Bonner Wahlbetrug und WCCB – CDU fordert Dieckmanns Rücktritt

Dies erinnert sehr stark an die derzeitigen Dortmunder Verhältnisse, wo auch vor der Wahl Wesentliches verschwiegen wurde. Lest die Info hier: BONN

17 Gedanken zu „Bonner Wahlbetrug und WCCB – CDU fordert Dieckmanns Rücktritt

  1. Der Admin sollte einmal die Mailadressen der Kommentatoren checken. Ich bezweifle stark das diese alle „echt“ sind. Wenn sich dann herausstellt das Mails als „nicht zustellbar“ zurück kommen, würde ich die Kommentare nicht löschen, sondern den Inhalt „durchstreichen“, und einen Vermerk darunter setzen: Kommentar wurde ohne gültige Mailadresse abgegeben. Vor allem der „Beobachter“ scheint mir ein solcher Kandidat zu sein. Sein „Wording“ erinnert mich stark an einige Bonner SPDler die aktuell das Internet nach Inhalten durchsuchen (WCCB, ihre Namen, in welche Zusammenhänge werden sie dabei gebracht, etc…), aus Angst das die Bonner Staatsanwaltschaft sie im Zusammenhang mit dem WCCB-Betrug evtl. zu Punkten wie „Vorteilsnahme im Amt“ (der WDR hat z.B. Martin Schilling von der Bonner SPD bereits zu diesem Thema interviewt) etwas ausführlicher befragen könnte.

    Am Rande vermerkt:
    – der Staatsanwalt ermittelt im Zusammenhang mit den Vorwürfen Peter Riemanns gegen Herrn Naujocks, das Aktenzeichen ist der Öffentlichkeit bekannt, das Verfahren läuft, die Bonner Presse schweigt mal wieder bis es nicht mehr anders geht!
    – die angeblich „haltlosen“ Unterstellungen im Zusammenhang mit dem WCCB halte ich eher noch für „zurückhaltend“. Viele interne Informationen aus der Stadtverwaltung sind bereits an die Öffentlichkeit gelangt, auch an den Bonner GA!, ohne das bisher darüber berichtet wurde. Hier stellen sich mir 2 Fragen: warum nicht? und wann?

    Was sagte der Bonner OB Jürgen Nimptsch zu den WCCB Fragen im Wahlkampf so schön? „in der Ruhe liegt die Kraft“… Also abwarten, es wird schlimmer kommen als einige Verblendete es wahrhaben wollen!!

  2. Gerne geschehen, man merkt Sie sind platt. Leute wie Ihnen:

    Klaus Ebener (25 Oktober. 2006 – 20:00)
    „Es kann einem schon übel werden von den Aktionen solcher spätpubertierender Mentalretardierten. Aber von Ihrem weltentrückten Betroffenheitsgekotze- Herr Metzger- mindestens genau so“. (Kommentar im Focus zum Artikel über den Politiker Metzger),

    die sich als selbsternannte Saubermänner getarnt im Netz auskotzen, muss man das Handwerk legen.

    Sie dürfen nun als vorgeblich halbwegs, normaler Mensch hoffen, nein damit rechnen, dass Ihr „Kommentar“ § 186, bzw. § 187 StGB berührt.

    Eine Direktmail ist zu Ihnen unterwegs, gratuliere, Sie haben gewonnen!

  3. Danke. Das beantwortet die Frage, wer und was Sie sind, für jeden normalen Menschen ausführlicher und eindrucksvoller, al ich es je zu hoffen wagte.

  4. Diese Ulknudel von „Beobachter“ heißt Klaus Ebener, kann nicht schreiben, möchte aber hier ohne Hintegrundwissen mitmachen.

    Zu seiner Erhellung wurde ihm folgendes mitgeteilt:

    Guten Abend Klaus Ebener,

    über Pingback wurde mir Ihre Mailadresse geschickt und dann findet sich im Netz das hier:

    Klaus Ebener sagte am 19.07.2009 um 14:24:
    Super-Poldi, Sonnen-Poldi
    Sehr guter Spot, klar auf den Punkt, ohne die blöde Anmache: Mutti, schau mal, ich ess Nutella… und Schweini auch. Produkt erklärt, gut so.

