Bonns MdB Ulrich Kelber (SPD) schreibt: Peter Finger (GRÜNE) ist vaterlandsloser Geselle

Originalzitat Ulrich Kelber: „Grüner Bürgermeister will deutsche Niederlage einleiten. Bonns grüner Bürgermeister Peter Finger hat sich als „vaterlandsloser Geselle“ geoutet. Hier geht es zum ganzen Blogbeitrag: www.ulrich-kelber.de

So lustig wie Herr Kelber seinen Beitrag später selbst kommentiert ist diese Angelegenheit nicht! Im Umgang mit dem WEB 2.0 geraten solche Aussagen schnell in falsche Kanäle, vor allen Dingen hinterlassen sie nicht mehr löschbare Spuren (hier zum Nachteil Peter Finger). Naiv oder unwissend ist Kelber, der „Bundestag-Twitterkönig“, nicht, denn er gibt sogar Interviews zum Thema Online-Wahlkampf.

Umso unverständlicher ist es, dass Kelber’s „Blog“ und „Twitter“ vor populistischen und markigen Sprüchen nur so strotzen.  Hier fehlt es eindeutig an Verantwortung im Umgang mit den Neuen Medien, wie auch die „Peinliche Twitter-Schlammschlacht nach der Bundespräsidentenwahl“ ein weiteres mal belegt. Selbstkritik oder Einsicht bei Kelber? Fremdworte bei diesem Charakter. Sympathisch macht Sie das nicht, Herr Kelber, da helfen dann auch keine 5 Kinder!

12 Gedanken zu „Bonns MdB Ulrich Kelber (SPD) schreibt: Peter Finger (GRÜNE) ist vaterlandsloser Geselle

  1. Pingback: Gr

  2. Bonn: Lügenbaron Ulrich Kelber (SPD) wieder am Werk
    (Bonner Presseblog) Bonn: Der MdB der SPD verbreitet auf Flugblättern wieder Unwahrheiten und versucht damit die Bevölkerung zu verunsichern. Das ist sein Markenzeichen.

  3. Pingback: Bonn: Unseriöser Bonner Wahlkampf bedroht OB Kandidat Jürgen Nimptsch (SPD) | Deine - Meine - Unsere BRD

  4. Klar das Peter Finger „Mundtot“ gemacht werden soll! Peter Finger: Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass brisante Diskussionen und Informationen bewußt bis hinter den Termin der Kommunalwahl am 30. August verschoben werden.
    http://www.peter-finger.de/node/116

  5. Ulrich Kelbers nächstes Promitweet Blitzlichtgewitter:
    Ein Hammer: “Großkanzlei hilft Wirtschaftsministerium: Kritiker rügen Guttenbergs Gesetz-Outsourcing”

    Jetzt geht es also Guttenberg an den Kragen. Muss so sein, die Umfragewerte sind zu gut. Hätte die Bonner SPD, allen voran Bärbel Dieckmann, sich bei den Verträgen zum WCCB ebenfalls extern beraten lassen, dann wäre uns Bonnern das aktuelle Desaster voraussichtlich erspart geblieben:

    Wold Conference Center Bonn – In der Geiselhaft von Briefkastenfirmen und Heuschrecken

  6. Über Promitweet verbreitet Ulrich Kelber:
    Promitweet » Ulrich Kelber (UlrichKelber). http://bit.ly/xM3Lw “Ohne Gentechnik”-Kennzeichnung hat SPD gegen CDU und CSU durchgesetzt. Aigner hat elf Monate für Logo gebraucht …

    Liest sich sehr informativ, Quelle ist der Stern, SPD war erfolgreich und vor allem engagiert, zum Nutzen des Verbrauchers.
    Das von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner vorgestellte neue Logo „ohne Gentechnik“ bringt dem Verbraucher nur wenig. Laut einer Studie der Justus-Liebig-Universität Gießen setzen 60 Prozent der Befragten eine solche Kennzeichnung mit einem absoluten Verzicht auf Gentechnik gleich. „Das ist bei den Bedingungen für diese Kennzeichnung nicht gegeben. Das neue Logo ist daher kaum ein Beitrag zu einer transparenten Verbraucheraufklärung“, so der Deutsche LandFrauenverband (dlv) und der Deutsche Bauernverband (DBV).

