Mehr Gewaltverbrechen in der Rezession (FOCUS)

arbeitslos –  gedemütigt – hoffnungslos – und dann ?!

Heut‘  in der Früh habe ich auf „FOCUS-ONLINE“ den PANORAMA-Artikel über eine sehr bedenkliche Entwicklung in den USA gelesen:
„Mehr Gewaltverbrechen in der Rezession“

Verständlich geschrieben, nachvollziehbar und besorgniserregend.
Ich denke, das muss genau so wenig auf die USA beschränkt sein wie die Wirtschaftskrise.
Statt USA könnte hier jedes Land genannt werden. Neben deiner und eurer BRD auch ganz sicher auch mein – dein – unser Österreich.

Vor meinen Augen erscheinen Szenen aus dem Film mit Michael Douglas, in welchem er einen Büroangestellten im mittleren Alter spielt, dessen heile Welt zusammenbricht,  der immer mehr durchdreht und schließlich gewalttätig wird.

Meine Link-Empfehlung:
http://www.focus.de/panorama/vermischtes/usa-mehr-gewaltverbrechen-in-der-rezession_aid_396797.html

Yogi aus Linz (per Mail)
Zitat: *Hi, auch ich melde mich bei euch mal wieder zurück.  Ganz ordentlich Eure BRD!*
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Porsche schluckt VW? VW schluckt Porsche? Scheich schluckt beide?

Lasse aus Klosterbeuren Erst verschluckt sich Frau Schaeffler an den Reifen der Continental-Gummiwerke AG (kurz Conti) und nun stellt sich heraus, dass der Wahn des Herrn Wiedeking und der Porsche-Familie, sich den Volkswagen Konzern unter den Nagel zu reißen, ebenfalls in die Hose gegangen zu sein scheint.

Was waren die forschen Porsches stolz, dass Super-Wiedeking unserer BRD und insbesondere den biederen VW-lern weltweit zeigte, wie man eine Wirtschaftskrise in den Griff bekommt, ja diese sogar grandios umfunktioniert und zum eigenen Vorteil für SICH arbeiten lässt.

Gott-Wiedeking, der Bezwinger der Krise ließ die Kurse in Bereiche steigen, die an die Zeiten der glorreichen Hafa-Brüder und ihre EM-TV erinnerten.
Das Manager-Magazin veröffentlichte  hierzu am 06.05.2003 unter dem Titel „Kapitalvernichtung im Rekordtempo“ einen umfassenden Artikel.
=> http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,147003-2,00.html

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Ist Friedhelm Naujoks noch zu retten? – Straftäter im Bonner Stadthaus

Man sagt, dass jemand „nicht zu retten“ sei, wenn sein Schicksal besiegelt ist, oder wenn man Zweifel am geistig – seelischen Befinden des anderen hegt, weil er etwas Unverständliches oder etwas Unrechtmäßiges getan hat.

Strafverfahren

Was das bei Friedhelm Naujoks, Bonns oberstem Hüter aller Immobilien sein könnte, das wird nun der Staatsanwalt in der Herbert Rabius – Strasse 3, in Bonn – Beuel herausfinden.

Unter dem Aktenzeichen 338 Js 53/09 läuft seit März 2009 das zweite Ermittlungsverfahren wegen Baugefährdung gegen das Städtische Gebäudemanagement Bonn (SGB) und weil beim ersten Verfahren das Rechtsamt im Juni 2008 die Verantwortlichen im SGB wohl doch etwas zu sehr beschützt und der Ermittlungsbehörde keinen reinen Wein eingeschenkt hatte, gibt es obendrein noch ein separates Verfahren gegen die Bundesstadt Bonn unter anderem Aktenzeichen: 338 Js 45/09 wegen Strafvereitelung im Amt.

Baugefährdung

Was war passiert? Im Dezember 2006 wollte der frühere Werkleiter aus Bielefeld, um mal wieder seine Effizienz zu beweisen, einen Termin einhalten, koste es was es wolle und – oh Schreck – beinahe auch wen es wolle!

