Mon Cher Fritz, das war knapp!

Red@

Was, wenn die Franzosen dasselbe Wahlrecht wie wir hätten und die Parteien Regierungskoalitionen bilden könnten?
Hätten unsere Leitungsorgane und die der EU dann noch mehr Fracksausen?
Ich stelle mir gerade vor: "Le Pen fände einen regierungssüchtigen Partner."
Unwahrscheinlich?
Überall heißt es, die Franzosen hätten ihr "So geht es nicht weiter" gewählt.

Einige angetretene Kandidaten haben ja wohl, vom jüngsten Mitstreiter bis heute einmal abgesehen, nicht gerade eine unbefleckte Weste und sind offenkundig sogar bei der Staatsanwaltschaft der Korruption verdächtig. Ganz sicher sind es keine Ruhmesflecken, die auf deren Westen sichtbar wurden.
Mehr als die Hälfte der Franzosen hat nach Ansicht unserer Politikbeobachter irgendwie "radikal" gewählt und rechnet man's zusammen sind Europa und der Euro nicht unter den Top 10 der Beliebtheitsskala unseres westlichen Ewigkeitspartners.
Wenn's mit dem sich derzeit noch europafreundlich gebenden Macron klappt, dann sind wir gerade noch einmal so an einem weiteren (von vielen) EU-Fiasko vorbeigeschrammt.
Puh, möchte ich da mal sagen, "is jrad noch ma jutjejangen".
 

Im Oktober wählen die Tschechen ihr Parlament.
Das wird zu 100% auch noch lustig.

Martin Schulz mit 100% zum Parteichef gewählt.

Donnerwetter, muss es den SPDlern dreckig gehen.
Das mit dem MaSchu war wohl jedem schon vorher zu 150% klar.
Wer weiß es denn nicht?
Die SPD hat niemanden, der sich für diesen verloren Haufen als Kanzlerkandidat hergibt.
Alle anderen Genossen ducken sich und kneifen mal wieder. Geben sich selbst keine Chance und schieben den braven Martin in die vordere Reihe. Würde die SPD sich ausrechnen, dass es wirklich reicht, wären die bisherigen Leithammel allesamt in der ersten Reihe und würden sich gegenseitig den Rang streitig machen.
Laut reden kann der Martin. Schöne Geschichten erzählen kann er auch schon immer. Stimmung machen kann er, kommt ja irgendwie aus dem Karnevalgürtel der BRD.
Aber reicht es, dass er bis zur Schneppatmung redet?

Er, der in ferner EU-Zentrale für uns kaum sichtbar umhermachte, zeigt sich hier bei uns urplötzlich immer bürgernäher. Auf einmal will für jeden von uns da sein. Ich fürchte, er glaubt das selbst.

War er immer schon der Freund der Bürger?
Gab es da ausgerechnet bei ihm nicht Neigungen, den Bürgern eins überzubügeln?
Waren seine Versuche bürgernah, in die Personalgeschäfte der EU-Verwaltung zugunsten seiner Freunde und zu Lasten der Steuerkasse einzugrätschen? 
War seine etwa Meinung zu TTIPP bürgernah?
War er vielleicht für bürgernahe Entscheidungswege und besondere bürgerliche Mitbestimmung in der EU?
Hat das Schicksal eines ihm nicht bekannten, einzelnen, deutschen Bürgers bei seinen Entscheidungen je eine Rolle gespielt oder hat ihn so ein Kleinkram nicht weiter gejuckt?

Was will er denn wirklich besser machen?
Wo bleibt seine zündende Idee?
Ich erwarte etwas Großes, etwas Epochales, etwas, was ihn wirklich von allem Vorhergehenden positiv und glaubhaft unterscheidet.
Nicht eine große Blase heiße Luft oder eine große Ansammlung von wenig wirksamen Kleinkram.
Sich über die Abenda 2010 herzumachen ist nichts, was mich umhaut. Das war längst fällig. Und seine Kritik geht an den wirklichen Problemen vorbei. Kein Hartz4-Betroffener hält ihn für einen Hartz-Messias. Die Hartzler glauben ihm kein Wort. Die, die nichts von Hartz4 und den Problemen kennen, wissen ja nicht was sie tun, wenn sie ihm die Worte von den Lippen saugen..

Hey 100%-Martin, rüttel mich auf, überzeuge mich, dass Du etwas im Köcher hast und das Zeug zum Kanzler hast und erhebe Deine Stimme nicht, um mich mit irgendeinem Klüngel zuzureden.

