😎 Das Markenprodukt Hugo Boss ist zu 88% in italienischer Hand und hierüber unter der Fuchtel des britischen Investors Permira. Permira hats denen jetzt gezeigt und 450.000.000 Euro Dividende herausgequetscht. Das soll 3x so viel sein wie der offizielle Jahresgewinn und dem Hugo Boss 350.000.000 Euro Schulden gebracht haben. Das heißt, die Kassen sind leer und die Gewinne der kommenden Jahre sind abgeräumt.
Wonach sieht dies aus? Und alle tun ganz fröhlich und unbeschwert.
Da hat aber jemand ganz deutlich den Boss raushängen lassen.
Nachtigall, ick hör die trapsen.
Autorenarchiv: Redaktion
Sauber bleiben …..
Der Dollar war für uns noch nie so preiswert zu haben. Für wenige Euro mal eben husch ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten und warum nicht auch mal ein bisschen Sex. Wenn man doch sowieso schon mal da ist und einen niemand kennt. Muss ja nicht immer Thailand oder Südafrika sein.
Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!
Aber ALLE ACHTUNG. Die US-Gegenoffensive läuft bereits auf vollen Touren. Niemand macht sich ungestraft an sexy US-Girls ran. Die netzeitung berichtet schon mal für Interessierte „…..Ein Viertel aller jungen Frauen in Amerika haben einer Studie zufolge beim Sex übertragene Erreger. Damit sind schätzungsweise 3,2 Millionen Mädchen zwischen 14 und 19 Jahren betroffen….“
Den Artikel habe ich zur Aufklärung hier verlinkt
Also Jungs, bleibt schön artig, schleppt nichts in deine-meine-unsere BRD ein und fallt unserer Krankenversicherung nicht mit der amerikanischen Krankheit zur Last.
Wir müssen nicht alles haben, was Amerika zu bieten hat.
Da fällt mir gerade der Artikel von DIE ZEIT ein, den ich vorhin gelesen habe. Der Gouverneur des Bundesstaates New Yortk muss den Hut nehmen, weil er’s mit einer Prostituierten getrieben hat.
Jetzt kann ich mir auch den Grund denken, warum das in den USA so ausgesprochen furchtbar ist.
Hier geht’s zum DIE-Zeit-Artikel
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Bochum ich lebe + leide in dir!
Das manager-magazin meldet für deine-meine-unsere BRD den Verlust von weiteren 1200 GM-Jobs.
„Ein neues Programm zur Einsparung von Kosten sehe den Abbau von europaweit 5000 Stellen auf freiwilliger Basis vor, sagte Jean-Marc Ruhland, General-Motors-Betriebsrat und Mitglied des französischen Gewerkschaftsbundes CFDT, am Dienstag. GM beschäftigt in Europa etwa 55.600 Menschen.
Ruhland zufolge sollen auch im Bochumer Opel-Werk 900 und in der Rüsselsheimer Fabrik 300 bis 500 Arbeitsplätze abgebaut werden. Bei Opel war zu einer Stellungnahme niemand zu erreichen.“
Was hat Bochum, das andere Städte nicht haben?
Was macht Bochum so unattraktiv, dass alle nur weg wollen?
BenQ, Nokia und immer wieder Opel bzw. General Motors.
1.200 Jobs! Ist das wirklich alles?
12.000 Jobs hat der Konzern in Europa schon abgebaut.
74.000 sollen es insgesamt sein, um den Irrsinnsverlust von 40 Milliarden Dollar in 2007 zu kompensieren.
Was muss man eigentlich tun, um solche Verluste zu erleiden? Mit „Nichtstun“ kann man das nicht schaffen.
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Sind die No Angles tatsächlich keine Engel?
Plagiatsvorwurf gegen die No Angels: Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) prüft, ob der Grand-Prix-Titel „Disappear“ der Band tatsächlich vollständig neu ist …. schreibt die sueddeutsche.de und berichtet weiter …. Am Wochenende waren Behauptungen laut geworden, der Sieger-Titel der Band sei in Teilen dem Song „Breaking The Silence“ ähnlich, mit dem Steffi List bei Stefan Raabs Castingshow auf ProSieben auftrat und auf Platz drei landete.
😎 Der NDR lässt mitteilen, ihm lägen Autorenerklärungen vor, die beweisen würden, dass es sich um einen neugeschriebene Titel handelt.
Tja, wir müssen das wohl glauben, es sei denn, der Autor wäre zugleich Politiker und dadurch autorisiert Unwahrheiten zum Wohle des Volkes zu sagen. Zum Beispiel, weil dem Volk die Wahrheit (noch) nicht zugemutet werden kann.
Cool bleiben. Erfolg hat viele Väter. Bis jetzt lautete bei jedem Siegersong stets die Frage: „Wer hat’s erfunden?“ Aus jeder Ecke melden sich die Schöpfer.
3000 neue Exorzisten werden in Rom ausgebildet
😎 Gerade eben hörte ich auf ntv, dass der Welt-Papst 3.000 (dreitausend in Worten) Exorzisten (Teufelaustreiber) neu ausbildet und etliche davon auf Deutschland loslassen will.
