Ist weniger CO2 bis 2020 schädlich für uns?

Ist das nicht reichlich dämlich?
Wir Deutschen wollen partout das Klima und die Welt retten.
Unsere Kanzlerin verkündet stolz, dass wir aus der Atomkraft aussteigen.
Das ganze Land wird mit Windrädern vollgepflastert und in Gemeinderandgebieten gelten harte Bandagen gegen Gegner dieser Zukunftstechnologie.
Per Gesetz wird festgelegt, dass wir unsere Gebäude energetisch sanieren und in Sondermüll einhüllen, um Wärmeverluste zu minimieren.
Wir wandeln viel Sonne in verdammt wenig Strom um und Verbraucher werden für diesen Humbug mit horrenden Beträgen zur Kasse gebeten, um Großabnehmern, die sich für systemisch erklären lassen, die Stromkosten abzunehmen.
Um unserem Klimaziel den i-Punkt aufzusetzen zwingen wir sogar unsere Autos regelmäßig zur ASU.

Aber unsere BRD kümmert sich offenbar einen Sch…. um die Abgasnormen unserer Kfz, die unter den Partnern der der Europäischen Union bereits verabredet worden sind.
Plötzlich erscheinen unserer Regierung die ursprünglich von allen für alle gewollten Normen zu streng und die für das Erreichen der Ziele in langen Verhandlungen abgesprochenen Termine scheinen zu knapp zu sein.
Plötzlich sollen CO2-Grenzwerte neu gebauter Personenkraftwagen nicht bereits im Zeitraum 2015 bis 2020 auf 95 Gramm je gefahrenen Kilometer reduziert  werden. Urplötzlich erscheint dies nicht mehr im Interesse der Deutschen. Und sofort springen einige andere industriegesteuerte Staaten auf den fahren Wagen und machen mit bei dieser unwürdigen Scharade.

Immer gehen wir Deutschen voran, um Wetter, Klima, Umwelt und die Erde zu retten.
Wenn es der Industrie zum Vorteil bereicht, kleben wir sogar unverrottbaren Kunststoff an die Außenwände unserer Häuser, kaufen neue Fenster und schließen unsere Wohnungen hermetisch von der Außenwelt ab.
Genauso gilt aber auch, dass unsere Regierenden alles daransetzen, um fällige und vorteilhafte Vorhaben zu verschleppen, wenn gerade dieses der Industrie in den Kram passt.
Gesundheit, Umwelt- und Verbraucherschutz stehen hinter Wirtschaft und Finanzen.
Industrie und Wirtschaft bestimmen über die Zukunft und das Wohlergehen von uns Bürgern.

Soll das etwa so sein?
Als ich klein war, erzählte mir meine Oma, dass mir der Sandmann Sand in die Augen streuen würde.
Da muss sich die Gute aber ganz dolle geirrt haben. Es sei denn zu ihrer Zeit war der Sandmann noch ein Regierungsbeamter.
Weis jemand mehr über diese gute, alte Zeit.

Walt3r Kutzn3r

Boykottaufruf um Benzinpreise zu senken

Bürger's BeitragGerade flattern täglich wieder Serien-/ Kettenbriefe in unsere Mailpostfächer.
Sie enthalten den wohl formulierten Aufruf einen oder zwei der big five Kraftstofflieferanten zu boykottieren.

Einschmeichelnd wird mir erklärt, dass die betroffenen Firmen „einknicken“ werden, den Preis wegen mangelnder Nachfrage senken müssen und damit die anderen Lieferanten zwingen dem Beispiel zu folgen.

Natürlich bleibt der Urheber dieser aktuellen Mailserie wieder einmal anonym.
Wie bei allen dieser Aufrufe in der Vergangenheit steht auch er nicht für seine Idee gerade.
Schlappschwanz.
Ruft lieber mich und alle anderen auf, ihm nachzutun und seine tolle Idee in die Welt hinaus zu posaunen.
Er selbst fürchtet wohl nicht ganz zu Unrecht, dass die Rechtsberater der öffentlich benannten Firmen ihre beruflichen Fähigkeiten an ihm testen könnten. Soviel Mut hat er dann doch nicht. Er bleibt lieber in der Masse verborgen. Die soll ihn schützen.  Auch wenn der eine oder andere daraus die Suppe beispielhaft für ihn auslöffeln muss, schaut er nur zu und outet sich nicht.
Bei Erfolg gibt es viele Väter. Aber …
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„Made in Germany“ soll wieder Wort halten

Bürger's BeitragWaren das Zeiten, als dieser Begriff in der Welt deutsche Qualität bedeutete.
Zwar hat er auch heute noch einen guten Klang, kommt aber nicht einmal mehr in die Nähe der früheren Bedeutung.