Drei Weihnachtsaufführungen des Kleinen Theaters Bad Godesberg, in der Aula des Konrad – Adenauer – Gymnasiums (KAG) mussten aus Imagegründen für das SGB , wegen der KAG Affäre online zu „Saumäßiges Gebäudemanagement“ mutiert, auf jeden Fall stattfinden, deshalb wurden baugefährdende Maßnahmennicht nur vorsätzlich übersehen und angeordnet,sondern, wie inzwischen ebenfalls nachgewiesen, auch das eigene Bauordnungsamt mit rheinischer Schlitzohrigkeit „gelinkt“.

Der bauleitende Architekt, geübt in über zwanzigjährigem mängelfreiem Bauen, der bereits 1995 mit dem Erweiterungsneubau der Adelheidisschule und 2006 mit dem Fachbereich Informatik des Heinrich Hertz – Berufskollegs zwei erfolgreich durchgeführte Schulbauvorhaben zusammen mit der Bonner Oberbürgermeisterin einweihen konnte, widersetzte sich mit seinem Bauleiter diesem unrechtmäßigen Verwaltungshandeln. Unter einem billigen Vorwand wurde er daraufhin vom SGB Chef Naujoks persönlich „abgeräumt“: ein mehrmonatiger Terminverzug, den das völlig überforderte SGB beim Handling mit dem Nachtragsmanagement zweier Billigbaufirmen selbst verursacht hatte, wurde der Einfachheit halber dem Bonner BDA Architekten untergeschoben.

Textauszug aus dem Kündigungsschreiben weil das „Vertrauensverhältnis angeblich völlig zerstört“ war: „Es steht nicht mehr zu erwarten, dass das Vertragsziel ohne weiteren als den in Ihrem Organisationsbereich ohnehin schon entstandenen Verzug erreicht werden kann und: „Durch Annahme des Auftrages sind Sie zur Verschwiegeheit verpflichtet“.

Die verquaste Diktion singnalisiert bereits eine totale Pervertierung der Dienstauffassung: oberstes Vertragsziel ist immer noch die Erstellung eines mängelfreien Bauwerks (Werkvertrag) und nicht Imagepflege für die Verwaltung durch Termineinhaltung um jeden Preis.  Auch vorsätzliche Personengefährdung steht nicht auf dem Lehrplan von Architekten und, was der „Mann fürs Grobe“ auch übersah, niemand ist zu Verschwiegenheit verpflichtet, wenn es um öffentliche Interessen geht. Genau das scheinen aber manche „Staatsdiener“ verlernt zu haben, immerhin erkennt man aber die Angst vor der Presse.

Der Treppenwitz an der Sache: bei der Terminierung der Fassadenarbeiten und beim in Verzug setzen der erwiesenermaßen unzuverlässigen und säumigen Metallbaufirma aus Sankt Augustin, mit der das SGB auch bei einer anderen Baustelle im Clinch lag, versagte der SGB Chef im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht als Bauherrenstellvertreter aufs  Kläglichste.

Während der Architekt ohne Unterstützung des SGB für die Interessen der Stadt Bonn mit Nachfristsetzung und Kündigungsandrohung gegenüber dem Fassadenbauer operierte, brachte es der „SGB Häuptling“ am 19.10.2006 gerade mal fertig „mit allem Nachdruck“ zu fordern, „die von Ihnen gemäß Protokoll akzeptierten Termine unbedingt einzuhalten, um den Fertigstellungstermin für „Peterchens Mondfahrt“ am 11.12.2006 nicht zu gefährden“. Leider beeindruckte das die Firma nicht im Geringsten…

Aus Haftungs- und Arbeitsschutzgründen und weil er den Ende November entdeckten nicht zugelassenen Blech- statt Bohrschrauben in der Trapezblechdecke der Aula genauso wenig traute, wie der Billigbaumontagefirma aus Thüringen, alarmierte der Architekt prophylaktisch die Staatsanwaltschaft, die dann mit Hilfe der eigenen Sachverständigen ca. ein halbes Jahr später den Tatbestand der Baugefährdung feststellte und nicht nur sog. „ungeregelte“ Schrauben, sondern auch Fälschungen von zugelassenen Verbindungsmitteln eines großen deutschen Schraubenkonzerns vorfand.

