flüchtlings-freihandelszone

es sollte statt mit den amis ein freihandelsabkommen mit den afrikanern geschlossen werden,um den flüchtlingsstrom auf natürliche weise zurückzudrengen-ein freihandelsabkommen soll ja arbeitsplätze schaffen und so hätten die afrikaner mehr arbeit,es würde also ein grund für die flucht wegfallen-da sie durch die zusätzliche arbeit in der lage wären,sich und ihre familien zu versorgen-die europäer könnten durch das freihandelsabkommen auch mehr druck ausüben,damit die menschenrechte verbessert würden-es sollten die europäer aber auch in ihren krisenländer ein eu weites abm-programm auferlegen,damit die menschen nicht aus sozialengründen in ein anderes land der eu ziehen
 
geschrieben von frohhaalu

Außenhandel zwischen der EU und der USA

29,5% (=86,8 Mrd) betrug 2012 der Anteil unserer BRD an der Gesamtheit der EU-Exporte in die USA. 15,5% war der Anteil des Vereinigten Königreichs hoch und 9,2% der Frankreichs.

Am Gesamtimport der EU-Staaten aus den USA waren in 2012 unsere BRD mit 18,4% (=50,6 Mrd), das Vereinigte Königreich mit 20,6% und die Niederlande mit 12,9% beteiligt.

Wunderbare BRD:
„Big Brother is watching me!“

Red@Auf Erkundungstour nach und durch die USA hat sich unser Innenminister vehement um das Ausspionieren und Transferieren bundesdeutscher Telefon- und Internetdaten gekümmert.
Er hat sich bei unserem atlantischen Freund bestimmt mit seiner ganzen Persönlichkeit, die wir bei Problemlösungen in unserem Lande bereits kennen, eingesetzt, um den Datendieben (darf man sie eigentlich so nennen, wenn sie doch unsere Freunde sind?) auf die Schliche zu kommen.
War er auch in den USA, um ihnen das Handwerk zu legen?

Soweit ich verstanden habe, hat er nach seiner Rückkehr gesagt, es sei alles „easy“ und es gibt keinen Grund aufgeregt zu reagieren. Unsere coolen Freunde aus der weltumspannenden US-Zivilisation haben ihm versichert, sie sind weiterhin unsere Freunde und er wurde überzeugt, eigentlich sei ja nichts passiert, was zu ernsten Befürchtungen Anlass gäbe und auch in Zukunft würde es dazu keinen Grund geben.

Insoweit von amtlichen Wild-West-Behörden beruhigt, ihres immerwährenden Schutzes und ihrer unverbrüchlichen Freundschaft versichert, ist unser erfolgsgewohnter, durchsetzungsstarker Innenminister wieder zurück nach Hause zu uns gedüst, um noch am Flughafen mit stolz geschwellter Brust zu verkünden, dass er den Amerikanern mal mitgeteilt hätte, dass man so mit bundesdeutschen Gesetzen nicht umginge, und dass er sich für uns und unsere innere Sicherheit im Land der in jeder Hinsicht unbegrenzten Möglichkeiten eingesetzt habe.

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Schnüffelt unser PC für US-Geheimdienste?

Red@

Der Verfechter eines freien Internets, Entwickler freier Software und GNU-Gründer Richard Stallman ( :arrow: http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman) ist der Überzeugung, dass Windows durch Sicherheitslücken, die auf Zeit offengehalten werden, dem US-Geheimdienst NSA bewusst Gelegenheit zur Online-Recherche in unseren PCs bieten.

Dies stärkt mein allgemeines Unwohlsein gegenüber dem Betriebssystem Windows des US-Giganten Microsoft und ich frage mich, was ich den US-Behörden womöglich bereits über mich preisgegeben haben könnte.

Was aber könnten sich US-Geheimdienste auf diesem Wege bereits an Informationen über unsere BRD, unseren Gesetzgeber, unsere Bundestagsabgeordneten, die Fraktionen und Parteien, die Kanzlerin, unsere Ministerien usw. durch ein mangelhaft geschütztes Betriebssystem über den Teich gesaugt haben?
Welche Wirtschafts- und Firmengeheimnisse sind womöglich längst außer Haus, ehe der Erfinder es überhaupt zum Patentamt schafft?

Ich glaube nicht, dass alle vorgenannten Personalcomputer in Ministerien, Ämtern, Behörden, Firmen, Banken, Dienstleistungsunternehmen windowsfrei betrieben werden.
Glauben Sie's?
Und was ist eigentlich mit Facebook und Google?
Soll ich dran glauben, dass hier alles sauber und mit rechten Dingen zugeht?

Wenn Sie mehr wissen möchten lesen Sie hier (auf die nächste Zeile klicken):
:arrow: http://www.gamestar.de/software/news/windows/3025117/microsoft.html
nline-spionage, online-bespitzelung,

Dollar wird fester oder gibt nach.

