Alfons Pieper und „Wir in NRW“ – blogger Missbrauch oder blogge Parteidummheit?

Morgen ist nicht nur Muttis Tag, sondern auch der von „Angie“, denn in NRW ist Landtagswahl und dann ist das auch noch der Tag von einem Journalisten, der gerade Überstunden macht.

Berlin blickt nach Düsseldorf“ teilt uns und der Welt deshalb im „Netz“ ein Herr Alfons Pieper mit. Er „sendet“ aus einem Dachgeschoss in Bonn. Auch allerlei andere Dinge teilen er (ein ehemaliger WAZ Redakteur)  und andere Journalisten uns mit, egal ob wir diese eindimensionalen Wahrheiten („Die Zeit ist reif…“) lesen wollen oder nicht. Der Blog dieser Internetwanderprediger nennt sich ganz schlicht „Wir in NRW“.

Er sagt nicht nur wo „Wir“ herkommen, sondern dass die Wahl bereits für die CDU verloren und dass Onkel „Rütte“ angeblich am Ende ist.

Die Süddeutsche Zeitung sieht das zwar anders, aber die anonymen Journalisten Theobald Tiger, Kaspar Hauser und Peter  Panter lassen nicht locker, werden von Maulwürfen bedient, die CDU Papierkörbe durchwühlen und kommen uns am Schluss noch mit Gabriele Gans, die uns sagt, was sie gerne hätte: „Bitte keine hessischen Verhältnisse“ (Scheißdemokratie!).

Eine eher dürftige Ausbeute, vergleicht man Sie mit richtigen Skandalen bei denen auch die andere große deutsche Volkspartei kräftig dabei ist, wie in Bonn,  mit „Skandal – Frontfrau“ Bärbel Dieckmann (SPD).

Immerhin, kurz vor dem Einlauf in die Landtagswahlkampf – Zielline bringt das Aufmerksamkeit.

Alles in allem ein wahrer Hexensabbat und Meinungsterror zu Gunsten nur einer großen deutschen Volkspartei, die ihre rote Seele verloren hat, den sonst würde sie so etwas nicht zulassen. Oder ist es andes herum? Weil sie ihre rote Seele verloren hat, lässt sie so etwas….usw.  Oder will sie nur wieder auf Biegen und Brechen an die Macht, koste es soviel „Internet – Demokratie“ wie es wolle?

Die Verwirrung welche diese „JournalistenBlogger“ anrichten  ist so groß, dass eine wilde Theorie entsteht: nicht nur die Grünen werden ob ihres Schmusekurses (huch wo ist denn dieser Artikel in Herrn Piepers ehemaligem Blatt?)  mit dem „kranken Mann von der Ruhr“  gemaßregelt, sondern auch die eigenen Partei – Rechten, die angeblich gegen Frau Kraft intrigieren.

Scheinbar hat Zauberlehrling Pieper seinen Blog – Besen nicht mehr im Griff, das Ding als Meinugslenkungsmaschine gedacht, entwickelt ein Eigenleben und produziert, das, was einer guten Zeitung nicht passieren darf, eine Super Ente über die angebliche Journalistenjagd der CDU.

Leider kommt keiner auf die Idee, beim „AufdeckungsBlog“ des Herrn Pieper mal die Probe auf Exempel zu machen.

Der völlig überforderte SPD – OB Jürgen Nimptsch, der die Meinungsfreiheit gängelt , Geheimberichte produziert am Informationsfreiheitsgesetz vorbei und sich mit dem Aufdeckungsjournalisten des Bonner Generalanzeiger anlegen möchte, dann aber den Schwanz einzieht, existiert nicht in NRW, jedenfalls nicht bei „Wir in…“

Eliminationsjournalismus pur und monströs verlogen obendrein, denn „Rentner – Bloggerjournalist“ Pieper behauptet dreist auch Skandale bei anderen Parteien aufzudecken. Dies ist keineswegs der Fall!

Ähnliches, wie diese flotte Meinungsbildung für andere (BürgerIn: Gehirn abschalten, Pieper & Co. kauen es Dir vor) , Diffamierung,  Besserwisserei und journalistische Tricksereien zu Gunsten der SPD, war in Bonn bei der Oberbürgermeisterwahl bereits beobachtet worden. Der Schuss könnte auch hier, trotz der großen Zustimmung zum „Wir in..“ Blog (der eigenen Scheuklappendenker?) nach hinten losgehen.