    Diese Enttarnung muss sein, in aller Öffentlichkeit, denn ich bewege mich im Netz mit offenem Visier, Sie gehören dagegen zu den vorgeblichen Demokraten („Beobachter“), die sich unter dem Deckmantel der Anonymität ausko….(Netiquette).

    Ich schlussfolgere mal weiter: was Sie hier hochjubeln ist ein Werbespot von, na wem wohl:

    Der Bonner Solarkonzern Solar World hat Fußball-Profi Lukas Podolski für eine TV-Kampagne engagiert. Darin erklärt Poldi mit einem Fußball, wie Solarenergie funktioniert. Der Spot ist ab dem 17. Juli bei ARD, ZDF und N-TV zu sehen.

    Auftraggeber: Solar World AG, Bonn
    Produkt: Solar World „Poldi“
    Agentur: Kreativ Konzept Werbung, Bonn
    Produktion: Film Deluxe, Berlin

    genau, von unserem SPD – Ratsherren Martin Schilling, der über die Event – Agentur Kreativ – Konzept überall mitmischt und eine ziemliche schlechte Figur beim WDR – Interview abgegeben hat. Der Mann hat eine Schei…angst!
    Grund: Zusammenarbeit mit den Menschen die nun einsitzen. Damit sind wir auch bei Herrn Nimptsch, und dem ganzen famosen SPD – Wahlkampf Netzwerk, einfach ekelhaft.

    Damit verlassen wir mal diese Ebene, die nun der Staatsanwalt bearbeitet.

    Sie selbst outen sich als Verbalstalker, sind uninformiert, unsachlich und boxen unter die Gürtellinie…

    Nun zu Ihren Bemerkungen: ich arbeite an mehreren Bürocomputern, Mailadresse ist immer die gleiche, nur die Accounts sind anders benannt.
    Übersetzen? Ich schreibe gleich ins Reine, denken Sie mal, ich habe vier Jahre in den USA unterrichtet.
    Schreiben kann ich, Zuspruch von vielen Seiten, und diese Attacken á la Ebener, ja Du meine Güte, ein Leben ohne Fäkalien gibt es nicht…

    Mein berufliches und soziales Leben müssen Sie mir überlassen. Ich rege mich ja auch nicht auf, dass Sie völlig kritiklos diesen Werbemüll, der von unsren Steuergeldern bezahlt ist, in sich hineinfuttern, wohl bekomms!

    Zum Schluss das Wesentliche: mit „Gebäudemanager“ Naujoks fing alles an. Im März 2009 bekam ich die Nachricht von der Staatsanwaltschaft, dass gegen ihn und das famose Rechtsamt unserer Frau Dieckmann ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet worden sei: die Einzelheiten finden Sie hier:

    http://www.unserebrd.de/2009/04/27/ist-friedhelm-naujoks-noch-zu-retten-straftater-im-bonner-stadthaus/

    und hier:

    http://bonner-presseblog.de/2009/05/29/bonn-anzeige-wg-mehrfachem-korruptionsverdacht-beim-sgb-2/

    Bitte aber jetzt keine dümmlichen Kommentare mehr einstellen.

    Ob sich ihr famoser Herr Naujoks, der ganz cool vorsätzlich das Leben von Schulkindern in Gefahr bringt („Termine halten“) in Bonn noch lange halten wird, werden wir sehen. Ich warte übrigens immer noch auf seine Verleumdungsklage, dürfte so 2,5 Jahre her sein, .scheint aber auch nur so ein müder Maulheld zu sein.

    So, den Rest überlassen wir mal den Lesern und Sie gucken weiter Schweini, Sie kleines Nutella!
    Sie haben wunderbar ihre Produktqualitäten erklärt, eigentlich muss man Ihnen nicht antworten, aber solche Angriffe sind gut zu weiteren Verlinkungen zu benutzen, vielen Dank!

  5. Unbelegte Gerüchte, Fragezeichen-Verdächtigungen, alter Verbalmüll und notdürftig aneinander gereihte Pseudofakten: Dieser Mißbrauch von Freiheit im Netz am Rande der Legalität und jenseits jeden journalistischen Anstands geht mir einfach allmählich auf den Sack.