Bürger's Beitrag
So sehen Wirtschaftsdaten aus:

n-tv meldet, dass der Dollar stark geworden ist und seine Stärke nicht nur anhalten dürfte, sondern zunehmen könnte.
Dieser Dollar ist schon ein echtes Zugpferd.
Währungsexperten erwarten eine stabile Währung der größten Volkswirtschaft der Welt.
Man ist vorsichtig optimistisch.

Aber !!!!!!!
Um nachher nicht als der Doofe dazustehen, meldet man gleich auch noch das Gegenteil:
Bessere Daten, besonders aus dem Immobilienbereich kämen erst in der nächsten Woche, wenn über die Anzahl der erteilten Baugenehmigungen und der bereits begonnen Neubauten informiert wird.

Wozu dann also überhaupt diese vage Nachricht?

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US-Soldaten: Weltpolizisten oder Sheriffs ohne Durchblick?

Unser NATO-Partner USA rückt gerade sein Ansehen in der Welt zurecht.

Erst verbrennt ein offenbar nicht ausreichend belichteter US-Armist in Afghanistan gedankenlos islamistische Gebetbücher mit der Begründung, da könnten geheime Notizen von Häftlingen dringestanden haben.

Wie blöd muss man sein, um US-Elite-Soldat werden zu können und zu einem Auslandsaufenthalt in ein islamisches Land geschickt zu werden?
Ich fürchte, bei unseren überseeischen Freunden werden nicht gerade die Intelligenzbestien in den Krieg geschickt und der Rest verbirgt sich auf dem amerikanischen Kontinent.

Kaum glätten sich die Wogen, meldet heute die fassungslose Weltpresse, dass ein komplett durchgeknallter US-Soldat ausgerechnet in der Provinz Kandahar,  vor die Tore seines Armee-Lagers marschiert ist und vollkommen grundlos das Feuer auf Zivilisten eröffnet hat.
Bislang wird von 16 Getroffenen berichtet. Tot oder verletzt.
Siehe „US-Soldat rastet aus„, ein Artikel auf n-tv-Online.
Wenn schon doof, dann bitte gleich saudoof on the top.
Ausgerechnet in Süd-Afghanistan!

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Gehen unsere Wertanlagen wieder auf Tauchstation?

Red@Ganz unkompliziert und überschaubar beschrieben ist mein Wissenstand  so, dass Kosta-Normal-Grieche furchtbar schlecht drauf ist. Er hatte nämlich rund 24.300 Euro Pro-Kopf-Schulden zu schultern (Stand 2009). Otto-Normalos in unserer BRD hatten es mit 21.500 Euro pro Einwohner auch nicht deutlich besser.
Mr. Smith stand in dieser Zeit in den USA mit etwa 36.000 Dollar (Kurs 1,30 $/ 1 Euro), also ca. 27.700 Euro in der Kreide.

Die Beträge haben sich zwischenzeitlich erhöht, die Relationen sind aber insgesamt nicht so sehr divergiert, dass es für meine  folgende, private Beurteilung relevant wäre.

Bei der Feststellung, dass die USA bis über beide Ohren verschuldet sind und Präsident Obama die Staatsverschuldung immer weiter in die Höhe treibt, weil er über die US-Notenbank sämtliche Schuldverschreibungen des Staates aufkauft – egal wie vergiftet sie sind – kommen die verschriehenen und inzwischen ziemlich kleinlauten Griechen bei einem direkten Vergleich sogar recht gut weg.

Doch jetzt macht die FED (die besagte staatlich regierte Notenbank der USA ) Kassensturz und verkündet: Weiterlesen

USA – unsere BRD – Wikileaks und 250.000 neue Dokumente

userlogo ella
Wen stört es eigentlich wirklich, wie unsere Politiker von den amerikanischen Verbündeten gesehen werden?
Offenbar nervt es ganz allein unsere Politiker!
Meine Freunde nicht, meine Nachbarn nicht, meinen Mann nicht.
Mich überhaupt  nicht!
Denn meine Meinung zu Politikern steht fest und daran ändern die durch „Mr. Wikileaks“ veröffentlichten mehr als 250.000 Dokumente bestimmt auch nichts.
Kann mir einmal jemand erklären, wie ich die Dokumente alle lesen könnte und warum ich dies überhaupt tun sollte?

