Hilfe für underdogs

Habe zufällig von diesem Hilfs-Projekt für unsere Vierbeiner erfahren.
Auch wenn zweifelsfrei heute noch nicht Weihnachten ist und unsere Hilfe aktuell z.B. in Pakistan dringend erforderlich ist, könnte hier für kleines Geld eine kleine Spende für Gesundheit sorgen und sogar hin und wieder ein kleines Leben retten.

Vergessen wir neben den wirklich großen Hilfsprojekten für die armen und verzweifelten Opfer in aller Welt, die unsere wirtschaftliche und menschliche Unterstützung ganz, ganz dringend benötigen, die kleinen vierbeinigen Hilfsbedürftigen unserer BRD nicht.
Hier können wir sogar mal eben so und nebenbei mit klitzekleinem Beitrag überraschend große Hilfe leisten.

➡ http://www.fiftyfifty-underdog.de/

➡ http://www.fiftyfifty-underdog.de/presseschau

Schon wieder sind wir Weltmeister

Obwohl die planetenweite Wirtschaftskrise auch unsere BRD voll erfasste und viele Vermögen teilweise dramatisch reduziert hat, sind wir trotzdem im vergangenen Jahr wieder Reiseweltmeister geworden und werden es ganz sicher auch in diesem Jahr werden.
Dabei werden ebenfalls die Reisen innerhalb unserer BRD mitgezählt.
Wir kommen also ganz schön weit rum.
„Ist das nicht super?“
Gern hätte ich aus der Reiseanalyse 2009 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen einige Details mitgeteilt, aber die Publikation (http://www.fur.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/FUR_Bestellformular_online.pdf) ist nicht kostenlos.
Ich möchte aus diesem Grund auf zwei Artikel verweisen, die sich mit diesem Thema beschäftigen:
In seiner Sparte „Tourismusbranche“  schrieb der FOCUS am 10.02.2010 den Artikel „Reiseweltmeister melden sich zurück“ (http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps/tourismusbranche-reiseweltmeister-melden-sich-zurueck_aid_478942.html), die  taz veröffentlichte am 11. März 2010 den Beitrag „Deutsche bleiben Reiseweltmeister“ (http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/deutsche-bleiben-reiseweltmeister/).

„Berlin, angesagteste City in Europa“

Sagenhaft, aber es muss wohl stimmen, denn dies sagte heute niemand anderer als der unnachahmliche Sylvester Stallon. Und „Rambo“ muss es wissen. Der ist schließlich in der Welt weit rumgekommen.
Gerade heute stellte er in der Bundeshauptstadt seinen neusten Film vor und versuchte sich mit diesem Statement in die Herzen der Leinwandenthusiasten zu charmen.
Egal.
Das nette Kompliment haben wir Berliner auf jeden Fall dankend angenommen und als Ur-Berliner kann ich es nur bestätigen.

Axel, Berlin