Pleite, Bankrott, Konkurs, Insolvenz, „Ticket für die Zukunft“


Der Insolvenzverwalter lässt verlautbaren, dass der Automobilzulieferer und Fahrzeugausstatter Karmann in Konkurs geht, um sich zu sanieren.
Gleiches haben wir von Märklin, Henniges, ATU, Stankiewicz, Qimonda und …… gehört.

Wir erinnern uns: „Münchhausen zog sich am eigenen Schopfe aus dem Sumpf heraus“.

Wird die Sanierung schwieriger Firmen ab 2009 nur noch in dieser Art durchgeführt?
Das könnte doch bedeuten, dass die Branche der Wirtschafts- und Betriebsberater wohl oder übel als nächste nach einem umsatzrettenden Konjunkturprogramm rufen wird.

Früher waren es die „armen Schweine“, heute sind es die Geschäftsführer namhafter Unternehmen, die sich auf den Weg zum Konkursgericht gegeben.
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600.000 neue Vollzeitjobs

Durch Schwarzarbeit wird aktuell eine Summe in Höhe von mehr als 8% (je nach Interessenlage wird sogar sogar bis 15% geschätzt) des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erwirtschaftet (Schätzung mangels konkreter Angaben der Täter).
Der Schaden durch hinterzogene Steuern + Abgaben beträgt nach Verlautbarungen aus Berlin in etwa 150 Milliarden Euro.

150.000.000.000

Das ist 50x so viel wie Weiterlesen

Wir sollen Märklin auf dem Gewissen haben?

Ich lese in der „Frankfurter Rundschau“, dass wir „Nichtkäufer“ womöglich daran mit gedreht und das Traditionsunternehmen Märklin nach 150 Jahren in den Konkurs getrieben hätten.
Der Bericht ist an sich gar nicht mal übel [ hier zu lesen ].
Da mag sich schuldig fühlen wer will, ich habe damit nichts zu tun und fühle mich unschuldig. Nicht, dass ich es nicht schade fände, dass wieder ein deutsches Markenprodukt von Markt verschwindet. Aber sind wir doch mal ehrlich: „Märklin war doch schon lange fällig!“.
Jeder wusste das. Spätestens als die früheren Eigentümer mit dem Laden nichts mehr anzufangen wussten, ihre Anteile zu Geld machten und die Firma an einen Investor versilbert haben.
Wer behauptet, dass er Weiterlesen

Herr Mehdorn sollte bei Märklin anfangen …

… dort hätte er es erheblich leichter.
Die Züge fahren exakt dann wann er will, es gibt keine nölenden Fahrgäste, niemand will Schadenersatz für Verspätungen, die Übersicht über die Kontakte und Telefonate der Mitarbeiter ist deutlich einfacher zu organisieren, es gibt allerdings auch keinen schützenden Verkehrsminister mehr und auf die staunende Öffentlichkeit muss er auch verzichten.
Statt dessen ist da ein Investor, der seine Leistung am Jahresende danach bewertet, was am Ende rausgekommen ist.
Das ist doch genau der Weg den Herr Mehdorn immer wollte.
An seinen Taten Weiterlesen