Die Leutchen vom Sonderparteitag hast Du heute wohl im Sack. Die sitzen aber in einem Schlauchboot, das voll Wasser läuft und immer tiefere versinkt.
Da ist jeder Rettungsring eine große Hoffnung und wenn sich alle auf eine Seite des Kahns begegen kippt der um.
Die anderen, die heute nicht dort vor Dir im Saal saßen und abstimmem sollten, sollten Deine Sorge sein.
Bin gespannt, was Du in Dein Wahlprogramm schreibst und wie das mit der Bildung wirklich ausehen soll.

Der Weg zum Kanzleramt ist hart und steinig.
Pass bloß auf. Mit Angela ist nicht zu spaßen.
Verrate Deine heutigen Rede und die Hoffnung der Deligierten nicht.
Wärst nicht der Erste, der seine Bürgernähe wieder vergisst.
Als ehemaliger Bürgermeister weiß man das. Oder?
Was sagen eigentlich die Bürger aus Würselen?

zum Thema: Ausländer

IMHO ist Flucht nur ein Mittel gegen eine „unliebsame Regierung. Das gilt wohl überall: in Syrien wie in Deutschland. Flucht stärkt nur die Diktatoren, sie haben dann weniger Widerstand und können noch freier ihre persönliche Bereicherung aber auch kriegerische Ziele durchsetzen. Dagegen ist natürlich bei einer Diktatur schwer anzukommen. Am ehesten vielleicht von aussen durch Streichung von Hilfsgeldern / Entwicklungshilfe, – aber von solchen Schritten z.B. gegenüber Syrien merke ich in D leider nix. Man könnte die Entwicklungshilfe für Syrien z.B. mit dem Argument kürzen, daß man jetzt ja dieses Geld für die Flüchtlinge braucht.

Um so wichtiger ist nächste Wahl bei uns. Was da die Parteien denken, braucht man kaum die Kandidaten zu fragen. Denn vor der Wahl wird praktisch alles schöngeredet, – und nach der Wahl wie selbstverständlich kein Versprechen gehalten. Viele Antworten sind auch schon längst gegeben. Am markantesten wohl von den Grünen hier:

http://www.dewion24.de/?page_id=3673

Eigentlich ist keine Partei mehr wählbar, weil keine die wirklichen Interessen der Bevölkerungsmehrheit vertrittt. Und jede derzeit im Parlament vertretene Partei in der Vergangenheit sich zuviel Mist geleistet hat. Also neue Steuerlasten, Fehlentscheidungen, Lobbyeinfluss, Sonderrechte für Abgeordnete, Bürgerentmündigung, Bürokratieaufbau, usw.

NRW-Wahl: SPD-Moral im Eimer?

NRW im Herzen, Macht im Blick und die Moral in der Tonne?

Passt scho! Sagt der Bayer. Fast eine Punktlandung vom anderen "Stern" : Wir-in-NRW,  der Blog von Alfons Pieper aus Bonn, wo sich inzwischen Rechte und Salafisten auf die Jacke hauen, gerät unter Verdacht für Hannelore Kraft und die SPD den unseriösen Büchsenspanner gemacht zu haben, um die Regierung von Jürgen Rüttgers zu kippen.

Das perfide Strickmuster dieses Blogs war so auffällig, dass seinerzeit auch auf uBRD Gegenwehr  durch einen entsprechenden Beitrag angezeigt war.

"Kassierten Blogger Belohnung für Wahlkampfhilfe" titelt das Magazin von der Waterkant. Bewahrheiten sich die Rechercheergebnisse, dann wäre das ein Desaster für die graphisch bearbeitete Landesmutti, deren "Herz für NRW" am Mutter- und Wahltag in Rhythmusstörungen verfallen könnte.

Gerade rollt die Pressekonferenz beim "Stern" ab. Der wollen wir nicht vorgreifen und fragen uns als Bewohner der BananenRepublikDeutschland (BRD) ob die Politiker noch alle Tassen im Schrank haben.

Da wird ständig nach Macht und Einfluss gegiert und Mafia gespielt, aber weil man weder so professionell wie diese italienische Institution ist, noch den eigenen Gesetzen gehorcht, geht das immer wieder schief. Hier einige Beispiele: Weiterlesen

Bundespräsident Wulff ist einer von uns

logo f.Beitrag per MailDazu stehe ich.
Er ist erst im 3. Anlauf Ministerpräsident von Niedersachsen geworden, er wurde erst im 3. Wahlgang Bundespräsident und benimmt sich im Moment wie eine 3. Wahl.

