flüchtlings-freihandelszone

es sollte statt mit den amis ein freihandelsabkommen mit den afrikanern geschlossen werden,um den flüchtlingsstrom auf natürliche weise zurückzudrengen-ein freihandelsabkommen soll ja arbeitsplätze schaffen und so hätten die afrikaner mehr arbeit,es würde also ein grund für die flucht wegfallen-da sie durch die zusätzliche arbeit in der lage wären,sich und ihre familien zu versorgen-die europäer könnten durch das freihandelsabkommen auch mehr druck ausüben,damit die menschenrechte verbessert würden-es sollten die europäer aber auch in ihren krisenländer ein eu weites abm-programm auferlegen,damit die menschen nicht aus sozialengründen in ein anderes land der eu ziehen
 
geschrieben von frohhaalu

Ist weniger CO2 bis 2020 schädlich für uns?

Ist das nicht reichlich dämlich?
Wir Deutschen wollen partout das Klima und die Welt retten.
Unsere Kanzlerin verkündet stolz, dass wir aus der Atomkraft aussteigen.
Das ganze Land wird mit Windrädern vollgepflastert und in Gemeinderandgebieten gelten harte Bandagen gegen Gegner dieser Zukunftstechnologie.
Per Gesetz wird festgelegt, dass wir unsere Gebäude energetisch sanieren und in Sondermüll einhüllen, um Wärmeverluste zu minimieren.
Wir wandeln viel Sonne in verdammt wenig Strom um und Verbraucher werden für diesen Humbug mit horrenden Beträgen zur Kasse gebeten, um Großabnehmern, die sich für systemisch erklären lassen, die Stromkosten abzunehmen.
Um unserem Klimaziel den i-Punkt aufzusetzen zwingen wir sogar unsere Autos regelmäßig zur ASU.

Aber unsere BRD kümmert sich offenbar einen Sch…. um die Abgasnormen unserer Kfz, die unter den Partnern der der Europäischen Union bereits verabredet worden sind.
Plötzlich erscheinen unserer Regierung die ursprünglich von allen für alle gewollten Normen zu streng und die für das Erreichen der Ziele in langen Verhandlungen abgesprochenen Termine scheinen zu knapp zu sein.
Plötzlich sollen CO2-Grenzwerte neu gebauter Personenkraftwagen nicht bereits im Zeitraum 2015 bis 2020 auf 95 Gramm je gefahrenen Kilometer reduziert  werden. Urplötzlich erscheint dies nicht mehr im Interesse der Deutschen. Und sofort springen einige andere industriegesteuerte Staaten auf den fahren Wagen und machen mit bei dieser unwürdigen Scharade.

Immer gehen wir Deutschen voran, um Wetter, Klima, Umwelt und die Erde zu retten.
Wenn es der Industrie zum Vorteil bereicht, kleben wir sogar unverrottbaren Kunststoff an die Außenwände unserer Häuser, kaufen neue Fenster und schließen unsere Wohnungen hermetisch von der Außenwelt ab.
Genauso gilt aber auch, dass unsere Regierenden alles daransetzen, um fällige und vorteilhafte Vorhaben zu verschleppen, wenn gerade dieses der Industrie in den Kram passt.
Gesundheit, Umwelt- und Verbraucherschutz stehen hinter Wirtschaft und Finanzen.
Industrie und Wirtschaft bestimmen über die Zukunft und das Wohlergehen von uns Bürgern.

Soll das etwa so sein?
Als ich klein war, erzählte mir meine Oma, dass mir der Sandmann Sand in die Augen streuen würde.
Da muss sich die Gute aber ganz dolle geirrt haben. Es sei denn zu ihrer Zeit war der Sandmann noch ein Regierungsbeamter.
Weis jemand mehr über diese gute, alte Zeit.

Walt3r Kutzn3r

In 100 Tagen ist Bundestagswahl

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Pressemitteilung des Bundeswahlleiters
Roderich Egeler, Präsident des Statistischen Bundesamtes

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14. Juni 2013: Noch 100 Tage bis zur Bundestagswahl
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WIESBADEN – Der 14. Juni 2013, ist genau der 100. Tag vor der Bundestagswahl. Zu diesem Anlass hat der Bundeswahlleiter die "Wahlen in Zahlen" zur Bundestagswahl 2013 zusammengestellt.

