
Das ZDF berichtete heute über die Vollzeitjobs der über 55-jährigen Arbeitnehmern in 2008.
Vollzeitjobs hatten:
39% der 55- bis 58-jährigen
26% der 58- bis 63-jährigen
7% der 63- bis 65-jährigen

Das ZDF berichtete heute über die Vollzeitjobs der über 55-jährigen Arbeitnehmern in 2008.
Vollzeitjobs hatten:
39% der 55- bis 58-jährigen
26% der 58- bis 63-jährigen
7% der 63- bis 65-jährigen

Der deutsche Arbeitnehmer macht auf gesund. Nichts haut ihn um, nirgends zwickt und beisst es.
Lediglich 3,5 Arbeitstage war er im Durchschnitt in den vergangenen Monaten krank.
Jedoch entlastet dieses Verhalten die Arbeitslosenstatistik auch nicht.
Wenn nämlich nirgendswo jemand fehlt, wird auch nirgendswo jemand von der ARGE angefordert.
Die Angst vor dem Jobverlust macht selbst chronisch Kranke wieder quicklebendig und sogar die schmerzhaftesten Rückenprobleme (Arbeitnehmerkrankheit Nummer 1) sind in unserer Gesellschaft kein Thema mehr.
Welche Nachteile wir davon nun wieder haben finden Sie plausibel z.B. im „Scienceblog“ unter „Wer nicht krank sein will, wird länger krank“ beschrieben.
Im Dezember 2008 sagte uns der SPIEGEL online voraus, dass wir in diesem Wirtschaftsjahr in der EU mit rund 200.000 Firmenpleiten zu rechnen hätten und die Pleitewelle überwiegend Großbritannien, Frankreich, Tschechien, Ungarn, Italien und die Niederlande heimsuchen würde.
Für unsere BRD weissagte „Euler Hermes“ pessimistisch eine Zunahme der Insolvenzen um 3% auf dann insgesamt etwa 30.100.
Die netzeitung.de wiederum befragte Anfang Januar
Dabei sind sie nicht zu dumm zum zum.
Sie sind unwissend, weil z.B. auch ihre Lehrer nicht viel oder nicht genug über Wirtschaft wissen.
Soziale Marktwirtschaft kann kaum jemand erklären (dann hat es wohl auch kaum jemand richtig kapiert), das Zusammenwirken von „Angebot und Nachfrage“ ist überwiegend bekannt, was sich aber dahinter verbirgt ist der Mehrheit ebenfalls nicht zu entlocken.
Dabei steht fest, dass die Schüler diese Begriffe und Zusammenhänge gern kennenlernen würden. Doch Desinteresse bei den Politikern, die immer predigen, dass Bildung not tut und schwer überwindbare Hürden bei den Bildungsträgern machen dies momentan nicht wirklich möglich.
Soviel zum viel beschworenen Bildungsauftrag.
Lesen Sie dazu bitte den Bericht der „Financial Times Deutschland“, den Sie durch einen Mausklick auf rufen können.
„ZUM ARTIKEL HIER KLICKEN„
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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht. Seite 51 „unsere BRD“ insgesamt
|
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.
Link zu den Arbeitsmarktdaten:
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000000/html/start/index.shtml