A.P. Journalist im Unruhestand,  ist inzwischen aufgefallen, betreibt er doch offensichtlich so aggressiv einen Ein – Parteien Hau – Drauf – Blog gegen die CDU, dass die ARD und auch die Süddeutsche Zeitung darüber berichten mussten.

Weil der Bekanntheitsgrad von Journalist und Presse naturgemäß mit dem Skandalfaktor exponential ansteigt, regen sich manche auf,  finden das nicht besonders demokratisch und sehen das außerdem als eine Gefahr an, für die freie Bloggerei.

Hier ein Beispiel aus dem „Wir in NRW – Blog“, Herr Pieper, Sie gestatten?

„Berlin blickt nach Düsseldorf“ und Deutschland blickt auf den völlig „unparteilichen“ Blog des Herrn Pieper aus Bonn!

Nach etwas genauerer Durchsicht muss man einem anderen Kommentator Recht geben: dies ein aggressiver ParteiBlog, absolut nur empfehlenswert für Gleichgesinnte. Er hat es geschafft hat, durch Vernetzung  „bedeutend“ und mit den „Inhalten“ selbst zum Skandal zu werden: auch in Diktaturen hat immer nur einer Recht!

Die Macher: lt. ARD angeblich weitere „angesehene“  Journalisten,  die statt den Ehrenkodex zu achten (unparteiisch, ausgewogen, Vielfalt der Meinung) mit oder ohne Parteibuch verbal (weil sie da leichte Vorteile haben) auf einen vermeintlichen Gegner einprügeln.

Dieser PieperBlog stellt das dar, was man leider auch von der Bonner SPD kennt, die sich von ihren eigenen Grundwerten verabschiedet hat:  eine jämmerliche eindimensionale Kleingeisterei, Diffamierung als „Enthüllungsstory“ verkleidet und eine brutale Gier nach Macht von Menschen die glauben zu kurz gekommen zu sein.

Mein lieber Alfons Pieper, auf Dauer schaden Sie der Demokratie genauso wie Frau Dieckmann (SPD Präsidiumsmitglied) mit ihrer egomanischen WCCB Nummer. Ihre „Krankheit“ ist der unverbesserliche Glaube Recht zu haben und besser als andere zu sein.

Es wurde der Vorschlag gemacht Ihren Blogs in „SPD in NRW“ umzubenennen, ich habe was Besseres: „NRW Stürmer“.

Wann brennen die ersten CDU – und vielleicht auch noch FDP – Werbestände, wann geschieht das erste Attentat auf Herrn Rüttgers?

Bisher soll der Blog mit Viren und Trojanern angegriffen worden sein, das könnte die SPD mit ihren Sympathisanten aber auch. Außerdem ist das eine verwegene Vermutung, die bisher nicht nachgewiesen ist, aber als miese Wahlkampfmunition benutzt wird.

Hoffentlich überprüft bald jemand ob rechtsstaatliche Instrumente nicht geeigneter wären, wie z.B.  der § 130 StGB (Volksverhetzung) um diesem Missbrauch auf Ihrem Blog  zu begegnen.

Ich vermute, dass Ihre Aktion dazu führt, die Bloggerei rechtsstaatlich zu durchleuchten. Mobben durch anonymes Bloggen ist leider in Mode gekommen. Wenn das so wäre, dann hätte Ihr Tun in der Bonner Dachgeschossredaktion doch noch einen Sinn.

P.S. Wie ist übrigens Ihre Meinung zu dem Bonner WCCB – Super – Gau. Leider liest man davon auf Ihrem tollen Blog absolut nichts, rien, nada, niente, nothing !

Der Staatsanwalt ist nämlich nicht nur hinter zwei CDU Menschen her, sondern auch hinter ein paar SPD-lern. Passt natürlich nicht rein, in „Wir in NRW“. Bonn ist wohl Ausland. Wenigstens bei der Ermittlungsbehörde geht es ausgewogen zu, man kann aufatmen!“

In der Tat treiben diese „überparteilichen“ Zeitgenossen ein abgefeimtes Spiel mit einem Slogan, der zur SPD gehört.

