Wer ist „Sahra Wagenknecht“ wirklich?


Ich lebe in Sachsen und habe die ehemalige DDR in allen Schattierungen kennengelernt.
Dazu gehörten auch die Betonkommunisten, die mir und meiner Familie das Leben schwer gemacht und mir (wegen versuchter Republikflucht) die Gesundheit geraubt haben.
Aus diesem Grunde bin ich sehr sensibel wenn ich höre und lese, wie sich die PDS-Nachfolge-Kolonne innerhalb der Partei DIE LINKE verhält und gegenüber Andersdenkenden durchsetzt.
Knapp 1000 unbelehrbare Kommunisten gegenüber 60.000 linken Sozialisten sorgen in der Partei für die Richtung.
Glauben Sie es mir. Ich habe ein Gespühr dafür. Ein untrügliches!

Sehr interessant  fand ich diesen nicht ganz neutralen aber erhellenden Bericht über den privaten Hintergrund der Anführerin der Kommunisten (vielleicht einmal die Genossin Parteivorsitzende), die trotz ihrer scheinbar mickerigen Minderheit von ihrer Partei einen  totsicheren  Bundestagssessel über die Liste erhalten hat.
Was sagt man dazu?

Ich bin auf ihre erste Rede gespannt.
Sie auch?

Klicken Sie auf den Link zum Artikel in der nächsten Zeile:
Enthüllt. Das geheime Leben der roten Sahra
(Anmerkung zum Link -> unten)

Lesen Sie!
Lesen macht nicht in jedem Fall dümmer als Zuhören.
Sahra Wagenknecht zuzuhören macht mich vollkommen meschugge.
Mal sehen wie anders es den Bundestagsmitgliedern in vier Jahren geht.

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit 28.10.2009: Tja, das war es wohl mit dem Link zur Superillu. Nachdem tabscoman informierte, dass der Original-Link nicht mehr funktionierte, habe ich für die „Archivare“ unter den Mitstreitern ersatzweise einen Verweis auf den Cache hinterlegt. Der hat sich inzwischen aber auch in Rauch aufgelöst.
Schade, nun hat Frau Wagenknecht ihr süßes Geheimnis wieder vor uns verborgen.
Da hat sich gegen die Veröffentlichung offenbar echter Wille durchgesetzt.
Wir bedanken uns aber trotztdem bei der Super-Illu für den kurzen Einblick in ihre Familienangelegenheiten und das bleibende Wissen, um ihren Familienwohnsitz im verschwiegenen Hinterland des vernebelten Irland und das Pech ihres Mannes, als Anlageberater im Kapitalismus nicht so richtig Fuß fassen zu können, weil ihm die Gesetze und deren Hüter einen Strich durch die Rechnung und seinen Lebenslauf gemacht haben. Nach einem solchen Erlebnis (Super-Illu schrieb von einer gerichtlichen Verurteilung) verlässt man seine Heimat schon mal ganz gerne und versteckt sich vor der Welt (warum nicht in Irland; fernab größerer Städte?), um sich im Verborgenen die Wunden zu lecken und über den Frust und die Verfolgungswut der Gläubiger hinweg zu kommen. Vielleicht dem Kommunismus – als das andere krasse Ende der Lebensleiter – durch Meditation und erstmaliges Studium des „Kapitals“ näherzukommen?
In kurzen Worten: Schade um den Link zur Super-Illu. Er war wirklich gut. Last but not least: Vielen Dank an Attila für diesen Beitrag.
„c’est la vie“!
.ATTILA bittet ausdrücklich um folgenden Hinweis: „Bitte beachten Sie unbedingt die LINKS in den KOMMENTAREN Nr. 2 (Karin) und Nr. 8 (Pauline)“

9 Gedanken zu „Wer ist „Sahra Wagenknecht“ wirklich?

  1. Pingback: Sahra Wagenknecht und Parteitag in Erfurt | Deine - Meine - Unsere BRD

  2. Habe mir schon etwas verwundert die Augen gerieben, als ich las, dass sich Sahra W. und Oskar L. zu einem „Tet a Tet“ in einem Hotel getroffen und dabei sogar das Licht ausgemacht haben sollen. Ohiii! Beide sind doch verheiratet. Noch?!
    Na ja die Ehepartner der beiden sind ja auch nicht unbedingt das, was ich mir ausgesucht hätte.
    Oskars bessere Hälfte hat ja noch etwas auf dem Kasten. Sahras Schmusi ist da wohl offenbar etwas dürftiger ausgestattet. Herr Niemeyer ist wohl eher von der Art wie der Poth von der Verone F. und deshalb hat sie sich seinen Nachnamen wohl auch nicht als gemeinsamen Familiennamen andrehen lassen.
    Klug ist das Mädel ja.

