Kreis Euskirchen – Rund eine halbe Million Menschen in Deutschland leben nach Schätzung der Arbeitsgemeinschaft „Schuldnerberatung der Verbände“ ohne Konto. Und das, obwohl 1995 der Zentrale Kreditausschuss der Banken und Sparkassen (ZAK) eine freiwillige Selbstverpflichtung der Banken erarbeitet hat, die jedem Bürger – auch überschuldeten und solchen mit Schufa-Eintrag – das Recht auf ein Guthabenkonto einräumt. Das heißt, ein Konto ohne Überziehungsmöglichkeiten und EC-Karten-Gebrauch.
😎 Was der Kölner Stadt-Anzeiger dazu zu vermelden hat können Sie [hier lesen]
Autorenarchiv: Redaktion
Studie: Psychische Probleme bei Kindern durch Armut
Hannover (epd). Immer mehr Kinder und Jugendliche haben neuen wissenschaftlichen Studien zufolge psychische Probleme. Etwa jeder fünfte Heranwachsende sei verhaltensauffällig, sagte der hannoversche Diakoniepastor Hans-Marton Joost am Mittwoch vor Journalisten in Hannover. Die Untersuchungen zeigten, dass es deutliche Zusammenhänge zwischen der wirtschaftlichen Situation der Familie und den Problemen der Kinder gebe: „Armut hinterlässt blaue Flecken auf Kinderseelen.“ Bundesweit lebten rund zwei Millionen Kinder und Jugendliche in armen Familien….
Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche-Hannover zeigt in einer Studie schlimme Folgen auf.
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Platzeck besorgt über Armut
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hat sich in Potsdam besorgt über die Armut gezeigt und erneut einen Mindestlohn gefordert.
😎 Als Zeichen seines Mitgefühls für die Potsdamer Tafel hat er dann für seine Bürger sage und schreibe 500 Euro springen lassen. Ein wahrhaft richtungsweisendes Signal in Zeiten aufziehender Krisen.
Neues Gesetz schützt den frühzeitigen Ruhestand
Auf Zeitwertkonten können Beschäftigte ihre Überstunden sammeln und im Alter früher in Rente gehen. Bislang fehlte solchen Arbeitszeitmodellen eine ausreichende rechtliche Absicherung. Jetzt zog der Gesetzgeber nach – und erntet mit seiner Entscheidung heftige Kritik.
Lesen Sie die „WELT-ONLINE“ dazu.
Gefunden von Ilona aus Bad Kreuznach.
Treffen zur Armuts-Woche
… Die Woche gegen Armut und Ausgrenzung findet vom 17. bis 25. Oktober statt. Den Auftakt soll ein Jubiläumsfest im Tübinger Arbeitslosentreff „TAT“ in der Neckarhalde zum zehnjährigen Bestehen machen (Freitag, 17. Oktober)….
Ein Tipp von Sarah aus Tübingen. Veröffentlicht in „Schwäbisches Tagblatt“.
Zum Lesen bitte hier klicken.
Arbeit statt Armut: Auch Mehrfachjobs angestiegen
Der Behauptung, immer mehr Deutsche litten unter Armut, widersprechen aktuelle Daten des vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erstellten Sozio-oekonomischen Panels.
Das schreibt der Zentralverbnd der deutschen Werbewirtschaft e.V.
Zum Artikel: Hier klicken
Kinderbetreuung – Potentes Mittel gegen Armut
Wer die Kinderarmut bekämpfen will, sollte bei der Betreuung der Kleinen anfangen. Dies zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW)….
…Wo die Mütter aber keinen Job annehmen können, weil sie ihren Nachwuchs selbst beaufsichtigen müssen, fehlen Einkommen und ist das Risiko der Kinderarmut höher.
Quelle: Presseportal (hier klicken)
Auch in Österreich sinken Sozialleistungen + Steuern steigen
Wien (11.8.08): Die österreichische Armutskonferenz rechnet vor: Der durchschnittliche Arbeitslosenbezug sinkt in Österreich seit dem Jahr 2000 um rund 8%.![]()
Damit wird eben nicht Armut bekämpft, wie die Politik gerne vollmundig in ihren Sonntagsreden verlautbart, sondern ganz im Gegenteil in die Armutsfalle hineingeführt, da man Schulden machen muß, um das Überleben zu sichern: Die Schuldenspirale entsteht.
❗ Dieser Tipp auf den [Artikel der Globallist] stammt von Jutta aus Linz
Österreich: Arbeitslosengeld liegt unter der Armutsgrenze
Ein durchschnittliches Einkommen reicht nicht mehr aus, damit das Arbeitslosengeld, das man nach dem Verlust des Arbeitsplatzes bezieht, über der Armutsschwelle liegt. Zu diesem Ergebnis kommt die Arbeiterkammer Niederösterreich….
❗ Dieser Tipp [auf einen ORF-Bericht] kommt von Yogi aus AT.
Dem Finanzamt entgeht bald nichts mehr
… Die Finanzbehörden ziehen die Schlinge um die Bürger immer enger. In den kommenden Monaten teilt das Bundeszentralamt für Steuern jedem Deutschen eine persönliche Identifikationsnummer zu. Diese elfstellige Nummer müssen Steuerzahler künftig bei allen Anträgen, Erklärungen oder Mitteilungen an die Finanzbehörden angeben. Spätestens bis Ende des Jahres soll jeder Bürger – vom Säugling bis zum Greis – eine solche ID-Nummer besitzen …
😎 Dies berichtet „WELT-ONLINE“ . Zu lesen ist die [hier]