Der obige  Beitrag in Fettdruck verschwand übrigens wieder von den „sauberen“ Webseiten des Journalisten, von dem man zunächst glaubte, dass er die Medienlandschaft zum Guten verändere!

Immerhin war man gewarnt worden, „Ein Moderator überprüft ihren Eintrag“ stand unter dem Kommentar – Eingabefenster. Man postet, geht aus dem Blog raus und wenig später ist er weg. Was für ein erbärmliches Spiel!

Und noch ein anderes  Schlagwort zeigt, dass Herr Alfons Pieper und seine Medienagenten mit der Pressefreiheit, bzw. der Schindluder treiben: den Begriff WCCB, der es immerhin im Spiegel unter dem Titel „Der Märchenmann“ auf sechs (!) Seiten brachte, sucht man vergeblich auf  „Wir in NRW“.

Dies ist der Stand von Samstag, den 08. Mai 2010 um 18: 17, was nicht heißt, dass bei einer möglichen Nachprüfung des Deutschen Preserates dieser gelöschte Kommentar, oder ein schnell reingeschobener WCCB Bericht, doch noch gefunden werden könnte.

Mit der Demonstration eines gravierenden Problems beim  „Internetjournalismus von jedermann“  (anonym mobben, diffamierend zuschlagen und wieder verschwinden, bzw.  die Manipulation eines einmal eingestellten Beitrages auf einem Blog, wenn man selbst der Blogbetreiber ist)  hat Herr Pieper, ohne es zu ahnen, dann noch noch etwas Positives bewirkt.

Die Diskussion über Journalisten, wie unser Blogger Pieper, die zu Handlangern der Politik werden , dürfte nach der NRW – Wahl erst richtig losgehen…

Immerhin existieren bereits Berichte von Kollegen, die diesem „Schlagtotjournalismus“ mit Parteienbindung kritisch gegenüberstehen. Und auch im Internet bekommt der freundlich lächelnde Fussel – Bartträger, und Investigationsjournalist der oben rechts auf der egomanischen (?)- Webseite „Meine Sicht“ etwas jünger erscheinen möchte die ersten Hiebe von autonomen Bloggern.

Um dem Ungleichgewicht im Wahlkampf etwas abzuhelfen wird nun ein Link zum Bonner PresseBlog geschaltet, mit Beiträgen der echten Investigationsjournalisten des WDR,  ein Link zum freien Blog  “ Meine – Deine – unsere BRD“ und ein Link zum Bonner Generalanzeiger über „Die Millionenfalle“, Teil XXXV, der dafür den „Wächterpreis“ für Qualitätsjournalismus erhalten hat.

Diesen vermutlich größte Bau-, Finanz- und Politskandal der deutschen Nachkriegszeit (O – Ton WDR Bonn) mit Super – SPD Besetzung und eingebauten Wahlbetrug, hat Oberrechercheur Pieper und sein Journalistenzoo (Tiger, Panter, Gans) wohl nicht bemerkt, kein Wunder, wenn man kopfüber in Papierkörben der CDU nach Verwertbarem sucht…


Da nach der Wahl, nach der Wahl ist, dürfen wir also fragen: Blosser Missbrauch, oder blosse Parteidummheit?

Die Forschung ist sich uneins, ob Blogs tatsächlich meinungsverändernd wirken. Nach dem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis, hat die CDU (34,6) immer noch die Nase vor der SPD (34,5), hauchdünn.

Hat also trotz des großen TamTam Herr Pieper mit seinem Blog überhaupt nichts erreicht? Sicher nicht!

Hier die „Wir in NRW“ – Erfolgsstory von Skandal-Pfeifer Alfons Pieper, G. Gans, Peter Panter und „Gastprofi – Journalist“  Theobald Tiger:

– vermutlich hat „Wir in NRW“ beim „Mitschieben“ geholfen, dass Schwarz/Gelb die Mehrheit in NRW verliert. Bekannterweise blies durch Streiterein im Bund der Regierung von Frau Merkel bereits der Wind ins Gesicht. Damit wird das Regieren mit dem Hellas – Desaster nun komplizierter. Damit wäre nun auch Frau Kraft (SPD), der im Foto – Finish die Puste ausging, in der Verantwortung, sofern sie es mit Hilfe irgendeiner Dreierkoalition doch noch schaffen sollte, Landesmutter zu werden. Mosern allein reicht nicht mehr.

