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Deutlich gesündere Finanzlage der Krankenkassen

Trotz deutlich steigender Arzneiausgaben kommen gute Nachrichten von den gesetzlichen Krankenkassen: Ihre Finanzlage hat sich im ersten Halbjahr deutlich verbessert. Zum Jahresende rechnen die großen Kassen wie Barmer, DAK und AOK mit einem Plus. Mehr dazu in der „Welt-Online„.
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SPD brandmarkt die „neuen Asozialen“

„Offensichtlich ist in den letzten Jahren von selbst ernannten Teilen der Wirtschaftselite eine Praxis eingerissen, die man nur unanständig nennen kann“, sagte SPD-Generalsekretär Hubertus Heil zum Fall des zurückgetretenen Post-Chefs Klaus Zumwinkel. Heil vermutet, dass Zumwinkel nur die „Spitze des Eisberges“ ist. Es sei damit zu rechnen, dass im Zusammenhang mit Konten in Liechtenstein noch mehr Fälle aufgedeckt würden. Von „neuen Asozialen“, die sich selbst über „Staat und Gesetz“ erhoben hätten, sprach der SPD-Generalsekretär.
Ein interessanter Artikel hierzu steht in der „Financial Times

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Rund 3000 Körperverletzungen in Berlins Bussen und Bahnen

In Berlins Bussen und Bahnen gibt es laut «Berliner Morgenpost» jährlich 3000 Fälle von Körperverletzung. Hinzu kämen etwa 1000 Raubdelikte sowie 500 Nötigungen und Bedrohungen, berichtete das Blatt am Sonntag. Die Dunkelziffer sei noch wesentlich höher, sagte Klaus Eisenreich von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur dpa.
Ein Bericht der Berliner Morgenpost

Wer gegen die Spielregeln verstößt, stellt sich gegen die Wirtschaft

Industrie-Präsident Jürgen Thumann sprach sich in der Bild am Sonntag für eine Ausgrenzung krimineller Wirtschaftsführer aus: «Wer gegen die Spielregeln verstößt, stellt sich gegen die Wirtschaft. Der verdient nicht die Unterstützung seiner Kollegen. Wir werden uns nur vor diejenigen stellen, die nach Recht und Gesetz, Ehre und Gewissen arbeiten. Wer das nicht akzeptiert, gehört nicht mehr dazu.»
So steht in „Die Zeit

😎 Was sind das für Spielregeln? „Sich nicht erwischen zu lassen oder ….?
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Jobabbau bei T-Systems

Und auch hier weiß n-tv zu berichten:
Der neue T-Systems-Chef Reinhard Clemens will die Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom auf Rendite trimmen und plant dabei auch einen Stellenabbau. „Wir müssen im IT-Bereich wachsen. Am besten vier Prozent stärker als der Markt“, sagte Clemens der „Welt“.
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Nur eine Maßnahme: „Minus 32.000 Jobs“

Weiterer Stellenabbau: „Telekom-Chef will kürzen“.
Der Chef der Deutschen Telekom, Rene Obermann sieht Bedarf für Stellenabbau über die bereits angekündigten Programme hinaus.
Die Telekom hatte angekündigt, bis Ende 2008 rund 32.000 Arbeitsplätze abzubauen. Den Bericht dazu gibt es bei n-tv.
Red.: Im Falle NOKIA gaben Politiker ihr Handy zurück.
Werfen sie jetzt ihre Telefonanlagen aus dem Fenster, reißen die DSL-Leitungen aus der Wand + kündigen massenhaft die Verträge und wenden dem Unternehmen den Rücken zu? Oder gelten hier andere Kriterien und das auf Rendite gerichtete Interesse der Aktionäre bei einem deutschen Unternehmen höher zu bewerten? 
Im Moment wird der Skandal um den unvernünftigen Zumwinkel viel wichtiger und dieses Thema ist den „Moralaposteln“ bestens dazu geeignet, um von diesen und anderen Dingen erfolgreich abzulenken.
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