Plagiatorisches – die wahre Gefahr nach Guttenberg und Schavan…

Kleine Ursache in Düsseldorf, große Wirkung im Bund.

Taten, die mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht sind, verjähren nach 30 Jahren, Abschreiben scheinbar nie. Bildungsministerin Anette Schavan wurde zurückgetreten…

Kritische Stimmen gibt es zum Entzug ihres Doktortitels durch die Philosophische Fakultät der Heinrich-Heine Universität, aber die gehen im Debattier-Shitstorm von „Negern“ in Kinderbüchern und dem gräßlichen FDP-Sexismus von Herrn Brüderle unter. Wovon das ablenkt? Von den Details des globalen Bankenskandals, von Quecksilber-Glühbirnen , vom Blut am Rio Xingu, und Verbrechen an Schulkindern durch deutsche Stadtverwaltungen.

Der Düsseldorfer Gutachter Rohrbacher, der mit der Untersuchung zur Doktorarbeit von Anette Schavan beauftragt war, muss sich fragen lassen

a) ob er vielleicht über das Ziel hinausgeschossen ist

und

b) wie bei zweifelsfrei vorhandenen Zitierfehlern eine "leitende Täuschungsabsicht" sogar "festgestellt" werden kann?

Prof. Rohrbacher (Judaist) "erkennt" an etlichen Stellen der Dissertation… "das charakteristische Bild einer plagiierenden Vorgehensweise" (SPIEGEL am 14.10.2012). Die Charakteristik bezeichnet ein Verfahren, einen Gegenstand in Fällen zu kennzeichnen, in denen die Definition eines Begriffes unmöglich oder nicht erforderlich", oder so kann man komplettieren, wie beim Plagiat, das keinen Rechtsbruch darstellt, "nicht ganz eindeutig ist."

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Ich halte Ihnen treu die Stange

userlogo ellaHallo Herr von und zu Guttenberg, ich lass die unaussprechlichen, unbürgerlichen Verschnörkelungen Ihres Namens einfach mal weg.
Es ist wirklich traurig was Ihnen gerade geschieht.
Da verlangen einige undankbare Leute aus dem Volk und der Politik doch tatsächlich ständig von Ihnen, dass Sie öffentlich vor allen Leuten  „die Hosen runterlassen“ und  sich selbst negativ zu Ihrem Doktortitel äußern. Dieselben legen ungefragt Ihr individuelles, in Jahren eigenhändig erstelltes Schriftwerk auf die „ungeeichte“  Waagschale und vergleichen frech Zeile für Zeile mit Publikationen, in denen zufällig hie und da mal dasselbe steht.
Als ob es wirklich für irgendjemanden wichtig wäre, was Sie da zu Papier gebracht haben.
Mal ehrlich. Das ist doch vollkommen schnurz, interessiert doch sowieso keinen Menschen, denn keiner von uns kennt auch nur den Titel.

Werter Herr Vereidigungs- und Verteidigungsminister, bitte werfen Sie die Flinte nicht ins Korn bzw. lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen.
Sie haben gar keinen Grund dazu. Überhaupt keinen.

Sehen Sie doch einfach noch einmal in den Koalitionsvertrag Ihrer Regierung.
Er basiert auf einer ganzen Menge wertloser Zusagen und Versprechungen, die wahlentscheidend waren und jetzt von keiner der daran beteiligten Politiker und Parteimitglieder eingehalten werden.
Etliche Versprechungen wurden sogar mit dem Wissen abgegeben, dass sie gar nicht eingehalten werden können.
DAS nenne ich eine Schande!
Ihr Geschreibsel ist dagegen doch wirklich nur Schall und Rauch.
Entschuldigen Sie meinen Vergleich.

Die Bevölkerung, wir,  kann das sehr gut auseinanderhalten.
Uns ist es hrlich gesagt vollkommen egal, ob Ihr Titel echt oder erschummelt ist. Wir wussten nicht einmal, das Sie so einen auch noch haben. Fällt doch bei Ihren Namen nicht auf. Eigentlich macht ein weiterer Zusatz Ihren Namen nur noch unaussprechlicher.
Aber wenn Sie sich gern als Doktor bezeichnen möchten und mit diesem Titel schmücken möchten, dann man los.
Schließlich sind Sie nicht mein Doktor, ich muss mich bei Ihnen nicht freimachen und wenn es unseren Soldaten egal ist, dass deren Armee von Ihnen jetzt ggf. auch ohne Doktor zur berufsmäßigen Kriegerkaste neu performt und reformiert werden soll, dann ist es dies für mich auch.
Piepegal.

Was ist für mich wohl schlimmer, Ihre womöglich vielleicht absichtlich missratene Doktorarbeit oder mein speziell so ausgebildeter und totsicher missratener Bankberater, der mich mit voller Absicht falsch beraten, lächelnd hinters Licht geführt und dort und gründlich abgeledert hat?

Halten Sie für mich Wacht am Hindukusch und mir die Terroristen vom Leibe.
Ich halte Ihnen dafür die Stange und bleibe Ihre treue Verehrerin.
Abgemacht?