RWE Aktien notieren heute nur unter Durschnitt durch die Abwahl von Schwarz/Gelb und die Aussichten sind schlecht, sagen die Analysten. Damit dürfte Wolfgang Clement (RWE Aufsichtsratsmitglied und auch Journalist) den Nasenstüber als FDP – Wahlhelfer bekommen haben, den er nach Ansicht vieler Genossen nach dem Rauswurf aus der SPD verdient.

–  die angeblich „angesehenen“ Journalisten, die wohl ständig von ihren Chefredakteuren und Verlegern gedeckelt werden (wirklich angesehene Journalisten müssen so etwas nicht wirklich mitmachen) haben auch etwas gelernt:  den peinlichen Jubelmeldungen und Selbstbeweihräucherung über das „Das Netz der (CDU-) Maulwürfe“ auf  „Wir in NRW“ und über den  Misserfolg von Rüttgers („Absturz“, „Waterloo“ und „Schockstarre“) muss man natürlich mit einigen „Ausgewogenheitsfeigenblätter“  in gefühlter Balance halten. Schönstes Beispiel: „Der Absturz und der Aufstieg – was Hannelore Kraft von Jürgen Rüttgers lernen kann“. Das rührt uns an und lässt ahnen, dass Hannelore Kraft und Jürgen Rüttgers vielleicht doch viel mehr Gemeinsames haben, als der oberflächliche Blog – Leser von „Wir in NRW“ ahnt. Dieses Ahnung wird bestätigt durch ein Video: „Das letzte Duell vor der Wahl.“

– das schöne Gefühl die auf dem Pieper – Blog gezeigte Menschlichkeit „Meine (Piepers) Sicht“ könnte auf Dauer sein und den Ex – Vize – Chefredakteur der WAZ zum echten parteiunabhängigen Journalisten nobilitieren bekommt eine Knacks, wenn man entdeckt, dass dieser Beitrag zwar noch am 9. Mai auf dem Blog war:

Suchergebnisse:

 

  •    Der Absturz und der Aufstieg, was Hannelore Kraft von Jürgen Rüttgers….

    9. Mai 2010 Minus zehn Prozent hat er sogar verloren. Nach nur fünf Jahren im Amt. Was für eine Niederlage für Jürgen Rüttgers. Kein Amtsbonus, kein.
    www.wir-in-nrw-blog.de/…/der-absturz-und-der-aufstieg-wie-hannlelore-kraft-von-jurgenruttgerslernenkann/vor 12 Stunden gefunden
Nun nach der Wahl ist er verschwunden (!) und auch nicht mehr unter „Vorige Einträge“ zu finden ist!  Was ist da passiert? Hat „Don Alfonso“ Pieper, der Aufdeckungsjournalist par excelence gemerkt, welch abstrusen Unfug er da geschrieben hat. Würde so etwas auf der renommierten „Deutschen Journalistenschule“ München überhaupt durchgehen?
Sicher hätte  Herr Pieper mit seiner Indoktrinationsberichterstsattung nicht einmal die Aufnahmehürde geschafft. Schlüssig, dass unser Mann dort nicht als Absolvent geführt wird, was natürlich nichts heißt.
Ob Blog-Wart Pieper und seine „Mitarbeiter“  bald von einer anderen Institution gelistet werden ist noch offen.  Die CDU hat Strafanzeige gestellt, wegen der nicht legal beschafften Dokumente und ihrer Veröffentlichung. Die SPD hätte natürlich nicht anders gehandelt, deshalb ist auch das überhebliche Geschrei von Alfons Pieper auf dem Blog mehr als entlarvend.