    Meine Frage: Was ist denn das eigentlich für ein Architekt (ich kenn’ den Mann nicht), der offensichtlich den ganzen Tag nichts zu tun hat und in unzähligen Blogs Menschen stalkt, seitenweise und endlos Texte schreibt, sie im Akkord einstellt und dann auch noch übersetzt? Viele Kunden, viel Arbeit im Beruf und viele soziale Kontakte außerhalb der Onlinewelt kann der Mann ja nicht haben, wie auch. Auf seiner Homepage ist alles berufliche Schnee von gestern und vorgestern, die genannten Mitstreiter der “Büros” sind freie Mitarbeiter von sonstwo – und bestätigen unter ihrem Mailadressen der Trivialtexte des Vorturners. Hier herrscht den ganzen Tag beruflich Langeweile, ohne Frage. Und wurde der Herr nicht mal von Naujoks rausgeschmissen und verklagt vor Jahren? So würde zumindest in einem Fall ein Schuh draus.

    Erhellt mich mal und stiftet Euer Wissen.

  6. Halt, halt, nicht nur von der Sonne geblendet. Es gibt eine finstere Gestalt, die Aússchüsse mehrfach belogen und sonstige krumme Dinger gedreht hat.
    Ihr Einfluss ist absolut kontraprodutiv in der Verwaltung, nicht nur beim SGB und reicht bis nahe an die OB ran.

    Egal welcher Parteicouleur, für solche Menschen gibt es ein Parteiausschlussverfahren. Da hätte sich Herr Klein mal stark machen können. Noch ein verpasster Rücktritt!

    Nun geistert dieses Thema beim WCCB wieder durch die Gänge. Auch hier ist längst der point of no – return überschritten.

    Eine Partrei die glaubhaft auftreten will darf nicht auch noch mithelfen Straftatbestände durch Nichtwahrnehmung zu vertuschen, nicht wahr Herr Bodo Buhse!

    Parteizugehörigkeit schützt nicht vor Strafe:

    http://www.unserebrd.de/2009/04/27/ist-friedhelm-naujoks-noch-zu-retten-straftater-im-bonner-stadthaus/

  7. @Walter Bitterberg: Mach ich doch gerne;-), Korrektur ausgeführt. Ich habe jedoch niemals behauptet „die Bonner Genössen seien finstere Gestalten und schlechte Menschen“, und ich glaube das auch nicht! Ich glaube jedoch, dass einige Bonner SPDler stark von der Sonne geblendet sind!

  8. Sehr geehrter Herr Dr. Bitterberg,

    es gehört quasi zum „eingebauten“ Programm eines jeden SPD Mitgliedes, Solidarität zu üben. Das ist ein ehrenwerter Vorsatz, insofern muss man Ihren Einsatz für Frau Dieckmann achten, auch wenn man anderer Auffassung ist.

    Leider hat es sich in den letzten zwei Jahren und besonders in den letzten Monaten vor der Kommunalwahl verstärkt gezeigt, dass Teile der Bonner SPD diesen Begriff der Solidarität nicht angemessen im Alltag unsetzen können: man schreckt nicht davor zurück Solidarität im Eigeninteresse gegen andere und Andersdenkende einzusetzen.

    Dies sind z.T. Einzelphänomene, aber erkennbarer modus operandi von Teilen der Verwaltung unter Frau Dieckmann und leider auch bei der „Chefin“ selbst.

    Im Extremfall werden dabei sogar Recht und Gesetz „umgedeutet“ und verletzt. Nicht umsonst gbt es zwei Ermittlungsverfahren u.a. wegen Baugefährdung (Aula KAG) und wegen Strafvereitelung im Amt. Hier wurden aus Solidarität und Egomanie Straftatbestände salopp in Kauf genommen. Auch hier hat Frau Dieckmann nach Aktenlage mit ihrem Apparat verantwortungslos gehandelt.

    Sie haben Recht, kurz vor Toresschluß läuft, rein pragmatisch betrachtet, der „Rücktrittsantrag“ formal ins Leere, aber nicht moralisch!

    Dies nur unter dem Gesichtspunkt der Wahlkampfstrategie zu sehen, steht Ihnen als SPD Mitglied nicht zu. Die SPD hat deutlich erkennbar, viel mehr als andere Parteien „unsauber“ im Wahlkampf agiert und getrickst und wer das Claqueuraufgebot unter Herrn Nimptsch zu Gunsten der OB bei der Ratssitzung erlebt hat, der ist peinlich berührt.