Wollen wir so einen Bundespräsidenten?
Die Hälfte unserer Bürger sagt JA.
Sind das die, die Herrn von und zu Guttenberg die Doktorarbeit verziehen haben?

Die andere Hälfte sagt NEIN.
Weiterlesen

Guido, Guido, wo sind Deine Legionen?

Das hat der schlaue Super-Guido Westerwelle (oder Superwelle?) für die FDP und insbesondere für seinen Stadthalter Herrn Pinkwart ja wirklich richtig gut hinbekommen.
So ein Schlag ins fahlgelbe Gesicht, das haben sich die liberalen Steuersenker so nicht vorgestellt. Aber wissen hätten sie es können, es ist ja ihr tägliches Geschäft sich damit zu beschäftigen.

Gerade mal so eben 6%!

Der nackte Wahnsinn!
Knapp etwas mehr als eine Splitterpartei.
Das niederschmetternde Wahlergebnis in NRW hat gesessen wie die Faust aufs Auge. Bundesweit, persönlich für Herrn G.W., der sich so gern als „weltbeliebtester“ Außenminister sehen würde und  sicherlich auch darüber hinaus.

„Guido, Guido, das ist ganz allein Ihre Schuld und das wird bei Ihrer unnachahmlichen Ignoranz auch Ihr innerparteilicher Untergang!
Sie haben nicht nur Ihre Partei geschädigt, Sie haben auch die CDU ins AUS gerissen.
Unglaublich!
Wie wär es, wennn Sie sich schon einmal nach einem Job als Event-Manager bei Ihren Lebenspartner erkundigen?
Vielleicht können Sie ja Party machen.
Stimmung machen können Sie ja, Politik können Sie nachgewiesen auf jeden Fall nicht.
Die wählenden Wähler wollen offenkundig weder Sie noch Ihre Ideen und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bevölkerung der Partei, die eine Koalition mit Ihrer Partei eingeht, dieses verzeihen würde.

Das war – zumindest soweit es Sie persönlich betrifft – eine gerechte Wahl.
Ihre Schicksalswahl?
Wenn Sie Vorsitzender, richtungsweisender Chef und weiterhin das immer lautstarke TV-Sprachrohr Ihrer Partei bleiben wird sie genau dies noch häufiger erleben.

Vielleicht hat die Dekandenz in der ehemals römischen Kolonnie am Rhein hinterrücks zugeschlagen oder eine Art ypsilantischer Umfaller-Effekt hat Ihre FDP getroffen und Knall auf Fall aus dem Rennen gefegt.

Ich freue mich nicht, ich bin aber sehr beruhigt, dass die NRW-Wähler doch nicht blöd sind wie Sie es offenbar vermutet haben!“

Was macht die Wahl eigentlich so kompliziert?

Wir sind die Mitstreitergruppe OTTOnormal.
Wir stellen uns vor: Arthur, Bernd, Dörte, Eddy, Hotte, Hellen, Martin, Jens, Mike, Norbert, Nena, Sabine, Wolle . Wir sind Auszubildende, Uni-Frischlinge, Jungarbeiter und vom flachen Lande. Wir treffen uns regelmäßig und ehrenamtlich für unsere freiwillige Feuerwehr!
Das sollte als Vorstellung reichen.
Eine(r) oder mehrere von uns schreibt/schreiben unter diesem Begriff bei EUCH mit.

Jens geht am Sonntag das erste Mal zur Wahl. Zögerlich. Und wenn er ehrlich ist, nicht bestens informiert. Wir nehmen seine ehrliche Unsicherheit zum Anlass, einem anderen unsicheren Nichtwähler auf unsere vielleicht ungewöhnliche Weise verständlich zu machen, dass sein „Verhalten“ typisch ist.
Wir kennen dies nämlich aus aus dem Bekannten- und Familienkreis.
Wer unseren Beitrag nicht versteht, der hat wahrscheinlich keine Probleme. Auch nicht mit der Wahl oder er ist eben (noch) nicht betroffen.
Wir haben den früheren Artikel überarbeitet.
Red@ hat in vorab für uns gelesen und endlich freigegeben.
Das „Fragezeichen“ auch!!!


 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit Was macht die Wahl eigentlich so kompliziert?
Und warum gehe ich gar nicht erst hin?