Kein Wunder, dass dies Ausruhen auf alten Werten den neuen EU-Staaten gewaltig „stinkt“ und sie eine Änderung erreichen wollen.

Wie kann es auch sein, dass ein Zusammenbau ausländischer Bauteile zum Qualitätsversprechen „Made in Germany“ führt, wenn nicht einmal lächerliche 50% der verwendeten Elemente tatsächlich aus unserer BRD stammen?

Jetzt plant die EU-Kommission neue Anforderungen. EU-Kommissar Semeta (Litauen) will die Vorschriften strenger handhaben. Nach seinen Vorstellungen müssen 45% der Bestandteile aus dem als Herstellerland angegebenen Mitgliedsstaat stammen.
Ich hätte sogar mindestens 50% verlangt, wäre ich ein EU-Kommissar.

Kaum ist dieser Plan veröffentlicht, regt sich in unserem Ländle wieder jemand auf:
„Das geht doch nicht, das kostete Arbeitsplätze, immenser Schaden für die Deutsche Wirtschaft“.

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BRD-Autobauer waren auch in 2011 wieder erfolgreich

userlogo christaKurz-Info für Statistiker:
Kfz-Fahrzeugbestand und Neuzulassungen (samt Anhänger) gegenüber 2010 angestiegen.
Diese sind Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes, Flensburg.
Genaue Angaben sind auf dem „Überblick“ 01.01.2011 gegenüber 01.01.2010.

[Hier klicken um zum Kraftfahrt-Bundesamt zu gelangen]

Haben die Krisen uns endgültig am Schlafittchen?

Heute sprach „Stefan Müller“ der parlamentarische Geschäftsführer der CSU im Bundestag (ein imponierender Titel!) es ganz unverblümt aus:

„Wir haben eine Staatsschuldenkrise.“

Es geht also immer noch weiter aufwärts mit den Krisen.
Aber seltsam, es regt uns nicht mehr auf.
Merken Sie das auch? Wir sind offensichtlich krisenerfahren. Sogar krisenresistent?
Straßenumfragen der Medienvertreter zeigen, dass unsere Bürger sich das Weihnachtsfest durch das Herbeireden neuer Krisen nicht verderben lassen.
Nicht einmal durch das unübersehbare Heraufziehen einer noch größeren Krise.

Für mich ein Grund, noch einmal über Karriere der Krise nachzudenken:

Offiziell begann es ganz unauffällig in den USA mit der Immobilienkrise, die sich durch die „Lehmann Brüder“ und den US-Finanzminister von Dabbelyou Bush ganz fix zur Finanzkrise entwickelte, in unsere Landesbanken schwappte, sich aber auch hier nur ganz kurz aufhielt, zur Bankenkrise und gleich drauf zur Wirtschaftskrise und weiter zur Weltwirtschaftskrise mutierte.
Als die Märkte sahen, was sie da angerichtet hatten, erschraken sie über sich selbst, erstarrten in einer weltweiten Spekulationskrise, misstrauten sich gegenseitig und litten an einer nachhaltigen Vertrauenskrise, unsere Aktien verfielen dadurch in die Aktienkrise und fielen über Nacht senkrecht  bis auf die Ausgabewerte (teilweise auch noch darunter).

Diesem Schock folgte tags drauf eine Kreditkrise, was die Unternehmer in eine Investitionskrise schickte. Gezwungenermaßen leitete dies am Arbeitsmarkt eine Jobkrise ein. Weiterlesen

Benzin-Gipfel (E10) ist ein Schlag ins Wasser

logo f.Beitrag per MailGestern fand der von unserem Wirtschaftsminster Brüderle angezettelte :arrow: Benzin-Gipfel statt und was kam dabei heraus?
Nix!
Es bleibt alles wie es ist.
Schließlich sind die Tanks der Sprithersteller rappeldickevoll und die :arrow: E10-Plempe (die Hersteller nennen das Zeugs selbst vorsorglich auch nicht Benzin, sondern reden lieber gleich nur vom „Produkt“) muss an den Autofahrer/ die Autofahrerin gebracht werden.
Koste es was es wolle (für den Verbraucher)!