    Souveränität sieht anders aus, und es ist der Souverän, die BürgerInnen dieser Stadt, vertreten durch den Rat, der hier mehrheitlich Frau Dieckmann daran erinnert hat, dass es Geschäftsordnungen, Gemeindordnungen, Verwaltungsvorschriften und andere Rechtsvorschriften gibt, über die Frau Dieckmann, grosso modo seit dem Beschluss zum Projektvertrag, mit Aplomb „hinweggebrettert“ ist.

    So wie es jetzt aussieht, hat Frau Dieckmann den Ratsbeschluss zum Projektvetrag scheinbar als Persilschein verstanden. Vielleicht wollte die OB nicht noch einmal das gleiche Waterloo wie beim Bahnhofsvorplatz erleben. Auf dem Podium zu sitzen und vom Wahlvolk zurückgepfiffen zu werden ist nicht jedermanns Sache!

    Zu spät, nach eindeutigem Rechechieren von Stadverordneten wird das ganze Ausmaß des „Ratsbetruges“ zum WCCB nun langsam offenbar. Deshalb sollte die SPD nicht mehr „gegendrücken“. Die Ergebnisse der Aufklärungsarbeit werden vermutlich grausig sein!

    Herr Harder mit seiner Trotzrede im Rat und der SPD – Fraktionsvorsitzende Klein haben noch nicht begriffen, dass sie mit ihrer unkontrollierten Rechthaberei und Parteiprofilierungsneurose weiter Öl ins Feuer gießen:

    http://www.spd-bonn-im-rat.de/meldungen/5235/73025/Ratssitzung-Parteipolitische-Profilierung-statt-Sacharbeit-Ruecktrittsforderung-als-unwuerdiges-Schauspiel.html

    Es ist doch abzusehen, dass offensichtlich Mittel „freigegeben“ wurden, die Mittel des Investors sein sollten, die aber überhaupt nicht vorhanden waren.

    Allein die Konstruktion SPD – „Eigenbetriebler“ Naujoks als Controller des Kreditnehmers Stadt Bonn für die SPK KölnBonn (Kreditgeber) ist so verrückt, dass man eigentlich diesen Herren, der auch noch mehrfach zur Controllingtätigkeit nach Berlin zu Herrn Hong (letzte Adresse JVA Köln) gereist ist, sofort zum Tempel hinausprügeln müsste.
    Nicht wegen vermuteter Korruption (ein Hamburger am Kuhdamm mit Herrn Hong würde schon reichen) sondern wegen grandioser Dummheit.

    Unglücklicherweise kommt man nicht umhin festzustellen, dass auch Realitätsverluste bei seiner Chefin festzustellen sind.

    Die Interviews (teilweise hinterher nicht genehmigt) vor den Kameras des WDR lassen erkennen, dass man wohl nur mit psychologischen Erklärungsmodellen weiterkommt. Frau Dieckmann weiß offenbar ganz allein, mit ein paar handverlesenen Vertrauten, was für Bonn gut ist.

    Information des Rates und Kontrolle durch den Rat braucht eine gestandene SPD – Oberbürgermeisterin und Vollblut – Demokratin, die mit 57 Prozent wiedergewählt wurde, nicht mehr.
    Dies hat sie auch süffisant der „abtrünnigen“ Frau Ingenkamp entgegengehalten: dass sie nämlich auch ihre Stimme bekommen habe.
    Frau Ingenkamp hat daraufhin ruhig das gesagt, was viele ehemalige AnhängerInnen von Frau Dieckmann nun denken und fühlen: „Ich habe eine andere Oberbürgermeisterin gewählt“.

    Moralisch hätte diees Statement für einen Rücktritt gereicht, aber nein, nun werden wir mit einem weiteren unsäglichen Pressepamphlet eingedeckt. „Verantwortung heißt zu stehen, nicht zu gehen“:

    http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/topthemen/08695/index.html?lang=de

    Verantwortung heißt: wahrhaftig zu sein, Gesetze einzuhalten, und die BürgerInnen der Stadt Bonn als Souverän in Form des Rates zu achten.
    Dies ist eindeutig nicht geschehen. Wie lautet eigentlich der Amtseid der OB, Herr Frechen, können wir den auch mal im Internet…?