Ihre Ella.
 

Meine von mir verfasste Dissertation ist kein Plagiat !

Pressemitteilung Dr. (???) Karl Theodor ….. von und zu Guttenberg vor einer kleinen Schar „ausgesuchter“ Journalisten:
K.T.Guttenberg

Zu dieser Stellungnahme bedurfte es keiner Aufforderung.
Sie gab es auch nicht.
Meine von mir verfasste Dissertation ist kein Plagiat!
Und den Vorwurf weise ich mit allem Nachdruck von mir.
Sie ist über 7 Jahren neben meiner Berufs- und Abgeordnetentätigkeit als junger Familienvater in mühevollster Kleinarbeit entstanden und sie enthält fraglos Fehler. Über jeden einzelnen dieser Fehler bin ich selbst am unglücklichsten.
Es wurde allerdings zu keinem Zeitpunkt bewusst getäuscht oder bewusst die Urheberschaft nicht kenntlich gemacht. Und sollte sich jemand hierdurch oder durch inkorrektes Setzen und Zitieren oder versäumtes Setzen von Fußnoten bei insgesamt 1.300 Fußnoten und 475 Seiten verletzt fühlen, so tut mir das aufrichtig leid. 

Die eingehende Prüfung und Gewichtung dieser Fehler obliegt jetzt der Universität Bayreuth und ich werde selbstverständlich aktiv mithelfen festzustellen inwiefern darin ein wissenschaftliches – und ich betone „ein wissenschaftliches“ – Fehlverhalten liegen könnte.
Und ich werde gerne bis zum Ergebnis dieser Prüfung vorübergehend – ich betone „vorübergehend“ – auf das Führen des Titels verzichten.
Allerdings nur bis dahin!
Anschließend würde ich ihn wieder führen.

Ich werde mir keine anderen Maßstäbe anlegen, als ich sie bei anderen angesetzt hätte.
Jede weitere Kommunikation über das Thema werde ich von nun an ausschließlich mit der Universität Bayreuth führen.

Die Menschen in diesem Lande erwarten, dass ich mich um das fordernde Amt des Verteidigungsministers mit voller Kraft kümmere und das kann ich auch.

Wir stehen vor einer historischen Bundeswehrreform und ich trage die Verantwortung für die Soldaten im Einsatz, wie ein Ereignis an dem heutigen Tag einmal mehr auf bittere Weise zeigt.

Herzlichen Dank. :mrgreen:

Anmerkung RED.:
Lieber Puchheimer, habe die Rede auch hier bei YouTube als Video gefunden und Deinem Beitrag den Link dazu hinzugefügt. Und was ganz wichtig bei Zitaten ist: „Ich habe den zitierten Text in Anführungszeichen gesetzt.“ Das hattest Du glatt übersehen. Hattest Du bereits das tagesaktuelle Schicksal des Herrn Guttenberg – über das Du gerade berichtest – wieder vergessen?

Guttenberg soll schlimm sein? Dann ….

Also mal im Ernst.
Unser Herr vuz Guttenberg mag ja wohl eine ziemliche Enttäuschung sein.
Ist das für uns Otto-Normalos wahrhaftig schlimm oder sind nur ein paar Dottores beleidigt?
Wissen Sie was wirklich schlimm ist?

„Wenn einer der Zuschauer, die sich bei einer Mario Barth-Show über dessen unterirdische Freundinnenspäße, zweitklassige Scheißhauswitze (?????) und sonstigen Klamauk  herzhaft amüsieren und aus vollem Halse lachen, im Bundestag als Abgeordneter oder womöglich als Minister auftauchen.“

Das wäre schlimm.
Dagegen ist eine zweifelhafte Doktorarbeit eines B-Adeligen doch eine echte Lachnummer.
Bundes-Peoples bleibt mal locker.
Unser Theo is scho recht!

Diese Doktorarbeit hat ihre Fehler, ist aber 100% Guttenberg und kein Plagiat.

Was nun Herr Guttenberg?
Wer hat diesmal schuld, wer kann hierfür entlassen werden?
Jemand in Sicht?
Wer anders könnte Ihre Doktorarbeit so vergurkt haben?
Hatten Sie keinen „Geisterschreiber“, den Sie jetzt suspendieren können?

Wie grausam, da haben Sie doch wahrhaftig vor etwa 6 Jahren neben Ihrer vielen Arbeit [als was noch mal?],  den Tätigkeiten eines Guttenbergs und den Verpflichtungen als Ehemann tatsächlich eine Doktorarbeit geschrieben.
Oh Gott!
Das muss ja eine schier unmenschliche Arbeit gewesen sein.

Ich sehe Sie förmlich vor mir, wie Sie spätabends vollkommen übermüdet, vom Tagwerk entkräftet, mit fahler Hautfarbe in Ihrem Arbeitszimmer sitzen, die Gesichter des Urkanzlers Otto von Bismarck, des Parteigründers F.J.Strauß und Ihres Vorsitzenden Seehofer scheinen Ihnen im Flackern des Kerzenlichtes zuzulächeln und Sie arbeiten in mühevollster Kleinarbeit an einem zwar fehlerhaften, aber absolut plagiatfreien Schriftstück, welches Sie zum Doktor machen sollte.

