Lebensmittelverpackung + Inhaltsbeschreibung

Ich habe heute in unserem nahen Supermarkt einen Obstsaft gekauft.
In dieser Schriftgröße, Großbuchstaben sind maximal 1 Millimeter hoch, ist die Zutatenliste in verschiedenen Sprachen auf beiden Seiten des Tetrapack auf dunkelgrünem Untergrund aufgedruckt.

Konnten Sie das lesen?

Der vergrößerte Texte lautet:
Ich habe heute in unserem nahen Supermarkt einen Obstsaft gekauft.
In dieser Schriftgröße, Großbuchstaben sind maximal 1 Millimeter hoch, ist die Zutatenliste in verschiedenen Sprachen auf beiden Seiten des Tetrapack auf dunkelgrünem Untergrund aufgedruckt.

Ich suchte „Granatapfelsaft“, stand im Supermarkt und obwohl ich eine geschäftsseitig angebotene 3-fache Leselupe anwandte, konnte ich bei eingeschränkter Ladenbeleuchtung und schwarzer Druckschrift auf dunkelgrünem Untergrund nicht entziffern, woraus dieser Saft wirklich besteht und wie er sich zusammensetzt.

Verbraucherfreundlich ist ganz sicher etwas anderes.

Zu Hause habe ich den oben erwähnten Text dann mühsam mit einem noch stärkeren Vergrößerungsglas deutlich gemacht.

Ohne Lesehilfe erkennbar standen zusätzlich auch folgende Angaben auf der Verpackung:
Der 1-Liter-Inhalt soll den Saft von 3 Granatäpfeln enthalten und 1 Glas deckt den Tagesbedarf an Vitamin C.

Ich möchte, dass unsere politischen Verbraucherschützer sich endlich darum kümmern, dass wir, ohne über 150%ige Falkenaugen verfügen zu müssen, anstrengungslos erkennen können, was für Inhaltsstoffe in unseren täglichen Lebens- und Genussmitteln enthalten sind.

Schrifthöhe, Schriftstärke, Schriftfarbe und Farbe des Untergrunds müssen uns Kunden und Endverbrauchern, Hausfrauen und Familienmitgliedern, ein barrierefreies Lesen ermöglichen. In jedem Alter und bei gewöhnlicher Sehstärke.

Warum wird uns das Leben künstlich schwer gemacht?
Ist das gewollt?

Wir sollten bei der nächsten Bundestagswahl vielleicht doch einmal an unser Wohl denken und uns vorher erkundigen, welche Partei unsere berechtigten Anliegen wirklich unterstützt.

Ich will es diesmal tasächlich tun.

Für mich, für meine erwachsenen, schwer arbeitenden Kinder, meine arglosen Enkel, meine Familie und Freunde, die ich noch lange gesund bei mir behalten möchte.

Ich möchte bereits heute Erkundigungen einzuholen, welche Bundes-Partei in dieser Frage für mich in Betracht kommen könnte. Dazu werde ich die zur Wahl zum Bundestagsabgeordneten meines Wahlkreises antretenden Parteikandidaten anschreiben und um deren Meinung zu meinem Anliegen bitten.

Meine Anfragen werde ich in diesem Blog veröffentlichen.
Über die Antworten informiere ich natürlich ebenfalls. Falls ich jemals eine erhalten sollte.

18 Milliarden Euro in den Garten,
33 Milliarden Euro in die Mülltonne

Red@ Gerade fällt mir eine bemerkenswerte Notiz vom 04. Juli 2012 wieder in die Hände.
Das ZDF brachte die Meldung, dass wir in unserer BRD insgesamt

18 Milliarden Euro

allein für unsere Gärten, erforderliche Gartenwerkzeuge, Hilfsmittel, Pflanzen, Erden, Dünger und unsere Tätigkeiten auf diesem Terrain ausgeben.
Innerhalb der vergangenen 4 Jahre sind unsere  Ausgaben dafür sage und schreibe um 30% angestiegen.