Ich erhoffe mir durch eine Wahl eine Verbesserung meiner wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse. Für mich persönlich und meine Familie.
Natürlich auch für meine Eltern.
Aber zuerst für mich.Ich WILL Verbesserunge erreichen. Ich fürchte mich aber gleichzeitig, dasss eine Wahl am Ende auch ungeahnte Veränderungen mit sich bringt. Veränderungen, die ich gar nicht möchte. Sie bringen mir womöglich Nachteile, Wertverlust, geringeres Netto, steigende Abgaben und Kosten, berufliche Unsicherheit, weniger Rente,  Angst vor Arbeitslosigkeit und Altersarmut. Also: Zukunftssorgen – statt „weiter so!“Ich  befürchte, dass bürgerfremde und an meinem persönlichen Schicksal nicht interessierte Politiker meine Probleme nicht erkennen, gar nicht sehen wollen, und dass Sie wie früher über mich hinweg regieren werden. Ich glaube dagegen schon ver einer Wahl fest daran, dass die Parteien ihre Wahlversprechen werden halten können. Ich bin mir ganz sicher, dass sie dies nicht köännen. Denn ich weiß heute schon, dass es nie und nimmer zu einer Mehrheit für eine Partei reicht und sie daher nach der Wahl hinter verschlossenen Türen,vor mir/uns verborgen, Koalitionsvereinbarungen führen werden, die alle meine Hoffnungen wieder über den Haufen werfen werden.Hinten raus kommt etwas was ich so niemals wollte. 
Und ich weiß dies bereits lange vor der Wahl.
Ich habe Sorge, dass ich daran niemals etwas ändern kann und das macht mich so unglaublich mutlos.

„Ich allein kann doch sowieso nicht ändern!“

Ich schwächele doch schon bei der Auswahl der Partei, die meine Interessen vertritt.
Ich habe nur ein unbestimmtes Bauchgefühl, aber ich habe keine echte Meinung.
Ich kenne nur das Gerede der Polilitker ausd den Medien – vorzugsweise TV.
Die Wahlplakate sagen mir rein gar nichts und bieten nur strahlende Gesichter.
Ehrlich, ich weiß eigentlich nicht was in den Wahlprogrammen und in den Parteiprogrammen wirklich geschrieben steht. Habe diese ja auch niemals gelesen. Wer tut das schon?
Ich habe mich nicht richtig informiert. Eigentlich gar nicht.

So war das schon immer. Früher auch.
Aber die anderen gehen ja hin. Die werden das schon für mich machen.
Und wenn nicht. Was hätte ich schon ausrichten können?


Und so fürchte ich mich auch dieses Jahr, dass ich vollkommen unsicher in der Wahlkabine stehe und eine freie Entscheidung treffen soll. 

DAS MECKERN LASSE ICH MIR ALS ECHTER DEMOKRAT ABER NICHT VERBIETEN.
 
Euer Otto Normal 

BEI DER NÄCHSTEN WAHL WERDE ICH INFORMIERT UND BESSER VORBEREITET SEIN. DA MACHE ICH DAAN MEIN KREUZ.

Geht zur Wahl!

Das JPG von Marita möchte ich auch veröffentlichen.
Sie möchte an das viel zitierte Thema „Zukunftsgeneration“ erinnern.

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit Für diese Grafik habe ich keine Freigabe für eine weitere Verwendung vorliegen. Da es sich um die Abbildung einer Person handelt, werde ich diese auch nicht erbitten. Bitte das Urheberrecht beachten. Ein Link auf diesen Blog reicht aus.

Auch „Annekathrin“ ruft dich-mich-uns zur Wahl auf

Heute geht es zackzack: Wieder eine Grafik, die ich gerne vorzeige.
Annekathrin (20) meint, in unserer BRD  schneidet Dir niemand Finger oder Hände ab wenn Du zur Wahl gegangen ist.  Warum gehst Du dann nicht hin?

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Annekathrin macht an ihrer Grafik kein Urheberrecht geltend. Die Grafik ist frei nutzbar, wenn auf diesen Blog als Quelle verlinkt wird. Zum Beispiel: „Quelle = http://www.unserebrd.de

Wahlaufruf !

„Rex“ 9. Klasse  www.liebegymnasium.de  schickt seinen ernsten Aufruf an die Politiker zum 28. September 2009 (den Tag danach!) per Mail an meine-deine-unsere und SEINE BRD. Er schreibt dazu „…. gilt für alle Wahlen am 27.09. “ 
Ich habe die Grafik auf 2/3 verkleinert und den Text gekürzt.
Vielen Dank an Rex nach Gera.