Viele Gläubige würde nahezu danach betteln, dass ihnen der Teufel ausgetrieben würde.
Da muss wohl etwas dran sein, denn wir schreiben 2008 nach Christi Geburt, da wird’s schon mal wieder Zeit.
Ich erinnere mich an eine durchaus praktische Wirkung der Teufelsaustreiberei. Wenn ich früher als kleiner Bengel Blödsinn trieb, rief mir eine Großvater auf meiner Flucht hinterher: „Warte du Schlingel, bis ich dich erwische, dir werde ich den Teufel schon austreiben!“
Schon allein diese Ankündigung wirkte Wunder.
Ich bin daher schon aus pädagogischen Gründen ein bekennender Anhänger der Teufelsaustreibung und sehe in etlichen Grund- und Realschulen, auch in etlichen Bundes- wie Landesministerien, aber auch in der einen oder anderen Vorstandsetage in deiner-meiner-unserer BRD ein wahrliches unglaubliches Einsatzgebiet, denn hier sitzen die kleine und große Teufel zu tausenden herum.
Also die 3.000 Exorzisten brauchen wir alle hier bei uns. Einen könnten wir ggf. nach Liechtenstein abkommandieren, 1 in die Pyrenäen nach Andorra ausleihen, auch zugunsten Monacos würde ich 2 spendieren. Das 600 Milliarden-Steuerparadies der Jersey Inseln? Na gut, da müssen dann 3 hin. Einer allein kommt da wohl nicht so recht klar. Aber dann ist Schluß.
Kann es sein, dass 1-2 Undercover-Exorzisten derzeit in Hessen tätig sind?
Da geht’s doch wirklich mit dem Teufel oder zumindest nicht mit rechten Dingen zu.
Bei der Bundesbahn und ihren Gewerkschaften steckte der Teufel im Detail und auch Minister Tiefensee wußte nicht mehr weiter.
Kam Hilfe aus dem Süden?
Na bitte, das können die Evangelen einfach nicht toppen, das kann nur die Filiale des Himmels in Rom.
Luja
Walther predigt „Calvin“ und gibt uns „Saures“
„Ihr seid alle längst schon tot, denn ihr habt nichts mehr, worauf ihr euch freuen könnt. Eure Jungfrauen haben den Anstand hinter sich geworfen, eure jungen Männer sind durch die „Pornoindustrie“ derart manipuliert, dass es einem leid ums Herz werden will. Da ist wirklich nichts mehr, was euch und eure Seelen zueinander führt, denn ehe ihr euch überhaupt kennen gelernt habt ………“
😎 Was mir da in den Briefkasten geworfen wurde konnte ich auf den ersten Blick gar nicht glauben und musste es tatsächlich 2x lesen.
Donnerwetter! Starker Tobac hätte mein Großvater dazu gesagt.
Doch lest selbst was Aktuelle Zeitanalysen & Gesellschaftsporträts unter dem Titel „Die Liebe Gottes zu uns Menschen … “ bei Pressemitteilung-Webservice veröffentlicht hat.
S. Walther wäscht uns mal wieder richtig den Kopf und zeigt uns wo’s langgeht.
Meine Herren, bin ich aber froh, dass er nicht mich damit meint!
Der bisherige Link funktioniert neuerdings nicht mehr.
Hier der Ersatz: http://www.zeitanalysen.de/docs/004_die_liebe_gottes_doc.doc
Adam Riese next Superstar ist Niklas Kulke
Das Mathetalent aus der niedersächsischen Kleinstadt Lehrte hat unter 2000 anderen Rechengenies den „Bundeswettbewerb Mathematik“ gewonnen und sich damit ein Stipendium der deutschen Studienstiftung redlich verdient.
Es geht voran: Wir sind Papst, wir sind Exportweltmeister, wir sind Herrenfußball-Vizeweltmeister, wir sind Frauenfußball-Weltmeister, wir sind Handball-Weltmeister, wir sind Mathemeister!
Herzlichen Glückwunsch auch von mir. Er hat meiner Hoffnung an eine intelligente nächste Generation wieder auf die Beine geholfen und dafür möchte ich mich bei dem jungen Mann aufrichtig bedanken.
1 x 1 = Lehrte. Was schielt ihr nach Pisa?
Forschung zu Alterskrankheiten angesagt
Financial Times berichtet: Der neue Präsident des Robert-Koch-Instituts in Berlin, Jörg Hacker, will die Krankheiten von älteren Menschen besser erforschen lassen. Ein weiterer Schwerpunkt soll auf dem Schutz vor Terrorismus mit biologischen Waffen liegen.
😎 Wie bitte? Gehört das vielleicht irgendwie zusammen?
Liebe Generation „golden50plus“ macht uns bitte keinen Ärger.
Nichts ist weniger zu ertragen als Altersterrorismus!
Steuerkrimi wird immer spannender!
😎 Der Steuerskandal – ausgelöst durch eine DVD, die der BND erwerben konnte – entwickelt sich zu einem filmreifen Krimi mit Fakten auf allerhöchstem Niveau.
