datenschutz

der datenschutz wird gerne verteitigt und das in zeiten des internets-es hat sich aber gerade in letzter zeit gezeigt das es keinen datenschutz gibt-das schnüffeln im internet wird dabei gerne mit der sicherheit begründet-das schnüffeln im internet wird auch dadurch begünstigt das die menschen zu jeder zeit und überall erreichbar sein wollen-es muss den menschen auch bewusst gemacht werden das nur angaben von name und adresse gemacht werden soll,wer weitere angaben macht der macht dies auf eigenes risiko-die einrichtung einer europäischen suchmachschine würde den datenschutz etwas sinn geben,dafür müsste es aber auch einen europäischen datenschutz geben-es sollen ja die datenschutzrichtlinien nicht durch ein anderes eurpäisches land ausgehöhlt werden-die passagierdaten der fluggäste sollte mit den usa aufgelösen-den um den datenschutz so wirksam wie möglich zu machen,sollten alle schlupflöcher geschlossen werden-

Plagiatorisches – die wahre Gefahr nach Guttenberg und Schavan…

Kleine Ursache in Düsseldorf, große Wirkung im Bund.

Taten, die mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht sind, verjähren nach 30 Jahren, Abschreiben scheinbar nie. Bildungsministerin Anette Schavan wurde zurückgetreten…

Kritische Stimmen gibt es zum Entzug ihres Doktortitels durch die Philosophische Fakultät der Heinrich-Heine Universität, aber die gehen im Debattier-Shitstorm von „Negern“ in Kinderbüchern und dem gräßlichen FDP-Sexismus von Herrn Brüderle unter. Wovon das ablenkt? Von den Details des globalen Bankenskandals, von Quecksilber-Glühbirnen , vom Blut am Rio Xingu, und Verbrechen an Schulkindern durch deutsche Stadtverwaltungen.

Der Düsseldorfer Gutachter Rohrbacher, der mit der Untersuchung zur Doktorarbeit von Anette Schavan beauftragt war, muss sich fragen lassen

a) ob er vielleicht über das Ziel hinausgeschossen ist

und

b) wie bei zweifelsfrei vorhandenen Zitierfehlern eine "leitende Täuschungsabsicht" sogar "festgestellt" werden kann?

Prof. Rohrbacher (Judaist) "erkennt" an etlichen Stellen der Dissertation… "das charakteristische Bild einer plagiierenden Vorgehensweise" (SPIEGEL am 14.10.2012). Die Charakteristik bezeichnet ein Verfahren, einen Gegenstand in Fällen zu kennzeichnen, in denen die Definition eines Begriffes unmöglich oder nicht erforderlich", oder so kann man komplettieren, wie beim Plagiat, das keinen Rechtsbruch darstellt, "nicht ganz eindeutig ist."

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