    Siehe: http://archiv.mopo.de/archiv/2002/20020116/200201161113.html (Aus dem Online-Archiv der Hamburger Morgenpost vom 16.01.2002)

  3. Der Link im Artikel ist tot. Kennt jemand Peter Scholl-Latour? Sicher! und der sagte mal:

    Natürlich ist es verachtenswert,
    wenn sich ein Putin in die Presse einmischt und
    bestimmt was gedruckt werden darf und was nicht,
    aber glauben sie doch nicht, daß das im Westen anders wäre!

    Gratulation an die SuperIllu !

  4. Applaus, lauter Applaus, stürmischer Applaus, tosender Applaus, infernalischer Applaus.
    Ein SUPER Artikel. Wirklich.
    @tabascoman: Das kann ich 200%ig unterschreiben. eine riesige Schmierfenkömödie scjhlauer Köpfe, um an Mitgliederbeiträge, Wahlkampfkostenerstattungen und Bundestagsdiäten zu gelangen.
    Auch ich bin der Ansicht: „Nach der Wahl ist vor der Wahl!“
    Gute Idee: Ich bereite mich auf die nächste Wahl vor. Auf jeden Fall!

  5. Diese Frau Wagenknecht ist ein schlimmer Finger.
    Gottseidank ist sie in einer Partei die ohnehin nur wenige wählen.
    Da kommt Gysi und verspricht: Reichtum für alle
    Und Lafontaine fordert: Rechtum besteuern
    Darauf muß man die Wähler nur aufmerksam machen. Selbst als Protestpartei ist das schließlich zu dämlich.
    Schade nur, daß sich sowas wie S. Wagenknecht nun auch noch an den Diäten und der Altersversorgung des Klassenfeindes satt essen kann.
    Politiker sind meist schon schlimm genug. Aber S.Wagenknecht toppt fast alle.
    Sie ist auf jeden Fall ein Grund permanent die Wähler auf die nächste Wahl vorzubereiten!

  6. Ja, ja, meine gute alte Sahra. Was hätte ich nur erreichen können, wenn Sie damals für mich gearbeitet und agitiert hätte. Ich hätte weder Jagoda noch Jeschow einsetzen und auch nicht den Paragraphen 58 des (meines) Strafgesetzbuches der UDSSR gegen antisowjetische Umtriebe erfinden müssen. Sahra hätte alle Kommunisten mit Ihren hübschen Beinen und klugen Augen in die Einheitspartei und auf Linie gebracht.

    Ich bin ein echter Fan von Sahra und sicherlich hätte ihr eine Datsche an der Schwarzmeerküste besser gefallen als eine Immobilie beim Erzfeind im kapitalistischen Irland.

    Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili

  7. Hi Attila, das ist ein ausgesprochen guter Beitrag. Hier sieht man eine Frau, die Wasser predigt und Wein trinkt. Ich wage die Behauptung, dass Sahra Wagenknecht deshalb so unerbittlich erzkommunistisch ist, weil der Ausflug ihres Mannes in den Kapitalismus trotz ungesetzlicher Machenschaften grandios gescheitert ist. Da kann Frau Wagenknecht schon „einen Hals kriegen“, wenn sie zusehen muss, wie alle um sie herum zu Geld und Ansehen kommen und ausgerechnet ihr Auserwählter so ein Versager ist.
    Vielleicht wäre ich auch streng links oder gar kommunistisch, wenn mir dasselbe passiert wäre.
    Ich hoffe sehr, dass Frau Wagenknecht sich noch besinnt und die Bevölkerung unsere BRD mit ihrer ungerechten und sinnlosen Rache in Ruhe lässt.
    Es sollte ihr genügen, dass sie a) mehr erreicht hat als ihr eheliches Anhängsel und b) auf Kosten unserer Steuerzahler sorgenfrei ein kommunistisches Leben in ihrer Datsche in Irland im jungen britisch-keltischen Kapitalismus führen kann.

    Vielleicht sollten die Gläubiger des Herrn Ralph Niemeyer (Ehemann von Sahra Wagenknecht) einmal nachforschen lassen, wann das irische Anwesen erworben wurde und woher das Geld dafür stammt. Manchmal erlebt man Überraschungen.

    Über Ralph Niemeyer und Sahra Wagenknecht gibt es im Netz jede Menge Hinweise (Sie werden überrascht sein und wirklich staunen): http://www.yasni.de/person/niemeyer/ralph-thomas/ralph-thomas-niemeyer-filter-wagenknecht.htm
    Karin aus Marburg

  8. Die Geschichte ist schon ziemlich interessant. Diese Frau muss innerlich total zerissen sein. Auf der einen Seite ist Kapitalismus, Globalisierung und die EU etwas ganz schreckliches. Wenn man derart auf seine Heimat fixiert ist, sollte man dann nicht seinen Landsitz auch dort haben? Vor allem, welcher Arbeiter kann sich einen Landsitz leisten?? Oder ist der Landsitz für jeden offen??? Heißt doch schließlich: „Reichtum für alle!“

    Ich habe diese rückwärts gewandte Frau noch nie verstanden.

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