    Leider, sehr geehrter Herr Dr. Bitterberg, ist auch Ihr Hinweis auf die Gemeindeordnung nicht ganz richtig.

    Die Abwahl eines Wahlbeamten ist der Sonderfall (die meisten verhalten sich entsprechend) und deshalb nicht ganz unkompliziert. Beamtenrecht, Disziplinarrecht und Besoldungsrecht bilden ein dichtes Knäuel.

    Die Gemeindeordnung NRW kennt auch nicht den „Rücktritt“, insofern haben sie formal Recht, wohl aber den „Rückzug“. d.h. die OB hätte um Entlassung nachsuchen können. Insofern haben sie also Unrecht, es ginge durchaus!

    Weil dann aber die Versorgung ebenfalls weggbricht, wird eine kluge Wahlbeamtin wie mit Pattex fixiert auf dem Sessel sitzenbleiben und sich notfalls noch ein paar Tage verhauen lassen. Das allein ist Grund genug für Frau Dieckmann nicht „zurückzutreten“, menschlich verständlich, aber nicht ausreichend für die OB – Statur, die man immer zu sehen glaubte.

    Es bedarf auch keiner nachträglicher Beschönigung. Eine einfache Erklärung das Beste gewollt zu haben, aber über das Ziel hinausgeschossen zu sein, hätte genügt.

    Frau Dieckmann hat mit Ihrem „Apparat“ die angemessene Unterrichtung des Rates unterlaufen, weil Sie „Ihr Baby“ allein austragen wollte. Verantwortliches Handeln sieht anders aus…
    Vermutlich haben wir gemeinsam das Tal der Tränen erst erreicht, aber noch lange nicht durchschritten.
    Was bleibt wird die Enttäuschung sein, die auch nach dem Ausscheiden der Noch – OB anhalten wird, eine Art „Schreibertrauma“ mit anderem Vorzeichen.

    Nun muss aufgearbeitet werden ob und wieviel man mit vermeintlichen Betrügern (u.U. „nur“ formell) gemeinsame Sache gemacht hat.
    Herr Hauser sagte, dass Frau Dieckmann wegen iher früheren Verdienste dieses Ende ihrer Amtszeit nicht verdient hat, die Bonnerinnen und Bonner aber auch nicht!

    P.S. zur Abwahl siehe: „Der kommunale Wahlbeamte“:

    http://books.google.de/books?id=NBC1bWCVcGIC&pg=PA111&lpg=PA111&dq=Gemeindeordnung+NRW+R%C3%BCcktritt+eines+Wahlbeamten&source=bl&ots=jSM7dhebAO&sig=TWIFt-Nt1RM2kHrotQbgBqu16-0&hl=de&ei=T2K3SumaCJKInQO1o5zUDw&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1#v=onepage&q=&f=false

  9. Sie behaupten, ein freiwilliger Rücktritt sei möglich, ich sage er ist es nicht. Lassen wird wirs dabei.
    Ich rege mich hier nicht auf sondern stelle nur fest, dass aus meiner Sicht das Verhalten von CDU und Grünen in der Rücktrittsrage ziemlich unehrlich ist. Es gilt wohl: „Hauptsache ist der Effekt“

    Sie glauben halt, die Bonner Genössen seien finstere Gestalten und schlechte Menschen. Nun ja, jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung. Meine Erfahrungen mit den Genossinnen und Genossen ( ich bin selber einer, wer hätte das gedacht) sind andere. Das wars für mich in diesem Thread.