In den Jahren 2003 bis 2008 hat sich die Erwerbstätigkeit in unserer BRD nach Quellen von Verdi und der Bundesanstalt für Arbeit erheblich verändert.
2,5 Millionen neue Arbeitsplätze sind entstanden.
Wer hätte das von unserer Regierung gedacht?
Hat sie doch Wort gehalten und sich für uns ein gesetzt?
Und da meckern alle nur, reden ständig von der Krise und vergessen dabei ganz, was da hinter unserem Rücken für uns getan wurde.
Es ist bewiesen: Wer arbeiten will der findet auch Arbeit.
+ 900.000 Arbeitnehmer in normaler Teilzeit
+ 500.000 geringfügig Beschäftigte
+ 400.000 dienen als Leiharbeiter
+ 400.000 haben sich selbstständig gemacht
+ 300.000 erledigen einen 1 €uro-Job
= 2.500.000 neue Beschäftigungsverhältnisse
Verschwiegen wird dabei allerdings nur all zu gern, dass im selben Zeitraum 900.000 Beschäftigte ihren Vollzeit-Job ersatzlos verloren haben.
Auswirkungen der Finanz-/Wirtschaftskrise 2009 noch nicht berücksichtigt.
Wenn trifft es am meisten?
Schauen Sie selbst nach im „Armutsatlas unserer BRD“
http://www.forschung.paritaet.org/index.php?id=armutsatlas&no_cache=1
Sie können nach Ländern auswählen und sogar ihren eigenen Wohnort abfragen.
Sie werden sich wundern.

War es nicht erst vorgestern, als Frau Angela Merkel uns erneut versprach, dass es auch nach der Bundestagswahl keine Steuererhöhungen gäbe, um die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise zu meistern? Dass in gewissem Rahmen sogar Steuersenkungen zur Belebung der Nachfrage vorgesehen seien. Auf einen Termin dafür konnte und wollte sie sich aus verständlichen Gründen nicht festlegen.
Ich erinnere daran, dass Sie auf ihre Ankündigung aus dem vergangenen Wahlkampf (vor der „Hinterm-Komma-Niederlage“ unseres Agenda2010-Kanzlers) erinnerte, in welcher sie – ganz im Gegensatz zur SPD – auf Steuererhöhungen nach der Wahl frühzeitig hinwies.
Und die Wahl trtzdem gewann.
Hierauf bezog sich diese, unsere heutige Kanzlerin ausdrücklich als Beleg ihrer Wahrheitsliebe in der hier angeführten Zusage ihr Regieren nach der Wahl 2009 betreffend.
Wohl wissend, dass eine Koalition ihre heutige Ankündigung ggf. zunichte machen kann?
War es nicht erst gestern, Weiterlesen
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Möchten Sie wissen was Ihr Nachbar von der EU aus dem Topf der Agrarsubventionen kassiert? Geben Sie ein Suchkriterium ein – auch wenn es nur die PLZ ist – und schon geht’s los. |
Beachten Sie aber, dass Sie nicht erfahren wofür das Geld beantragt bzw. gezahlt wurde.
Überlegen Sie doch einmal, ob Sie nicht auch Subventionen beantragen können.
Ich würde mich z.B. gern wegen der Pflege meines Gartens, Gestaltung meines Grundstücks und Neupflasterung meines Hofes bei der EU um Subventionen bemühen.
Wer kann mir dabei helfen?
In meinem Heimatort bekommt sogar eine Straßenbaufirma Subventionen aus dem Agrartopf.
Für den Vorgarten oder das Firmengrundstück?
Da muss sich doch auch etwas für mich machen lassen.
Oder haben wieder nur die Großen, Wissenden ihre Finger in diesem Topf und wir Kleinen, Dummen müssen in die Röhre gucken?
Gitti (Wenn ich einmal reich wär….)
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Schreiben Sie Ihre Meinung auf. Machen Sie es wie GITTI und veröffentlichen ihre Ansichten
Werden Sie Mitstreiter für meine-deine-unsere BRD. Machen Sie sich keine großen Umstände. Melden Sie Ihren Text einfach zum Veröffentlichen an oder senden ihn per Mail an tipp@unserebrd.de.
Wenn ich das Interview der „Kölnischen Rundschau vom 21.06. 2009 mit Herrn Dr. Klaus-Dieter Zastrow (Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene) lese, wird mir ganz komisch.
Hoffentlich muss ich niemals in ein deutsches Krankenhaus.
Aller Voraussicht nach komme ich da kranker wieder heraus (wenn überhaupt) als ich hineingekommen bin.
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