Unser Umweltminister :roll: Röttgen will es uns andrehen, weil die Umwelt geschützt wird und wir gegen den steigenden :arrow: Rohölpreis und den libyschen Lieferanten :arrow: Gaddafi antreten müssen.

:roll: Brüderle kündigte eine teure Werbekampagne an, in welcher den Autofahrern die DAT-Tabelle über die E10-Verträglichkeit ihrer Fahrzeuge an den Tankstellen nachgewiesen werden soll.
Diese Liste sei verbindlich.
Unser neuer :arrow: User SHOP VISION informierte in seinem Info-Blog darüber, dass sie bereits seit dem 01.03.2011 existiert.
Immer wieder wurde auf der Pressekonferenz erklärt, dass für sie juristisch das bürgerliche Recht gelte und man sich deshalb darauf verlassen könne.

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Mein Dank an Frau Merkel

userlogo ella
Hallo liebe Angela Merkel,
ich finde endlich einmal die Ruhe, mich persönlich an Sie zu wenden.
Sie kennen das ja, die verflixte Zeit, kaum hat man sie sich genommen, ist sie auch schon wieder fort.
Eine sehr, sehr flüchtige Angelegenheit ist diese Zeit. Ich spür es jeden Tag.
Vielleicht können wir darüber ja ein andermal reden.
Bei mir Garten?
Volksnah!
Wie wäre es z.B. mit einem Zeitministerium?
Ich muss mir „Momo“ noch einmal anschauen.

Zurück zu uns beiden.
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Billigeres Benzin beim Discounter?

Da hat unser pfiffiger Bundeswirtschaftsminister Brüderle mal wieder so richtig „einen rausgelassen“.
Ein echter Schelm dieses Rainerle. Ein echter Schelm.
Statt sich selbst um einen günstigeren Sprit fürs Auto zu kümmern lädt er uns ein, den Discounter an der Ecke dafür verantwortlich zu machen, dass der sich einschaltet, um für uns die Preise zu senken.

Erinnern wir uns.
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Hallo Opelz,

logo f.Beitrag per Mail
….. wenn Euch die Sch…. bis zum Halse steht, lasst lieber den Kopf nicht hängen!

Ihr produziert viel zu viele Autos, mehr als Euch die Kunden  jemals werden abkaufen können. Ohne Abwrackprämie, Überbrückungskredit und weiteren milliardenschweren Staatsbürgschaften , die meine Freunde und ich für Euch aus unseren Steuergeldern finanziert haben,  noch finanzieren müssen  und mit Zins und Zinseszins zurückzuzahlen haben, wärt ihr längst in russischer Gefangenschaft.
Ihr erwartet jetzt, dass Euch geholfen wird und Ihr weiterhin für die US-Eigner an Markt und Bedarf vorbei produzieren könnt.
Ihr wollt kein Mitleid.
Ihr wollt Steuerknete!
Ihr wollt mein Geld, welches ich für Schulen und Ausbildung der Migrantenkinder vorgesehen habe? Weiterlesen

Klimakatastrophe 2009 – Eiszeit bei OPEL

GM-Manager Forster kann sich bei GM nicht länger blicken lassen. Er hat sich zu weit aus dem Fenster gelehnt, als er sich öffentlich für den Deal mit Magna einsetzte. Forster muss gehen.

Ihm folgt das nackte Grauen.
GM-Methusalem  Bob Lutz  kommt nach Europa und mit ihm der Judas von Vauxhall  Nick Reilly.

Schallende Ohrfeigen rechts- links  für die, die sich Hoffnungen gemacht haben, dass ihr wackeliger Arbeitsplatz vielleicht trotz aller Wirren doch erhalten bleibt – oder, dass er gerade wegen dieser Wirren übersehen werden könnte.
Eine solche Hoffnung hat sich hiermit in Luft aufgelöst.
Bei Opel zieht seit heute echte Hoffnungslosigkeit durch die Werkhallen und die schiere Angst geht um. Weiterlesen