Betrug

Damit jedoch nicht genug. Auch der Straftatbestand des Betrugs wird untersucht. Der SGB Betriebsleiter und seine Leute waren nämlich nach der Alarmmeldung des Architekten kurz vor den Theateraufführungen, nicht untätig geblieben. Aus Herne, dem früheren Wirkungsort des Bauamtsleiters Naujoks, ließ man den Beratenden Ingenieur Dr. Ing. Manfred Knobloch „einfliegen“, um mit Hilfe einer oberflächlichen gutachterlichen Stellungnahme, die sich später als Taschenspielertrick entpuppte, die Schulaufführungen zu gewährleisten. Weil auch der damalige Geschäftsbereichsleiter Günter Schikorra (inzwischen nach Eklat mit dem SGB Chef ins Energiemanagement abgeschoben) und die rechte Hand des Betriebsleiters, Detmar Kühl (Abtlg. „Steuerungsunterstützung“) unter F. Naujoks im Hochbauamt Herne tätig waren (nun ebenfalls ein Eigenbetrieb, mit einem derzeit „aktuellen“ Jahresfehlbetrag für 2007 von – 895.661,69 Euro), firmiert diese „Cooperativa“  unter  dem Spitznamen: „Herne – Connection„.

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Bundesgartenschau 2009 – Schwerin

Die BUGA 2009 in Schwerin (vom 23.04.-11.Okober) kostet runde und schön gerechnete 78.000.000 Euro (achtundsiebzig Millionen).
Die Veranstalter rechnen mit 1.800.000 Besucher (1 Komma 8 Millionen).
Heute gab es auf NDR den Hinweis, dass man nur 16 Euro für eine Tageskarte in die Hand nehmen müsse, um die BuGa zu besuchen.
Link: http://www.buga-2009.de/de/aktuelles/meldungen/eintrittspreise1/
Durch die BUGA sollen etwa 200.000 Übernachtungen (zweihundertausend) für das Beherbergungsgewerbe zusätzlich hinzugewonnen werden.
Die Tagesgastronomie auf dem BUGA-Gelände dürfte sich ebenfalls freuen, wird aber sicherlich dafür vom Veranstalter und für dessen Brieftasche erfolgsunabhängig ganz böse zur Kasse gebeten.
Unterm Strich bleiben noch die nicht veröffentlichten Kosten „after buga“ für die Geländesanierung, den teilweisen Rückbau und die Folgekosten für Pflege und Wartung der Einrichtungen, die auf dem Gelände zur Erbauung der Bürger verbleiben.

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Bier soll wieder billiger werden

@Stellen Sie sich vor, das deutsch-reine Nationalgetränk soll wieder preiswerter werden.
Ostern hat der Gastronomiebranche volle Biergärten und die Erinnerung an gute Zeiten beschert.
Doch noch ist die Periode der „nationalen Dürre“ nicht vorbei, noch muss die Suppe ausgelöffelt werden, welche die Krise der Gastronomie- und Hotel-Branche eingebrockt hat. In schweren Zeiten ist Gemeinschaft angesagt und Gemeinsinn gefragt. Was das heißt werden die Mitarbeiter der Gastronomie noch bitter zu spüren bekommen.
Der Wettbewerb wird in schlechten Zeiten stärker. Mit sinkenden Preisen versucht die Gastronomie- und Hotel-Branche den Kopf so lange wie möglich über Wasser zu halten. Der Gemeinsinn macht es aber trotzdem erforderlich, dass Personal geht, um die Betriebe zu retten. Das ist nicht ungewöhnlich und wären die Betroffenen selbst Chefs würden sie ebenso handeln.
Auf diese Weise könnten lt. Branchenverband bis zu 60.000 (in Worten: sechzigtausend) Arbeitsplätze vorübergehend abgebaut werden.

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Stankiewicz wird verklagt! Aber die Frist läuft bald ab!

