Jetzt versumpft auch Martin Schilling im Bonner WCCB

Die Offenbarungen im „Bönnschen Klüngel Sumpf“ nehmen ihren Lauf. Im Zusammenhang mit der letzten Insolvenz der WCCB Management GmbH gerät jetzt auch der SPD Ratsherr Martin Schilling zunehmend in den Strudel der Ereignisse. Auch weitere alte Bekannte wie Ulrich Kelber und Frank Asbeck tauchen wieder auf.

Bezüglich der jetzt insolventen WCCB Management GmbH stellen sich einige Personen die Frage, weshalb das Unternehmen überhaupt gegründet wurde. Hätte die Vermarktung des WCCB nicht mit viel geringeren Kosten direkt über die Tourismus & Congress GmbH laufen können? Schließlich hat auch in dieser GmbH die scheidende Bonner SPD-OB Bärbel Dieckmann ihre Finger im Spiel. Warten wir einmal ab, welche Verbindungen und Personen hier in den nächsten Tagen verstärkt in die Öffentlichkeit treten werden.

7 Gedanken zu „Jetzt versumpft auch Martin Schilling im Bonner WCCB

  1. @ MPistorius

    Der Link funktioniert leider genausowenig wie (bis heute) die Links zur Homepage von Ex-OB Bärbel Dieckmann (SPD) und von Ex-Ratsmitglied Martin Schilling (SPD).

    Immerhin konnte das Bild der "Netzwerker" Schilling und Schultze gefunden werden, wie sie in der "Rheinlobby" den vermeintlichen WCCB-Betrüger Man Ki Kim hofieren.

    Hinter dem sog. "Beobachter", der im ersten Kommentar (s.u.) unter dem Schutz der Anonymität desinformiert und vor groben Diffamierungen nicht zurückchreckt, darf man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den ins Gerede gekommenen Inhaber der Bonner Werbeagentur Kreativ-Konzept, Martin Schilling, vermuten (siehe die Kommentare zu: "Dieckmanns Maulkorb").

    Wie alle Behauptungen des "Beobachters" hat sich besonders die über den OB-Adlatus Friedhelm Naujoks (SPD) als wahrheitswidrig erwiesen.

    Der SGB-Betriebsleiter wurde inzwischen auf Betreiben des Rates fristlos gekündigt und in zwei Fällen von der Bonner Staatsanwaltschaft wegen diverser Vergehen u.a. wegen Betrugs angeklagt.

    Das Stammland der SPD lässt grüßen!

     

     

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  4. will man mal ganz gerne was darüber erfahren, wie sich die frau Dieckmann oder herr schilling im netz darstellen wird das garnicht so einfach.Vermutlich als Vorsichtsmaßnahme sind beide seiten inaktiv und werden überarbeitet…auf jedenfall interessant mal in diesen klüngel einzutauchen,bin gespannt was ich da noch so rausbekomme…

  5. Zunächst hat der verehrte „Beobachter“einen eklatanten Fehler gemacht. Der obige Artikel stammt nicht von mir. Der getarnte „Saubermann“ muss aufpassen, dass er sich mit seinem Geschreibsel nicht enttarnt, bzw. er es nicht schon getan hat.

    Er wurde inzwischen selbst beobachtet und man hat festgestellt, dass die IP Adressen wohl sehr viel mit dem Ratsmitglied Martin Schilling zu tun haben, der mit der Agentur Kreativ Konzept, der „RheinLobby“ und der inzwischen insolvent gegangenen WCCB Management GmbH ein System kommunizierender Röhren installiert hat, in dem auch Dr. Michael Thielbeer einen festen Platz hatte. Dieser sitzt wegen Korruption noch in U – Haft.

    SPD Wirtschaftssprecher Schilling als Obermoderator hat mit seinem „Events“ in der „Rheinlobby“ u.a. dafür gesorgt, dass dort Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, u.a. die ehemalige OB Dieckmann und Herr Westerwelle ungezwungen mit dem „Investor“ Dr. ManKi Kim zusammentreffen konnten, der nun mit internationalem Haftbefehl gesucht wird.

    Herr Schilling hat im Vorfeld der Kommunalwahl wegen seiner gut geölten Werbeagentur sehr viel Zeit gehabt mit vordergründigen Argumenten alle Kritiker und Mahner des WCCB Größenwahns in überheblicher Weise zu rüffeln und in kleinkarierter Manier anzurempeln.
    Dafür muss man Verständnis haben, hier sieht jemand seine Felle davonschwimmen!

    Der Hinweis: „ich kenn den Mann wirklich nicht“ (hat ja keiner behauptet) und die Details verraten, dass er mich natürlich kennt und sich gegen die beweisbaren Fakten und die eindeutigen Aktenlage nicht anders zu helfen weiß, als Verbalmüll, Beleidigungen und Unwahrheiten ins Feld zu führen.

    Gegen den Gebäudemanager Naujoks, der beim WCCB gegen den Willen der SPK KölnBonn den „Baucontoller“ mimte, läuft seit März diesen Jahres ein Ermittlungsverfahren u.a. wg. Baugefährdung, Betrug und Korruption.
    Auch das weiß natürlich der beobachtete „Beobachter“ und stellt sich vielleicht nicht nur dumm, sondern ist es auch, unter Umständen wird so tatsächlich ein Schuh draus…

  6. Unbelegte Gerüchte, Fragezeichen-Verdächtigungen, Verbalmüll und Pseudofakten: Dieser Mißbrauch von Freiheit im Netz am Rande der Legalität und jenseits jeden journalistischen Anstands geht mir allmählich auf den Sack.

    Meine Frage an die Gemeinde: Was ist das eigentlich für ein Architekt (Riemann – ich kenn den Mann wirklich nicht), der ganz offensichtlich den ganzen Tag Zeit hat, in unzähligen Blogs seitenweise Menschen zu verunglimpfen, endlose Texte zu schreiben, sie einzustellen und die dann auch noch zu übersetzen? Viele Kunden, viel Arbeit im Beruf und viele soziale Kontakte außerhalb der Onlinewelt kann der Mann ja nicht haben. Auf seiner Homepage ist alles berufliche Schnee von gestern und vorgestern, die genannten Mitstreiter der „Büros“ sind freie Mitarbeiter von sonstwo und bestätigen teils unter ihrem Büro-Mailadressen die Trivialsttexte ihrers Vorturners. Hier herrscht ansonsten ganz klar den ganzen Tag berufliche Langeweile. Und wurde der Herr nicht mal von Naujoks rausgeschmissen und/oder verklagt vor Jahren? So würde zumindest in einem Fall ein Schuh draus.

    Erhellt mich mal und stiftet Euer Wissen.

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