Die Zählung der Tage vor der Bundestagswahl hat wahlrechtlich eine besondere Bedeutung: Für jede Wahl gibt es einen tagesgenauen Terminkalender, der die gesetzlich festgelegten Fristen und Termine für alle Beteiligten enthält. So ist zum Beispiel der 35. Tag vor der Wahl, der 18. August 2013, der Stichtag für die Eintragung aller Wahlberechtigten in das Wählerverzeichnis, die an diesem Tag bei der Meldebehörde gemeldet sind. Der 21. Tag vor der Wahl, der 1. September 2013, ist der letzte Tag für die Benachrichtigung der Wahlberechtigten über ihre Eintragung. Den vollständigen Terminkalender sowie weitere Informationen zur Bundestagswahl 2013 und Statistiken aller früheren Bundestagswahlen stehen auf der Internetseite des Bundeswahlleiters unter www.bundeswahlleiter.de zur Verfügung.

Bundestagswahl 2013 in Zahlen: Weiterlesen

Kommt unsere gute alte BRD auch unter den Hammer?

ellaIch möchte ein bebautes Grundstück kaufen.
Der Wert oder besser ausgedrückt „die Forderung des Verkäufers“ beläuft sich auf eine halbe Million.
Als Eigenkapital kann ich 2/5 aufbringen und benötige eine Finanzierung von 300.000 Euro.
Möglichst günstig.

Verlockend ist das Angebot der finanzierenden Banken.
Die günstigsten Anbieter wollen 2,00% (effektiv 2,02%) und es steigert sich bis auf einen Jahreszins von 4,2% (effektiv 4,28%) bei einer Hypothekenlaufzeit von 10 Jahren und 1% Tilgung.

Das günstige Angebot ist genauso der reine Wahnsinn, wie der Unterschied.

Wenn ich mit meinen Eltern über diese Möglichkeiten diskutiere sind sie regelrecht von den Socken. Schaue ich in deren damalige Hypothekenverträge bin ich sprachlos. Mein Gott, was mussten die alles „abdrücken“, um mir als ihr Kind ein Dach über dem Kopf zu ermöglichen.

Was ist in der Zwischenzeit mit den Hypotheken geschehen?

Sind die Zinsen gefallen,
weil es zu viele Angebote auf dem Immobilienmarkt gibt?
weil Immobilien generell an Wert verloren haben?
weil es einen Konkurrenzkampf unter den Banken / Bankern gibt?
weil zuviel billiges Geld verfügbar ist?
weil es zu wenige Käufer gibt?
weil ….. ?

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Finsternis über SOVELLO

Und wieder soll China einem deutschen Solar-Unternehmen den Hals umgedreht, es zur Aufgabe gezwungen und die Arbeiter und Angestellten nach Hause geschickt haben?

Seit Mai 2012 sind alle staatlichen Subventionen abkassiert, „verbrannt“ oder verbraten,  je nachdem von welcher Warte man es sehen will, neue sind leider vorerst nicht in Sicht, weder aus Sachsen-Anhalt noch aus der Bundeskasse. Da ist es für alle Beteiligten besser, man macht erst einmal auf „Standby“ und schickt die Mitarbeiter auf Kosten der Steuerzahler in Hartz4, ehe auch die allerletzten Subventionsgelder für nutzlose Löhne aus der Kasse abgeflossen sind, diese danach für die Vorstandsmitglieder zu leer ist und deren Verbleiben im Unternehmen unentgeltlich erfolgen müsste.

Na, das wäre ja wirklich eine tolldreiste Nummer: Ein Geschäftsführer oder Vorstand müsste kostenlos, womöglich sogar auf eigene Kosten ins Sovello-Hauptquartier fahren, um dort etwas für die marode Firma zu tun.
Nee nä!.
Geht doch wohl gar nicht.

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αεροδρόμιο
(ist griechisch und heißt “Flughafen”)

Red@Endlose Katastrophe in Berlin-Brandenburg.

