18 Milliarden Euro in den Garten,
33 Milliarden Euro in die Mülltonne

Red@ Gerade fällt mir eine bemerkenswerte Notiz vom 04. Juli 2012 wieder in die Hände.
Das ZDF brachte die Meldung, dass wir in unserer BRD insgesamt

18 Milliarden Euro

allein für unsere Gärten, erforderliche Gartenwerkzeuge, Hilfsmittel, Pflanzen, Erden, Dünger und unsere Tätigkeiten auf diesem Terrain ausgeben.
Innerhalb der vergangenen 4 Jahre sind unsere  Ausgaben dafür sage und schreibe um 30% angestiegen.

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einfach „Klima“

Ein Beitrag von  Magda den sie mir telefonisch diktierte. Und den sie anhand meiner Rückmails dann erneut akribisch per Telefon editiert und durch immer neue Passagen ergänzt hat.
Spannend. Für diesen Blog ist das ein erstmals durchgeführtes Verfahren.
Ich darf verraten, dass Magda rüstige 83 Jahre alt ist und fleißig den PC ihrer Tochter nutzt, mit der sie in Charlottenburg einen gemeinsamen Haushalt führt. Sie freut sich sehr darüber, dass sie das neue Flach-TV-Gerät als großen Monitor verwenden kann, um darüber ihre Sehschwäche auszugleichen und das Internet als Informationsquelle nutzen zu können.
Ich kenne viele, die sich davon eine Scheibe abschneiden können.
Und nicht, dass jemand auf den Gedanken kommt, Magda hätte mich lange gebeten, dass ich für sie schreibe. Das ging zack-zack und ohne langes Federlesen war ich „der junge Mann“ und ihr williger Sekretär.
Daran bestand für Magda nie ein Zweifel.

Ihr Thema:

„Einfach Klima“

Klimaforscher sind nicht nur hinter unseren Autos und Heizungen her, sie sind auch den Aerosolen auf den Fersen. Das sind kleinste Staub- oder Wasserpartikel aus Dieselverbrennungs- und Industrieanlagen, die in der Atomsphäre umhergeweht werden und über der Arktis kondensierungsfähiger Feuchtigkeit  als Haltepunkte dienen.
Kurzum: Weiterlesen

Startet die Natur ihren globalen Angriff?

Bürger's BeitragDie Wetterkapriolen muss wohl niemand mehr beschreiben oder beweisen. Viele Bürger unserer BRD haben sie bereits in ihren vollgelaufenen Keller erlebt und werden sie dort auch immer wieder vorfinden.
Reine Gewohnheitssache.

Der Milliardenschadenskäfer aus den USA greift als Elitetruppe erfolgreich, unaufhaltsam und vom Verbraucher unbemerkt nach dem Rest der Welt. Auch in unserer BRD ist er bereits etabliert.
Der Maiszünsler!
Sein bester Freund ist die „Pestizidindustrie“, die sich vehement gegen eine Förderung biologischer Waffen wehrt, weil daran ja nichts zu verdienen ist.

Aber auch die Tigermücke aus Asien macht sich bei uns breit. Im Vergleich zu den bei uns heimischen Mücken ist die Asienmücke wirklich ein fetter „Killer“ und wie der berühmt, berüchtigte B52 seine Bomben, trägt der asiatische Tigerflieger jede Menge Krankheitskeime effizient und flächendeckend von Mensch zu Mensch.

In den letzten beiden Jahrzehnten wurde eine dominante Ameisenart vom Schwarzen Meer bis nach England gesichtet. Verbreitet über die Gartencenter hat sich dieser Zivilisationsfeind bereits überall breit gemacht. Er vermehrt sich vorzugsweise um und an Elektroleitungen bzw. in Schaltkästen, wodurch es zu Kurzschlüssen und zu Bränden kommt. Die Schäden betragen bereits rund 600 Milliarden Euro jährlich.

Die Zecke, die Grasmilbe, die Wespe und nicht zu vergessen die aufdringliche „Stubenfliege“ machen diesen Trend voller Freude mit.
Und dies sind nur die Kleinen. Es gibt noch die Kleinsten der Kleinen und die Unsichtbaren unter den Kleinsten. Sie alle leisten die Vorarbeit für die Invasion der großen Plagen.

Und worüber meckern die Bürger?
Über die armen und wirklich absolut harmlosen Marienkäfer und Ohrenkneifer. Die sind nun wirklich echte Freunde und ihr massenhaftes Auftreten hat nichts damit zu tun, dass sie jetzt Menschen fressen wollen, sondern sie wollen die Menschen vor den Blattläusen schützen.
Dafür fegen die Hoteliers und Urlauber sie zu tausenden auf Promenaden und Kehrblechen zusammen und töten sie für ihre kostenlose Hilfsbereitschaft.
Ist das gerecht oder eher typisch?