Der Schulz-Effekt kostet Wählerstimmen

Red@

Erste Meldung von der Saar:
Schulz war 4 x im Saarland und seine Anwesenheit hat sich ausgegewirkt.
Er hat der SPD keine einzige Stimme gebracht !
Im Gegenteil !
Erster Test: Das Grinsen von Martin Schulz wirkt nicht positiv !
 

Zweite Meldung:
Sollte es durch eine Gemeinschaft aus SPD und Linke zu einer ausreichenden Mehrheit gegenüber der CDU reichen, würde die SPD natürlich mit den Linken (Lafontaine) sprechen müssen. Dann wäre festzustellen, welche Chance eine ausdauernde Koalition der beiden gegen die geballte Abstimmensmacht der Konkurrenten CDU und der AfD hätten.

Warten wir mal das amtliche Zielfoto der Demokratie ab.

Landtagswahl Brandenburg 27.09.2009

Das Wahlergebnis der Landtagswahl in Brandenburg:

Landtagswahl Brandenburg - 27.09.2009

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Bundestagswahl 27.09.2009

Wahlergebnis der Bundestagswahl 2009 :

Bundestagswahl - 27.09.2009

Mein Tagebucheintrag für heute lautet:
War das ein 27. September 2009!
Kaiserwetter, pralle Sonne, wolkenloser Himmel, ganz schlechte Wahlbeteiligung. Nur 70,8% der Wahlberechtigten sahen in der Wahl einen Sinn. 

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Was macht die Wahl eigentlich so kompliziert?

Wir sind die Mitstreitergruppe OTTOnormal.
Wir stellen uns vor: Arthur, Bernd, Dörte, Eddy, Hotte, Hellen, Martin, Jens, Mike, Norbert, Nena, Sabine, Wolle . Wir sind Auszubildende, Uni-Frischlinge, Jungarbeiter und vom flachen Lande. Wir treffen uns regelmäßig und ehrenamtlich für unsere freiwillige Feuerwehr!
Das sollte als Vorstellung reichen.
Eine(r) oder mehrere von uns schreibt/schreiben unter diesem Begriff bei EUCH mit.

Jens geht am Sonntag das erste Mal zur Wahl. Zögerlich. Und wenn er ehrlich ist, nicht bestens informiert. Wir nehmen seine ehrliche Unsicherheit zum Anlass, einem anderen unsicheren Nichtwähler auf unsere vielleicht ungewöhnliche Weise verständlich zu machen, dass sein „Verhalten“ typisch ist.
Wir kennen dies nämlich aus aus dem Bekannten- und Familienkreis.
Wer unseren Beitrag nicht versteht, der hat wahrscheinlich keine Probleme. Auch nicht mit der Wahl oder er ist eben (noch) nicht betroffen.
Wir haben den früheren Artikel überarbeitet.
Red@ hat in vorab für uns gelesen und endlich freigegeben.
Das „Fragezeichen“ auch!!!


 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit Was macht die Wahl eigentlich so kompliziert?
Und warum gehe ich gar nicht erst hin?

Ich erhoffe mir durch eine Wahl eine Verbesserung meiner wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse. Für mich persönlich und meine Familie.
Natürlich auch für meine Eltern.
Aber zuerst für mich.Ich WILL Verbesserunge erreichen. Ich fürchte mich aber gleichzeitig, dasss eine Wahl am Ende auch ungeahnte Veränderungen mit sich bringt. Veränderungen, die ich gar nicht möchte. Sie bringen mir womöglich Nachteile, Wertverlust, geringeres Netto, steigende Abgaben und Kosten, berufliche Unsicherheit, weniger Rente,  Angst vor Arbeitslosigkeit und Altersarmut. Also: Zukunftssorgen – statt „weiter so!“Ich  befürchte, dass bürgerfremde und an meinem persönlichen Schicksal nicht interessierte Politiker meine Probleme nicht erkennen, gar nicht sehen wollen, und dass Sie wie früher über mich hinweg regieren werden. Ich glaube dagegen schon ver einer Wahl fest daran, dass die Parteien ihre Wahlversprechen werden halten können. Ich bin mir ganz sicher, dass sie dies nicht köännen. Denn ich weiß heute schon, dass es nie und nimmer zu einer Mehrheit für eine Partei reicht und sie daher nach der Wahl hinter verschlossenen Türen,vor mir/uns verborgen, Koalitionsvereinbarungen führen werden, die alle meine Hoffnungen wieder über den Haufen werfen werden.Hinten raus kommt etwas was ich so niemals wollte. 
Und ich weiß dies bereits lange vor der Wahl.
Ich habe Sorge, dass ich daran niemals etwas ändern kann und das macht mich so unglaublich mutlos.

„Ich allein kann doch sowieso nicht ändern!“

Ich schwächele doch schon bei der Auswahl der Partei, die meine Interessen vertritt.
Ich habe nur ein unbestimmtes Bauchgefühl, aber ich habe keine echte Meinung.
Ich kenne nur das Gerede der Polilitker ausd den Medien – vorzugsweise TV.
Die Wahlplakate sagen mir rein gar nichts und bieten nur strahlende Gesichter.
Ehrlich, ich weiß eigentlich nicht was in den Wahlprogrammen und in den Parteiprogrammen wirklich geschrieben steht. Habe diese ja auch niemals gelesen. Wer tut das schon?
Ich habe mich nicht richtig informiert. Eigentlich gar nicht.

So war das schon immer. Früher auch.
Aber die anderen gehen ja hin. Die werden das schon für mich machen.
Und wenn nicht. Was hätte ich schon ausrichten können?


Und so fürchte ich mich auch dieses Jahr, dass ich vollkommen unsicher in der Wahlkabine stehe und eine freie Entscheidung treffen soll. 

DAS MECKERN LASSE ICH MIR ALS ECHTER DEMOKRAT ABER NICHT VERBIETEN.
 
Euer Otto Normal 

BEI DER NÄCHSTEN WAHL WERDE ICH INFORMIERT UND BESSER VORBEREITET SEIN. DA MACHE ICH DAAN MEIN KREUZ.

Bonner Jürgen Nimptsch (SPD) für GRÜNE und BBB nicht mehr wählbar

Hauptverantwortliche für das Desaster um das Bonner World Conference Center ist Bärbel Dieckmann (Chefsache!), und damit die Bonner SPD. Als erste Konsequenz dürfte es daher nicht nur den Bonner GRÜN-Wählern schwer fallen, Ihre OB-Stimme am Wochenende Jürgen Nimptsch (SPD) zu schenken.

Wer dies aufgrund der Wahlprognose letzte Woche noch beabsichtigte, wird seine Entscheidung zum Wochenende noch einmal überdenken. Gleiches gilt wohl auch für die Wähler von BBB und FDP. Damit ist die Kommunalwahl in Bonn wieder offen.

Denn eins scheint jetzt allen klar zu sein: Der Laienschauspieler und Gymnasiallehrer Nimptsch wird nicht über die notwendige Fachkompetenz verfügen um die Bundesstadt aus der misslichen Lage zu befreien.

Doch welche Optionen hat die Bundesstadt überhaupt noch, und wie könnte eine Lösung aussehen? Gibt es noch eine Lösung?

Nicht nur diese Fragen müssen schnell, kompetent, offen und vor allem ohne weitere Tricksereien der Stadtverwaltung oder des Presseamtes bearbeitet und beantwortet werden.

Den gesamten Beitrag von Peter Riemann mit sämtlichen Links finden Sie hier: bonner-presseblog.de