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[3] Heizen mit Holz, Pellets + Solaranlage

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Pellet-Tagebuch “Seite 3″
Für unser Haus (Altbau, 500 m²Nutzfl., 350 m²Wfl.)

4 Wochen  nach unserer  Bestellung ist nun auch der Rest, die Speicher,  geliefert worden und die wesentlichen Bestandteile der Heizungsanlage sind vor Ort.

Mit der Lieferzeit bin ich sehr zufrieden.
Wir brauchten diese Zeit nämlich auch, um richtig und in Ruhe andere Fragen zu klären, die mit dem Heizungsumbau in Verbindung stehen völlig ganz unerwartet vor uns auftauchten. In einem Altbau müssen beim Heizungswechsel bauliche Vorarbeiten geleistet werden und  organisatorische, rechtliche Angelegenheiten erledigt werden, deren Umfang wir als Laien im Vorfelde gar nicht abschätzen können.

Der Liefertermin war also bestens bestimmt.
80% der Bestellung kamen am vergangenen Freitag an ein und demselben Tag.
Die beiden Speicher heute Vormittag.

Wir haben die 4-wöchige Lieferfrist zu folgendem genutzt …..

Den Bericht über unsere Fortschritte veröffentliche ich auf
Haus-Heim-Hof

[2] Mit Stückholz, Pellets + Mini-Solaranlage = 350 m² Altbau beheizen

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Pellet-Tagebuch “Seite 2″
Für unser Haus (Altbau, 500 m²Nutzfl., 350 m²Wfl.)


So, wir haben einen Entschluss gefasst.
Wir haben eine neue und komplette Heizungsanlage für unser Wohnhaus bestellt.

Den Artikel dazu veröffentliche ich auf
Haus-Heim-Hof

Warmwasser per Strom statt über Solar + Speicher

Hallo ich möchte mitmischen und Euch auf eine Alternative zur Herstellung des Frischwassers aufmerksam machen.
Frischwasser wird überwiegend benötigt für Körperpflege, Reinigungsarbeiten und Abwasch.

Es gibt da eine Internetseite auf der werden Rechenspeispiele vorgestellt.
Die Internetseite wird vom Bundesminsterium für Wirtschaft und Technologie gefördert.
<< Initiative Energie Effizienz – Private Haushalte >>

ACHTUNG:
Das sagt nichts darüber aus, dass die Internetseite nicht interessengesteuert wird.
Die Dena << Deutsche Energie-Agentur>> ist womöglich sogar von Lobbyisten in die Welt gesetzt.
Die Idee ist wichtig. Dem Ergebnis muss man ja nicht ungeprüft vertrauen.

In der Kategorie <<Warmes Wasser>>  findet ihr ein Rechenbeispiel über die einzusetzende Energie, um sich z.B. 17x die Hände zu waschen oder um 2x täglich für je 10 Minuten zu duschen.

Egal was ich lese oder höre, alles ist interessengesteuert und ich werde vom Aufstehen bis zum Zubettgehen manipuliert und konditioniert. Wachsam muss ich bleiben und kann mich nicht darauf verlassen, dass ich mein Wunschergebnis kostenlos und mundgerecht auf einem goldenen Teller vorgelegt bekomme und nur noch genießen muss, was andere hergestellt haben.

Ich finde deshalb die Arbeit, die Gitti sich hier  in diesem Blog mit Ihrem Solar-Tagebuch macht, unglaublich spannend.
Sie kümmert sich selbst um ihre Interessen und was ich ganz toll finde, sie lässt uns zusehen und wir können miterleben, ob und wo sie sich nach unserer Ansicht irren oder Erfolg haben wird.
Es liegt an uns, sie darauf aufmerksam zu machen oder es zumindest besser zu machen.