Sie Armer.
Darf ich Sie Theo nennen?
Lieber Theo, Sie haben ein Recht darauf, dass man berücksichtigt, dass Sie damals noch gar nicht wissen konnten, dass Sie jemals als Minister aktiv in die Geschicke unserer Republik eingreifen würden. Deshalb war die Doktorarbeit doch für den damaligen Zweck gut genug. Schließlich gab es „damals“ für diese adelige Zitatensammlung ein „summa cum laude“.

Ihr Problem ist ganz einfach: Sie haben bislang einfach keine Zeit gefunden noch eine Doktorarbeit oder eine richtige zu schreiben. Sie sind eben einfach viel zu sehr damit beschäftigt, uns verteidigen zu müssen.
Zu Land, zu Wasser und in der Luft.

Was tut man Ihnen an?
Wer solches geleistet hat, der darf  jetzt doch nicht von den eigenen Leuten angegriffen werden?
Und dann auch noch so aus dem Hinterhalt.
Das schmerzt.

Das muss man sich als „Freiherr von und zu“ doch hoffentlich nicht gefallen lassen.
Ich rate Ihnen, sich noch einmal das ungarische Presserecht etwas genauer anzusehen.
Irgendwie scheint das für Ihre Situation besser zugeschnitten zu sein.

Soll die „Facebook-Generation“ auch Ihnen helfen?
Überdenken Sie das einmal und nehmen Sie Kontakt auf.
Sie könnten dann Ihre Neider und Spötter per Handbewegung reihenweise suspendieren, entlassen und in den Hindukusch schicken.
Das stellt das alte Ego wieder her und muss doch nebenbei auch Spaß machen.

Ich bin ja eher dafür, dass Sie wieder ins Private zurückgehen, Ihr 2. Staatsexamen als Jurist endlich machen und dann als ehrbarer Anwalt – evtl. als Anwalt für Ärzte, als Doktoranwalt also – Ihr Tagwerk verrichten.

Sie haben uns doch bei Gott geschworen, dass Sie Schaden vom deutschen Volke und unserer BRD fernhalten wollten.
Also, auf was warten Sie?

Alles nur geklaut?

Red@
Die Plagiatsjäger haben beide Hände voll zu tun.
Im Moment schießen Sie sich auf den Verteidigungsminister unserer BRD ein und er ist volles Rohr ins Fadenkreuz der aufmüpfigen Opposition geraten, die ihm den Doktortitel nur allzugern  wieder abjagen würde.
Behauptet wird, er soll für seine Doktorarbeit allzu leichtfertig bei anderen „abgekupfert“ haben.
Der Liebling unserer BRD bekommt immer mehr Kratzer.
WELT-ONLINE berichtet (wie viele andere) hierüber.
[Hier klicken]
Kann man unsere BRD auch ohne Dr-Titel gegen die Taliban am Hindukusch verteidigen?
Wird man auch mit diesen Imagekratzern nach der Minister- und Bundestagskarriere erfolgreich eine Zweitkarriere z.B. bei EADS starten können?
Da war doch erst vor 1 Jahr ein gleichartiger Doktor-Fall aus den Reihen der Bundestagsabgeorndeten durch die Presse bekanntgeworden. Hieß der Betroffene nicht Dieter Jasper?
Zahlte der nicht voller Reue 5.000 Euro „so etwas ähnliches wie eine Strafe“ und die Sache war damit für Bundestatgsverwaltung und Staatsanwaltschaft gegessen?
[Hier klicken + az lesen]
War der nicht gerade erst wieder Thema in der Plenarsitzung vom 10.02. dieses Jahres?

Über einen anderen Vorwurf  berichtete „UNSERE BRD“ bereits im Artikel  über die EADS und ein 2 Milliardengeschenk.
[Hier klicken „Zwei Milliarden futsch. Einfach so“]

Aber auch unser hübsches, vollbusiges Dschungeltalent „Indira Weis“ hat Ärger mit dem Urheberrecht.
Kaum zurück in der Zivilisation, will sie ihre Karriere „pushen“ und sich uns als wohlproportionierte Volkssängerin anbiedern. Doch kaum erhebt sie ihr zartes Stimmlein, jodelt fröhlich und unbeschwert drauf los, da ziehen auch für sie dunkle Wolken auf.
Hat sie den Song, mit dem sie ihren maximalen Durchbruch geplant hat, etwa geklaut?
Man kann es kaum glauben.
Ja sollte sie wirklich so dumm sein?
Dabei gründet sie lt. des Impressums auf ihrer Website gerade das „Imperium Weis“.
Es wär doch schade drum.
Die unparteiische BILD-Zeitung hat sich der Sache angenommen und berichtet wie immer unvoreingenommen über das Schicksal unserer Volkssängerin.
[Hier klicken]