Drehbuchautoren, da müsst ihr ran.
Lasst mal die aus den Finger gesogenen Märchenfilme die 10.000 BC oder noch früher – in der Ursuppe – abgesiedelt sind.
Die besten Geschichten schreibt das Leben.
Vor unseren Augen spielt sich eine größten Krimalgeschichten ab, die die Welt seit Watergate gesehen hat. Ihr braucht nicht einmal zu fantasieren oder zu spinnen, ihr müsst nur Zeitungen lesen und Fakten sammeln. Und „schnipp“ die beste Story aller Zeiten liegt fertig auf eurem Schreibtisch.
Wenn ich richtig und spannend schreiben könnte, ich würde es selbst tun.
Also los. Die Konkurrenz aus Amerika – die aus jedem abgehenden Flatus (auf deutsch auch oft mit den Worten „huch, das war ein Pups“ verabschiedet) eine reißerische Krimiserie macht – pennt nicht.
Bleistifte spitzt, Schreibtischlampe an, Deckenbeleuchtung aus, Flasche Rotwein offen und los ………
Ich bin auf diese Idee durch diesen Artikel von n-tv gekommen.
Sagt danke n-tv und Focus!
Ypsilanti zeigt Metzger die rote Karte
Ich habe 2 interessante Artikel im Handelsblatt gelesen, die die grauenhafte Situation in der Hessen-SPD dokumentieren.
„Unmut in der hessischen SPD wächst“ von gestern und von heute „Gibt Metzger nach?„.
Ich habe auf beide Artikel Links gesetzt.
Um es auf meinen Nenner zu bringen:
Du bist ganz doof dran, wenn du in der hessischen SPD bist und ein eigenes Gewissen hast.
Herr Scheerer, der Parteivorsitzende der hessischen SPD, versteigt sich doch tatsächlich in Äußerungen, dass ein Parteiausschlussverfahren nicht auszuschließen sei und stellt in die Welt, (ich zitiere aus dem Artikel): „Er habe „null Verständnis“ für Metzger. „Es zur Gewissensfrage zu erklären, ob man die eigene Spitzenkandidatin wählt, geht zu weit. Das ist parteischädigend …..“
Wenn ich Hesse und in deren SPD wäre, ich glaube, ich würde denen mein Parteibuch vor die Füße werfen.
Erst verspricht man dem Wähler, auf gar keinen Fall ein Verhältnis mit dem Linken anzufangen und schließt alles in diese Richtung weisende kategorisch aus. Dann feiert man sich den Wolf wegen eines Stimmenzuwachses – sicherlich auch aufgrund dieser Aussagen – und erklärt sich trunken und berauscht von dem Ergebnis wider besserer mathematischer Kenntnisse und demokratischer Wahlregeln zum Wahlsieger (dies Verhalten stammt wohl von einem der früheren Parteivorsitzenden), kriegt dann trotz aller Mühen nicht die erforderlichen Stimmen für eine Inthronisierung zusammen, nimmt schließlich die Maske vom Gesicht und als Krönung des Ganzen kurzerhand das elementarste Wahlversprechen wieder zurück und nähert sich nun im Wunsch ein Verhältnis mit den Linken einzugehen nahezu verzückter Ekstase. Die offenbar vom Machtstreben enthemmte Parteispitze will der abtrünnigen Metzger am liebsten den Hals umdrehen oder sie wenigstens rauswerfen, um an ihrer Stelle einen willfährigen JA-Sager einzusetzen und dreht und biegt sich schamlos alle Argumente so hin, wie sie es braucht.
Was ist das?
„Ich glaube, die spinnen die Hessen!“ Um es mit den Worten eines Prominenten auszudrücken. Den einzigen Worten, die mir spontan einfallen.
Hierzulande wird erhaben und abgehoben auf allerhöchstem Niveau besserwisserisch über Herrn Putin und die professionell abgewickelte Wahl seines Nachfolgers Medwedew diskutiert, doch das eigentliche Kasperletheater spielt sich nicht vor unserer Haustür sondern in unserem eigenen Haus ab.
Wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen, der Apfel ist von innen faul oder der Fisch stinkt vom Kopfe her. Alles Hinweise auf das Wissen unserer Väter zu ähnlichen Angelegenheiten des Lebens?
Die Bundes-SPD spricht überwiegend von einem ungeschickten Verhalten der hessischen „Gefolgsleute“ und ist derzeit gerade dabei sich den vor kurzem aus „privaten Gründen“ von dieser Chaos-Partei zurückgetretenen Parteivorsitzenden zurückzuholen, der als erster öffentlich davon sprach, dass die Wähler ja nicht erwarten sollten, dass die gewählten Politiker nach der Wahl auch das täten, was sie vor der Wahl versprochen hätten. Darauf hätte der Wähler überhaupt keinen Anspruch.
Ein vorausschauender und wegweisender Mann.
Zieht er womöglich an den Strippen, an denen Kurt Beck hängt? Als graue Eminenz kennt er sich doch aus.