Der Einbau neuer elektronisch unterstützter Durchlauferhitzer wird finanziell unterstützt. Einfach ist das nämlich auch nicht, denn da sind schnell und unerwartet einmal neue Leitungen für den Strom erforderlich und unter Umständen ist die Haussicherungsanlage zu erweitern.
Aber da das nicht bei jedem so sein muss oder nicht jeder mit dem gleichen Aufwand rechnen muss, will ich nur auf diesen Aspekt hinweisen.
Strom sollte immer in die Berechnung der Wirtschaftlichkeit einbezogen werden.
Besonders auch dann, wenn er nicht mehr so preiswert hergestellt werden kann wie früher und wenn wir immer öfter den interessengeleiteten Spielchen der Energielieferanten ausgeliefert sind. Und diese der vermeintlich neutralen Strombörse die Schuld zuschieben, obwohl sie selbst die Gründer und Shareholder dieser Börse sind.

Die Dena bietet für Infos über die Förderung einen Link an, der funktioniert aber nicht.

Red.:
1. Ich habe die Dena gerade angeschrieben.

Vielleicht bekommen wir bald den korrekten Link.

2. Ich werde an Deinen Schlagworten/Tags und den Seo-Daten noch etwas arbeiten. OK?

Einzelhandel erzielt größtes Umsatzplus nach Wiedervereinigung

Red@Wir liefern in die ganze EU-Zone und sind Exportweltmeister,
wir sind ein argwöhnisch beobachtetes Niedriglohnland,
wir leisten uns 2011 knapp 1 Million Leiharbeiter,
wir zahlen riesige Summe an die EURO-Länder,
wir retten schon wieder Großbanken und Hedgefonds,
wir kämpfen um Mindestlöhne,
wir haben noch so viele Fahrzeuge neu zugelassen,
wir sorgen uns um die Effektivität unserer Riesterrenten,
wir fürchten uns vor der Altersarmut,
wir argwöhnen unserem Anlage- und Bankberater,
wir steigen aus der Atomkraft aus,
wir misstrauen dem Klimawandel,
wir suchen dringend ausländische Facharbeiter,
wir fühlen den „burnout“ direkt in uns,
wir kaufen billigstes Fleisch aus Massentierhaltung,
wir ärgern uns über Gammelfleisch und verdorbene Keime,
wir wollen möglichst nicht vom Krankenhauskeim befallen werden,
wir misstrauen unserer Regierung,
wir sind Weltmeister bei den Urlaubsreisen,
wir benötigen für die Kleinsten preiswerte Plätze in Kindergärten,
wir wollen Hartz IV aus Angst gern wieder abschaffen,
wir glauben nicht, dass die Rente ab 67 schon alles ist,
wir ängstigen uns vor Inflation und Währungsreform,
wir sind fast immer über irgendetwas unzufrieden und
wir meckern über alles und jeden, denn
wir haben stets die Nase voll

wir geben wahrscheinlich aus diesem Grund unser Geld mit vollen Händen wieder aus.

Im Weihnachtsrummel 2011 ergab eine Befragung unter hastig auf letztem Drücker Einkaufenden, dass  pro Kind 319,00 Euro an Präsenten ausgegebenen würden.
Ja, da kriegt man runde Augen.

Das Ergebnis dieses Verhaltens veröffentlichte Zeit-Online am 05.01.2012 unter dem Titel: „Einzelhandel erzielt größtes Umsatzplus nach Wiedervereinigung“

Kernaussage:
Trotz Schuldenkrise und allgemeiner Verunsicherung steigerte der Einzelhandel den Umsatz um etwa 2,9 Prozent.

Unglaublich. Denken wir zurück. Müntefering hat genau das vor wenigen Jahren als patriotischen Beitrag zum Schutze und Wohl der Gemeinschaft von uns gefordert. Wir haben ihm aber nicht gehorcht. Erst die Sorge um den Wert unseres eigenen Geldes auf unserem persönlichen Konto hat uns offenbar erschreckt umdenken lassen.
Weitere Details zu dieser Überraschung kann ich mir sparen, wenn Sie sich den Artikel selbst durchlesen.
[ :arrow: Interessierte klicken hier]