Meine Ansichten zu den Ex-US-Präsidenten G.W.Bush u. Clinton, zum Irak-Krieg und die junge Frau Lewinski, über die Herren Schäuble, Westerwelle, G.Schröder, Müntefering, Clement, Stoiber, F.J.Strauß, Missfelder, über Frau Merkel, die Hypo-Real-Estate, die Lehman-Brothers, über Politiker, Banker, Berater und Versicherungsvertreter, die Umwelt, das Klima und den täglichen Wetterbericht stehen fest und jedermann kann sie erfahren.
Daran ist rein gar nichts geheim.
Bestimmt bin ich nicht in allen Fragen des täglichen Lebens so richtig sattelfest und ich breche auch öfter einmal (zu) vorschnell den Stab, aber das tun ja andere Menschen nachweislich auch (siehe Wikileaks). Deshalb werden (sind) Sie aber nicht weniger angesehen.

Dumm an der neusten Wikileaks-Affäre ist eigentlich nur, Weiterlesen

Was will Monsanto?

MarkoHaben Sie schon einmal etwas von Monsanto gehört?
Das ist der Welt-Konzern, der Lebensmittel patentieren lässt. Für sich und seine Aktionäre.
Monsanto versucht seit geraumer Zeit das Schwein für sich patentieren zu lassen. Sie haben davon sicherlich gehört oder gelesen.
Wir – wir sind das Volk mit dem Volksmund – wissen, dass es Patente auf Erfindungen und Neuentwicklungen gibt.
Wir wissen auch oder besser uns wird glaubhaft versichert, dass genmanipulierte Lebensmittel das Erbgut schädigen können. Wir haben gehört und können dies verstehen, das genmanipulierte Pflanzen sich ohne Probleme über Wind und Wetter, Bienen, Schmetterlinge, Vogelkacke in alle Welt verbreiten können.
Wir haben davon gehört, dass Monsanto dies zum Anlass nimmt, um von denen, die von dieser Verbreitung betroffen sind, Lizenzgebühren verlangt, da ja nun genmanipulierte Pflanzen auf Äckern wachsen, die bei Monsantio kein Saatgut erworben haben. Monsanto legt dies als Vorteil für den Landwirt aus.
Der nächste Anlauf ist jetzt da gute alte Schwein.
Frisst dieses den genmanipuliertes oder eloquenter ausgedrückt, frisst das Schwein gentechnisch verändertes Futter, tritt diese Auswirkung auf die Gene der Schweine ein, d.h. aus Sicht Monsantos, dass das Schwein damit sozusagen eine Neuentwicklung auf dem Schweinemarkt ist und dafür an Monsanto Lizenzgebühren zu zahlen sind.
Monsanto hat keine Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieses Anspruchs.
Womit bewiesen wäre, dass Monsanto tatsächlich davon ausgeht, dass Schweinemast mit gentechnisch verändertem Futter auch das Tier, welches gefüttert wird, gentechnisch beeinflusst.
Was ist dann mit dem nächsten Esser in der Nahrungskette?
Was ist mit uns?
Fantasieren wir doch einmal zu Ende und unterstellen, dass träfe so zu. Die gentechnische Veränderung übertragt sich von der Pflanze über das Schwein auf den Menschen, dann ist es eine Frage der Zeit, wann Eltern – zumindest die Mütter – für ihre Kinder bei Monsanto Lizenzgebühren abdrücken müssten.
Bei näherer Betrachtung des Lizenzrechtes werden wir bald darauf stoßen, dass der Lizenzinhaber die Nutzung beschränken kann. Das wirft bei mir folgende Frage auf: „Wird das lizenzierte Kind Arzt, was der Lizenzgeber in seiner generellen Nutzung erst einmal gar nicht vorgesehen hat, muss er womöglich lebenslang für diese Nutzung an Monsanto eine erhöhte Lizenzgebühr zahlen?“

Wann gehören wir Monsanto?
Lesen Sie den Artikel „Das patentierte Schnitzel“ bei „sueddeutsche.de“.
Ein Bericht von „Marko“, den wir aus „GastroLetter“ übernommen haben.

Ist Präsident Karsai dumm oder drogenkrank?

Unsere Soldaten stehen in Afghanistan unter Beschuss und dieser von Georg W. Bush inthronisierte Afghane steht vor dem Mikrophon und stellt in Aussicht, dass er bereit sei  zu den Taliban überzuwechseln.

Was hat der sich denn reingezogen?

Hat ihm seine Familie unbekannten oder zuviel Stoff in den grünen Tee gemischt oder wieso ist der plötzlich so durchgeknallt?
Oder war das ja gar nicht plötzlich?
War Obama deshalb so unerwartet bei ihm?
Kann er es seit Obamas Besuch plötzlich nicht mehr ab, dass weltweit jeder darüber redet, dass er lediglich eine durch Wahlbetrug an die Regierung gelangte Marionette und maximal der Präsident von Kabul ist – niemals aber von ganz Afghanistan?
Hat ihm Obama etwa womöglich zu verstehen gegeben, er und seine Familie, besonders sein Halbbruder, sollen endlich ihre raffgierigen Finger aus dem Rauschgiftgeschäft  lassen?

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