Gottlob gibt es doch noch eine aufrechte Schar echter „Männer“ in Niedersachsen, die sich nicht alles gefallen lassen und ihre Rechte verteidigen.
Nur Mut.
Denkt an den baldigen Fristablauf von 3 Wochen nach der Kündigung!
Würde mich sehr freuen, wenn auch ich noch den einen oder anderen Kämpfer wachrütteln kann.
Macht Euch auf, Ihr würdet es später sonst 100%ig bitter bereuen.
Holt Euch wenigstens Eure Abfindungen.
Verschenkt nichts an die Heuschrecken, scheucht sie!
Wollt Ihr, dass Insolvenzverwalter und Geschäftsführung sich vor Freude über Eure „Schüchternheit“ die Hände reiben?
Macht Schluss mit dem Märchen, dass die da oben sowieso machen können was sie wollen.
Ihr seid es Euren Kindern und Frauen schuldig, dass Ihr es wenigstens versucht.
Lass Dich nicht hängen. Es ist auch deine BRD!

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Bio-Eier aus Dranse …..

….. landen täglich tausendfach auf Frühstückstischen in München und Frankfurt am Main
Eine ganze Eierladung hat Heinrich Tiemann in Berlinchen an die Kindertagesstätte der „Kleinen Strolche“ verschenkt.
Eine weitere Ladung mit bereits bunt gefärbten Eiern bekommt auch Ortsvorsteher Bernd-Dieter Weihshahn für das heutige Osterfest in Berlinchen von Investor Tiemann. Damit werde ein Ostereierwettbewerb gestartet, sagt Weihshahn. Die Eier sind absolut frisch. Denn sie stammen aus garantierter Bioei-Produktion einer Anlage fast vor der Haustür.

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Girls’Day 2009 am 23.April

Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag   2008 brachte einen neuen Teilnahmerekord: Insgesamt haben nun seit Beginn des Aktionstags etwa 800.000 Mädchen am Girls’Day teilgenommen. Im Jahr 2008 trugen Unternehmen und Organisationen 8.626 Veranstaltungen mit Plätzen für 132.537 Mädchen auf der Aktionslandkarte unter www.girls-day.de ein.

Vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren öffnen am Girls’Day ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. In Werkstätten, Büros und Laboren bietet sich eine hervorragende Gelegenheit für Mädchen, Einblick in die Praxis verschiedenster Bereiche der Arbeitswelt zu gewinnen und Kontakte herzustellen….“

Mehr dazu findet Ihr auf der Girls’Day-Website: http://www.girls-day.de/

Dies ist mein Tipp
Maria aus Soest (16 Jahre)

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Der Beste soll es machen

Münster – Nicht einmal ein Visum hatte er, als Hamid R. Reghat nach Deutschland kam. Der Iraner lacht: „1977 gab es noch den Schah, da waren wir gern gesehen.“ Der Direktor des GOP-Theaters sitzt in seinem kleinen Büro mit Blick auf den Bahnhof, eine Etage über seinem Varieté, und er erzählt von dem 14-Jährigen, der damals von Teheran nach Kassel flog. 
Ein Artikel der „Ibbenbührener Volkszeitung“ (kurz IVZ) über eine Person, die meiner Ansicht auch in „unsere BRD“ vorgestellt werden sollte.
Kein Promi, kein Held, einer von uns!
Was sagt Ihr?
Wolfgang aus Carmen
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Sind BRD-Konjunkturprogramme eine Bedrohung unseres Wohlstandes?

Meine Zukunft macht mich nicht richtig froh

Abwrackprämie ist
…. eine Subvention für eine bevorzugte Branche, durch die andere, nicht bedachte Branchen ganz erheblich leiden;
…. ein Strohfeuer, welches lichterloh brennt und danach nichts Brauchbares für die Zukunft der Automobilindustrie hinterlässt;
…. ein echter Schuldenberg aus echten EUROs, der vom Steuerzahler in jedem Falle zurückgezahlt werden muss.

Das ist auch die Ansicht von Professor Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz (seit März 2009 Vorsitzender der Wirtschaftsweisen „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ unserer BRD, Präsident des ZEW, renommierter Arbeitsmarktforscher, publikationsstarker Ökonom unserer BRD)
Link: http://www.zew.de/de/mitarbeiter/mitarbeiter.php3?action=mita&kurz=wfr