    Bereits seit Mai 2008 sind die neuen Regelungen für die geänderte Praxis der „ohne Gentechnik“-Kennzeichnung in Kraft. DBV und dlv wandten sich damals strikt gegen die Aufweichung der bis dahin geltenden strengen Regelungen für die „ohne Gentechnik“-Kennzeichnung. Nach Ansicht beider Verbände muss eine Lebensmittelkennzeichnung nicht nur klar, sondern in erster Linie auch wahr sein. Dies zeige die derzeitige Debatte um Lebensmittelimitate mehr denn je. „Die „ohne Gentechnik“-Kennzeichnung verdient Ihren Namen nicht“, so die beiden Verbände, „da dadurch nicht ausgeschlossen ist, dass die damit ausgezeichneten Lebensmittel während ihres Herstellungsprozesses mit Gentechnik in Berührung kamen.“

    Die Kennzeichnung „ohne Gentechnik“ schließt folglich nach geltender Rechtslage die Verwendung gentechnisch veränderter Futtermittel, Zusatzstoffe und Hilfsmittel bei der Lebensmittelherstellung nicht aus. Diese Regelung ist offenbar getroffen worden, weil anderenfalls kaum Produkte als gentechnikfrei hätten gekennzeichnet werden können. Damit wird aber die tatsächliche Verbreitung der Gentechnik in der Lebensmittelherstellung verschleiert.

    Aber warum promitweetet Kelber diesen Aigner Mißerfolg als Erfolgsmeldung für die SPD?

    Weil man durch schlechte Recherche gezielt Halbwahrheiten verbreiten kann? Natürlich nicht! Einfach weil das Politik ist. Und in der Politik wird natürlich nicht gelogen, höchstens passend zurecht gebogen.

    Das fand ich jetzt nicht so super schwer mit der Recherche. Mal sehen was noch so kommt. Hier noch ein Link zur „ganzen Wahrheit“ :-) http://www.danke-jetzt-reichts.de

  7. Melde mich kurz aus der Mittagspause: Ulrich Kelber antwortete mir auf einige Fragen: http://www.abgeordnetenwatch.de/ulrich_kelber-650-5786-2.html#questions, Rubrik Wirtschaft. Er gibt jedoch keine Stellungnahmen zu den aktuellen Bonner „Skandalen“ (Sparkasse Köln/Bonn, WCCB) ab. Begründung: fält nicht in seinen Zuständigkeitsbereich (komisch, er ist Bonner Bürger und müsste doch eine Meinung hierzu haben;-). Trotzdem freue ich mich über die Antwort, denn Kelbers „emotionales“ P.S. hat es richtig in sich. Er teilt mir mit, dass er weiß wo ich was in welchen Blogs und Fooren über ihn schreibe, seine Aktivitäten „verfolge“. Und ich erhalte einen Tipp vom „promitwitter“: mehr Recherche soll ich betreiben. Und wenn ich den Recherche Tipp befolge, dann kann ich Ulrich Kelber eine Freude machen. Will ich das? Klar!

    Alleine mangelt es mir an der notwendigen Ausbildung, bin kein Journalist, und auch Zeit fehlt, bin kein Politiker der den ganzen Tag im www auf kosten des Steuerzahlers „tzwitschern“ kann, aber mal sehen was sich machen lässt, ich versuche jedenfalls mein Bestes. Versprochen!

    Wenn es nicht klappt werde ich mich aber auch nicht verrückt machen, ich muss das dann gelassen sehen, frei nach dem Motto des Landsknechtsführers Frundsberg: Viel Feind, viel Ehr! (passt doch ganz gut zu Kelbers Blogbeitrag „Peter Finger ist vaterlandsloser Geselle“, oder?).

    Also, ich recherchiere jetzt mal. Bis demnächst, Milan

  8. Ulrich Kelber erinnert sich mal wieder an Bonn (hier: Ulrich Kelber) Das Thema Lärmschutz hat er sich jetzt auf die Fahne geschrieben, 8 Wochen vor der Wahl. Angeblich hat es mit der Bahn ganz gut geklappt. Schwachsinn! Schienensanierung anstelle von Bremsen, Güterverkehr ganz vergessen. Diese populistische Verlogenheit ist einfach erbärmlich. Genau deshalb haben die Bürger keinen Bock mehr auf Poltik…

  9. Dabei fällt mir ein: es ist ungefähr 20 Jahre her, da holten Passanten die Polizei, weil ein älterer Betrunkener in der Bonner Westststadt die Antennen der geparkten Auos abgebrochen hatte.
    Es stellte sich heraus: es war ein Herr Kelber. Man vermutete damals, dass es der Vater des heutigen MdB gewesen sein könnte. Ob das so ist, müsste sich aus den Polizeiakten entnehmen lassen, die sind zwar nicht gläsern, aber bestimmt noch lesbar…
    Hoffentlich stimmt es nicht, obwohl, die Analogie ist verblüffend: auch hier bricht jemand Antennen an anderer Leute Autos ab, wohin soll das noch führen, der Wahlkampf hat doch erst begonnen…

    Und noch etwas: die SPD/Herr Kelber haben Spenden von SolarWörld angenommen. Zahlt jetzt die SPD die Spenden zurück, oder kündigt SolarWörld ihrem Mitarbeiter Peter Finger…?
    Oder ist die versuchte Beschädigung des OB – Kandidaten Finger durch den SPD – MdB „Twitter“ Kelber eine Art Wahlkampfhilfe für den weitgehend allein gelassenen SPD Kandidaten Jürgen Nimptsch…

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