wahlrechtneugestaltung

die parteien wollen vorschläge gegen die wahlmüdigkeit unterbreiten aber es ist zu befürchten das sie nur vorschläge unterbreiten die sich zwar gut anhören aber eigenlich wirkungslos sind,ein gutes beispiel ist die verlängerung der wahlzeit den wenn einer nicht zur wahl gehen will dann ist es ihm eigentlich egal ob man dazu einen tag oder einer woche zeit hat-es wäre aber wirkungsvoller wenn man das wahlrecht neugestalden würde,das wahlrecht wurde nämmlich nicht der zeit angepasst und deshalb wird auch der eindruck erweckt das es eigentlich egal ist ob man zur wahl geht oder nicht-das gemischte verfahren aus direkt und listenkanditaten soll deshalb beibehalten werden da es verschiedene strömungen berücksichtigt,aber es soll dabei die tatsächliche wahlbeteiligung berücksichtigt werden und auch das wahlgeld soll nach der tatsächlichen wahlbeteiligung verteilt werden-und wer sich direkt wählen lassen will der darf sich nicht durch einen listenplatz absichern und als gegenleistung auf den verzicht einer absicherung, bekommt der direktkanditat/in das recht alleine das  rede und den antrag alleine zu stellen-die vertreter des volkes also die minister/in,bundeskanzler/in und der bundespräsident/in sollen direkt gewählt werden,den sie sollen ja die bevölkerung vertreten-auch der fraktionszwang soll aufgehoben werden den die politiker/innen sollen ja nach ihrem gewissen urteilen und das ist mit einem zwang nicht zu vereinbaren-es soll auch geregelt werden unter welchen bedinungen eine direktbefragung durchgeführt wird und dies soll einheitlich geregelt  sein,auch sollen die protokolle des bundestags veröffentlicht werden da geheimnisskrämerei sich mit der demokratie nicht vereinbaren lässt-
 
frohhaalu

Ein Kommentar zu „wahlrechtneugestaltung

  1. Das beste Mittel gegen Wahlmüdigkeit wäre, die Korruption im politischen Bereich wirksam bekämpfen, etwa bei den Abgeordneten.  Ach ja, die Bestechung von Abgeordneten ist seit 2014 ein ganz klein wenig strafbarer geworden ?  Jeder Bürger der den  Straftatbestand "Abgeordnetenbestechung" kennt , wird nicht mehr wählen denn er weiß, wen auch immer erwählt, er wählt einen Abgeordneten, der die Abgeordnetenbestechung nicht wirksam bekämpfen will.  Das Gesetz gegen die Abgeordnetenbestechng ist im Grunde  eine Aufforderung, nicht mehr wählen zu gehen.  Wer mehr darüber wissen will. soll den unten stehenden Link anklicken.

    http://www.zeit.de/2014/27/abgeordnetenbestechung-gesetz

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