Die Griechen haben JA gesagt? Ein paar oder alle?

Red@
Endlich !!!! Hurra !!!!
Griechenland will sparen, den verschuldeten Haushalt in Ordnung bringen und den total unter die Räder gekommenen Staat sanieren.
Jubel tönt aus allen Ländern ???

Der griechische Finanzminister war in Brüssel und soll dort gesagt haben, dass Griechenland JA gesagt hat.
Genau genommen hat das griechische Parlament JA gesagt. Volksabstimmungen sind ja im Moment tabu.
Etwas soll das JA zum JA ABER tendiert haben, doch ein JA war deutlich hörbar dabei.
Man musste nur zuhören können.
Vergessen wir bei all der ausgelassenen Begeisterung nicht: Das JA wurde von der aus finanziellen Gründen im Land gebliebenen griechischen Bevölkerung nicht freiwillig gegeben, es wurde ihr auferlegt und abgepresst.

Doch was soll’s. Das griechische Leid ist ja auch unser Leid.
Unsere Bevölkerung gibt das Geld ja keineswegs freiwillig. Es wird uns einfach „per Ordre Mufti“ weggenommen und ohne „Parlamentbefassung“ außer Landes geschafft.

Man sollte der tapferen Troika aus Europäischer Zentralbank, EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds (IWF) auf die Schulter klopfen und sie zu Rittern schlagen.
Sie sind diesmal hart geblieben.
Sie haben sich von den Griechen nicht über den Tisch ziehen und von deren Unschuldsaugen nicht erweichen lassen.
Sicher nicht?
Sie waren auch nicht zu gutgläubig, als sie glaubten was die Griechen unter Druck zusagten?
Sicher nicht!
Denn sie wissen, dass sowieso alles wieder für die Katz war.

Und nun lehnen wir uns zurück und atmen erleichtert durch?

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100 Grüne-Fragen an den Bundespräsidenten

Red@Auch  Niedersachsens Grüne haben  100 Fragen  an unseren Bundespräsidenten, die seine Zeit als früherer  Ministerpräsident Niedersachsens  betreffen und haben dazu eine  „Kleine Anfrage  zur schriftlichen Beantwortung“ beim  Niedersächsischen Landtag  eingereicht.
Drucksache 16/0000.

Wer sich für diese Fragen interessiert, kann diese bei der Fraktion der Grünen in Niedersachsen nachlesen (PDF-Datei).

[ :arrow: Hier klicken ]

240 neue Antworten des Bundespräsidenten

Red@
Unter dem Titel:
„Erläuternde Hinweise zur Veröffentlichung der Journalistenanfragen an Christian Wulff und der gegebenen Antworten“

lässt unser amtierender Bundespräsident heute (18.01.2012) über die ihn vertretende Anwaltskanzlei „Redeker-Sellner-Dahs“
240 Antworten  veröffentlichen.

Die Dokumente liegen im  PDF-Format  vor und sind wegen der Fülle des Materials in  3 Dateien  aufgeteilt.
Wer sich diese durchlesen möchte sollte auf den Link (nächste Zeile) klicken:

:arrow: http://pdf.redeker.de/

oder die Seiten für den PDF-Download gleich direkt aufrufen:

1. :arrow: Teil 1
2. :arrow: Teil 2
3. :arrow: Teil 3

Da damit zu rechnen ist, dass die Anwaltskanzlei diese Dokumente nicht „ewig“ im Netz stehen lassen wird, könnten es sich um sogenannte „Zeitdokumente“ handeln.
Ich werde sie deshalb abspeichern oder „abheften“.

Ihr dürft über den Bundespräsidenten nicht alles sagen

Bürger's BeitragUS-Immobilien-Krise , Lehman Brothers, AIG-Versicherung, IKB-Affäre, Hypo-Real-Estate, Finanzkrise, Aktienkrise, Vertrauenskrise, Mittelmeerkrise, Europakrise, Eurokrise, Altersarmut, Riester-Rente, Europa-Rat, Bankenkrise EFSF, ESF, ESM, Rettungsschirm, anonyme Bundesbank-Schecks, Präsidentenkrise, Staatskrise, Leerverkäufe, Derivate, nominaler Zinssatz, volatile Anlagen und rollierende Zinssätze, 400 Fragen, 1 Antwort.
Das sind für mich genau genommen böhmische Dörfer

Aber hier in der Bundes-Prügelknaben-Geschichte kann ich mitreden. Glaube ich.
Aus dem Bauch raus kann ich meine Volksmeinung verkünden.
Jeden Tag neu.

Bürger beachtet die Grenzen der „freien“ Meinungsäußerung, wenn ihr etwas über den aktuellen Bundespräsidenten verlautbaren lasst.
Das kann nämlich durchaus in die Hose gehen.
In Eure!

Bitte erst lesen und dann abmeckern

Bundespräsident Wulff ist einer von uns

logo f.Beitrag per MailDazu stehe ich.
Er ist erst im 3. Anlauf Ministerpräsident von Niedersachsen geworden, er wurde erst im 3. Wahlgang Bundespräsident und benimmt sich im Moment wie eine 3. Wahl.

Wollen wir so einen Bundespräsidenten?
Die Hälfte unserer Bürger sagt JA.
Sind das die, die Herrn von und zu Guttenberg die Doktorarbeit verziehen haben?

Die andere Hälfte sagt NEIN.
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„Griechenland ist pleite“

Endlich hat sich das bis in den IWF herumgesprochen.

