der kita streik zeigt eigentlich für die erziehungspolitik die grenzen auf,den er zeigt die unterbesetzung des kita personals auf, und wie schwer die organisation der kinderbetreuung und des arbeitsplatzes sind und besonders für alleinerziehende-und deshalb sollte man einmal überlegen ob man die kindererziehung nicht umstellt,und zwar darauf das die kitas sowohl kostenlos wie auch verlängerte öffnungzeiten anbieten-und um dies zu finanzieren sollten man einige familienleistung streichen und als gegenleistung sollte man eine kostenlose versorgung in den kitas anbieten,das würde besonders die alleinerziehende entlasten und sie bräuchten sich nicht zwichenganz oder halbatags stelle entscheiden-die öffentlichen zahlen aus dem internet sind folgende:
betreuungsgeld:16,9 millionen euro
kindergeld:39,2 milliarden euro
ehegattensplitting:20 milliarden euro
elterngeld:4,6 milliarden euro
insgesamt:63,816,9 milliarden euro
es müsste doch bei dieser summe möglich sein eine kostenlose mit verlängerter öffentliche kita finanzierung zu sichern,die öffnungszeiten sollten von 6-20 uhr sein und dazu sollte die verpflegung kostenlos sein-ein umdenken in der erziehungspolitik ist nötig um eine erfolgreiche erziehungspolitik zu verfolgen-
frohhaalu
Die sei jahrzehnten praktizierte Familienpoltik aller Parteien ist eine Schande. Es gibt angeblich über 160 staatliche Förderungen für Familien. frohaalu nannte oben die großen Brocken. Von den großen Zahlen sollte man sich nicht täuschen lassen: in anderen Bundeshaushalten sind es viel größere Posten und das Steueraufkommen ist noch viel höher. Letztlich ist -trotz der genannten Gelder und angeblichen Förderung- das Gesellschaftsmodell Familie am aussterben. Um den Bevölkerungsstand zu halten, müßte jede Familie (statistisch) 2,4 Kinder haben. Nicht nur zwei: denn es gibt Unfälle, Krankheiten und kinderlose Partnerschaften wie bei Frau Merkel. Also 2 -3 Kinder in jeder Familie sollten sein. Das wäre auch ein erfülltes Leben für jedermann. Wie sagte schon Cicero:
Viele Kinder, viele Sorgen,
keine Kinder, keine Freude
Das geht leider schon aus finanziellen Gründen nicht. Deren Förderung ist zu gering und die Beanspruchung durch den (damit notwendigen) Beruf zu hoch. Wir müssten dazu in einer Gesellschaft leben die es ermöglicht von nur einem Einkommen in der Familie zu leben. Mit Frau Merkel nicht machbar. Mit anderen Parteien / Kandidaten ?
Bis wir geeignete Kandidaten haben wird also der gesellschaftliche Suicid weitergeführt. Unsere kinderlose Kanzlerin sieht stattdessen in den Flüchtlingen aus fremden Kulturen die Lösung. Ist das eine?