einfach „Klima“

Ein Beitrag von  Magda den sie mir telefonisch diktierte. Und den sie anhand meiner Rückmails dann erneut akribisch per Telefon editiert und durch immer neue Passagen ergänzt hat.
Spannend. Für diesen Blog ist das ein erstmals durchgeführtes Verfahren.
Ich darf verraten, dass Magda rüstige 83 Jahre alt ist und fleißig den PC ihrer Tochter nutzt, mit der sie in Charlottenburg einen gemeinsamen Haushalt führt. Sie freut sich sehr darüber, dass sie das neue Flach-TV-Gerät als großen Monitor verwenden kann, um darüber ihre Sehschwäche auszugleichen und das Internet als Informationsquelle nutzen zu können.
Ich kenne viele, die sich davon eine Scheibe abschneiden können.
Und nicht, dass jemand auf den Gedanken kommt, Magda hätte mich lange gebeten, dass ich für sie schreibe. Das ging zack-zack und ohne langes Federlesen war ich „der junge Mann“ und ihr williger Sekretär.
Daran bestand für Magda nie ein Zweifel.

Ihr Thema:

„Einfach Klima“

Klimaforscher sind nicht nur hinter unseren Autos und Heizungen her, sie sind auch den Aerosolen auf den Fersen. Das sind kleinste Staub- oder Wasserpartikel aus Dieselverbrennungs- und Industrieanlagen, die in der Atomsphäre umhergeweht werden und über der Arktis kondensierungsfähiger Feuchtigkeit  als Haltepunkte dienen.
Kurzum: Weiterlesen

Verbraucherschutz bei 0180 und Vertrag am Telefon

@

Unser verbraucherfreundlicher Wirtschaftsminister informiert die Bürger unserer BRD über elementare Verbesserungen ihres Schutzes vor Depp und Nepp:


0180 wird preiswerter
Keine telefonisch untergeschobenen, mündlichen Verträge mehr

Datum: 15.5.2009
Pressemitteilungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie:
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen.html

Bundeswirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg begrüßt Zustimmung des Bundesrates zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes

Mit einem Inkrafttreten des Gesetzes ist noch im Juli 2009 zu rechnen.

Der Bundesrat hat heute das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vorgelegte Erste Gesetz zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes beschlossen. Der Gesetzentwurf sieht zahlreiche Verbesserungen für die Verbraucherinnen und Verbraucher vor.

Die Verbraucherinnen und Verbraucher werden zukünftig besser vor so genannten „untergeschobenen Verträgen“ bei der Umstellung der Betreibervorauswahl (Preselection) geschützt. Bislang waren Änderungen hier auf Zuruf möglich. Dabei waren sich die Verbraucherinnen und Verbraucher häufig nicht hinreichend bewusst, eine Umstellung zu veranlassen oder sie war sogar von ihnen gar nicht erwünscht. Zukünftig darf die Betreibervorauswahl daher nur noch umgestellt werden, wenn der entsprechende Wunsch des Kunden in Textform vorliegt. Die Regelung ergänzt und vervollständigt die Regeln im Gesetzentwurf zur Bekämpfung der unerlaubten Telefonwerbung.
Dazu Bundeswirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg: „Es war für die Verbraucherinnen und Verbraucher oft mit viel Aufwand und Ärger verbunden, ungewollte Umstellungen rückgängig zu machen. Deshalb dämmen wir jetzt die Möglichkeiten für eine solche ungewollte Umstellung massiv ein.“

Darüber hinaus werden die Preise für Anrufe bei den viel genutzten 0180-Nummern aus den Mobilfunknetzen auf 42 Cent pro Anruf oder 60 Cent pro Minute gesenkt. Flankierend muss zukünftig neben dem Preis für einen Anruf aus dem Festnetz auch der Höchstpreis für einen Anruf vom Handy angegeben werden.

Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg hierzu: „Die Verbraucherinnen und Verbraucher sollen wissen, was der Anruf bei einer 0180-Nummer sie höchstens kosten wird, egal ob sie vom Festnetz oder vom Handy aus anrufen.“

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