Griechenlands Finanzen haben seit dem Zusammenbruch der helenischen Stadtstaaten in frührömischer Zeit zu keiner Zeit wirtschaftlich jemals etwas getaugt, taugen heute immer noch nichts und werden 100-prozentig niemals etwas taugen.
Daran ändert nichts und niemand etwas.
Nicht so ganz neu, muss wohl aber immer wieder einmal laut und deutlich gesagt werden.

Was auch immer zwischen den Verantwortlichen der EURO-Staaten zur Rettung dieses wirtschaftlichen „Zwergstaates“ ausbaldowert wird, jedem Beteiligten und jedem Einwohner der EU-Staaten ist doch wohl klar, dass alles für die Katz ist.
Und das wissen auch alle Griechen. Nicht nur die, die vom Ausland aus auf ihren maroden Halbinselstaat an den Gestaden des Mittelmeeres schauen.

griech.EuroDie Griechen würden gern auf Kosten anderer unter den Rettungsschirm fiskalischer Entwicklungshilfe der EU-Finanzminister schlüpfen, es sich dort behaglich einrichten, weiter so tun, als ob sie nicht wissen worum es eigentlich geht, anderen – möglichst dem Ausland – die Schuld am maroden Zustand ihrer sogar zur Landwirtschaft untauglichen Heimat zuweisen und alle Europäer, voran die Deutschen und die Franzosen, für diese „Schuld“ zahlen lassen, bis diese schwarz werden.
Was möglichst lange dauern mögen soll.
Die Griechen können mich ruhig auf die Liste der in ihrem Land unerwünschten Personen setzen, ich betrete Hellas garantiert nicht mehr und werde dort auf gar keinen Fall auch noch einen einzigen Euro nach Athen tragen.
Nicht einen einzigen.
Mir reicht es vollkommen, dass wir über Europa und unsere Regierung dort jede Menge unserer sauer verdienten Euros gelassen haben und noch lassen werden.
Aus meiner privaten Kasse kommt da nichts mehr zu.

Warum in Gottes Namen drehen wir den Geldhahn nicht einfach ab?
Wer Geld haben will, der muss klipp und klar die Bedingungen des Geldgebers erfüllen und wenn er das nicht kann oder will, dann ist eben Schluss.
Aus und vorbei!

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Wiederauferstehung am 05.01.2012

Als ich diese Meldung vernahm war ich wirklich besorgt!

Bürger's BeitragWiederauferstehung. Hier bei uns!?
Mein erster Gedanke: „Undenkbar!“

So etwas passiert ja, wie wir alle wissen, auch nicht alle Tage.
Aber seit gestern kennen wir nun möglicherweise die Zeitabstände zwischen den Wiederholungen in etwa. Knapp so um die zirka alle 2000 Jahre kommt es ggf. evtl. womöglich zu einer beweis- und belastbaren Wiederauferstehung.

So ein Wunder war ja auch ganz, ganz dringend nötig, wenn denn dieses Jahr die Welt ersatzlos untergehen sollte.
Bloß nicht!
Wer hätte die Kompetenz, über uns das jüngste Gericht zu halten?
Da wären wir aber ganz schön in die Bredouille geraten.
Doch dank der Wiederauferstehung ist diese Frage ist nun zufriedenstellend geklärt.
Und es ähnelt sich mit seinerzeit. Wie damals in Golgatha kommt es auch diesmal ohne große Vorankündigung zu einer Wiederauferstehung ganz im Stillen, die sich (auch wie seinerzeit) erst nach ihrem unauffälligen Stattfinden als eine solche zu erkennen gibt.

Jetzt sind Sie sicher gespannt, wer und was das wieder auferstanden oder besser wiederauferstanden ist.

Halten Sie sich fest, verharren Sie mit leuchtenden Augen erwartungsvoll in spiritistischer Verzückung und lesen Sie den Bericht im „Hamburger Abendblatt“ vom 05.01.2012 um 13:55h mitteleuropäischer Zeit.
„Auferstehung der FDP beginnt hier und heute“

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FDP: Quorum hin, Quorum her

logo f.Beitrag per Mail

Die FDP Mitgliederbefragung ist vorüber und ganz knapp ausgefallen.

Die Spatzen pfeifen es uns von den Dächern.
Die Initiatoren des „Quorums“ gegen den Rettungsschirm haben ihr Ziel knapp verfehlt, aber dennoch deutlich bewiesen, dass sich die FDP-Führung nicht zufrieden zurücklehnen kann. Sie wird kritisch und aufmerksam beobachtet, besonders, und dies ist neu, aus den eigenen Reihen.
FDP-Chef Philip Rösler tonierte dennoch heute erleichtert aber abgespannt, dass sein Parteikurs, den ESM-Rettungsschirm der Regierung zu unterstützen, von den Mitgliedern der Partei unterstützt würde. Er stellte sich mit diesem Motto natürlich gleich wieder vor die Mikrofone und verkündete, dass die FDP jetzt aber wirklich intern geeint sei, ihre Position gefunden habe, hinter ihm stehe und bevor es wieder mit ihm in 2012 von Neuem losginge, erst einmal gestärkt in die Weihnachtspause ginge.
Na Bravo. Endlich einmal etwas Handfestes! Endlich etwas was auch eintrifft!

Natürlich leierte er in die auf ihn zielenden Kameras auch heute seine auswendig gelernten Dauer-Phrasen von der glorreichen Zukunft der FDP herunter, die er permanent fest im Blick habe, und dass es jetzt aber wirklich in Richtung START losginge.
Aber wir kennen ja nichts anderes von der FDP und fragen uns entnervt nur noch: „Wie oft Weiterlesen