-Sprecher – und sorgt damit für einen Paukenschlag in der Branche.
So lautet der Anfang des Artikel von „WELT-ONLINE

Werden die neuen Züge komplett mit Zugpersonal eines französischen Zeitarbeitsunternehmern geliefert? Zutrauen würde ich es dem Bahnchef.