  10. Worüber regen Sie sich auf? Die Forderung nach dem Rücktritt wäre niemals erfolgt wenn Frau Dieckmann die Rechte des Rates nicht mit Füßen getreten hätte! Sowohl CDU als auch GRÜNE haben nach der Ratssitzung mitgeteilt, dass sie aufgrund der kurzen Zeit bis zum Abgang der OB keine rechtlichen Möglichkeiten mehr ausschöpfen können. Selbst der Bonner General Anzeiger hat hierzu Frau Paß-Weingartz zitiert!! Natürlich ist ein „freiwilliger“ Rücktritt Dieckmanns möglich, und so würde es auch zu einem würdigen Abgang am 8.10. kommen! Sie betreiben Legendenbilderei, aber das kann man ja jetzt auch alles auf den Seiten der Bonner SPD nachlesen: http://www.bonnpartei.de

    Und ganz typisch für die Bonner Genossen ist die namentliche Diffamierung von Kontrahenten, dass habe ich ja auch bei meinem Lieblings-MdB bereits mehrfach beobachtet, und auch selbst schon erfahren dürfen.

  11. CDU und Grünen geht es eben bei ihrer Forderung nicht nur um das Recht auf Information. Die Formulierung im 1. Absatz des Ratsbeschlusses fordert nun mal eindeutig den (rechtlich nicht möglichen) Rücktritt der Oberbürgermeisterin. Den Bürgerinnen und Bürgern wird suggeriert, ein solcher Rücktritt sei möglich und wenn Frau Diekmann nicht zurückträte, klebe sie am Amt und übernähme keine politische Verantwortung. Die Presseerklärung der Grünen geht genau in diese Richtung, Finden Sie das sauber? Wird hier nicht von CDU und Grünen wider besseres Wissen den Bürgerinnen und Bürgern ein Märchen erzählt?

  12. Sowohl CDU als auch GRÜNEN geht es um das Recht auf Information, dieses wird von Bärbel Dieckmann zurück gehalten. Das aus zeitlichen Gründen rechtlich aktuell nicht mehr gemacht werden kann ist allen Beteiligten klar, ansonsten könnte sehr wohl rechtlich noch einiges unternommen werden. Warten Sie es einfach einmal ab.

    interessant finde ich jedoch Ihren letzten Satz. Ist das als Eingeständnis für einen Bonner Wahlbetrug zu werten?

  13. Ein Blick in die Gemeindeordnung NRW und die entsprechenden Kommentare hätte geklärt, was von der Forderung von Grünen und CDU nach Rücktritt von Frau Dieckmann zu halten ist. Sie ist Wahlbeamtin und kann und darf daher während ihrer Amtszeit nicht zurücktreten. Natürlich wissen dies die Ratsvertreter beider Parteien, aber die Forderung macht sich ganz gut und bietet Gelegenheit zu entsprechender Agitation.

    Frau Dieckmann könnte nur mit zwei Drittelmehrheit in einem komplizierten Verfahren abgewählt werden oder wegen Dienstunfähigkeit nach entsprechend langen Fristen entlassen werden. In Anbetracht der Tatsache, dass die Amtszeit von Frau Dieckmann in knapp einem Monat endet, wären beide Verfahren schon aus Zeitgründen nicht zielführend gewesen.

    Was kümmert CDU und Grüne, dass ihre Forderung aus rechtlichen Gründen nicht erfüllbar ist, wenn nur der angestrebte Effekt damit erreicht wird. Auch so kann man Bürger täuschen.

    Aufzählung

  14. Pingback: Bonn - Blog - 16 Sep 2009

  15. Hi, ich lebe in den USA und bin gerade auf Tour in Wisconsin (USA). Gerade stoppe ich in Milwaukee. Euren Blog hat mir ein US-Kollege aus Chicago empfohlen. Er weiß, dass ich in Bonn geboren bin.
    Er rief mich an und sagte, schau hin, bei Dir zu Hause ist es wie bei uns in Chicago!
    Hat er recht? Bei ihm zu Hause wurde im Januar der Bürgermeister verhaftet und seines Amtes enthoben. Sein Name ist „Rod Blagojevich“. Aufmerksame und unbeugsame Bürger haben nicht aufgegeben ihn zu beobachten und das FBI zu informieren. Macht ihr das bei Euch dieses Jahr auch? Eric aus Wisconsin und ich drücken Euch die Daumen. Good luck!

  16. Da kann man nur noch den Kopf schütteln.
    Schlimm ist, dass solche Schludereien überall in der Republik passieren. Das WCCB in Bonn, der Neubau des Stadtschlosses in Berlin; da werden Millionen verschwendet, die lieber in die Bildung fließen sollten oder in den Ausbau erneuerbarer Energien!

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