1. Der mehrfach verschobene neue Eröffnungstermin des Flughafens ist nicht zu halten
2. Das vom Politikern angeschobene Bauprojekt offenbart endlich die innige Verwandtschaft zu anderen öffentlichen Bauvorhaben z.B. Hamburger Philharmonie. Ebenfalls von prestigesüchtigen Politikern in die Welt gesetzt.
3. Das Geld ist so gut wie weg und es wird auf gar keinen Fall ausreichen.
Wie in bisher allen von Politikern angeschobenen Projekten.
Es gibt überhaupt gar kein öffentliches Projekt, bei welchem die im voraus öffentlich verkündeten Baukosten jemals ausgereicht hätten
4. Die Banken wollen ohne Sicherheiten kein Geld mehr herausrücken. Sicherheiten gibt es im hoffnungslos überschuldeten Berlin und verarmten Brandenburg aber nicht. Der Staat muss helfen, der Steuerzahler muss ran und die Karre wieder aus dem Dreck ziehen.
5. Der Hauptstadtflughafen hat bereits heute internationales Format:

unbezahlbar
+ kein Fertigstellungstermin ist Sicht
+ Schallschutz vergessen
+ Feuerschutz / Entrauchung / Entlüftung erbärmlich
+ verwaltet wie die EURO-Zone
+ niemand ist oder fühlt sich verantwortlich
+ Schuld ist ebenfalls niemand
+ von Ratingagenturen zu bewerten mit DDD-
+ Gewinnprivatisierung
+ Verlustsozialisierung
+ ein typisches Fass ohne Boden
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= ?

Na liebe Kinder, wie nennen wir so ein Land?

Ja, richtig: Weiterlesen

Beiträge zur Arbeitslosenversicherung werden steigen

Was mir dazu spontan einfällt:

Vorgestern retteten wir unsere Sparbücher und damit auch die damit weltweit zockende Finanzwelt,
gestern bekamen unsere Arbeitgeber aus Angst vor Verlusten von den Banken einfach keine Kredite mehr, wir opferten dafür unsere angemessen entlohnten Arbeitsplätze und retteten unsere Wirtschaft durch Jobwechsel und gering entlohnte Jobs vor dem Untergang.
Heute retten wir mit unseren Steuern den EURO, die ihn missbrauchenden Staaten, unsere ziellos herumeiernden Politker und – es ist kaum zu glauben – immer noch die Banken.

Wer rettet eigentlich uns?
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Frau Merkel: „Ich habe wirklich eine scheiß Angst“

Seit Jahrzehnten haben die Mafia und die italienische Regierung den südlichen Zipfel Italiens konsequent ausgesaugt. Jetzt ist Sizilien daran zugrunde gegangen und restlos pleite.

Was uns das angeht?
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Heute 100 Milliarden und morgen ist Spanien bereits wieder pleite!
Wetten?

Red@Aus aktuellem Anlass möchte ich heute auf 2 Artikel unserer Autoren hinweisen, die im Januar und im Februar dieses Jahres 2012 veröffentlicht wurden und welche die spanische Krise zum Thema hatten:

1. Bereits am 03. Januar 2012 prognostizierte Tronje aus NRW, dass auch die Spanier kreative Bilanzen erstellt hätten und schrieb besorgt und kritisch zum Thema :arrow: „Spanien meldet bereits zum Jahresbeginn 2012, dass die Lage miserabler ist, als bisher zugegeben“.

2. Am 27. Februar 2012 veröffentlichte Pedro den Beitrag  :arrow: „Und jetzt hat auch Spanien den griechischen Virus  oder  Spaniens Schuldenkurve rast durch die Decke! “,  in welchem er auf den Umstand aufmerksam machte, dass die spanischen Regionalfürsten hinter unser aller Rücken rücksichtslos Schulden machten und das spanische Sparziel ad absurdum führten.

Wieso komme ich auf diese beiden Artikel zurück?
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18 Milliarden Euro in den Garten,
33 Milliarden Euro in die Mülltonne

Red@ Gerade fällt mir eine bemerkenswerte Notiz vom 04. Juli 2012 wieder in die Hände.
Das ZDF brachte die Meldung, dass wir in unserer BRD insgesamt

18 Milliarden Euro

allein für unsere Gärten, erforderliche Gartenwerkzeuge, Hilfsmittel, Pflanzen, Erden, Dünger und unsere Tätigkeiten auf diesem Terrain ausgeben.
Innerhalb der vergangenen 4 Jahre sind unsere  Ausgaben dafür sage und schreibe um 30% angestiegen.

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