Was bleibt also nun übrig als Erkenntnis über diesen „Pit – Bull – Blog“ zur NRW Landtagswahl 2010?
Wie wissen es nicht, außer, dass es so nicht geht.  Mit dem Journalismus nicht und auch nicht mit der Bloggerei. Vielleicht sollte man Herrn Pieper nicht so ernst nehmen, wie das die Medien getan haben. Unter Umständen ist das alles nur die späte Erfüllung eines beruflichen Wuschtraumes? Herr Pieper war eben  „nur“ Stellvertreter bei der WAZ – aus welchem Grund auch immer. Vielleicht litt er darunter?
Nun ist er „Chefredakteur“ eines eigenen Blogs, den er nach Belieben umfrisieren kann.  Das geht natürlich bei Printmedien nicht. Da gilt das gedruckte Wort. Vor dem muss sich Alfons Pieper wahrlich fürchten, denn noch am 11. Mai 2005 schrieb der selbsternannte „Frontmann des Wir in NRW – Blogs“  für die WAZ  in „Die Idee ist stärker als Hass und Angst“ über die jüdisch – arabische „Hand in Hand Schule“  in Jerusalem:
„Es gehe nicht darum, so die beiden Lehrer, dass die Schüler am Ende stets einer Meinung seien. „Wir wollen erzielen, dass sie einander verstehen und Respekt vor dem Standpunkt des anderen haben.“

Binden wir also dem „Wir in NRW – Pit – Bull“ einen Maulkorb um, konzentrieren uns parteiübegreifend um alle Misstände in unserer Gesellschaft und wünschen Herrn Pieper alles Gute bei der „Reise nach Jerusalem“ um das zu lernen, worüber er damals schrieb.

Die bilingualen Schule wurde übrigens „von der Deutsch Israelischen Gesellschaft in Berlin mit dem Friedenspreis ausgezeichnet. Die Ehrung nahm Altbundespräsident Johannes Rau vor, einer der großen Freunde Israels. Rau hat in seiner Amtszeit die Schule besucht und war begeistert“, schrieb Herr Pieper ganz begeistert über den Ehrenden Johannes Rau. Kein Wunder der war doch in der SPD, Ach so….

Dessen Maxime war übrigens: Versöhnen, statt Spalten“ , ob das alle seine Anhänger verstanden haben?


7 Gedanken zu „Alfons Pieper und „Wir in NRW“ – blogger Missbrauch oder blogge Parteidummheit?

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  2. Pingback: “Wir in NRW-Blog”: Blogger erhielten für CDU-Bashing lukrative PR-Aufträge aus der rot-grünen Landesregierung zugeschanzt : DeutschlandEcho

  3. @ T. Groschek

    Sie vergessen dass die Machart von Herrn Pieper nichts mit Journalismus gemein hat, sondern eine vordergründige Meinungsmache für bestimmte Parteien und Personen ist. Diesen „eindimensionalen Wahrheiten“ aus dem Bonner Dachgeschoss (dort wurde Herr Pieper von der WDR Lokalzeit gefilmt)kann man nicht seriös begegnen, sondern nur mit Ironie und Übertreibung.
    Und falls die vielen Links stören, einfach darüber hinweggehen, soviel Autonomie sollte man besitzen!

  4. Insgesamt scheint hier schlichtweg der blanke Neid vorzuherrschen.
    Da wird unter „Warum + Wozu?“ noch unter anderem dazu aufgerufen, nicht beleidigend zu sein, und dann macht man aus dem ehemaligen stellvertretenden Chef-Redakteur der WAZ (bei einem auflagenstarken Blatt wie der WAZ sicher kein nine-to-five-Job) einen einfachen „ehemaligen WAZ-Redakteur“ und bezeichnet ihn als „Rentner“ und „Internetwanderprediger“ der aus einem „Dachgeschoss in Bonn“ „eindimensionale Wahrheiten“ sendet.
    Eine solche Polemik ist insgesamt nicht lesenswert, zumal Texte mit zig Verlinkungen eher hinderlich sind, man verzettelt sich zu schnell.

    Aber Hauptsache, der Text ist schön bunt. Hier ein bisschen was fett gedruckt, hier ein bisschen rot und da ein bisschen grün.

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  7. Journalisten sind keine Blogger! Sie können ein Blog betreiben, aber sie sind definitiv keine Blogger! Die Blogger-Szene sollte sich von Blogs der Machart „Pieper“ und deren Betreibern schnell und eindeutig distanzieren!!

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